Rita Brown - Mord auf Rezept

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Mord auf Rezept: краткое содержание, описание и аннотация

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Winter herrscht in Crozet, Virginia, und jeder scheint unter der unerbittlichen Kälte zu leiden, sogar Mary Minor
Haristeen, die Postmeisterin des Städtchens. Und so freuen sich alle über jeden Klatsch, der ihnen aus dem Krankenhaus von Crozet zugetragen wird. Doch dann passiert Unfaßbares: Ihre Klatschquelle wird er­mordet. Harry kann wie immer keinem Mordfall widerstehen und findet bald heraus, daß das Krankenhaus ein einziger Sumpf aus Eitelkeiten, Eifersucht und heimlichen Affären ist. Und es ist wieder Mrs. Murphy, die durch die Schattenwelt des Krankenhauses von Crozet schleicht, dem Geheimnis auf der Spur. Und wie so manches Mal muß die samtpfötige Detektivin zusammen mit ihren tierischen Freunden zu Höchstform auflaufen, um den Fall zu lösen. Ein Fall, von dem nur klar ist, daß alle Fährten zu kaltblütigem Mord führen...

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»Davon ist noch nichts zu spüren. Ich hab nichts gegen Schnee, aber Eis raubt mir den letzten Nerv. Vor allem, wenn die Kinder mit dem Auto unterwegs sind. Ihr Reaktionsvermögen ist gut, aber sie haben noch nicht so viel Erfahrung wie wir, und ich frage mich, was sie machen, wenn sie zum ersten Mal ins Schleudern geraten. Was, wenn ihnen einer entgegenkommt?«

»Susan, sie werden ihre Erfahrungen machen und beschützen kannst du sie sowieso nicht.«

»Stimmt. Aber trotzdem.«

»Findest du es nicht erstaunlich, daß Miranda im tiefsten Winter ihre Diät eingehalten hat?« »Und dabei bäckt sie immer noch für den Laden und für ihre Freunde. Ich hatte keine Ahnung, daß sie so diszipliniert ist.«

»Da sieht man, was die Liebe alles fertig bringt.«

Miranda hatte ihren Mann vor mehr als zehn Jahren verloren. Alles in allem war es eine glückliche Ehe gewesen, und nachdem George Hogendobber das Zeitliche gesegnet hatte, hatte Miranda sich mit Essen getröstet. Es braucht lange, um zehn Jahre Trost zu beseitigen. Der Ansporn war die Wiederkehr ihres Highschool-Freundes, inzwi­schen verwitwet, der zum Ehemaligentreffen gekommen war. Die Funken flogen, und, wie Miranda es beschrieb, sie leisteten sich Gesellschaft< .

»Die Footballmannschaft.«

»Was?« Harry, die daran gewöhnt war, daß ihre alte Freundin abrupt das Thema wechselte - ihr selbst ging es oft nicht anders -, konnte ihr diesmal jedoch nicht folgen.

»Bestimmt ist Sam Mahanes deswegen wütend auf Bruce Buxton. Weil Bruce alle Footballspieler operiert. Und stand nicht gerade ein lobender Bericht über seine Arbeit in der Zeitung? Du weißt schon, der Junge, von dem alle denken, daß er es nächstes Jahr zum Spit­zensportler bringt, wenn sein Knie wieder mitmacht. Und Isabelle Otey, Basketball-Star der Mädchen. Er kriegt alle Stars. Eifersucht?«

»Buxton hatte immer eine gute Presse. Zu Recht, nehme ich an. Man sollte doch meinen, als Direktor des Krankenhauses würde Sam sich freuen, wenn Bruce berühmt wird, oder?«, fragte Harry.

»Da ist was dran. Komisch, jede Stadt, groß oder klein, hat ihre ab­geschlossenen kleinen Welten, wo Ego, Eifersucht, verbotene Liebe kollidieren. Sogar die Errettungsgesellschaft von Crozet kann eine stürmische Brutstätte sein. Guter Gott, die vielen alten Damen, und keine will der anderen eine fürchterliche Missetat von 1952 oder wann auch immer verzeihen.«

»Sex, Drogen und Rock 'ri Roll.« Mrs. Murphy kletterte auf den Stuhl, um sich an dem Küchengespräch zu beteiligen.

»Was ist, Miezekatze?« Harry streichelte das glatte Köpfchen.

»Menschen werden wegen Pikanterien - wütend auf andere.«

»Geld. Du hast Geld vergessen.« Tucker putzte den Fußboden, in­dem sie die Krümel ihres Hundeknochens aufleckte.

»Ein bißchen davon würde hier nicht schaden«, fand Pewter, die aus ihrem Bedürfnis nach Luxus keinen Hehl machte.

»Und?« Mrs. Murphy schob die Schnurrhaare auf einer Seite vor.

»Was, und?« Die rundliche graue Katze sprang auf den letzten frei­en Küchenstuhl.

»Du willst Geld. Dann beweg deinen dicken Hintern hier raus und verdien welches.«

»Sehr komisch.«

»Du könntest Schutzgelder erpressen. Menschen tun so was. Ver­lange eine kleine Gebühr dafür, daß du keine Garten verwüstest, keine halb verdauten Mäuse auf Eingangstreppen legst und den Kühlschrank nicht plünderst.«

Bevor wenig schmeichelhafte Worte fallen konnten, beugte Harry sich hinüber, Auge in Auge mit den Katzen. »Ich kann mich nicht denken hören.«

»Sie sind wirklich sehr gesprächig«, sagte Susan. »Genau wie ihre Mutter.«

»Hm, hm.« Harry sah aus dem Fenster. »Verdammt.«

Susan drehte sich um, um zu sehen, was los war.

