Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich

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James und der Riesenpfirsich: краткое содержание, описание и аннотация

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Sie war sehr bös und bissig,
es ist nicht schad um sie;
sie hat den armen James gequält,
schon morgens in der Früh.

Nun ist sie dünn wie Briefpapier
und wird noch ausgelacht.
Man sieht, es folgt der bösen Tat
die Strafe über Nacht.

«Das war ein sehr hübsches Lied, Tausendfüßler. Sing bitte auch noch eines über Tante Zinke», bat Spinne.

«Mit dem größten Vergnügen», antwortete Tausendfüßler und grinste.

Jetzt kommt die Tante Zinke dran,
die war genauso schlimm,
an ihr war alles nadelspitz,
sie steckte voller Grimm.

Sie hatte keinen Krümel Fett,
kein Herz, keine Figur.
Die ganze Tante taugte
zum Besenstiele nur.

Sie wollte gerne dicker sein,
das ist ihr nicht geglückt,
der Pfirsich kam gleich angerollt
und hat sie platt gedrückt.

Alle klatschten begeistert Beifall und sangen den Refrain im Chor mit:

Sie war sehr bös und bissig,
es ist nicht schad um sie;
sie hat den armen James gequält
schon morgens in der Früh.

Nun ist sie dünn wie Briefpapier
und wird noch ausgelacht.
Man sieht, es folgt der bösen Tat
die Strafe über Nacht.

«Noch ein Lied!» schrien alle, und Tausendfüßler stimmte seine Lieblingsmelodie an:

Früher, als man Ferkel Säue nannte,
Affen Tabak kauten,
Füchse Eier klauten,
Hühner schnupften,
Ziegen hupften,
Stachelschweine Rotwein sauften,
Gänseriche rau...

«Paß auf, Tausendfüßler!» schrie James. «Paß auf!»

Kapitel 26

Tausendfüßler tanzte wie wild auf dem Deck herum, während er sang, und plötzlich geriet er zu weit auf die Pfirsichwölbung hinaus. Drei schreckliche Sekunden lang schwankte er über dem Abgrund hin und her und schwenkte verzweifelt die Beine, damit er wieder Halt fand und nicht rückwärts ins Leere stürzte. Doch ehe jemand hinzuspringen konnte, verlor er völlig das Gleichgewicht und rutschte ab. Tausendfüßler stieß noch einen Entsetzensschrei aus... und weg war er.

Seine Gefährten sprangen auf, spähten vorsichtig hinunter und sahen noch, wie der arme lange Tausendfüßler sich immer wieder in der Luft überschlug, kleiner und kleiner wurde und dann ganz verschwand.

«Seidenraupe, schnell, fang an zu spinnen!» schrie James.

Seidenraupe seufzte, denn sie war noch immer erschöpft -weil sie so viel Seidenschnur für die Möwen gesponnen hatte, aber sie machte sich sofort wieder an die Arbeit.

«Ich springe hinterher!» rief James, nahm das Ende Seidenschnur, das Seidenraupe schon produzierte, und band es sich um die Taille. «Ihr müßt Seidenraupe alle zusammen festhalten, damit ich sie nicht mit hinunterreiße, und nachher, wenn ich dreimal am Strick ziehe, dann zieht ihr mich wieder hoch», befahl er.

Dann sprang James unerschrocken vom Pfirsich hinunter und fiel und fiel und fiel, und Seidenraupe mußte sich gewaltig anstrengen, um ihre Seidenschnur genauso schnell immer länger und länger zu spinnen.

«Wir sehen alle beide niemals wieder!» jammerte Marienkäferchen. «Warum mußte das gerade jetzt passieren, wo wir alle so vergnügt waren!»

Spinne, Glühwürmchen und Marienkäferchen fingen an zu weinen.

Auch Regenwurm weinte. «Tausendfüßler ist mir ganz egal, aber den kleinen Jungen hab ich wirklich lieb», schluchzte er.

Grashüpfer spielte leise einen Trauermarsch auf seiner Geige, und als er wieder verstummte, waren sie alle miteinander, auch er selbst, in Tränen aufgelöst.

Plötzlich fühlten sie alle dreimal einen scharfen Ruck am Seil.

«Zieht!» schrie Grashüpfer. «Stellt euch alle hinter mich und zieht!»

