Harry Harrison: Zeitreise in Technicolor

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Harry Harrison Zeitreise in Technicolor
  • Название:
    Zeitreise in Technicolor
  • Автор:
  • Издательство:
    Pabel-Moewig
  • Жанр:
    Фантастика и фэнтези / на немецком языке
  • Год:
    1970
  • Город:
    Rastatt
  • Язык:
    Немецкий
  • Рейтинг книги:
    5 / 5
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Zeitreise in Technicolor: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Reise ins 11. Jahrhundert Was macht der Chef einer Filmgesellschaft, die kurz vor dem Bankrott steht? Er ist grundsätzlich bereit, alles zu versuchen, um die drohende Pleite abzuwenden. Er läßt sich, obwohl er den Mann für einen Schwindler hält, sogar mit einem Professor ein, der behauptet, eine funktionsfähige Zeitmaschine bauen zu können. Aber der Professor ist kein Schwindler — und die Zeitmaschine funktioniert tatsächlich. Sie bringt Schauspieler, Kameraleute und Regisseure in das 11. Jahrhundert, wo die Dreharbeiten für ein Wikingerepos anlaufen, das alle bisherigen Leinwanderzeugnisse weit in den Schatten stellen soll. Ein turbulentes SF-Abenteuer mit Humor und Pfiff.

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Harry Harrison

Zeitreise in Technicolor

1

»Weshalb bin ich überhaupt hier? Wie konnte ich mich zu dieser Sache überreden lassen?« L. M. Greenspan stöhnte, als das Abendessen mit seinem Magengeschwür in Berührung kam.

»L. M., Sie sind hier, weil Sie wie ein umsichtiger, fixer Boß handeln. Oder, anders ausgedrückt, Sie müssen nach jedem vorhandenen Strohhalm greifen, denn die Climactic-Studios gehen sang- und klanglos pleite, wenn nicht schnellstens etwas geschieht.« Barney Hendrickson sog krampfhaft an der Zigarette, die er in den gelbverfärbten Fingern hielt, und starrte blicklos auf die Umgebung, die am Fenster des RollsRoyce vorbeijagte. »Oder, noch anders ausgedrückt, Sie investieren eine Stunde Ihrer Zeit zur Untersuchung eines Projekts, das die Rettung der Filmgesellschaft bedeuten kann.«

L. M. wandte seine ganze Aufmerksamkeit dem heiklen Unterfangen zu, eine geschmuggelte Havanna anzuzünden. Er schnippte die Spitze mit seiner goldenen Taschenschere ab, leckte an der Schnittstelle, wedelte mit dem brennenden Streichholz, bis alle Chemikalien verbrannt waren, und ließ dann das schlanke, grünliche Gebilde zu qualmendem Leben erwachen. Der Wagen glitt mit der gewichtigen Eleganz eines hydraulischen Preßkolbens an den Bordstein, und der Chauffeur kam blitzschnell nach hinten und riß die Tür auf. L. M. rührte sich nicht, sondern starrte nur mißtrauisch nach draußen.

»Eine Bruchbude. Und da drinnen soll es etwas geben, das unser Studio retten könnte?«

Barney schubste erfolglos die stämmige Gestalt an. »Keine Vorurteile, L. M. Wer hätte schon geahnt, daß ein Betteljunge aus den East-Side-Slums eines Tages der Boß der größten Filmgesellschaft der Welt werden würde?«

»Werden Sie persönlich?«

»Keine Abschweifungen«, sagte Barney. »Jetzt gehen wir erst einmal hinein und sehen uns an, was Hewett zu bieten hat. Die Vorurteile können warten.«

Zögernd gab L. M. dem Schubsen nach und ließ sich über den Weg mit den gesprungenen Platten zur Vordertür des heruntergekommenen Stuckhauses bringen. Barney hielt ihn fest am Arm, als er klingelte. Er mußte noch zweimal die Glocke betätigen, bis die Tür knirschend aufging und ein kleiner Mann sie durch dick geränderte Brillengläser ansah. Der Fremde hatte einen zu großen Kopf und eine Glatze.

»Professor Hewett«, sagte Barney und schob L. M. vorwärts, »das ist der Mann, von dem ich Ihnen erzählt habe — kein anderer als Mister L. M. Greenspan persönlich, der Boß der Climactic-Studios.«

»Ja, natürlich, kommen Sie herein …« Der Professor blinzelte hinter den runden Brillengläsern hervor und trat zur Seite, damit sie ins Haus gehen konnten.

Sobald sich die Tür hinter ihm geschlossen hatte, ergab sich L. M. seufzend und ließ sich über eine knarrende Treppe ins Kellergeschoß führen. Er blieb abrupt stehen, als er die Reihen von elektrischen Instrumenten sah, dazu die frei hängenden Drähte und summenden Apparate.

»Was ist das? Sieht aus wie eine verstaubte Kulisse für Frankenstein

»Der Professor wird es Ihnen erklären.« Barney drängte ihn weiter.

»Das hier ist mein Lebenswerk«, sagte Hewett und deutete in die ungefähre Richtung der Toilette.

