Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich

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James und der Riesenpfirsich: краткое содержание, описание и аннотация

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«Ich würde lieber bei lebendigem Leib gebraten und von einem Mexikaner aufgefressen werden!» klagte Grashüpfer.

«Seid um Himmels willen ganz still!» flüsterte James flehend. «Das ist unsere einzige Hoffnung!»

Sie duckten sich auf dem Pfirsichdeck nieder und starrten wie gebannt zu den Wolkenmännern hinauf. Die ganze Wolke wimmelte buchstäblich von Wolkenmännern, und weitere Hunderte kletterten auf dem komischen Bogen herum.

«Ich möchte bloß wissen, was das Ding da ist und was sie damit machen», flüsterte Marienkäferchen.

«Das ist mir egal! Ich überlege mir bloß, was sie mit mir machen, wenn...», sagte Tausendfüßler. «Ich bleibe nicht hier oben, ich verschwinde!» Er kroch in den Tunnel.

Seine Reisegefährten konnten sich vor Angst oder Aufregung nicht von der Stelle rühren.

«Wißt ihr was?» flüsterte James nach einer Weile.

«Was denn?»

«Dieser Riesenbogen da... ich glaube, die Wolkenmänner streichen ihn an! Sie haben große Farbkübel und Pinsel!»

James hatte recht. Der Pfirsich war nun nahe genug heran, daß seine Passagiere genau erkennen konnten, was die Wolkenmänner machten. Sie hatten alle dicke Pinsel in der Hand und klatschten Farbe so geschwind auf den mächtigen Bogen, daß er in wenigen Augenblicken in den herrlichsten Farbtönen leuchtete: rot, blau, grün, gelb und purpur.

«Es ist ein Regenbogen!» sagten alle gleichzeitig.

«Ist das nicht schön?»

«Schaut euch diese Farben an!»

«Tausendfüßler, du mußt heraufkommen und dir das ansehen!»

Vor lauter Begeisterung vergaßen sie zu flüstern.

Tausendfüßler steckte vorsichtig den Kopf aus dem Tunnelloch.

«Nein, so etwas! Ich habe mir schon immer überlegt, wie diese Dinger gemacht werden. Aber warum hängen all die Stricke daran?»

«Lieber Himmel, sie schieben den Regenbogen von der Wolke!» rief James. «Gleich fliegt er runter... Nein, sie lassen ihn an den Stricken hinab!»

«Und weißt du was?» sagte Tausendfüßler scharf. «Wenn ich mich nicht irre, dann knallen wir mit unserem Pfirsich gleich genau dagegen!»

«Er hat recht!» ächzte Grashüpfer.

Der Regenbogen baumelte jetzt unter der Wolke in der Luft, und der Riesenpfirsich, der genau auf gleicher Höhe flog, steuerte ziemlich schnell darauf zu.

«Wir sind verloren!» Spinne rang ihre dünnen Spinnenbeine. «Unser letztes Stündlein hat geschlagen!»

«Ich halte das nicht aus! Sagt mir doch, was los ist!» weinte Regenwurm.

«Wir rennen nicht dagegen!» rief Marienkäferchen.

«Doch!»

«Wir rutschen gerade noch drunter durch!»

«Nein!»

«Festhalten!» schrie James.

Mit einem gewaltigen Bums rammte der Riesenpfirsich den Regenbogen genau in der Mitte, und der Regenbogen zerbrach splitternd und krachend in zwei Stücke. Was darauf folgte, war noch viel fürchterlicher: die Stricke, an denen die Wolkenmänner den Regenbogen heruntergelassen hatten, verhedderten sich mit den Seidenschnüren, mit denen die Möwen am Pfirsich festgebunden waren. Der Riesenpfirsich war gefangen!

Panik packte seine Passagiere. James Henry Trotter warf einen schnellen Blick nach oben und wandte sich schaudernd wieder ab. Tausend wütende Wolkenmänner starrten über den Wolkenrand auf ihn herab. Sogar ihre Gesichter waren mit langem weißem Haar bedeckt und deshalb kaum zu erkennen. Man sah weder Nase, Mund und Ohren. Nur die kleinen schwarzen Augen glitzerten bösartig zwischen den Haaren hervor.

Nun geschah das Furchterregendste von allem. Ein Wolkenmann, ein großes haariges Geschöpf, das mindestens vier Meter groß war, richtete sich auf und sprang plötzlich mit einem mächtigen Satz von der Wolke herunter. James und seine Freunde sahen, wie er mit weit ausgestreckten Armen über ihnen durch die Luft segelte und dann eine Seidenschnur packte und daran herunterrutschte.

«Hilfe, Hilfe!» schrie Marienkäferchen.

«Er frißt uns alle auf!» jammerte Grashüpfer. «Springt über Bord!»