Sie mußten mindestens eine Meile Seidenstrick hochziehen und arbeiteten wie besessen, bis endlich über der Pfirsichkuppe ein patschnasser James auftauchte, an den sich ein ebenso patschnasser Tausendfüßler mit allen seinen zweiundvierzig Beinen anklammerte.

«Er hat mich gerettet!» keuchte Tausendfüßler. «Er ist mitten im Atlantischen Ozean herumgeschwommen, bis er mich gefunden hat!»

«Mein lieber Junge, alle Hochachtung!» sagte Grashüpfer und klopfte James auf die Schulter.

«Meine Stiefel!» rief Tausendfüßler. «Schaut euch meine schönen Stiefel an! Alle ruiniert vom Salzwasser!»

«Sei still», sagte Regenwurm. «Du kannst froh sein, daß du überhaupt noch lebst.»

«Steigen wir noch immer auf?» fragte James.

«Ja», sagte Grashüpfer. «Und es wird allmählich dunkel.»

«Es muß bald Nacht sein.»

«Wir sollten alle hinunter in den Pfirsichkern gehen, damit wir es bis morgen früh warm haben», schlug Spinne vor.

«Ich finde, das wäre nicht klug», widersprach Grashüpfer. «Es ist sicherer, wenn wir alle hier oben bleiben und Wache halten, damit wir bereit sind, falls irgend etwas passiert.»

Kapitel 27

James Henry Trotter und seine Gefährten hockten sich dicht aneinandergedrängt oben auf das Pfirsichdeck.

Die Nacht senkte sich herab. Wolkengebirge ragten rundum auf; geheimnisvoll drohend und erdrückend. Es wurde dunkler und dunkler. Ein blasser, zunehmender Mond stieg über den Wolkenspitzen auf und warf geisterhaftes Licht. Der Riesenpfirsich schwebte sanft schaukelnd durch die Lüfte, und die Hunderte von weißen Seidenschnüren und die Hunderte von weißen Möwen schimmerten silbern im Mondlicht.

Kein Laut war zu hören. Eine Reise auf einem Riesenpfirsich ist etwas ganz anderes als eine Reise mit dem Flugzeug. Das Flugzeug donnert dröhnend durch den Himmel und verscheucht mit seinem Lärm alles, was in den großen Wolkengebirgen kreucht und fleucht. Deshalb sehen Leute, die mit dem Flugzeug reisen, auch niemals irgend etwas... Aber der Riesenpfirsich war ein leiser Reisender, der lautlos flog. Und während des langen, stillen Nachtfluges hoch über dem Meer sahen James und seine Freunde deshalb Dinge, die noch nie zuvor jemand gesehen hatte.

Auf einer großen weißen Wolke entdeckten sie eigentümliche hagere Dinger, ungefähr zweimal so groß wie Menschen. Sie waren zuerst nicht leicht zu erkennen, weil sie beinahe so weiß wie die Wolke selbst waren. Erst als der Riesenpfirsich näher segelte, zeigte sich, daß die «Dinger» offensichtlich lebendige Geschöpfe waren. Sie sahen aus, als beständen sie aus Watte, Zuckerguß und feinen langen weißen Haaren, aus weißen, geisterhaften Schwaden, genau wie Gespenster.

«Ooooooooooooooh!» hauchte Marienkäferchen. «Die gefallen mir aber gar nicht.»

«Psssst!» flüsterte James. «Sonst hören sie uns! Das müssen Wolkenmänner sein.»

«Wolkenmänner!» murmelten sie alle und rückten schutzsuchend enger zusammen.

«Ich bin bloß froh, daß ich blind bin und sie nicht sehen kann», flüsterte Regenwurm. «Vielleicht würde ich sonst laut schreien.»

«Ich hoffe nur, sie drehen sich nicht um und sehen uns», stammelte Spinne.

«Meinst du, sie würden uns auffressen?» fragte Regenwurm.

«Sie würden dich auffressen», antwortete Tausendfüßler und grinste. «Sie würden dich wie eine Salami in dünne Scheiben schneiden und aufessen.»

Der arme Regenwurm zitterte vor Furcht am ganzen Leibe.

«Was machen sie da oben auf der Wolke?» fragte Grashüpfer leise.

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