Karla Voß - Beste Freunde und ein Leben im Chaos

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Toni, Jette, Hannah und Nele sind richtig beste Freundinnen. Sie sind seit dem Kindergarten unzertrennlich. Doch seit sie in der 7. Klasse sind, ist alles anders. Ein Mädchen namens Fanny mischt der Mädels ordentlich auf. Und dann sind da noch die vier Jungs, die den Freundinnen ordentlich die Köpfe verdrehen. Der ganz normale Wahnsinn eines Teenageralltags eben …

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„Danke, dass du mich begleitet hast“, sagte Fanny und nahm Henries Hand.

„Zeig es ihr. Mach sie fertig, Henrie. Dein Herz gehört Jette“, dachte Toni und freute sich auf das Gesicht von Fanny, wenn Henrie gleich die Hand wegziehen und Fanny sagen würde, dass sie superhässlich, arrogant und zickig sei und er eine wunderschöne, nette und tolle Freundin hätte.

„Es war mir eine Ehre“, meinte Henrie mit leiser Stimme. Er nahm nun auch die andere Hand von Fanny und schaute ihr tief in die Augen. Toni hatte schweißnasse Hände und klammerte sich an ihr Handy. Sie drückte auf den Auslöser ihrer Handykamera und filmte die Szene.

„Henrie?“, sagte Fanny mit genauso leiser Stimme. „Ich habe mich ... in dich verliebt.“

Toni hielt den Atem an. „Henrie, zeigʼs ihr!“, dachte sie.

„Ich ...“ Henrie schloss den Mund, sprach aber gleich weiter. „Ich ... habe mich auch in dich verliebt.“

Toni hatte das Gefühl, als ob sich ein dicker Kloß in ihrem Hals breitmachte. Sie schluckte und schloss die Augen. „Ruhig!“, sagte sie zu sich selber. Als sie die Augen wieder öffnete, war keiner zu sehen. Toni sah sich um. „Was? Habe ich eben geschlafen oder ... hä? Wo ist Henrie und wo ist Fanny? Habe ich Neutromie, oder wie das auch immer heißt, wenn Bergsteiger oben auf dem Berg ankommen?“, murmelte sie und richtete sich auf. Ihr Handy filmte noch. Sie drückte es aus und steckte es in ihre Tasche. Irrte sie sich oder hatte sie da gerade Henrie um die Ecke rennen sehen? Mist, wie sollte sie das nur Jette beibringen?

*

Was ist mit Toni los?

Keuchend kam Toni in den Saal gestürmt. Dabei hatten die anderen schon lange angefangen. „Toni! Warum so spät?“, fragte Miss Maria, die Tanzlehrerin der Hip-Hop-Gruppe. Ihre braun-grauen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auf ihrer Nase saß eine viel zu große, runde Brille.

„Entschuldigung!“, nuschelte Toni und wurde rot. Alle sahen sie an. Wie peinlich.

„Ist was passiert?“, fragte Jette und sah Toni an.

„Geht es dir gut? Du siehst ganz blass aus.“ Hannah kam und nahm Toni in den Arm.

„Was soll schon passiert sein?“, meldete sich Leonie zu Wort. Sie war klein und dünn, tanzte aber wie eine Göttin. Sie war eine gute Freundin der Mädchen und ging in ihre Klasse.

„Jetzt sag doch mal was!“, befahl Nele.

„Ich ... äh ... ich ... ähm, war nur kurz auf dem Klo“, stotterte Toni und schlich schnell auf ihren Platz.

„Da stimmt doch was nicht. Warum warst du so lange auf dem Klo?“, wollte Hannah wissen. Toni blieb stumm. Sie schüttelte sich und versuchte, sich aufs Tanzen zu konzentrieren.

„Hast du schon Fanny gesehen? Die meinte am Anfang, dass sie schon sehr lange tanzt und voll gut darin ist, aber sieh sie dir an, so was von schlecht!“, grinste Jette und drehte sich zu Fanny um, die über ihre eigenen Füße stolperte. „Sie könnte einem fast leidtun. Wir sollten ihr eine zweite Chance geben. Wenn ich die Neue wäre, dann hätte ich mich wahrscheinlich auch so verhalten“, sagte Jette und lächelte Fanny zu, die sich den Fuß hielt und kicherte.

Toni stockte. Hatte sie richtig gehört? Sie sollten Fanny eine zweite Chance geben?

„Antonia, jetzt konzentriere dich mal! Was ist denn los mit dir? Wir haben bald einen Auftritt an eurer Schule, da willst du dich doch nicht blamieren. Und hör auf, Jette abzulenken!“

Jette wollte etwas erwidern, aber Toni kam ihr zuvor. „Sie verstehen doch gar nicht, was hier gerade abgeht, und ihr alle auch nicht! Lasst mich einfach mal in Ruhe!“, brüllte Toni und lief wütend aus dem Saal. Sie wollte weg. Warum waren nur alle so blöd? Ein Kichern riss Toni aus ihren Gedanken. Es war das Kichern von Fanny. Abrupt drehte sie sich um und lief auf Fanny zu. Diese hielt sich die Hand vor den Mund und gluckste. „Was lachst du so blöd?“, brüllte Toni und baute sich vor Fanny auf.

