Roald Dahl - James und der Riesenpfirsich
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- Название:James und der Riesenpfirsich
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Kapitel 32
Als es endlich ganz hell war, standen sie alle auf und reckten und streckten ihre steifen Glieder.
Und plötzlich schrie Tausendfüßler, der immer alles als erster entdeckte: «Land in Sicht!»
Sie lugten alle über den Pfirsichrand.
«Er hat recht! Land in Sicht! Hurra!»
«Es sieht wie Straßen und Häuser aus!»
«Aber wie riesengroß alles ist!»
Eine riesige Stadt breitete sich tausend Meter unter ihnen aus und glänzte in der Morgensonne. Aus dieser Höhe glichen die Autos kleinen Käfern, die durch die Straßen krochen, und die Menschen auf den Bürgersteigen sahen nicht größer aus als Rußstäbchen.
«Was für unwahrscheinlich hohe Gebäude!» stieß Marienkäferchen aus. «So etwas habe ich in England noch nie zuvor gesehen. Welche Stadt kann das sein?»
«Dies ist ganz gewiß nicht England», sagte Grashüpfer.
«Um Himmels willen, wo sind wir denn dann?» fragte Spinne.
«Wißt ihr, was das für Gebäude sind?» schrie James und hüpfte vor Aufregung auf und ab. «Das sind Wolkenkratzer! Also muß da unten Amerika sein! Und das bedeutet, daß wir heute nacht den Atlantischen Ozean überquert haben!»
«Das meinst du doch nicht ernst!»
«Das ist unmöglich!»
«Unglaublich!»
«Oh, ich habe schon immer davon geträumt, einmal eine Reise nach Amerika zu machen!» rief Tausendfüßler. «Ich hatte mal einen Freund, der...»
«Sei still!» sagte Regenwurm. «Niemand interessiert sich für deinen Freund. Das Problem ist jetzt: wie, um Himmels willen, kommen wir wieder vom Himmel runter auf die Erde?»
«Frag James», sagte Marienkäferchen.
«Ich glaube, das ist gar nicht so kompliziert», sagte James.
«Wir brauchen bloß ein paar Möwen loszuschneiden. Nicht zu viele auf einmal, natürlich! Nur so viele, daß die anderen uns nicht mehr ganz tragen können. Dann sinkt der Pfirsich langsam, langsam hinab, bis wir unten landen. Tausendfüßler muß die Schnüre eine nach der anderen durchbeißen.»
Kapitel 33
Tief unter ihnen in der Stadt New York brach eine Panik aus. Ein riesiger runder goldener Ball, so groß wie ein ganzes Haus, schwebte am Himmel genau über Manhattan.
Mit Windeseile verbreitete sich das Gerücht, das sei eine Superbombe, die ein anderes Land herübergeschickt habe und die gleich die ganze Stadt in Schutt und Asche legen werde.
Luftschutzsirenen heulten auf. Alle Radio- und Fernsehprogramme wurden mit der Meldung unterbrochen, daß die ganze Bevölkerung sofort in die Keller gehen müsse.
Eine Million Menschen, die so früh am Morgen gerade auf dem Weg zur Arbeit waren, schauten zum Himmel auf, sahen das Ungeheuer über sich und rasten los und brachten sich in der nächsten Untergrundbahnstation in Sicherheit. Generäle stürzten sich in ihren Hauptquartieren auf die Telefone und schrien jedem, der ihnen gerade einfiel, Befehle zu. Der Bürgermeister von New York rief den Präsidenten der Vereinigten Staaten in Washington an und flehte um Hilfe. Der Präsident frühstückte gerade im Pyjama; nun schob er hastig seinen Teller Maisflocken mit Zucker beiseite, rannte an seinen Schreibtisch und drückte rechts und links sämtliche Alarmknöpfe auf einmal, um alle seine Generäle und Admiräle herbeizuzitieren.
Überall im riesengroßen Amerika, in allen fünfzig Bundesstaaten, von Alaska bis Florida und von Pennsylvania bis Hawaii wurde Alarm geschlagen, weil die größte Bombe der Weltgeschichte über New York hing und jeden Augenblick explodieren konnte.
Kapitel 34
«Komm, Tausendfüßler, beiß die erste Schnur durch», befahl James. Tausendfüßler nahm eine Seidenschnur zwischen die Zähne und biß sie durch. Wieder löste sich eine Möwe aus dem Schwarm und flog davon, aber diesmal baumelte kein wütender Wolkenmann an ihrer Schnur.
«Beiß noch eine durch», sagte James.
