Rita Brown - Mord auf Rezept

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Mord auf Rezept: краткое содержание, описание и аннотация

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Winter herrscht in Crozet, Virginia, und jeder scheint unter der unerbittlichen Kälte zu leiden, sogar Mary Minor
Haristeen, die Postmeisterin des Städtchens. Und so freuen sich alle über jeden Klatsch, der ihnen aus dem Krankenhaus von Crozet zugetragen wird. Doch dann passiert Unfaßbares: Ihre Klatschquelle wird er­mordet. Harry kann wie immer keinem Mordfall widerstehen und findet bald heraus, daß das Krankenhaus ein einziger Sumpf aus Eitelkeiten, Eifersucht und heimlichen Affären ist. Und es ist wieder Mrs. Murphy, die durch die Schattenwelt des Krankenhauses von Crozet schleicht, dem Geheimnis auf der Spur. Und wie so manches Mal muß die samtpfötige Detektivin zusammen mit ihren tierischen Freunden zu Höchstform auflaufen, um den Fall zu lösen. Ein Fall, von dem nur klar ist, daß alle Fährten zu kaltblütigem Mord führen...

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»Ich konnte dich jederzeit platt machen, Dickerchen. Schwanzloses Wunder. Blöder Hund.«

»Haha!« Tucker vermied es, nach oben zu gucken, was die ge­schmeidige, leicht egoistische Katze noch mehr in Rage brachte.

»Na schön. Wenn du nicht aufstehen willst, nehme ich dich an die Kandare«, warnte Harry den kleinen Hund.

Sie drehte das warme Wasser auf und richtete den Schlauch auf Tuckers Bauch, dessen schöne weiße Färbung nun wieder zum Vor­schein kam.

Mrs. Murphy, gierig, sich am Unbehagen ihrer Freundin zu weiden, sprang vom Heuboden und setzte sich auf die Satteltruhe im Gang.

»Reinlichkeit kommt gleich hinter Göttlichkeit.«

»Du hältst dich wohl für sehr schlau.«

»Katzen sind schlauer als Hunde.«

»Das sagst du, stimmt aber nicht. Katzen retten keine schiffbrüchi­gen Menschen. Das tun Neufundländer. Katzen retten keine Men­schen aus Lawinen. Das tun Bernhardiner. Katzen hüten nicht mal Kühe oder geben im Einsatz ihr Bestes. Das tun Corgis. Ätsch­-bätsch.«

»Stimmt. Ich hab dir ja gesagt, Katzen sind schlauer als Hunde. Noch ein Beweis: Man kriegt acht Katzen nicht dazu, einen Schlitten im Schnee zu ziehen.« Sie putzte sich hastig die Pfoten, weil sie nicht wollte, daß Harry auf die Idee kam, sie gründlich zu waschen.

»Ihr zwei seid vielleicht geschwätzig.« Harry hatte Tucker fertig gewaschen, drehte das Wasser ab, dann rieb sie die Hündin mit ei­nem Handtuch trocken.

Als sparsamer Mensch, der sie war, hob Harry alles auf. In einem Hängekorb im Gang vor der Waschbox lag ein Stapel alter Handtü­cher. Sie verwahrte außerdem alte Handtücher in der Sattelkammer und sie holte sogar ausrangierte Handtücher vom Country Club ab, die man ihr für ein paar Dollar überließ. Zum einen brauchte sie sie, zum anderen hielt Harry Verschwendung für eine Sünde.

»Schönes Dusseltier.« Murphy lächelte Tucker durchtrieben an.

»Danke. Ich dachte schon, du würdest es nie merken. Wenn sie mich sauber macht, heißt das, wir gehn weg. Wohin wohl?«

»Hm. Augusta Coop, Futter kaufen, steht immer ganz oben auf Moms Liste. Wal-Mart. A and N, Jeans kaufen, falls sie welche braucht. Oh, Auto-Zone nicht zu vergessen. Da holt sie eine Dose Motoröl, Scheibenwischerflüssigkeit und Ölfilter für den Traktor. Du kennst sie. Zum Juwelier geht sie bestimmt nicht. Sie ist die einzige Frau, die ich kenne, die sich zum Valentinstag einen neuen Satz Schraubenschlüssel wünschen würde statt Ohrringe oder Blumen.«

Tucker lachte. »Sie mag aber Blumen.«

»Sie wird Fair Blumen schicken.« Murphy lachte, weil Harry in den meisten Dingen leicht zu durchschauen war, aber Katzen kann­ten die Menschen ja auch besser als umgekehrt.

»Laß dich anschauen.« Harry ging zu Mrs. Murphy, die gar nicht erst versuchte wegzulaufen. Würde sie es nämlich tun und Harry erzürnen, dann dürfte sie nicht im Transporter mitfahren, und Murphy fuhr furchtbar gern damit, hoch über niedrigeren Autos thro­nend.

»Pieksauber.«

Harry begutachtete die vier Pfoten, die genauso dunkel waren wie Murphys Tigerstreifen. »Picobello, Miezekatze.«

»Hab ich dir doch gesagt.«

Harry nahm ein Tier unter jeden Arm, ging hinaus und setzte sie in den Transporter. Sie duldete keine schmutzigen Pfotenabdrücke auf ihren Bezügen. Für ihren Pferdeanhänger hatte sie vor einem Jahr einen neuen Pick-up gekauft, einen Eintonner mit Doppelbereifung auf der Hinterachse zur Verstärkung der Kippsicherheit. Sie hatte Jahre mit diesem Entschluß gerungen, ihr hatte vor der finanziellen Belastung gebangt. Aber es hatte geklappt, weil Fair ihr ein bißchen unter die Arme gegriffen hatte und weil sie jeden Penny zweimal umdrehte. Doch für die alltäglichen Fahrten benutzte sie den unver­wüstlichen alten 1978er Ford Halbtonner mit Vierradantrieb. Sie hatte kuschelige Schaffellbezüge für die Sitzbank gekauft, weil die alten abgenutzt gewesen waren.

