Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich
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- Название:James und der Riesenpfirsich
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«Ich weiß nicht», wisperte James.
Die Wolkenmänner standen alle beieinander und machten gleichzeitig die gleichen eigentümlichen Gesten. Sie rissen mit den Händen Fetzen aus der Wolke und drückten daraus dicke weiße Murmeln zusammen, die sie auf einen Haufen hinter sich warfen.
Alles ging lautlos und geheimnisvoll vor sich. Der Haufen Murmeln wurde immer höher und höher. Bald hatten sie mindestens so viel wie eine ganze Lastwagenladung.
«Die müssen verrückt sein!» sagte Tausendfüßler. «Vor denen braucht man sich nicht zu fürchten.»
«Sei still, du Landplage!» flüsterte Regenwurm. «Sie fressen uns alle auf, wenn sie uns sehen!»
Zum Glück waren die Wolkenmänner viel zu beschäftigt, um den Riesenpfirsich zu bemerken, der hinter ihnen still und leise näher segelte.
Dann sahen die Reisenden auf dem Riesenpfirsich, wie plötzlich ein Wolkenmann die langen Arme reckte, und hörten ihn rufen: «Okay, Jungens, das genügt! Holt die Schaufeln!»
Alle anderen Wolkenmänner stießen schrille Freudenschreie aus, sprangen auf und ab und fuchtelten mit den Armen in der Luft herum. Dann packten sie große Schaufeln, stürzten sich auf den Haufen Murmeln und schaufelten sie eiligst über den Wolkenrand ins Leere. Dabei sangen sie:
Wir sind die Wolkenmänner
im weichen Wolkenbett,
wir schicken Schnee und Hagel
und finden das sehr nett.
«Es sind Hagelkörner!» flüsterte James aufgeregt. «Sie haben Hagel gemacht, und jetzt schmeißen sie ihn den Menschen unten auf der Erde auf die Köpfe!»
«Hagel?» sagte Tausendfüßler. «Das ist unmöglich. Jetzt ist Sommer; im Sommer gibt es keinen Hagel.»
«Sie üben vielleicht für den Winter», meinte James.
«Das glaube ich nicht», antwortete Tausendfüßler laut.
«Psssst!» mahnten alle, und James flüsterte sehr besorgt: «Um Himmels willen, mach nicht solchen Lärm, Tausendfüßler!»
Tausendfüßler lachte schallend. «Die hören nichts! Die Trottel sind fast wie Türpfosten! Paßt mal auf!»
Und ehe ihn jemand daran hindern konnte, legte er die Vorderfüße wie einen Trichter an den Mund und brüllte zu den Wolkenmännern hinüber: «Vollidioten! Knallköpfe! Was macht ihr da, ihr Hampelmänner?»
Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten. Die Wolkenmänner wirbelten herum wie von der Tarantel gestochen, ließen ihre Schaufeln fallen und gaben einen überraschten Laut von sich, als sie den großen goldenen Ball sahen, der da noch keine fünfzehn Meter entfernt an ihnen vorbei schwebte. Sie standen ganz reglos da, wie große weiße haarige Statuen, vom Mondlicht übergossen.
Die Passagiere auf dem Pfirsich waren vor Entsetzen wie gelähmt, nur Tausendfüßler nicht. Sie starrten zu den Wolkenmännern hinüber und fragten sich, was nun wohl passieren würde.
«Jetzt haben wir sie auf dem Hals, und du bist schuld daran, du ekelhafte Landplage!» zischte Regenwurm Tausendfüßler empört zu.
«Ich habe keine Angst vor denen !» schrie Tausendfüßler, und um das allen noch einmal zu beweisen, richtete er sich in seiner ganzen Größe auf, hopste auf dem Pfirsich herum und tippte sich beinahe gleichzeitig mit allen seinen zweiundvierzig Beinen an die Stirn.
Das brachte die Wolkenmänner natürlich in Wut. Sie brüllten vor Zorn und fingen an, den Riesenpfirsich mit Hagelkörnern zu bombardieren.
«Vorsicht!» schrie James. «Werft euch flach aufs Deck!»
Es war wirklich ihr Glück, daß sie auf James hörten! Ein großes Hagelkorn kann einen genauso schlimm verletzen wie ein Stein... und diese Wolkenmänner konnten werfen!
Die Hagelkörner pfiffen wie Pistolenkugeln durch die Luft, und James hörte, wie sie sich mit einem gräßlichen saftigen Geräusch in das Pfirsichfleisch bohrten... patsch... patsch... patsch... oder klirrend von Marienkäferchens Panzer abprallten... ping... ping... ping... denn das arme Marienkäferchen konnte sich nicht so platt wie die anderen auf den Boden drücken. Knack! machte es, als ein Hagelkorn Tausendfüßler genau auf die Nase traf. Und noch einmal Knack!