»Noch mehr Schnee«, jammerte Tucker. Da sie klein war, mußte sie sich regelrecht durch Schnee pflügen. Dann, und nur dann gestat­tete sie sich, größere Hunde zu beneiden.

3

»Schmetterball!«, warnte Isabelle Otey am Spielfeldrand, als Harry, die in der gegnerischen Mannschaft spielte, hoch in die Luft sprang und die Faust gegen den Volleyball stieß. Eigentlich war Basketball Isabelles Sport, aber sie liebte fast alle Mannschaftsspiele, und sie wollte gern die >Townies< kennen lernen, wie die Studenten der Vir­ginia University die Bewohner des Bezirks nannten. Am Spielfeld­rand zur Untätigkeit verdammt, unterstützte sie ihre Mannschaft verbal.

Isabelles Mannschaft, die Harrys Geschicklichkeit kannte, machte sich geduckt zur Abwehr bereit, doch Harry war nicht nur kräftig, sie war auch gerissen. Sie schmetterte den Ball dahin, wo niemand stand.

»Spiel aus«, rief die Schiedsrichterin beim Spielstand von 21 zu 18.

»Ein Arm wie eine Rakete.« Cynthia Cooper klopfte Harry auf den Rücken.

Isabelle, deren Krücken an der Tribüne lehnten, rief Harry zu: »Zu gut, Mary Minor. Sie sind einfach zu gut.«

Harry schlang sich ein Handtuch um den Hals und trat zu der Trai­nerin der gegnerischen Mannschaft. Coop von der Bezirkspolizei kam dazu.

»Isabelle, sie brauchen dich. Die Basketballmannschaft auch.« Cynthia setzte sich neben sie.

»Noch vier Wochen. Es tut ja nicht richtig weh, die Schwellung ist schnell zurückgegangen. Aber ich will das nicht noch mal durchma­chen, deshalb tu ich, was Dr. Buxton gesagt hat. Die meiste Angst hab ich, wenn ich mit den Krücken übers Eis zum Auto muß.«

»Morgen soll's regnen.« Harry wischte sich mit dem weißen Hand­tuch das Gesicht ab. »Dann schmilzt der Schnee ein bißchen. Das ist gut. Er schmilzt aber nicht ganz weg, und am Abend ist alles noch mehr vereist. Das ist weniger gut.«

»Dann geht mir wenigstens die Arbeit nicht aus.« Cynthia grinste. »Ich muß schließlich was tun für mein Geld. Die meisten Leute ver­halten sich bei Blechschäden ganz vernünftig. Manche drehen durch.« »Sie kriegen bestimmt 'ne Menge zu sehen.« Isabelle konnte sich nicht vorstellen, Polizeibeamtin zu sein. Sie wollte als Profi- Basketballerin Karriere machen.

»Hauptsächlich Autounfälle, Saufereien, ein paar Diebstähle und« - sie lächelte diabolisch - »gelegentlich ein Mord.«

»Ich frag mich, ob ich jemanden umbringen könnte.«

»Isabelle, du würdest staunen, wozu du fähig wärst, wenn dein Le­ben davon abhinge.« Cynthia fuhr sich mit den Fingern durch die blonden Haare.

»Sicher. Aus Notwehr, aber ich lese in der Zeitung von Serienmör­dern oder von Leuten, die einfach mit 'nem Gewehr in einen Laden an der Ecke gehen und alle, die gerade drin sind, über den Haufen schießen.«

»Ich habe ab und zu im Postamt ein paar kaltblütige Gedanken«, sagte Harry kichernd.

»Ach Harry, Sie könnten niemanden umbringen - außer natürlich in Notwehr«, sagte Isabelle.

»Ich hab nicht viel über dieses Thema nachgedacht. Und wie siehst du das, Coop? Du bist hier der Profi.«

»Die meisten Mörder haben ein Motiv. Eifersucht, vererbtes Geld. Das Übliche. Doch hin und wieder kommt einer daher, der einen glauben läßt, daß manche Menschen bereits böse geboren werden. Meiner Ansicht nach gestattet unser System, daß sie damit durch­kommen.«

»Wollen wir jetzt über die Aufhebung der Bürgerrechte diskutie­ren?«, fragte Harry.

»Nein, weil ich unter die Dusche muß. Hab heute Abend 'ne Ver­abredung.«

Harry und Isabelle horchten auf. »Womit?«

»Mit wem«, verbesserte Harry Isabelle.

»Mit Harrys Ex.«

»Echt?« Isabelle beugte sich vor.

»Nimm ihn. Er gehört dir.« Harry machte eine lässige Bewegung mit der rechten Hand.

»Ach komm, stell dich nicht so an. Er liebt dich und das weißt du.« Coop lachte Harry aus, dann wurde ihre Stimme lebhaft. »Ich hab's. Gib's zu, du hättest Boom Boom Craycroft umbringen können, als die beiden eine Affäre hatten.«

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