Karla Voß - Beste Freunde und ein Leben im Chaos

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Toni, Jette, Hannah und Nele sind richtig beste Freundinnen. Sie sind seit dem Kindergarten unzertrennlich. Doch seit sie in der 7. Klasse sind, ist alles anders. Ein Mädchen namens Fanny mischt der Mädels ordentlich auf. Und dann sind da noch die vier Jungs, die den Freundinnen ordentlich die Köpfe verdrehen. Der ganz normale Wahnsinn eines Teenageralltags eben …

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Toni ließ das Handy sinken. Ronja nahm sie in den Arm. „Ich hatte meine Augen geschlossen und habe den Kuss nicht mitbekommen. Ich muss Jette anrufen“, sagte Toni.

„Willst du es ihr wirklich heute sagen? Bei dem schönen Wetter? Ich meine ja nur, dass du sie zwar anrufen kannst, aber ich will heute noch in Frieden am Pool liegen bleiben und keine drei bis fünf verheulten Mädchen sehen. Mach das woanders!“, motzte Theo und setzte seine viel zu große Sonnenbrille auf.

„Du hast hier gar nichts zu entscheiden! Schließlich wohne ich hier auch noch, und wenn du keinen Bock hast, heulende Mädchen zu sehen, kannst du ja gehen!“, motzte Toni zurück. Ihr lief das Blut im Kopf zusammen. So ein Blödmann!

„Du kannst ja auch Jette besuchen fahren! Auch wenn ich hier bald nicht mehr wohne, darf ich auf Einladung unserer Mutter hier meinen Nachmittag verbringen!“

„Ja, unsere Mutter hat aber zu dir gesagt, dass du und Ronja mich trösten sollt! Aber nur Ronja macht das und du bist hier nur und machst uns nass und motzt rum!“ Toni geriet richtig in Fahrt und brüllte weiter. „Außerdem ist das eine ernste Sache! Du bist soooo blöd!“

Ronja schaute Theo streng an. „Theo, reiß dich zusammen! Hör auf, hier so rumzukommandieren! Hier geht es um etwas Wichtiges“, sagte Ronja.

„Baby, halt du dich da raus, okay?! Schließlich ist es meine Sache, ob ich meiner blöden Schwester zustimme oder nicht“, gab Theo zurück. So langsam ging er wirklich zu weit.

„Sag mal! Wie redest du überhaupt mit mir? Spinnst du?“, brüllte Ronja. Sie war aufgestanden und zog ihr Kleid an.

„Das kann ich dich ja wohl fragen, schließlich brüllst du mich immer so an. Soll ich die ganze Zeit immer nur meinen Kopf hinhalten? Nein! Also. Was willst du überhaupt? Du bist meine Freundin und nicht ihre!“

„Theo, ich warne dich! Was mich das angeht? Ja, ziemlich viel! Deine Mutter hatte schließlich MICH angerufen und ich bin ja wohl mit Antonia gut befreundet! Wenigstens kümmere ich mich um sie, wenn es ihr schlecht geht! Nicht so wie ihr großer Bruder, der sich noch nicht einmal um seine eigene Freundin kümmert!“

„Was soll das denn bitte heißen? Ich kümmere mich ja wohl mehr um dich als nötig! Wer fährt dich überall hin? Wer geht immer mit dir shoppen, obwohl das total öde ist? Ohne mich wärst du wahrscheinlich längst nicht so weit mit deiner Karriere“, gab Theo zurück.

„Du willst mich immer überall hinfahren, okay? Es ist immer noch MEIN Auto! Shoppen kann ich alleine, da wolltest du auch immer mit, weil du noch neue Unterhosen brauchst! Ich lass dich bei mir wohnen! Ich koch für dich Essen! Ich leihe dir MEIN Auto! Ich, ich, ich!“

„Ich wohne doch nur bei dir, weil du es willst! Ich gehe einkaufen! Ich helfe dir bei deinen Arbeiten! Ich putze DEINE Wohnung, damit du dich auf DEINE Arbeiten konzentrieren kannst! Ich, ich, ich!“

Toni schaute mit großen Augen zu. Dass erwachsene Menschen sich so streiten konnten, verstand sie nicht.

„Ich komm auch ohne dich klar! Du brauchst ab jetzt nichts mehr für mich zu machen, du kannst wieder bei deinen Eltern einziehen! Und ich fahre jetzt mit MEINEM Auto einkaufen und dann putze ich MEINE Wohnung!“

„Ronja, wo willst du hin?“, rief Theo verzweifelt. Toni verkniff sich ein Lachen. Ronja hatte es echt drauf. Erst machte sie ihm Vorwürfe und dann ließ sie ihn bluten. Alle wussten, dass Theo nicht ohne Ronja und Ronja nicht ohne Theo konnte. Sie passten wie die Faust aufs Auge.

