Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Die Geräusche kleiner Tiere.

Vögel.

Irgendwo, weiter entfernt, wühlte irgendein Tier im Sand.

Paul brach das Zelt ab und zog es aus dem Loch heraus. Das Licht der Sterne war so kläglich, daß man in jedem Schatten einen Gegner zu sehen vermeinte. Jessica fröstelte. Gebannt faßte sie die Umgebung ins Auge.

Die Schwärze ist eine schlechte Erinnerung, dachte sie. Man rechnet ständig damit, aus ihr das hervortreten zu sehen, was man fürchtet — was man immer schon gefürchtet hat. Man hört in ihr sogar die Schreie derjenigen, vor denen einst die Vorfahren die Flucht ergriffen. In der Dunkelheit erinnern sich sogar die Zellen des Körpers längst vergessener Gefahren.

Plötzlich stand Paul neben ihr und sagte: »Duncan hat mir gesagt, daß er, wenn man ihn finge, bis zu diesem Zeitpunkt aushalten könne. Wir müssen jetzt von hier verschwinden.« Er schulterte das Bündel, durchquerte die kleine Felsenlichtung und erklomm eine kleine Anhöhe, um einen Blick in die offene Wüste zu werfen.

Jessica folgte ihm wie eine Marionette. Ihr wurde bewußt, wie stark sie bereits von ihrem Sohn abhängig war. Bis jetzt wog mein Kummer schwerer als all der Sand in diesem Ozean, dachte sie, aber nun hat diese Welt mir ein neues Ziel gegeben: Das Morgen ist wichtig für mich. Ich werde jetzt nur noch für meinen jungen Herzog leben und die Tochter Letos, die einst unter uns sein wird.

Sie spürte, wie der Sand an ihren Füßen zog, als sie sich neben Paul stellte.

Er schaute nach Norden, über die Felsen hinweg zu einem Abhang hinüber. Die weit entfernte Felsenlinie erinnerte an ein antikes Schlachtschiff, das im Sternenlicht auf Grund gelaufen war. Orangerotes Licht brach sich dahinter und wurde zu purpurnem Feuer.

Noch ein Strahl!

Und noch einer!

Es war wie eine frühzeitliche Seeschlacht, bei der Leuchtraketen abgefeuert wurden. Der Anblick schlug sie in seinen Bann.

»Feuersäulen«, flüsterte Paul.

Ein Ring roter Punkte erhob sich über den entfernt liegenden Felsformationen. Purpurstrahlen zerrissen die Nacht.

»Raketenstrahlen und Lasguns«, sagte Jessica.

Zu ihrer Linken erschien jetzt der staubigrote erste Mond Arrakis', und sie sahen in seinem Licht etwas, das sich über der Wüste bewegte.

»Das müssen die Harkonnen-Thopter sein, die nach uns suchen«, sagte Paul. »Die Art, in der sie die Wüste durchpflügen … das sieht mir ganz danach aus, als wüßten sie, daß sich etwas hier befindet … Sie gehen vor, als wollten sie alles vernichten … wie man einen Ameisenhaufen zertrampelt.«

»Oder ein Atreides-Nest«, sagte Jessica.

»Wir müssen uns ein Versteck suchen«, sagte Paul. »Wir gehen nach Süden und bleiben in den Felsen. Wenn sie uns in der offenen Wüste schnappen …« Er drehte sich um und überprüfte den Sitz seiner Traglast. »Sie werden alles umbringen, was sich dort bewegt.«

Er machte einen Schritt nach vorn, und im gleichen Moment hörte er auch schon das leise Zischen einer Flugmaschine, die über ihnen daherschoß, sah die schattenhaften Umrisse der Ornithopter, die sich rasch näherten.

2

Mein Vater sagte mir einst, daß der Respekt vor der Wahrheit der Basis aller Moralität ziemlich nahe kommt. »Aus dem Nichts kann sich nichts entwickeln«, sagte er. Mir scheint das ein tiefgründiger Gedanke zu sein, wenn man sich darüber im klaren ist, welche Unstabilität ›die Wahrheit‹ beinhaltet.

Aus ›Gespräche mit Muad'dib‹, von Prinzessin Irulan.

»Ich bin immer stolz darauf gewesen, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind«, bemerkte Thufir Hawat. »Und das macht natürlich einen Mentaten aus. Man kann einfach nicht damit aufhören, ständig alle Daten wieder in Frage zu stellen.«

Sein lederartiges, altes Gesicht schien in der Beleuchtung der frühen Morgenstunde aus Millionen kleiner Stücke zusammengesetzt zu sein. Die saphogefärbten Lippen bildeten eine harte Linie in seinem Gesicht.

