Frank Herbert - Der Wüstenplanet

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Herzog Leto Atreides erhält vom Imperator Arrakis zum Lehen, den Wüstenplaneten, eine schreckliche Welt, in der nur die Stärksten überleben können. Aber gleichzeitig ist Arrakis die wertvollste Welt der Galaxis, denn nur in ihren Dünenfeldern ist das Melange zu finden, eine Droge, die den Menschen die Gabe verleiht, in die Zukunft zu blicken. Als der Herzog Arrakis betritt, ist er so gut wie tot. Seine mächtigen Gegner haben längst alles vorbereitet, um die Familie Atreides auszurotten. Doch seinem Sohn gelingt es, in die Wüste zu entkommen und bei den Premen unterzutauchen. Er wird der Anführer, und sie nennen ihn Muad'dib. Er sammelt die Wüstenbeduinen um sich zu einem gnadenlosen Rachefeldzug.

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Komm heran, du herrliches Ungeheuer, dachte er. Näher. Du hörst meinen Ruf. Komm näher. Näher!

Die Welle erreichte seine Füße. Oberflächenstaub hüllte ihn ein. Paul machte sich bereit, starrte auf die sich heranschiebende Wand, die die Welt zu beherrschen schien.

Er hob die Haken, beugte sich vor und stieß zu. Er fühlte, wie sie zugriffen und zog daran. Dann schwangen sich seine Beine gegen den Körper des Wurms. Dies war der Augenblick, der am gefährlichsten war: Würden die Haken halten? Hatte er sie richtig placiert? Wenn sie richtig saßen und er mit ihnen ein Segment öffnen konnte, würde der Wurm darauf verzichten, sich zur Seite zu rollen und ihn zu erdrücken.

Der Wurm verlangsamte seine Bewegungen. Er wälzte sich über den Plumpser und brachte ihn zum Schweigen. Dann drehte er sich langsam nach links, um die geöffneten Segmente so weit wie möglich aus der Nähe des Sandes zu bringen. Paul fand sich plötzlich auf dem Rücken des gewaltigen Geschöpfs wieder und fühlte sich wie der Herr der Welt. Er mußte einen Freudenschrei unterdrücken und ließ davon ab, den Wurm zu einer Drehung zu bewegen, um den anderen seinen Erfolg weithin sichtbar zu machen.

Plötzlich verstand er, warum Stilgar ihn davor gewarnt hatte, sich so zu verhalten wie einige sorglose junge Männer, die auf dem Rücken dieser Ungetüme gelacht und getanzt hatten, herumgetobt waren und vor Freude Handstände gemacht hatten. Manche hatten dabei übersehen, daß dabei die Haken aus den Segmenten glitten, und bevor es ihnen möglich gewesen war, erneut zuzustoßen, war ihre Chance vertan.

Während er einen Haken an seinem Platz ließ, zog Paul den anderen zurück und setzte ihn etwas tiefer an. Er prüfte nach, ob er an seinem richtigen Platz saß, und veränderte dann die Position des ersten. Der Bringer rollte sich zur Seite, und während er dies tat, drehte er sich und näherte sich der Stelle, an der die anderen warteten.

Paul sah, wie sich die Männer ihm näherten. Sie benutzten ihre Haken, um zu ihm hinaufzuklettern, vermieden es jedoch wohlweislich, die sensitiven Ringsegmente zu berühren. Sanft glitten sie über den Sand dahin.

Stilgar bahnte sich einen Weg durch seine Leute, überprüfte den exakten Sitz von Pauls Haken und warf schließlich einen kurzen Blick in dessen lächelndes Gesicht.

»Du hast es geschafft, was?« fragte er mit lauter Stimme, um sich durch das Zischen hindurch verständlich zu machen. »Das glaubst du doch, oder? — Und ich sage dir, daß du ziemlich schlampige Arbeit geleistet hast. In unserem Stamm sind einige Zwölfjährige, die das besser machen. Zu deiner Linken, wo du gewartet hast, lag Trommelsand. Wenn der Wurm in die Richtung abgebogen wäre, hättest du keine Möglichkeit zu einem Rückzug gehabt.«

Das Lächeln wich aus Pauls Gesicht. »Ich habe den Trommelsand gesehen.«

»Und warum hast du dann nicht einem von uns signalisiert, damit er eine Gegenposition einnehmen konnte?«

Paul schluckte und blickte in die Richtung, in der sie sich bewegten.

»Vielleicht findest du es schlecht von mir, wenn ich das jetzt sage«, fügte Stilgar hinzu, »aber es ist meine Pflicht. Ich mußte abwägen zwischen dir und dem Trupp. Wenn du in diesen Trommelsand geraten wärst, hätte sich der Bringer dir zugewandt.«

Unter einem leichten Schleier der Verärgerung erkannte Paul, daß Stilgar die Wahrheit sprach. Es dauerte dennoch beinahe eine ganze Minute, bis er sich wieder so weit in der Gewalt hatte, daß er sagen konnte: »Es tut mir leid. Ich entschuldige mich. Es soll nicht wieder vorkommen.«

»In einer gefährlichen Situation solltest du dich immer auf einen anderen verlassen können. Jemand sollte immer zur Stelle sein, der den Wurm übernehmen kann, wenn du es selbst nicht schaffst«, sagte Stilgar. »Denke stets daran, daß wir zusammenarbeiten. Nur so sind wir sicher. Wir arbeiten zusammen, eh?«

Er klopfte Paul auf die Schulter.