„Was hast du denn für Probleme? Bist du immer so aggressiv?“ Fanny bohrte mit ihren Augen ein Loch in Tonis Magen.

„Nein, Fanny! Ich weiß, dass du neu bist, und ich weiß, dass du Aufmerksamkeit brauchst, aber so erreichst du hier nichts!“ Toni stemmte die Hände in die Hüften.

„Wie meinst du das?“, hakte Fanny nach, aber diesmal nicht so arrogant wie sonst immer. Diesmal klang sie sogar ein wenig eingeschüchtert.

„Ich meine, dass du uns hier nicht alles zu nehmen brauchst. Ich habe dich draußen beobachtet! Ja, ich saß einen Meter von euch entfernt und habe es mit meinem Handy aufgenommen! Hier.“ Toni hielt ihr Handy in die Luft und rannte hinaus.

Zu Hause angekommen fiel sie ihrer Mutter in die Arme. „Was ist denn mit dir passiert?“, fragte sie und gab Toni einen sanften Kuss auf die Stirn.

„Ich hab dir doch schon von der Neuen, Fanny, erzählt, oder? Und die hat mit Henrie ...“ Weiter kam sie nicht. Ihr Magen war leer und sie hatte schrecklichen Hunger.

„Ist Henrie nicht der Freund von Jette?“

„Ja“, schluchzte Toni. Sie zog ihre Schuhe aus und ging mit ihrer Mutter in die Küche.

„Aber weiß Fanny denn, dass Henrie mit Jette zusammen ist?“ Ihre Mutter rührte in einem großen Topf. Es roch nach Spaghetti Bolognese, ihrem Lieblingsessen. Toni dachte nach.

„Nein, ich denke nicht. Also, gesehen haben kann Fanny die beiden nicht. Sie sind gerade mal wieder zerstritten!“ Toni gähnte.

„Siehst du. Vielleicht ist das alles ein riesengroßes Missverständnis.“ Ja, das konnte natürlich auch sein.

„Mama, ich geh jetzt schlafen. Ich bin so müde.“ Toni gähnte erneut. Sie holte sich einen Teller, füllte sich Essen darauf und verschwand nach oben.

*

Nur Streit

Der Wecker schrillte und Toni erschrak. War es wirklich schon so spät? Murrend schälte sie sich aus ihrer Decke. Sie hatte schlecht geschlafen und war immer wieder aufgewacht. Ihr Kopf brummte und alles drehte sich. „Guten Morgen, naaa, hast du gut geschlafen?“ Das war ihre gut gelaunte Mutter.

„Nein!“, antwortete Toni und fiel zurück in ihr Bett.

„Beeil dich. Es gibt gleich Frühstück. Die Männer sind aus dem Haus. Frauenpower! Wenn du gleich kommst, kann ich dich zur Schule fahren.“

Toni richtete sich auf, musste sich aber an einem Stuhl festhalten, damit sie nicht umfiel. Sie fühlte sich elend. Dennoch erschien sie wenig später angezogen, gewaschen und sehr erschöpft unten vor ihrer Mutter. Die stand in der Küche und sang gut gelaunt ein Lied im Radio mit. Toni setzte sich an die Bar, die die Küchenzeile zum Essbereich abtrennte. Sie nippte an ihrem Kakao und knabberte an ihrem Brot.

„Schatziiii, ich habe heute einen freien Tag und würde gern heute Nachmittag etwas mit dir unternehmen“, sagte ihre Mutter und drehte sich zu Toni um. Doch als sie Toni sah, erschrak sie und ließ sogleich ihren Kaffeebecher fallen. Mit einem lauten Scheppern fiel dieser zu Boden und zerbrach in tausend Stücke. „Alles okay bei dir?“, fragte ihre Mutter besorgt und nahm Toni in den Arm.

„Nein, Mama, es ist nichts in Ordnung. Ich habe schlecht geschlafen und fühle mich elend.“ Tonis Mutter legte eine Hand auf ihre Stirn und nickte bedenklich.

„Du hast Fieber, meine Süße. Dann machen wir uns wohl einen schönen Nachmittag zu Hause.“ Frau Behnke lächelte matt.

„Tschuldigung, ich wollte dir nicht den Tag versauen.“

„Ach Maus, du versaust keinen meiner Tage. Ich hab dich doch lieb.“

„Ich dich auch, Ma!“

Wenig später lag Toni auf der Couch und las in einem Buch. Ihre Mutter holte ihr eine Decke. Draußen schien die Sonne und es sah alles so friedlich und lebendig aus. „So, hier ist deine Decke. Ist es so okay oder brauchst du noch was?“, fragte sie. Toni schüttelte den Kopf und kuschelte sich in die dicke Decke. Sie fror am ganzen Körper und ihre Lippe zitterte. „Soll ich dir noch was bringen?“

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