Der mit einer Robe bekleidete Mann, der neben ihm wortlos im Sand hockte, schien ziemlich unbeeindruckt zu sein.

Sie befanden sich unter einem felsigen Überhang, der ihnen einen recht guten Ausblick auf die weite Senke erlaubte, die sich vor ihnen ausbreitete. Über den Felsenklippen, die sie umgaben, dämmerte der Morgen und tauchte alles in eine hellrote Farbe. Es war kalt unter dem Überhang und trocken, trotz des Frostes, der von der Nacht her noch übriggeblieben war. Kurz vor Morgengrauen hatte es einen warmen Wind gegeben, aber jetzt herrschte wieder die Kälte. Hawat hörte, wie die Zähne des Mannes klapperten — ebenso wie die der letzten paar Männer, die von seiner Truppe übriggeblieben waren.

Der Mann, der ihm gegenübersaß, war ein Fremen. Er war, kaum daß die ersten Sonnenstrahlen sich hatten blicken lassen, aus der Wüste gekommen, über die Dünen hinweg. Und er hatte jede seiner Bewegungen unter vollster Kontrolle gehabt.

Der Fremen bohrte einen Finger in den Sand und zeichnete eine Figur, die aussah wie eine Schüssel, aus der ein Pfeil herausragte. »Dort sind viele Harkonnen-Kommandos«, erklärte er, hob die Hand und deutete über die Felsen hinweg, unter denen Hawat und seine Männer Zuflucht gefunden hatten.

Hawat nickte.

Viele Kommandos. Sicher.

Aber er wußte noch immer nicht, was der Fremen von ihm wollte. Und das störte ihn, denn das Training, dem er als Mentat unterworfen gewesen war, sollte ihn eigentlich in die Lage versetzen, das herauszufinden.

Hawat hatte die schlimmste Nacht seines Lebens hinter sich. Er war in Tsimpo gewesen, einer kleinen Garnisonsstadt, die in der Nähe der ehemaligen Hauptstadt Carthag lag, als die ersten Angriffsberichte eingetroffen waren. Zuerst hatte er gedacht: Es ist nur ein Scheinüberfall. Die Harkonnens starten lediglich einen Versuch.

Aber dann war der eine Bericht dem anderen gefolgt — und sie kamen immer schneller.

Zwei Legionen waren in Carthag gelandet.

Fünf Legionen — Fünfzig Brigaden! — griffen die Hauptbasis des Herzogs in Arrakeen an.

Eine Legion marschierte gegen Arsunt.

Zwei Kampfgruppen trafen auf die Ortschaft mit dem Namen Splitterfelsen.

Dann waren die Berichte detaillierter geworden. Unter den Angreifern befanden sich die Sardaukar des Imperators, möglicherweise zwei Legionen. Und mit der Zeit wurde ihnen immer klarer, daß die Invasoren genau wußten, wie sie ihre Streitkräfte aufzuteilen hatten. Sie wußten das genau! Und das erforderte eine hundertprozentig wirksame Spionagetätigkeit.

Hawats Wut hatte sich dermaßen gesteigert, daß er zu der Befürchtung gelangte, dies beeinträchtige seine Mentatfähigkeiten. Die Größenordnung des Angriffs hatte sein Bewußtsein wie eine Serie psychischer Kinnhaken getroffen.

Und nun saß er hier zwischen den Felsen, versteckte sich und zog den Umhang seiner zerfetzten Tunika enger um die Schultern, als könne er damit die kalten Schatten von sich fernhalten.

Die Größenordnung des Angriffs.

Er hatte vermutet, daß der Gegner sich einen der üblichen Leichter von der Gilde mieten würde, um einen Testüberfall zu veranstalten, denn dies war eine der bekannten Verhaltensweise in einem Haus-zu-Haus-Kampf. Regelmäßig starteten und landeten Leichter von Arrakis, um die Gewürzladungen von hier fortzubringen. Und deswegen hatte Hawat alle Vorsichsmaßnahmen für einen solchen Fall treffen lassen. Sie hatten nicht mehr als höchstens zehn Brigaden bei einem regulären Angriff erwartet.

Aber wenn die letzten Zählungen stimmten, waren auf Arrakis mehr als zweitausend Schiffe niedergegangen — und das waren keinesfalls nur Leichter gewesen, sondern auch Fregatten, Spioneinheiten, Aufklärer, Frachter, Truppentransporter und andere …

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