Karla Voß - Beste Freunde und ein Leben im Chaos

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Toni, Jette, Hannah und Nele sind richtig beste Freundinnen. Sie sind seit dem Kindergarten unzertrennlich. Doch seit sie in der 7. Klasse sind, ist alles anders. Ein Mädchen namens Fanny mischt der Mädels ordentlich auf. Und dann sind da noch die vier Jungs, die den Freundinnen ordentlich die Köpfe verdrehen. Der ganz normale Wahnsinn eines Teenageralltags eben …

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„Ja, das war super“, schmatzte Toni, die gerade ihr Sandwich aß.

„Aber warum hast du mir die falsche Lösung gesagt?“, fragte Jette Hannah.

„Die war richtig, ich schwöre es. Ich habe sie sogar mit dem Handy nachgerechnet!“, verteidigte sich Hannah.

„Dann sind dein Handy und dein Gehirn Schrott! Herr Schülzer weiß ja wohl, was er für Aufgaben stellt und welche nicht. Er hat sein Mathestudium mit 1,0 geschafft!“, meckerte Jette und schaute grimmig.

„Es tut mir leid. Ich machʼs auch wieder gut!“, sagte Hannah und nahm Jette in den Arm.

„Entschuldigung angenommen!“, lachte Jette.

„Och Mann. Könnt ihr euch nicht länger streiten?“, fragte Nele und schaute sie traurig an.

„Du bist so süß!“, neckte Jette sie. Nele hasste es, süß zu sein und alles, was damit zusammenhing. Hannah strubbelte Nele durchs Haar, die sich dagegen mit einer Faust wehrte.

„Hallo!“, erklang eine Stimme hinter ihnen.

„Was willst du denn hier, Fanny?“, fragte Jette mit zusammengekniffenen Augen. Fanny stand zwischen den zwei Möchtegernzicken Melissa und Nicke.

„Das war echt dumm von euch“, keifte Nicke mit einem Seitenblick auf Fanny. Die nickte.

„Also passt auf! Die Rache ist mein. Der Krieg hat begonnen!“ Mit diesen Worten drehte sie sich auf dem Absatz um und marschierte zur Mädchentoilette, gefolgt von Melissa und Nicke, die bei Fannys großen Schritten fast nicht hinterherkamen.

„Was habe ich für eine Angst!“, kreischte Hannah und zog die Augenbrauen hoch.

„So was von kindisch“, bemerkte Nele.

„Vor dir hat noch nicht mal eine Fliege Angst. Was sollst du denn schon ausrichten können, hä?“, schrie Jette ihr hinterher.

Nur Toni hatte die ganze Zeit nichts gesagt. Irgendwas war komisch an Fanny. Auch wenn sie ziemlich blöd und selbstverliebt war, irgendwie machte sie ihr Angst. Toni glaubte ihr. „Sie meint das ernst. Ich spüre es. Wir müssen uns in Acht nehmen!“, erklärte sie mit gedämpfter Stimme.

„So ein Quatsch. Die will uns doch nur Angst machen“, meinte Hannah.

„Und bei dir schafft sie es auch noch! Ach Toni, und wenn schon. Will die uns nachts einen Schrecken einjagen oder vielleicht ein Pupskissen auf unsere Stühle legen?“, zählte Nele auf und grinste schief.

Es gongte und Jette, Nele und Hannah hakten sich beieinander ein und marschierten zum Eingang. Toni blieb zurück und dachte angestrengt nach. Ja, vielleicht hatten die Mädchen recht. Fanny konnte ja nichts Schlimmes anrichten. Da winkte ihr Schwarm Paul ihr zu und die beiden gingen zusammen ins Schulgebäude zurück. Wie er sie anstrahlte. Oh Mann, war Toni verliebt! Schon war Fanny vergessen.

*

Böse Entdeckung hinterm Busch

Es war kurz nach vier, als Toni mit ihrem Fahrrad in die Straße zu dem Lieblingscafé der Mädels einbog. Sie sah ihre drei Freundinnen schon gelangweilt vor dem Café stehen. „Ziemlich cool sehen sie aus“, dachte Toni.

Nele hatte ihre blonden, langen Haare zu einem Zopf zusammengebunden. Sie trug eine schwarze Jogginghose und ihr Lieblings-T-Shirt. Dieses T-Shirt trug sie jeden zweiten Tag. Es war pink mit der Aufschrift SWAG. Eigentlich hasste Nele Pink. Immer wenn man sie fragte: „Warum trägst du ein rosa T-Shirt?“, antwortete sie: „Das ist nicht rosa, das ist neonrot.“ Im Augenblick starrte sie zu einem Pärchen, das knutschend an einer Hauswand lehnte.

Hannah hatte ihre kürzeren braunen Haare mit Spangen hochgeklemmt. Sie trug eine lilafarbene Jogginghose, blaue Turnschuhe und eine pinke Jacke. Lila, Pink und Blau waren ihre Lieblingsfarben. Dazu hörte sie über ihren iPod Musik und tanzte ein bisschen.