Als sie die Tür zumachte, fiel ihr Pewter ein. Dann beschloß sie, die Katze schlafen zu lassen. Sicher, Pewter würde grantig sein, wenn sie zurückkämen, aber Harry wollte los. War eine Arbeit erle­digt, wollte sie sofort die nächste in Angriff nehmen.

Ihre Großmutter hatte einmal gesagt, Harry sei unduldsam gegen­über Muße<. Eine treffende Beschreibung.

Sobald sie auf der Straße waren, fuhren sie in Richtung Crozet an­statt zur Route 64, Richtung Waynesboro, wo Harry einkaufen ging. Charlottesville mied sie meistens, weil es so teuer war.

»Nix Augusta Coop.« Murphy betrachtete die durchnäßte Land­schaft.

Die zwei Tiere waren überrascht, als Harry in die lange, von Bäu­men gesäumte Zufahrt zur Dalmally Farm einbog. Sie fuhr an dem einfachen, dennoch imposanten Haupthaus vorbei und weiter bis zu einem hübschen Häuschen unweit der Stallungen, die so schön wa­ren, daß die meisten Menschen begeistert wären, darin zu wohnen.

»Little Mim?« Tucker war baff.

Little Mim, in Harrys Alter, war keine besonders enge Freundin von Harry. Little Mim hatte eine teure Privatschule besucht, woge­gen Harry, Susan Tucker, Boom Boom, Fair und die ganze Truppe zur Crozet Highschool gegangen waren. Zudem hatte Little Mim einen Komplex, den Harry gewöhnlich ignorierte. Man hätte sie kei­nesfalls als enge Freundinnen bezeichnen können. Mit den Jahren hatten sie dennoch gelernt, sich gegenseitig zu tolerieren, stets höf­lich im Umgang, wie es sich für Virginier gehörte.

»Geht nicht runter vom Bürgersteig, sonst läßt sie euch nicht ins Haus, ist das klar?«, befahl Harry.

»Alles klar.«

Kein Tier wollte verpassen, warum Harry die junge Marilyn San­burne aufsuchte.

Little Mim öffnete die Tür, begrüßte sie alle, ließ Harry am Kamin Platz nehmen. Ihr bretonischer Spaniel küßte Tucker, die es sich gefallen ließ, aber fand, der entfaltete Enthusiasmus mußte gebändigt werden. Murphy setzte sich an den Kamin.

»Ich komme gleich zur Sache.« Little Mim schob Harry eine Scha­le mit Konfekt hin. »Ich will bei den Bürgermeisterwahlen kandidie­ren und ich brauche deine Hilfe.«

»Ich wußte gar nicht, daß dein Vater zurücktreten will«, meinte Harry arglos; denn Jim Sanburne war seit fast dreißig Jahren Bür­germeister von Crozet. Jim verstand es, Menschen zusammenzubrin­gen. Alle hatten gesagt, Mim hätte unter ihrem Stand geheiratet, als sie Jim aus ihren vielen Verehrern auswählte. Das stimmte, was Geld und Gesellschaftsklasse anbelangte. Aber Jim war ein richtiger Mann, nicht so ein Fatzke, der einen Haufen Geld geerbt, aber weder Grips noch Mumm hatte. Er arbeitete schwer, vergnügte sich mäch­tig und tat der Stadt gut. Seine Achillesferse waren die Frauen; aber es ist nun mal so, daß Männer wie Jim mehr Frauen anziehen, als ihnen zustehen. Mim hatte ihn gehaßt, doch mit der Zeit hatten sie sich zusammengerauft. Und sie mußte zugeben, sie hatte Jim aus Enttäuschung geheiratet nach einer leidenschaftlichen Affäre, die sie in den fünfziger Jahren mit Doktor Larry Johnson gehabt hatte. Vor ein paar Jahren war sie wegen Brustkrebs in Panik geraten, und mehr als alles andere hatte dies Jim Sanburne zur Besinnung gebracht.

»Will er auch gar nicht«, antwortete Little Mim unbekümmert und lehnte sich auf dem Sofa zurück.

»Aha. Marilyn, was ist los?«

»Crozet braucht einen Wechsel.«

»Ich finde, dein Daddy leistet hervorragende Arbeit.«

»Hat er auch, bis jetzt.« Sie schlug die Beine übereinander. »Aber Dad will mehr Betriebe herholen, und ich denke, das wird der Stadt schaden. Es geht uns gut. Wir brauchen Diamond Mails hier nicht.«

»Was ist Diamond Mails?«

»Dad bemüht sich, diesen großen Buchversandclub aus Hanover, Pennsylvania, hierher zu locken. Du kennst diese Buchclubs. Es gibt sie in allen Sparten: Geschichte, Gartengestaltung, Geldanlagen, Bestseller-Clubs. Er will eine riesige Lagerhalle bauen lassen, da draußen gleich hinter der Highschool, wo der aufgegebene Apfelver­packungsschuppen ist, an der Whitehall Road. Die Bäume sind noch dort - bei der tückischen Kurve.«

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