Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich

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James und der Riesenpfirsich: краткое содержание, описание и аннотация

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Dann sind wir natürlich sofort alle zu ihr gelaufen und haben sie getröstet und ihr etwas zu essen gebracht. Ihr werdet es mir nicht glauben, aber meine liebe Großmutter hat sechs Monate lang so gelebt, mit dem Kopf nach unten an der Decke, die Beine für immer in der Farbe festgeklebt. Wir haben sie jeden Tag gefüttert und ihr frische Fliegen aus dem Netz gebracht.

Aber im letzten April, am sechsundzwanzigsten April, ich weiß es noch ganz genau, hat Tante Schwamm... ich meine, die verflossene Tante Schwamm... zufällig zur Decke geschaut und meine arme Großmutter entdeckt.

Und dann... oh, es war so schrecklich, daß ich es einfach nicht wiederholen kann.»

Spinne wischte sich eine Träne ab und schaute Tausendfüßler voll Mitleid an.

«Du armer, armer Kerl», murmelte sie. «Du tust mir wirklich soooo leid.»

«Die Farbe geht nie wieder runter», verkündete Regenwurm vergnügt. «Unser Tausendfüßler wird nie wieder einen Schritt tun. Er verwandelt sich in eine Statue, und wir können ihn als Zierde im Vorgarten auf den Rasen stellen, mit einem Vogelbad auf dem Kopf.»

«Wir könnten versuchen, ihn wie eine Banane zu schälen», meinte Grashüpfer.

«Oder ihn mit Sandpapier abreiben», sagte Marienkäferchen.

«Wenn er die Zunge herausstreckt», begann Regenwurm und lächelte wahrscheinlich zum erstenmal im Leben. «Wenn er die Zunge ganz, ganz lang herausstreckt, dann könnten wir sie packen und alle miteinander so lange daran ziehen, bis wir Tausendfüßler von innen nach außen gewendet haben, und dann hätte er eine neue Haut!»

Alle dachten über diesen interessanten Vorschlag nach, und es entstand eine kurze Pause.

«Ich glaube, das beste ist...», sagte James langsam. Er unterbrach sich. «Was war das? Ich habe eine Stimme gehört! Da hat jemand gerufen!»

Kapitel 30

Alle hoben die Köpfe und lauschten.

«Pst! Da ruft's schon wieder!»

Aber die Stimme war zu weit entfernt, um etwas verstehen zu können.

«Das ist ein Wolkenmann!» rief Spinne. «Es kann einfach nur ein Wolkenmann sein! Sie sind wieder hinter uns her!»

«Es kam von oben», sagte Regenwurm. Alle schauten hoch, nur Tausendfüßler nicht, denn er konnte sich nicht bewegen.

«O jeh! Hilfe! Diesmal kriegen wir eins aufs Dach!» sagten sie alle.

Eine schreckliche schwarze Wolke hing drohend über ihnen und ließ düsteres Donnergrollen hören. Und dann war die ferne Stimme laut und deutlich zu verstehen: «Hähne auf!» schrie sie, «Hähne auf!»

Drei Sekunden später platzte die ganze Unterseite der Wolke wie eine Papiertüte und spie Wasser aus. James und seine Freunde sahen es auf sich herunterkommen. Denn es war nicht nur Regen, der aus lauter einzelnen Tropfen bestand. Keineswegs! Es war buchstäblich ein Riesenbrocken Wasser; so viel Wasser, als ob ein ganzer See oder sogar ein Meer über ihnen ausgeschüttet würde.

Das Wasser schlug zuerst auf die Möwen und dann auf den Pfirsich. Die armen Reisenden schrien vor Schreck und griffen verzweifelt nach irgend etwas, woran sie sich festhalten konnten,... nach dem Pfirsichstengel, nach den Seidenschnüren, nach einander...

Das Wasser stürzte donnernd und brüllend auf sie herab, gurgelte und strudelte und sauste und rauschte und prasselte und peitschte, und James und seine Freunde hatten das Gefühl, sie seien unter dem größten, wildesten Wasserfall der Welt festgenagelt und kämen nie im Leben wieder da heraus. Sie konnten nicht sprechen; sie konnten nichts sehen; sie konnten kaum atmen.

James Henry Trotter klammerte sich mit aller Kraft an eine Seidenschnur und sagte sich, daß dies ganz gewiß das Ende von allem sei.