»Lebenswerk?«

»Er meint die Maschinen und Apparate.«

Professor Hewett hörte ihnen nicht zu; er war eifrig dabei, ein paar Knöpfe an einer Instrumententafel zu verstellen. Ein leises Summen wurde immer höher und schriller, und von einer drohend aufragenden Maschine sprühten Funken.

»Da!« sagte er und streckte dramatisch den Finger aus — diesmal stimmte die Richtung. Sie sahen eine dicke Metallplattform, die auf massigen Isolatoren ruhte. »Das ist das Herz des Vremeatrons. Hier findet die Verschiebung statt. Ich versuche gar nicht, Ihnen die mathematischen Dinge zu erklären oder die komplizierten Einzelheiten der Maschine aufzuzeigen. Sie würden sie vermutlich nicht verstehen. Ich bin der Meinung, daß eine Vorführung des Vremeatrons am vernünftigsten wäre.« Er bückte sich, kramte etwas unter einem Tisch hervor und stellte dann eine verstaubte Bierflasche auf die Plattform.

»Was ist ein Vremeatron?« fragte L. M. mißtrauisch.

»Das hier. Ich werde es gleich vorführen. Ich habe einen einfachen Gegenstand in das Feld gebracht, das ich nun aktiviere. Sehen Sie genau zu.«

Hewett drückte auf einen Schalter, und Elektrizität sprühte von dem Transformator in der Ecke aus. Das Knistern wurde zu einem Kreischen, Röhren glühten auf, und es roch scharf nach Ozon.

Die Bierflasche schwankte einen Moment lang und wurde unscharf. Dann schwiegen die Apparate.

»Haben Sie die Verschiebung gesehen? Dramatisch, nicht wahr?« Der Professor glühte vor Selbstachtung und holte einen Papierstreifen mit unleserlichen Kritzeleien aus einem Aufzeichnungsgerät. »Da haben wir alles festgehalten. Die Flasche wurde sieben Mikrosekunden in die Vergangenheit getragen und kehrte dann in die Gegenwart zurück. Meine Gegner mögen sagen, was sie wollen, die Maschine ist ein Erfolg. Mein Vremeatron — von vreme, dem serbokroatischem Wort für Zeit, eine Widmung an meine Großmutter mütterlicherseits, die aus Mali Losinj stammte — ist eine gut funktionierende Zeitmaschine.«

L. M. seufzte und ging wieder auf die Treppe zu. »Ein Spinner«, sagte er.

»Hören Sie ihn bis zum Ende an, L. M., der Professor hat ein paar gute Ideen. Nur weil es alle Stiftungen abgelehnt haben, ihm Mittel zur Verfügung zu stellen, hat er sich bereit erklärt, mit uns zusammenzuarbeiten. Er braucht Geld, um seine Maschine richtig in Schwung zu bringen.«

»Ich brauche auch Geld. Gehen wir.«

»Hören Sie ihn doch wenigstens an«, bat Barney. »Lassen Sie sich zeigen, wie er die Flasche in die Zukunft befördert. Das ist ganz schön eindrucksvoll.«

»Bei jeder Bewegung in die Zukunft gibt es eine Zeitbarriere, das muß ich genau erklären. Eine Verschiebung in die Zukunft erfordert unendlich mehr Energie als eine Verschiebung in die Vergangenheit. Dennoch, ich kann es schaffen — wenn Sie nun die Flasche ganz genau beobachten …«

Wieder kämpfte die Elektronik gegen die Zeitkräfte an, und die Luft knisterte bei den Entladungen. Die Bierflasche flimmerte einen Moment lang.

»Adieu.« L. M. nahm die erste Stufe nach oben. »Übrigens, Barney, Sie sind entlassen.«

»Sie können jetzt nicht gehen. Sie haben Hewett noch keine Möglichkeit gegeben, die Erfindung zu verteidigen. Sie lassen nicht einmal mich zu Wort kommen.« Barney war wütend, wütend über sich selbst, über die Gesellschaft, bei der er tätig war, über die Blindheit der Menschen, über die Tatsache, daß er bei seiner Bank tief in der Kreide stand. Er rannte hinter L. M. her und holte ihm mit einem Ruck die rauchende Havanna aus den Zähnen. »Wir werden Ihnen eine echte Vorführung geben, etwas, das auch Sie verstehen!«

»He, die kosten pro Stück zwei Dollar. Geben Sie sie her …«

»Gleich, aber zuerst passen Sie hier auf.« Er warf die Bierflasche auf den Boden und legte die Zigarre auf die Plattform. »Welches von diesen Dingern ist die Energiekontrolle?« fragte er Hewett.

»Dieser Rheostat hier steuert den Eingangsstrom, aber weshalb? Sie können die Verschiebungsspanne nicht vergrößern, ohne die Instrumente durchbrennen zu lassen. Halt!«

»Sie können sich neue Instrumente kaufen, aber wenn Sie L. M. nicht überzeugen, sind Sie geliefert, und das wissen Sie. Ab geht die Post!«

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