Rita Brown - Mord auf Rezept

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Mord auf Rezept: краткое содержание, описание и аннотация

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Winter herrscht in Crozet, Virginia, und jeder scheint unter der unerbittlichen Kälte zu leiden, sogar Mary Minor
Haristeen, die Postmeisterin des Städtchens. Und so freuen sich alle über jeden Klatsch, der ihnen aus dem Krankenhaus von Crozet zugetragen wird. Doch dann passiert Unfaßbares: Ihre Klatschquelle wird er­mordet. Harry kann wie immer keinem Mordfall widerstehen und findet bald heraus, daß das Krankenhaus ein einziger Sumpf aus Eitelkeiten, Eifersucht und heimlichen Affären ist. Und es ist wieder Mrs. Murphy, die durch die Schattenwelt des Krankenhauses von Crozet schleicht, dem Geheimnis auf der Spur. Und wie so manches Mal muß die samtpfötige Detektivin zusammen mit ihren tierischen Freunden zu Höchstform auflaufen, um den Fall zu lösen. Ein Fall, von dem nur klar ist, daß alle Fährten zu kaltblütigem Mord führen...

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Der Tag zog sich hin, kroch geradezu. Der einzige weitere bemer­kenswerte Vorfall ereignete sich, als Sam Mahanes, der Kranken­hausdirektor, seine Post abholte. Miranda erzählte dann ganz neben­bei, daß Bruce Buxton auf dem Rücken über die Main Street ge­rutscht war.

Sams Gesicht lief dunkelrot an und er erwiderte: »Zu schade, daß er sich nicht das Genick gebrochen hat.«

2

»Juhuu!« Harry schlitterte über die vereiste Farmstraße und ruderte dabei wild mit den Armen.

Die Pferde sahen von der Weide aus zu, mehr denn je überzeugt, daß Menschen nicht ganz dicht waren. Mrs. Murphy durchstreifte den Heuboden. Tucker rannte neben Harry her, und Pewter, nicht dumm, räkelte sich behaglich vor dem Kamin in der Küche, den Schwanz über die Nase drapiert.

Susan Tucker, von der Wiege an Harry beste Freundin, schlitterte mit ihr. Die zwei Freundinnen lachten, ihre Augen tränten von der beißenden Kälte.

Sie kamen langsam zum Stehen, faßten sich an den Händen und drehten sich gegenseitig im Kreis, bis Harry Susan losließ und diese dreißig Meter >Eis ließ, ehe sie hinfiel.

»Das war klasse.«

»Du bist dran.« Susan rappelte sich hoch. Anstatt Harry zu drehen, trat sie hinter sie und stieß sie an.

Eine halbe Stunde später sausten die zwei erschöpften Frauen zum Stall. Sie füllten Wassereimer auf, brachten Heu aus und riefen die drei Pferde Poptart, Tomahawk und Gin Fizz in ihre Boxen. Danach eilten sie in die Küche.

»Ich leg Holz nach, wenn du Kakao machst. Das kannst du besser als ich.«

»Bloß, weil du nicht die Geduld hast, die Milch warm zu machen. Du schüttest einfach heißes Wasser über das Kakaopulver. Mit Milch schmeckt's besser, auch wenn du das Fertigzeug nimmst, wo schon Milchpulver drin ist.«

»Ich mag Kakao.« Pewter hob den Kopf.

»Sie hat das Wort Milch gehört.« Harry stocherte im Feuer, dann legte sie ein trockenes Holzscheit auf die aufzüngelnden Flammen. Sobald es brannte, legte sie ein zweites Scheit parallel daneben, dann zwei Scheite quer obenauf.

»Ich hätte gern Milch.« Mrs. Murphy plazierte sich mitten auf den Küchentisch.

»Runter, Murph.« Harry ging auf die schöne Katze zu, die auf ei­nen Stuhl hinuntersprang; ihr Kopf lugte über die Tischplatte.

»Da.« Susan goß für die zwei Katzen Milch in eine große Schüssel, dann holte sie für Tucker Hundeknochen aus der Keramik-Keksdose. Susan, die Tee Tucker gezüchtet hatte, liebte den Hund. Sie hatte ein Tier von dem Wurf behalten und wollte eines Tages wieder welche züchten.

»Hab ich dir erzählt, was Sam Mahanes heute gesagt hat? Das war ungefähr das einzig Interessante, was heute passiert ist.«

»Ich hab Mistpost weggeworfen, zusammen mit dem Popcorn, das in meinem Postfach lag. Das war das große Ereignis meines Tages«, erwiderte Susan.

»Ich hab's nicht reingetan.«

»Warum hast du's dann nicht rausgeräumt? Du hast doch das Post­amt picobello sauber zu halten.«

»Weil, wer immer das Popcorn da reingelegt hat, wollte, daß du es kriegst.« Harry lächelte.

»Das reduziert die Missetäter auf meinen geschätzten Ehemann Ned, aber er ist nicht der Typ dafür. Danny, hm, hm, der ist mehr wie sein Vater. Es muß Brooks gewesen sein.« Sie sprach von ihrer Tee­nager-Tochter.