»Wir arbeiten zusammen«, bestätigte Paul.

»Und jetzt«, sagte Stilgar rasselnd, »zeige mir, wie du einen Bringer steuerst. Auf welcher Seite sind wir?«

Paul blickte auf die rauhe Oberfläche hinunter und registrierte den Charakter und das Format der Schuppen, die Art in der sie zu seiner Rechten größer wurden und kleiner zu seiner linken. Jeder Wurm, wußte er, pflegte sich mit einer Seite öfter nach oben zu drehen als den anderen. Wenn er älter wurde, konnte man seine Oberseite anhand einiger charakteristischer Merkmale erkennen. Die Schuppen der Unterseite wurden größer, schwerer und weicher. Die der Oberseite konnte man schon allein an der Größe erkennen.

Paul bewegte sich nach links und gab den Seitensteuerleuten die Anweisung, hinter ihm ihre Plätze einzunehmen und den Wurm auf einem geraden Kurs zu halten.

»Ach, haiiiii-yoh!« Paul stieß den traditionellen Schrei aus. Die linkerhand bereitstehenden Steuerleute öffneten auf ihrer Seite ein Ringsegment.

Der Wurm beschrieb einen majestätischen Kreis, um das Innere seines Körpers vor dem Sand zu bewahren. Als der Kreis beinahe geschlossen war und das Tier sich nach Süden zubewegte, schrie Paul: »Geyrat!«

Die Steuerleute zogen ihre Haken zurück und der Wurm glitt geradeaus weiter.

Stilgar sagte: »Sehr gut, Paul-Muad'dib. Wenn du noch fleißig übst, kann aus dir eines Tages noch mal ein Sandreiter werden.«

Paul runzelte die Stirn und dachte: Habe ich denn immer noch nicht bestanden?

Von hinten erklang lautes Gelächter. Die Männer begannen zu singen und riefen laut seinen Namen dem Himmel entgegen.

»Muad'dib! Muad'dib! Muad'dib! Muad'dib!«

Und fern am Ende des Wurmes hörte Paul die Schläge der Antreiber, die sich mit den Segmenten der Schwanzspitze beschäftigten. Der Wurm begann schneller zu werden. Die Roben der Männer flatterten im Wind. Das schabende Geräusch, das sein Fortbewegungsmittel auf dem Boden erzeugte, steigerte sich.

Paul schaute auf die Männer des Trupps zurück und stellte fest, daß sich auch Chani unter ihnen befand. Während er Stilgar ansprach, blieb sein Blick auf ihr haften. »Dann bin ich also doch ein Sandreiter, Stil?«

»Hal Yawm! Seit dem heutigen Tage bist du ein Sandreiter.«

»Und ich kann damit unser Ziel bestimmen?«

»Das ist der Brauch.«

»Und ich bin jetzt ein Fremen. Geboren am heutigen Tage in der Habbanya-Erg. Vor diesem Tage habe ich nicht gelebt. Ich war ein Kind, bis zum heutigen Tage.«

»Also ein Kind nun doch nicht«, sagte Stilgar und fummelte an der Kapuze herum, mit der der Wind spielte.

»Ich befand mich in einer Flasche und wurde durch einen Korken von der Außenwelt ferngehalten. Und jetzt hat man diesen Korken herausgezogen.«

»Es gibt keinen Korken.«

»Ich möchte nach Süden gehen, Stilgar. Zwanzig Plumpser. Ich möchte das Land sehen, das wir machen; das Land, das ich bisher nur durch die Augen anderer sehen konnte.«

Und ich will meinen Sohn und meine Familie sehen, fügte er in Gedanken hinzu. Ich brauche Zeit, um die Zukunft zu erkennen, die in meinem Bewußtsein bereits Vergangenheit ist. Die Unruhen werden auf uns zukommen, und wenn ich nicht dort bin, wo ich ihnen begegnen kann, wird die Lage meiner Kontrolle entgleiten.

Stilgar sah ihn mit einem undurchdringlichen Blick an. Paul lenkte seine eigene Aufmerksamkeit auf Chani und sah, daß seine Worte nicht nur die Männer, sondern auch sie ergriffen hatten.

»Die Männer sind scharf darauf, mit dir einen Überfall auf die Harkonnen-Senken zu machen«, sagte Stilgar plötzlich. »Und das ist nur eine Plumpser-Länge entfernt.«

»Die Fedaykin haben mit mir zusammen gekämpft«, sagte Paul. »Und sie werden auch weiterhin mit mir kämpfen, so lange, bis auch der letzte Harkonnen aufgehört hat, die Luft von Arrakis zu atmen.«

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