Harry Harrison - Zeitreise in Technicolor

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Zeitreise in Technicolor: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Reise ins 11. Jahrhundert Was macht der Chef einer Filmgesellschaft, die kurz vor dem Bankrott steht? Er ist grundsätzlich bereit, alles zu versuchen, um die drohende Pleite abzuwenden. Er läßt sich, obwohl er den Mann für einen Schwindler hält, sogar mit einem Professor ein, der behauptet, eine funktionsfähige Zeitmaschine bauen zu können.
Aber der Professor ist kein Schwindler — und die Zeitmaschine funktioniert tatsächlich. Sie bringt Schauspieler, Kameraleute und Regisseure in das 11. Jahrhundert, wo die Dreharbeiten für ein Wikingerepos anlaufen, das alle bisherigen Leinwanderzeugnisse weit in den Schatten stellen soll.
Ein turbulentes SF-Abenteuer mit Humor und Pfiff.

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»Ja. Die Notiz dürfte nicht von ihrem Presseagenten stammen. ›Ich ziehe mich vom Filmgeschäft zurück, um mit dem Mann zu leben, den ich liebe, und das süßeste Baby der Welt großzuziehen. Die sanitären Anlagen auf unserer Farm sind nicht die besten, aber dafür haben wir viel frische Luft und eine schöne Landschaft.‹«

»Genau so war es.«

»Arme Slithey. Ob sie wohl eine Ahnung hat, in welchem Zeitalter sich ihre Farm befindet?«

Jens lächelte. »Das ist doch im Grunde nicht wichtig, oder?«

»Da haben Sie auch recht.«

Jens nahm eine Fotokopie aus dem Buch. »Ich habe Ihnen das aufgehoben. Einer meiner Studenten entdeckte es und brachte es mir mit. Es ist die Abschrift eines Artikels der New York Times aus dem Jahre 1935.«

»Störungen bei Versammlung«, las Barney. »Der Kongreß der Archäologischen Gesellschaft wurde unterbrochen, als zwei Teilnehmer im Vorraum in ein Handgemenge gerieten … Prozeß wegen Verleumdung … behauptet, daß sich Dr. Perkins einen groben Scherz geleistet hat, als er erklärte, er habe Glasfragmente in einem nordischen Abfallhaufen auf Neufundland entdeckt. Als Betrug erklärt, weil diese Glasform nie mit den nordischen Kulturen in Verbindung gebracht wurde … hat in Wirklichkeit Ähnlichkeit mit einer bekannten amerikanischen Whiskyflasche …«

Barney lächelte, als er das Blatt zurückgab. »Ottar hatte wohl Schwierigkeiten, seine leeren Flaschen loszuwerden.« Er stand auf. »So leid es mir tut, ich muß gehen. Ich komme ohnehin schon zu spät zur Konferenz.«

»Nur noch eines. In diesen Sagas taucht immer wieder der Name eines Mannes auf, der anscheinend bedeutenden Einfluß bei der Besiedlung Vinlands hatte. Er soll eine oder mehrere Reisen mit Thorfinn gemacht haben und ihm dann sogar sein Boot verkauft haben.«

»Ach, das muß dieser Thorvald Eriksson sein.«

»Nein. Er heißt Bjarni Herjolfsson.«

»Interessant, Jens, aber ich muß jetzt wirklich gehen.«

Barney war auf der Straße, bevor er merkte, daß Barney Hendrickson nach einigen Jahrhunderten ohne weiteres in Bjarni Herjolfsson umgewandelt werden konnte.

»Sogar ich komme darin vor!« keuchte er.

* * *

»Gehen Sie nur hinein, Mister Hendrickson«, sagte Miß Zucker, und sie lächelte sogar. Barney wußte, daß er in der Wertschätzung von Climactic gestiegen war.

»Wir haben auf Sie gewartet«, sagte L. M., als er hereinkam. »Hier ist eine Zigarre.«

Barney nahm sie und steckte sie in die Brusttasche.

»Wie gefällt Ihnen das?« fragte L. M. und deutete auf einen Tigerkopf an der Wand. »Aus dem Fell lasse ich mir einen Vorleger machen.«

»Klasse«, erwiderte Barney. »Aber ich habe noch nie so einen Tiger gesehen.« Der Kopf war fast einen Meter lang, und am Unterkiefer standen zwei riesige Zähne vor.

»Ein Degenzahntiger«, sagte L. M. stolz.

»Ah, Sie meinen einen Säbelzahntiger.«

»Ein Degen ist doch eine Art Säbel, oder? Diese beiden Revolvermänner haben ihn mir geschenkt. Sie führen Safaris für reiche Leute durch, und wir bekommen einen Prozentsatz davon, weil wir ihnen die Ausrüstung zur Verfügung stellen.«

»Entzückend«, sagte Barney.

»Genau.« L. M. klopfte mit seinem Goldfeuerzeug auf den Tisch. »Aber jetzt geht es an die Arbeit. Wir müssen dem Sensationserfolg des Wikingerfilms eine noch größere Sensation folgen lassen. Barney, bevor Sie hereinkamen, sagte Charley Chang gerade, daß Bibelfilme wieder gefragt sind.«

»Daran zweifle ich nicht«, sagte Barney und setzte sich bolzengerade auf. »L. M., nein …«

Aber L. M. lächelte und hörte nicht zu. »Und da kommt mir eine Idee. Wir nehmen ein religiöses Thema, das in der ganzen Geschichte einmalig ist. Damit können wir gar nicht fehlgehen …«

ENDE

Fußnoten

1

»Feigling!«

2

»Daß euch die Trolle holen!« (Ein vorchristliches Äquivalent für: Der Teufel soll euch holen!)

3

»Wie heißen Sie?«

4

»Gift!«

5

»Odin und Frigg!«

6

»Wo seid ihr Hunde? Kommt heraus!«

7

»He, Freund! Du sollst mit mir trinken!«

8

»Ale!«

9

»Trink!«

10

»Ja, sehr gut!«

11

»Jens — komm her!«

12

Selbstmord

13

»Trink! Und willkommen auf den Orkney-Inseln!«

14

Schweinehund

15

Barbaren

16

»Los! Das letzte Stück Arbeit!«

17

»Bier … Schinken, Bier und Käse!«

18

Großer Odin!

19

Leb wohl!

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