Jette hatte die schönsten Haare von allen. Sie waren hellblond und lockig. Meistens, so wie heute, trug sie ihre Haare offen. Dazu trug sie ein schwarzes Top und eine lila Jacke. Sie tippte wild auf ihrem Handy. Wahrscheinlich schrieb sie wieder mit Henrie, ihrem Freund. Seit die Freundinnen auf das Gymnasium gingen, fand Jette Henrie bezaubernd. Sie textete ihre Freundinnen mit seinen Augen, seinem Style und seinem Charme zu. Irgendwann, vor einem halben Jahr, war Schluss mit dem Quatsch gewesen.

Toni ging missmutig zu Henrie rüber, der in einer großen Gruppe Jungs stand, und erklärte die Lage. Natürlich war Henrie auch schon die ganze Zeit in Jette verschossen gewesen und hatte seine Freunde ebenfalls mit so einem Blödsinn zugetextet. Toni erhielt großen Applaus und verliebte sich in den besten Freund von Henrie. Sie fand, dass er viel cooler war als Jettes Verehrer, doch die anderen Mädels fanden das nicht. Aber das ist eine andere Geschichte. Jette und Henrie hatten sich oft wegen des kleinsten Pups’ gestritten und wieder versöhnt. Jetzt sah es so aus, als ob sie sich wieder streiten würden.

„Na“, keuchte Toni in die Runde, als sie mit quietschenden Reifen am Café hielt.

„Mann, Antonia, jetzt komm doch einmal pünktlich, ja?!“, meckerte Jette. Toni hatte leider die Eigenschaft, zu spät zu kommen.

„Du hörst dich ja an wie meine Mutter!“, sagte Hannah und begrüßte Toni.

„Na, jetzt aber los. Ich habe keinen Bock, von Miss Maria Ärger zu bekommen!“, scheuchte Jette die Mädchen auf. Sie steckte ihr Handy in die Tasche und stieg auf ihr Fahrrad. „Kommst du, Nele?“, fragte Jette ungeduldig.

„Bäh, ist das ekelhaft“, meinte Nele und zeigte angewidert auf das Pärchen, das knutschend an der Hauswand lehnte.

„Dann musst du dir das doch nicht die ganze Zeit ansehen!“ Jette zog Nele mit sich.

„Ich hoffe, das machst du nie so mit Henrie. Davon muss man doch kotzen, wenn der einem die Zunge bis zum Magen in den Mund schiebt.“ Nele kassierte einen Tritt von Jette, die daraufhin rot wurde. Toni und Hannah prusteten los. Nele stieg in das Gelächter mit ein und dann auch die tomatenrote Jette.

Sie fuhren am Lindenweg über die große Kreuzung und dann in die Wutterstraße. Am Ende der Wutterstraße stach ein großes weißes Gebäude aus den umliegenden kleinen Häusern heraus. Es war die Tanzschule POWER. Dort gab es alles, was man sich vorstellen konnte: Ballett, Jazz, Hip-Hop und vieles mehr. Sie war berühmt dafür, gute Tänzer hervorzubringen. Blou Ol hatte hier getanzt oder Jake Loke. Die beiden waren sehr gute Tänzer und begeisterten alle Leute mit ihren Schritten. Oft fanden hier Tanzbattles statt. Daher war das Tanzstudio immer auf Hochglanz poliert. Die Mädchen hatten sich fest vorgenommen, dort viel zu lernen und später einmal mit Tanzen ihr Geld zu verdienen. Aber jetzt fuhren sie erst mal zu den Fahrradständern, die auf der anderen Seite des Tanzstudios lagen.

„Beeilt euch, sonst kommen wir zu spät!“, rief Hannah den anderen zu und lief schon mal Richtung Eingang.

„Jetzt warte mal. Wir haben noch Zeit. Hetz dich nicht so“, sagte Toni und kettete seelenruhig ihr Fahrrad an.

„Wir haben noch fünf Minuten. Das nennst du Zeit?“, keuchte Jette und rannte hinter Hannah her.

Toni schüttelte den Kopf. „Mein Gott“, stöhnte sie in Richtung Nele. „Die haben ja Stress.“ Niemand antwortete. „Nele?“, fragte Toni und drehte sich um. Da war niemand. Nele war anscheinend schon mit den anderen reingerannt. „Jetzt rede ich schon mit mir selbst“, grinste Toni, nahm ihre Tasche aus dem Gepäckträger und schlurfte zum Eingang. Plötzlich hörte sie ein bekanntes Lachen. Es klang hoch und schrill. „Fanny“, schoss es Toni durch den Kopf und sie versteckte sich hinter einer Hecke. Durch ihre Handykamera suchte sie die Straße ab. Da lief Fanny in pinkfarbener Sportkleidung die Straße hinauf. Aber nicht alleine. Neben Fanny lief ein blonder Junge. „Und deswegen versteckst du dich hinter einer Hecke?“, fragte sich Toni. Sie wollte gerade aus ihrer Deckung kommen, als sie die Stimme des Jungen hörte. Toni zitterte am ganzen Körper. Sie kannte die Stimme zu gut. Sie gehörte zu Henrie, dem Freund von Jette. Was wollte der von Fanny? Toni war ganz angespannt und lauschte dem Gespräch der beiden, die sich einen halben Meter von Tonis Versteck entfernt hingestellt hatten.

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