Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich

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James und der Riesenpfirsich: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Polizisten und die Feuerwehrmänner klatschten Beifall, und ein paar Leute riefen «Hurra!»

Marienkäferchen war mein Trost,
seit unsere Reise hat begonnen,
wenn das Meer gewaltig tost,
blieb es furchtlos und besonnen.
Vierhundert Kinder ließ es zurück,
die kommen mit dem nächsten Pfirsich -
welch ein Glück!

«Wir finden Marienkäferchen reizend!» riefen alle.

Von Rom bis Philadelphia
von Timbuktu bis Brasilia,
gibt's keine schönere Seide,
so fest und fein
als die von unserer Raupe
ganz allein.
Die Königin von Engeland
bestellte ihr Hochzeitskleid
bei unserer Seidenraupe
vor gar nicht langer Zeit!
Demnächst trägt euer Präsident
ein elegantes Seidenhemd,
das unsere Raupe ihm gemacht
und frisch gebügelt überbracht!

«Das ist aber nett von ihr!» riefen alle Feuerwehrmänner und Polizisten. «Und jetzt müssen wir sie alle miteinander von ihrem Riesenpfirsich herunterholen! Warum haben wir bloß so lange gewartet?»

Kapitel 38

Fünf Minuten später standen James und seine Freunde auf dem soliden Dachgartenboden des Empire State Building, und James erzählte dem staunenden Polizeichef und dem verblüfften Feuerwehrhauptmann die ganze Geschichte.

Und plötzlich waren alle Pfirsichpassagiere Helden! Sie wurden zum Rathaus gebracht, wo der Bürgermeister von New York auf der Freitreppe eine Begrüßungsrede hielt.

Unterdessen kletterten einhundert Dachdecker mit Leitern, Stricken und Flaschenzügen bewaffnet auf dem Dach des Empire State Building herum, holten den Riesenpfirsich von der Dachzinne und ließen ihn auf die Straße hinunter.

«Wir veranstalten eine Konfettiparade für unsere Gäste!» bestimmte der Bürgermeister.

Die Parade stellte sich auf, die Feuerwehrkapelle vornweg.

Gleich im ersten Wagen, einer großen offenen Limousine, saßen James und alle seine Freunde.

Dann folgte der Riesenpfirsich. Man lud ihn mit Hilfe eines Krans auf einen besonders großen Lastwagen. Da lag er nun und sah genauso riesig und stolz und see- und lufttüchtig aus wie immer. Unten, wo die Dachzinne vom Empire State Building sich hineingebohrt hatte, war natürlich jetzt ein ziemliches Loch, aber das machte nichts.

Niemand sah es, und niemand störte sich daran... genausowenig wie an dem Pfirsichsaft, der auf die Straße tropfte.

Gleich hinter dem Pfirsich kam der Wagen des Bürgermeisters persönlich, und dann noch mindestens zwanzig andere Wagen mit allen bedeutenden und wichtigen Leuten von New York. Und alle Wagen schlitterten auf dem Pfirsichsaft hin und her.

Die Menge tobte vor Begeisterung. Hunderttausende von Menschen säumten den berühmten Broadway und alle anderen Straßen und lehnten sich aus den Fenstern der Wolkenkratzer.

Sie jubelten und klatschten Beifall und warfen Konfetti und Papierschlangen und winkten, und James und seine Freunde standen in ihrem offenen Wagen und winkten zurück.

Dann passierte etwas Komisches. Die Parade zog gerade langsam die Fünfte Avenue hinauf, da stürzte ein kleines Mädchen in einem roten Kleid aus der Menge und rief: «James, James, darf ich bitte ein kleines Stückchen von deinem Wunderpfirsich probieren? Bloß ein ganz, ganz kleines!»

«Bedien dich nur!» rief James zurück. «Iß, soviel du magst! Er hält sich sowieso nicht ewig!»

Kaum hatte er das gesagt, da rannten mindestens fünf Dutzend Kinder auf den Fahrdamm und liefen neben seinem Wagen her.

«Dürfen wir auch probieren?» riefen sie.

«Natürlich! Alle dürfen probieren!» rief James.