„Ich gehe weg!“, sagte Ronja schnippisch. Sie nahm ihre Tasche von der Liege und setzte sich ihre Piloten-Sonnenbrille auf die Nase. Toni sah noch, wie Ronja ihr zuzwinkerte. Ronja winkte Toni zu und malte sich die Lippen in einem krassen Rosa an. Mit großen Schritten stolzierte sie zum Auto. Theo war ganz aufgebracht und stürzte hinter ihr her. Ronja saß bereits im Cabrio.

„Ronja, es tut mir so leid! Warte, ich habe es so nicht gemeint! Bitte!“ Theo lief zu ihr und schaute sie traurig an.

„Aha!“, sagte Ronja nur und startete den Motor.

„Ich machʼs wieder gut, aber bitte fahr nicht weg! Ich liebe dich doch.“

„Davon hab ich ja gar nichts gemerkt!“ Sie zog eine Augenbraue hoch und rollte die ersten Meter vorwärts.

„Doch, Roni, bitte!“, sagte Theo und in seiner Stimme lag Verzweiflung.

Ronja stoppte den Motor und schaute ihn eindringlich an. „Du willst also für mich putzen?“, fragte Ronja nach einer Weile.

„Wenn ... wenn ich dich dann wiederhaben kann!“ Theos Stimme zitterte. Ronja nahm die Brille ab und schaute ihm in die Augen. Ohne den Blick abzuwenden, machte sie die Tür auf und lehnte sich an das Auto.

„Du kannst nicht ohne mich und diesen Body, oder?“, fragte sie und fuhr sich mit der Hand von der Brust über den Bauch. Mit offenem Mund starrte Theo sie an.

„Ich kann nicht ohne dich und vor allem nicht ohne diesen Body.“ Er legte eine Hand auf ihren Bauch und die beiden fingen an zu knutschen. Toni schüttelte den Kopf. So waren also Erwachsene wirklich.

*

Die Wahrheit

Warum waren manche Worte so schwer auszusprechen? Warum konnten sie nicht von selbst und ohne Probleme über die Lippen kommen? Toni hatte ihre Freundinnen zu sich eingeladen und übte gerade vor dem Spiegel, wie sie es Jette sagen konnte. Aber leider klappte es nicht so.

Da klingelte es an der Tür. Toni hörte Schritte und ein freudiges Schreien. Die Mädels kannten Ronja und fanden sie ziemlich cool. Sie beneideten Toni sogar ein bisschen um sie. „Toni ist oben!“, sagte Ronja und wedelte mit dem Finger Richtung Treppe. „Wollt ihr zu ihr hinauf?“

„Klar, aber eigentlich wollten wir noch auf Nele warten“, sagte Hannah und warf einen Blick durch das große Fenster. Keiner zu sehen.

„Ich lass sie zu euch rein, wenn sie kommt“, versprach Ronja und die Mädels gingen nach oben. Toni atmete tief ein und lächelte sich tapfer zu.

„Du schaffst das, Antonia! Schließlich ist Jette deine Freundin und du bist kein Schisser!“ Ihr Spiegelbild streckte ihr die Zunge entgegen und lachte. Da wurde die Tür aufgerissen.

„Hey, Toni!“, begrüßte Hannah sie und schlang ihre Arme um sie. Auch Jette umarmte sie und Toni spürte einen großen Stein im Magen. Umarmte sie so auch Henrie?

„Was gibt es denn, oder wollen wir heute ein Picknick machen?“, fragte Jette. Sie machten dauernd Picknicks am See. Dort war ihr Geheimplatz.

Hannah nickte begeistert. „Aber wir müssen noch auf Nele warten! Keine Ahnung, wo die abgeblieben ist!“ Sie schüttelte den Kopf und schaute in Tonis Portemonnaie. „Das ist ja ganz schön leer!“, grinste Hannah und Jette schnappte sich einen Fünfeuroschein.

„Davon kaufen wir Eis!“, stellte sie fest.

„Da darf ich ja wohl auch noch ein Wörtchen mitreden! Und da ist nichts drin, weil ich für eine neue Stereoanlage spare!“, knurrte Toni und riss den beiden die Sachen aus der Hand.

Jette schüttelte den Kopf und murmelte etwas Unverständliches. Hannah machte ein Schmollgesicht und setzte sich wortlos auf den Boden. Auch Toni hatte keine Lust auf den bevorstehenden Nachmittag. Wie sollte sie nur Spaß haben, wenn ihr der Hals wie zugeschnürt war? Toni holte Luft und setzte sich ebenfalls auf den Boden.

„Es tut mir leid! Ich muss euch noch etwas erzählen“, sagte Toni und Jette setzte sich neben sie.

„Was denn? Ist es schlimm? Ist dir was passiert?“, fragte sie.

„Also, mir nicht direkt, aber meiner Freundin.“ Tonis Stimme wurde von Wort zu Wort dünner und am Ende konnte man fast nichts mehr verstehen.

„Etwa mir?“, quietschte Hannah.

„Nein ... Jette!“ Toni ließ die Schultern hängen. Jette riss den Mund auf. „Ich will es dir nicht sagen müssen, aber ich muss es. Besser, du erfährst es jetzt, als später von jemand anderem!“

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