»Ich verrate nichts.«

»Brauchst du auch gar nicht; denn wenn ich nach Hause komme, wird sie darauf warten, daß ich was sage. Gebe ich nichts von mir, wird sie sagen: >Mom, war heute Post da?< Je länger ich schweige, desto verrückter macht es sie.« Susan lachte. Sie liebte ihre Kinder, und sie trieben sie zum Wahnsinn, wie es nur Heranwachsende kön­nen, trotzdem waren sie gute Kinder.

»Das Schwierige war, Mrs. Murphy und Pewter davon abzuhalten, mit dem Popcorn zu spielen.«

»Wie hast du das hingekriegt?«

Mrs. Murphy hob den Kopf von der Milchschüssel. »Katzenminze im Fach von Reverend Jones.«

Beide Frauen lachten, als die Katze sprach.

»Sie hat ihre eigenen Ansichten«, bemerkte Susan.

»Ich hab Katzenminze in Herbs Postfach gelegt.« Harry kicherte. »Wenn er nach Hause kommt und seine Post auf den Tisch legt, werden seine zwei Katzen sie zerfetzen.«

»Weißt du noch, wie Cazenovia die Hostien gefressen hat?« Susan brüllte vor Lachen, als sie sich daran erinnerte, wie Herbs frechste Katze einmal in den Kirchenschrank gelangte, den man unvorsichti­gerweise offen gelassen hatte. »Und wie ich höre, lernt seine jüngere Katze Eloquenz von Cazenovia. Stell dir vor, du kniest an der Kom­munionbank und kriegst eine Hostie mit Abdrücken von Fangzähnen gereicht.«

Harry lachte. »Der beste Gottesdienst, den ich je besucht habe. Aber das muß ich Herb lassen, er hat Brotrinde zerbröckelt und die Kommunion fortgesetzt.«

»Was war mit Sam Mahanes?«, fragte Susan. »Ich wollte nicht vom Thema abkommen. Das mach ich dauernd, dabei bin ich noch nicht mal alt. Kannst du dir vorstellen, wie ich mit achtzig sein wer­de?«

»Kann ich. Du wirst mal so 'ne liebenswürdige Alte, die in anderer Leute Küche geht und sich 'ne Tasse Tee macht.«

»Hm, dann bin ich wenigstens nicht langweilig. Exzentrik hat was für sich. Aber du wolltest mir erzählen, was Sam Mahanes heute im Postamt gesagt hat.«

»Ach ja. Miranda hat ihm erzählt, daß Bruce Buxton kopfüber aufs Eis gestürzt ist. Sam wurde puterrot und sagte: >Zu schade, daß er sich nicht das Genick gebrochen hat<, und dann ist er aus dem Post­amt gestürmt.«

»Aha.« Susan stützte ihr Kinn in die Hand, während sie ihren Ka­kao umrührte. »Ich dachte, die zwei wären dicke Freunde.«

»Ja, obwohl mir unbegreiflich ist, wie jemand Bruce über längere Zeit ertragen kann.«

Susan zuckte mit den Achseln. »Ich nehme an, um ein guter Chir­urg zu sein, braucht man ein dickes Ego.«

»Das braucht man als Posthalterin auch.«

»Um gut zu sein, egal wobei, braucht jeder ein gewisses Ego. Der Trick ist, es zu verstecken. Bruce mag ja exzellent sein in seinem Beruf, aber von Menschen versteht er nichts. Das habe ich an Fair immer bewundert. Er ist großartig in seinem Beruf, aber er läßt es nie raushängen.« Sie trank einen Schluck. »Und wie geht's deinem Ex­Mann?«

»Gut. Jetzt ist Zuchtsaison, da werde ich ihn nicht oft zu sehen kriegen, bis die Stuten gedeckt sind. Und die im Vorjahr Gedeckten fohlen.« Fair war Experte für Pferdezucht, ein sehr gefragter Tier­arzt.

»Ach Harry.« Empört schlug Susan mit ihrem Löffel auf Harrys Knöchel.

»Du hast gefragt, wie's ihm geht, nicht wie's mit uns läuft.«

»Gott, bist du spitzfindig.«

»Schon gut, schon gut. Bis jetzt haben wir unsere Mittwochabend­verabredungen eingehalten. Wir amüsieren uns.«

Sie zuckte mit den Achseln. »Ich weiß nicht, ob der Blitz zweimal einschlagen kann.«

»Ich auch nicht.«

»Ich hab die Leute so satt, die uns wieder zusammenbringen wol­len. Wir sind jetzt vier Jahre geschieden. Das erste Jahr war die Höl­le...«

Susan unterbrach sie. »Ich erinnere mich.«

»Ich weiß nicht, ob die Zeit alle Wunden heilt, oder ob man einfach bloß klüger wird. Ob man realistischer wird, was die Ansprüche an andere und sich selbst betrifft.«

»Gott, Harry, das hört sich an wie der Beginn von Reife.« Susan tat erschrocken.

»Beängstigend, nicht?« Harry stand auf. »Noch Kakao?«

»Ja, trinken wir ihn aus.« Susan erhob sich.

»Setz dich.«

»Nein, ich kann dir deine Tasse bringen. Über der Spüle schenkt sich's leichter ein.«

»Ja, schätze, du hast Recht.« Harry nahm den Tiegel und goß vor­sichtig den Kakao in Susans Tasse, dann in ihre. »Der Wetterbericht sagt, morgen wird es bis zu zehn Grad warm.«

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