Doch genauso plötzlich, wie er begonnen hatte, hörte der Wolkenbruch auch wieder auf. Die großartigen Möwen waren einfach durch ihn hindurchgeflogen und am anderen Ende der Wolke sicher wieder herausgekommen. Der Riesenpfirsich schwebte wieder gelassen durch den mondbeleuchteten Himmel, und seine Passagiere hatten den Sturm überstanden.

«Ich bin ertrunken!» keuchte Grashüpfer und spuckte literweise Wasser aus.

«Ich bin durchweicht!» ächzte Regenwurm. «Ich dachte immer, meine Haut sei garantiert wasserdicht, aber sie ist es nicht, und ich bin innen ganz voll Regen!»

«Schaut mich an, schaut mich an!» schrie Tausendfüßler aufgeregt. «Die Farbe ist weg! Der Regen hat sie abgewaschen! Ich kann mich wieder bewegen!»

«Solch eine schlechte Nachricht habe ich schon lange nicht mehr gehört», murmelte Regenwurm.

Tausendfüßler schlug vor Freude einen Purzelbaum auf Deck, und dann sang er:

Gelobt sei Sturm und Regen!
Jetzt kann ich mich bewegen!
Jetzt kann ich wieder singen
und meine Beine schwingen!
Bin wieder die größte,
allerbeste,
allerschönste
Landplage weit und breit...
es war auch höchste Zeit!

«Oh, sei still und gib nicht so an!» brummte Grashüpfer. Aber Tausendfüßler sang weiter:

Die fürchterliche rote Farb,
die brachte mich beinah ins Grab;
doch ich bin nicht gegangen,
man hat mich nicht gefangen!
Bin wieder die größte,
allerbeste,
allerschönste
Landplage weit und breit...
es war auch höchste Zeit!

Kapitel 31

«Komisch, wie schnell wir plötzlich fliegen», sagte Marienkäferchen. «Woran mag das liegen?»

«Ich vermute, den Möwen gefällt es hier genauso wenig wie uns. Der Sturm hat ihnen auch einen Schreck eingejagt, und nun wollen sie so schnell wie möglich fort von hier», antwortete James.

Die Möwen flogen immer schneller und schneller und schossen mit unglaublicher Geschwindigkeit durch die Luft, den Riesenpfirsich im Schlepp. Rechts und links schwebten die Wolkengebirge, die geisterhaft im Mondlicht schimmerten, vorbei. James und seine Freunde sahen noch ein paarmal die gefürchteten Wolkenmänner auf den Wolkenspitzen herumsteigen, aber zum Glück sahen die Wolkenmänner sie nicht.

Einmal flogen sie an einer Schneemaschine vorbei, die gerade aus einem breiten Trichter einen wahren Sturm von Schneeflocken auf die Erde hinunterpustete, während die Wolkenmänner den Handgriff drehten. Die Reisenden auf dem Pfirsich sahen auch die riesigen Donnertrommeln, auf die die Wolkenmänner mit langen Hämmern schlugen. Sie sahen die Frost-Fabriken und die Windmühlen, in denen jede Sorte Wind, Wirbelstürme und Hurrikane hergestellt wurden.

Und einmal entdeckten sie in einem Wolkental etwas, das nur eine Wolkenmänner-Stadt sein konnte. Überall in der Wolkenwand waren Höhlen, und vor den Eingängen kauerten Wolkenfrauen vor niedrigen kleinen Küchenherden und brieten in Pfannen Schneebälle fürs Abendessen. Und Hunderte von Wolkenkindern spielten lachend und schreiend überall und rutschten auf Schlitten die Wolkenhügel hinunter.

Ungefähr eine Stunde später, kurz vor Tagesanbruch, hörten die Reisenden ein leises Rauschen über sich und sahen, wie eine große graue Fledermaus... so sah es jedenfalls aus... aus der Dunkelheit auf sie herabstieß. Sie umkreiste den Riesenpfirsich, schlug langsam mit den breiten Schwingen und betrachtete die Reisenden. Dann stieß sie ein paar langgezogene, tiefe und melancholische Schreie aus und verschwand wieder in der Nacht.

«Ich wollte, es würde endlich Morgen!» sagte Spinne und schauderte am ganzen Körper.

«Jetzt dauert es nicht mehr lange», antwortete James. «Schau, dort drüben wird es schon heller.»

Sie saßen alle still da und schauten stumm zu, wie die Sonne langsam am Horizont aufstieg und ein neuer Tag begann.

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