Tausendfüßler gehorchte.
«Warum sinken wir nicht?»
«Wir sinken ja!»
«Nein, tun wir nicht.»
«Vergeßt nicht, daß der Pfirsich jetzt viel leichter ist als beim Start», sagte James. «Er hat schrecklich viel Saft verloren, nachdem die Hagelkörner so viele Löcher hineingeschlagen haben. Schneide noch zwei Möwen ab, Tausendfüßler.»
«Aha, jetzt merkt man's schon!»
«Jetzt geht's wirklich runter!»
«Genau richtig! Beiß keine Schnüre mehr durch, Tausendfüßler, sonst fallen wir zu schnell hinunter. Immer schön langsam!» sagte James.
Langsam verlor der Riesenpfirsich an Höhe, und die Häuser und Straßen unten rückten immer näher.
«Meinst du, unser Foto kommt in die Zeitung, wenn wir unten landen?» fragte Marienkäferchen.
«Lieber Himmel, ich habe vergessen, meine Stiefel zu wichsen!» sagte Tausendfüßler. «Ihr müßt mir alle helfen! So kann ich doch nicht... »
«Herrjeh noch mal!» sagte Regenwurm. «Laß uns doch mit deinen dämlichen...»
Er kam nicht mehr dazu, den Satz fertig auszusprechen.
Denn plötzlich... Huiiiiiiiiii... schoß aus einer Wolke ein viermotoriges Flugzeug heraus und fegte kaum sieben Meter über ihren Köpfen dahin.
Das war nur die Maschine, die jeden Morgen um diese Zeit von Chicago kommend in New York landete, aber diesmal schnitt sie mit ihren Tragflächen sämtliche Seidenschnüre auf einmal durch. Die Möwen stiegen auf. Nichts hielt den Riesenpfirsich mehr in der Luft, und er stürzte wie ein Bleiklumpen ab.
«Hilfe!» schrie Tausendfüßler.
«Rette uns!» schrie Spinne.
«Wir sind verloren!» rief Marienkäferchen.
«Das ist das Ende!» ächzte Grashüpfer.
«James, tu etwas!» schrie Regenwurm. «Schnell!»
«Ich kann nicht!» schrie James. «Es tut mir leid! Macht alle die Augen zu! Wir haben's gleich überstanden! Lebt wohl!»
Kapitel 35
Der Pfirsich überschlug sich unentwegt, und James und seine Freunde klammerten sich verzweifelt an den Stengel, damit sie nicht in alle vier Himmelsrichtungen geschleudert würden.
Immer schneller und schneller stürzte der Riesenpfirsich ab, hinunter auf die Häuser und Straßen, wo er bestimmt in hunderttausend Stücke zerschellen würde. Und überall in Manhattan, dem Herzen von New York, in der Fünften Avenue und in der Madison Avenue und in allen anderen Straßen, sahen die Leute, die noch nicht die Keller und U-BahnSchächte erreicht hatten, das Ungeheuer auf sich herabsausen.
Da rannten sie nicht mehr weiter, sondern blieben stehen und starrten benommen gen Himmel. Alle waren überzeugt, die größte Bombe der Welt fiele ihnen aus heiterem Himmel auf die Köpfe.
Dreißig Sekunden lang hielt ganz New York den Atem an und wartete auf sein Ende.
Kapitel 36
«Leb wohl, Marienkäferchen», keuchte James und klammerte sich an den Pfirsichstengel. «Leb wohl, Tausendfüßler. Adieu, alle miteinander!»
Es sah aus, als würden sie in ein paar Sekunden zwischen den höchsten Wolkenkratzern am Boden zerschellen.
James sah, wie die Wolkenkratzer ihnen in rasendem Tempo entgegenkamen. Die meisten hatten flache Dächer, aber der allergrößte Wolkenkratzer hatte ein hohes, spitzes Dach... so spitz wie eine riesige silberne Nadel, die in den Himmel ragt. Und haarscharf genau auf diese Nadelspitze fiel der Riesenpfirsich!
Es gab ein lautes Quietschen. Die Nadel bohrte sich ganz tief ein. Und da steckte er nun, der Riesenpfirsich... aufgespießt auf der Dachzinne des Empire State Building, auf dem höchsten Gebäude der Welt!
Kapitel 37
Das war wirklich ein verblüffender Anblick, und nach ein paar Minuten begriffen die Leute, daß der goldene Ball doch keine Bombe sein konnte. Sie strömten aus den U-BahnEingängen heraus und standen da und staunten mit offenem Mund zu dem Wunder hinauf.
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