«Friß Regenwurm zuerst! Er hat überhaupt keine Knochen, und ich bin so voller Gräten wie ein Hering!» rief Tausendfüßler.

«Tausendfüßler, beiß die Seidenschnur durch, an der er hängt!» schrie James. «Schnell!»

Tausendfüßler stürzte zum Pfirsichstengel, nahm die Seidenschnur zwischen die Zähne und biß sie mit einem Ruck durch.

Im nächsten Augenblick löste sich hoch über ihnen eine einzelne Möwe aus dem Schwarm und flog davon. Eine lange Seidenschnur flatterte hinter ihr her, und an dieser Seidenschnur hing ein haariger Wolkenmann und fluchte und schrie vor Zorn. Immer höher und höher ging's am mondbeleuchteten Himmel.

James Henry Trotter schaute voll Vergnügen zu und meinte: «Er wiegt sicher nicht mehr als eine Feder, sonst könnte ihn eine einzige Möwe nicht einfach so davontragen. Sicher besteht er bloß aus Haaren und Luft!»

Als ihr Gefährte so mitsamt der Möwe verschwand, ließen die anderen Wolkenmänner vor Verblüffung die Stricke los, und die beiden Regenbogenhälften fielen hinunter auf die Erde. Dadurch kam der Riesenpfirsich wieder frei, und er glitt langsam von dieser schrecklichen Wolke fort.

Aber James und seine Freunde hatten noch nicht alle Gefahren überstanden. Die wütenden Wolkenmänner sprangen auf, rannten am Wolkenrand entlang hinter ihnen her und bewarfen sie mit allen möglichen gräßlichen harten Gegenständen - leere Farbeimer, Pinsel, Trittleitern, Gerüstbretter, Schemel, alte Töpfe, verfaulte Eier, tote Ratten, Flaschen voll Haaröl... alles, was den Ungeheuern gerade in die Hände fiel, prasselte auf den Pfirsich hinab.

Ein Wolkenmann zielte sehr sorgfältig und kippte einen ganzen Kübel dicke purpurrote Farbe über den Wolkenrand hinunter und genau auf Tausendfüßler.

«Meine Beine!» schrie Tausendfüßler empört. «Sie kleben alle zusammen! Ich kann nicht mehr laufen! Ich kann die Augen nicht mehr aufmachen! Ich sehe nichts mehr! Meine Stiefel sind alle ruiniert!»

Aber im Augenblick waren alle vollauf damit beschäftigt, den Wurfgeschossen der Wolkenmänner auszuweichen, und niemand konnte sich um Tausendfüßler kümmern.

«Die Farbe trocknet!» ächzte er. «Sie wird ganz hart! Ich kann meine Beine nicht rühren! Ich kann mich überhaupt nicht mehr bewegen!»

«Du kannst noch immer deinen Mund bewegen, und das ist schade», bemerkte Regenwurm.

«James!» heulte Tausendfüßler. «Bitte hilf mir! Wasch die Farbe ab! Kratz sie runter! Tu irgendwas!»

Kapitel 29

Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis die Möwen den Riesenpfirsich von dieser schrecklichen Regenbogenwolke fortgezogen hatten. Doch endlich war es soweit, und alle seine Passagiere versammelten sich um den armen Tausendfüßler und überlegten, wie sie ihn am besten von der Farbe befreien konnten.

Tausendfüßler war wirklich kaum noch wiederzuerkennen. Er war von oben bis unten purpurrot, und weil die Farbe schon hart wurde, war er gezwungen, ganz steif und aufrecht zu sitzen, als stecke er in einem Gipsverband. Alle seine zweiundvierzig Beine standen wie Stöcke von ihm ab. Er wollte etwas sagen, aber er konnte die Lippen nicht mehr bewegen. Er brachte nur noch ein paar gurgelnde Laute zustande. Grashüpfer tippte ihm vorsichtig auf den Bauch und fragte verwundert: «Wieso ist die Farbe bloß so schnell getrocknet?»

«Es ist Regenbogenfarbe», erklärte James. «Regenbogenfarbe trocknet sehr schnell und wird sehr hart.»

«Ich verabscheue Farbe», sagte Spinne. «Farbe macht mir angst und erinnert mich an Tante Zinke... ich meine, an die verflossene Tante Zinke... denn als sie das letzte Mal ihre Küchendecke anstreichen ließ, da ist meine arme liebe Großmutter aus Versehen in die Farbe getreten, als sie noch feucht war, und darin klebengeblieben. Sie hat die ganze Nacht lang um Hilfe gerufen, und es war wirklich herzzerreißend, sich das anzuhören. Denn wir konnten ihr erst am nächsten Tag helfen, als die Farbe trocken war.

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