Die Kinder kletterten auf den Lastwagen, krabbelten wie Ameisen auf dem Riesenpfirsich herum und futterten nach Herzenslust. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Neuigkeit, daß der Riesenpfirsich aufgegessen wurde. Aus allen Straßen strömten Jungen und Mädchen herbei, um bei dem Festmahl mitzumachen.

Bald folgte dem Pfirsich ein meilenlanger Zug von Kindern die Fünfte Avenue hinauf. Es sah aus, als ob der Rattenfänger von Hameln plötzlich in New York aufgetaucht sei. Für James, der nicht einmal im Traum geahnt hatte, daß es so viele Kinder auf der Welt geben könnte, war es das Herrlichste, was er jemals erlebt hatte.

Der ganze Riesenpfirsich war ratzebutzekahl aufgegessen, als die Parade vorüber war. Nur der große braune Stein war noch übrig und stand, von zehntausend eifrigen kleinen Zungen sauber und glänzend geleckt, mitten auf dem Lastwagen.

Kapitel 39

Und so endete die große Reise. Die Reisenden lebten vergnügt in ihrer neuen Heimat und wurden alle reich. Tausendfüßler wurde Verkaufsdirektor in einer großen Stiefel-und Schuhfabrik.

Regenwurm wurde wegen seiner schönen rosigen Haut von einer Kosmetikfirma als Mannequin engagiert und machte im Fernsehen Reklame für Gesichtscreme.

Seidenraupe und Spinne lernten rasch, statt Seide nun Nylonfäden zu spinnen. Sie gründeten zusammen eine Fabrik und spannen Nylonseile für Seiltänzer.

Glühwürmchen wurde die Ehre zuteil, künftig als Licht in der Fackel der Freiheitsstatue zu leuchten, und ersparte so der dankbaren Stadt New York jedes Jahr eine große Lichtrechnung.

Grashüpfer wurde Mitglied des weltberühmten New Yorker Symphonie-Orchesters, wo sein Geigenspiel sehr viel Beifall fand.

Marienkäferchen, das schon sein Leben lang ständig in Furcht schwebte, das Haus könnte in Brand stehen und alle seine Kinder in den Flammen umkommen, heiratete den Feuerwehrhauptmann und wurde glücklich.

Der riesige Pfirsichstein erhielt einen Ehrenplatz im Central Park und wurde ein berühmtes Denkmal.

Aber er wurde nicht nur ein berühmtes Denkmal.

Er wurde auch ein berühmtes Haus. Und in diesem berühmten Haus lebte ein berühmter Junge:

JAMES HENRY TROTTER höchstpersönlich.

Die Kinder brauchten nur an der Tür zu klopfen; sie wurde immer geöffnet, und jeder durfte hereinkommen und sich das berühmte Zimmer im Pfirsichstein anschauen, in dem James seinen Freunden zum erstenmal begegnet war.

Manchmal, wenn man Glück hatte, traf man dort auch Grashüpfer, der sich friedlich in einem Sessel vor dem Kaminfeuer ausruhte. Oder Marienkäferchen war gerade auf eine Tasse Tee und einen Schwatz vorbeigekommen. Oder Tausendfüßler war zu Besuch da, um James eine Garnitur besonders eleganter Stiefel vorzuführen, die er sich gerade neu gekauft hatte.

Jeden Tag kamen Hunderte von Kindern von nah und fern nach New York, um sich den wundervollen Pfirsichstein im Central Park anzuschauen. Und James Henry Trotter, der früher einmal der traurigste und einsamste kleine Junge auf der ganzen Welt gewesen war, hatte nun so viele Freunde und Spielgefährten, wie er sich nur wünschen konnte.

Alle bettelten dauernd darum, er solle seine Abenteuer mit dem Riesenpfirsich noch einmal erzählen, und noch einmal, und noch einmal. Deshalb überlegte James sich eines Tages, daß es vielleicht ganz gescheit wäre, wenn er sich mal hinsetzen und die Geschichte aufschreiben würde.

Das hat James dann auch getan.

Und dieses Buch habt ihr gerade gelesen.

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