«Au!» schrie Tausendfüßler. «Au! Hört auf!»
Die Wolkenmänner dachten nicht daran aufzuhören.
James sah, wie sie wie ein Haufen haarige Gespenster auf ihrer Wolkenbank herumrannten, Hagelkörner von dem großen Haufen holten, an den Wolkenrand liefen, den Riesenpfirsich damit bewarfen und wieder neue herbeischleppten.
Und als ihr Vorrat zu Ende war, machten sie sich im Handumdrehen neue Hagelkörner, indem sie einfach wieder Fetzen aus der Wolke rissen. Und diesmal formten sie viel dickere Hagelkörner; manche waren so groß wie Fußbälle! «Runter in den Tunnel, oder sie bringen uns um!» schrie James.
Es gab ein ziemliches Gedränge, aber eine halbe Minute später waren sie alle unten im Pfirsichstein in Sicherheit.
Zitternd vor Angst lauschten sie darauf, wie die Hagelkörner weiter auf den Pfirsich knallten.
«Ich bin halb tot!» ächzte Tausendfüßler. «Ich bin von oben bis unten voller Wunden!»
«Geschieht dir recht», bemerkte Regenwurm.
«Würde einer von euch bitte so gut sein und mal nachsehen, ob mein Panzer gesprungen ist?» bat Marienkäferchen.
«Wir brauchen Licht!» rief Grashüpfer.
«Ich kann nicht!» jammerte Glühwürmchen. «Sie haben mir die Birne kaputtgeschmissen!»
«Schraub dir eine neue ein!» drängte Tausendfüßler.
«Seid mal alle einen Augenblick still!» sagte James. «Hört mal! Ich glaube, sie bombardieren uns nicht mehr.»
Alle verstummten und lauschten. Es war tatsächlich nichts mehr zu hören! Es klatschten keine Hagelkörner mehr gegen den Pfirsich.
«Wir sind an ihnen vorbeigesegelt!»
«Die Möwen sind mit uns weitergeflogen!»
«Hurra! Klettern wir hinauf und schauen nach!»
Vorsichtig kletterten alle den Tunnel hinauf, James vornweg. Langsam schob er den Kopf aus der Tunnelöffnung und schaute sich um.
«Die Luft ist rein! Keine Wolkenmänner in Sicht!» rief er.
Kapitel 28
Einer nach dem anderen kroch an Deck und sah sich mißtrauisch um. Der Mond leuchtete genauso hell wie vorher, und sie flogen noch immer zwischen schimmernden Wolkengebirgen dahin. Aber nirgendwo waren Wolkenmänner zu sehen.
«Der Pfirsich ist leck!» schrie Grashüpfer plötzlich, der über die Rundung hinunterschaute. «Er ist voller Löcher, und überall tropft der Saft heraus!»
«Jetzt sind wir erledigt!» sagte Regenwurm. «Wenn der Pfirsich leckt, sinken wir!»
«Wir sinken nicht, du Dummkopf, denn wir sind nicht mehr auf dem Meer!» antwortete ihm Tausendfüßler.
«Oh, schaut mal!» rief Marienkäferchen. «Schaut mal, dort drüben!» Alle wandten sich um.
Ein wirklich erstaunlicher Anblick bot sich ihnen. In der Ferne und genau vor ihnen erhob sich eine Art Bogen, ein kolossales halbrundes Ding, das hoch in den Himmel aufragte und dessen Enden unten auf einer flachen Wolke ruhten, die so groß wie eine Wüste war.
«Was ist denn das?» fragte James verwundert.
«Eine Brücke!»
«Ein riesengroßer Reifen, in der Mitte durchgesägt!»
«Ein Hufeisen, das aufrecht steht!»
«Unterbrecht mich ruhig, falls ich mich irre», murmelte Tausendfüßler und wurde ganz blaß im Gesicht. «Aber könnten das nicht Wolkenmänner sein, die darauf herumklettern?»
Ein entsetztes Schweigen entstand. Der Riesenpfirsich segelte immer näher auf den Bogen zu.
«Es sind Wolkenmänner!»
«Hunderte!»
«Tausende!»
«Millionen!»
«Seid still, ich will nichts davon hören!» jammerte der arme blinde Regenwurm. «Ich würde lieber als Köder an einem Angelhaken hängen, als noch einmal diesen gräßlichen Geschöpfen begegnen!»
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