Ulrike Rogler - Der kleine Hui Buh (Bd. 2)

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Der kleine Hui Buh (Bd. 2): краткое содержание, описание и аннотация

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Das kleine Gespenst Hui Buh und seine Freundin Hedda Hex haben alle Hände voll zu tun. Anton braucht dringend ihre Hilfe! Denn wenn es seinen Eltern nicht bald gelingt, ihr Bauernhof-Hotel zu renovieren, müssen sie es an den gierigen Herrn Münzsack verkaufen. Und dann ist da noch die Halloween-Party in der Schlossgrundschule, bei der Hui Buh und Hedda Hex ordentlich mitmischen. Schließlich will jeder von ihnen die Wette gewinnen und der Gruseligste sein. Kein Wunder, dass sie dabei selbst die übellaunige Direktorin Frau Sauermilch, die nicht an Gespenster und Hexen glaubt, vom Gegenteil überzeugen!
Der Gespensterklassiker für die Kleinen – jetzt zwei lustige Geschichten in einem Band zum Vorlesen ab 5 Jahren

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Das kleine Gespenst blinzelt überrascht. „Kein Wunder, dass du ihn nicht siehst“, erwidert es ängstlich, „du bist ja auch selbst der glühhafte Schauderriese … ich meine der schauderhafte Glühriese!“

Das Ungeheuer schüttelt den Kopf. „Ich bin nicht schauderhaft!“, widerspricht es. „Ich bin Anton. Und wer bist du?“

Vorsichtig schwebt Hui Buh näher heran. So Auge in Auge sieht Anton tatsächlich gar nicht mehr ganz so riesig aus. Und auch nicht besonders schauderhaft. Eher so wie ein Menschenjunge mit einem leuchtenden Auge mitten auf der Stirn.

„Hallo, Anton Glühriese. Ich bin Hui Buh, das Gespenst“, stellt er sich vor.

„Ein richtig echtes Gespenst?“ Anton klatscht in die Hände. „Ha, ich wusste doch, dass es Gespenster gibt!“

Nun ist Hui Buh aber ein bisschen empört. „Natürlich gibt es die! Und ich bin das allergespenstischste grünlichste, äh, gräulichste … Das heißt, ich werde es sein. Sobald ich mit der Schule fertig bin. Ich bin das allergespenstischste Gespenst in Ausbildung. Und mein Motto ist: Spuken, schrecken, Grusel wecken.“

„Hm“, macht Anton und sieht etwas besorgt aus. „Und jetzt willst du hier spuken?“

„Das könnte ich natürlich. Und wie ich das könnte!“, gibt Hui Buh an. „Ich könnte spuken, dass sich die Balken biegen!“ Dann zupft er sich nachdenklich am Ohrläppchen und fügt an: „Aber das tue ich jetzt nicht. Weil … Ich muss nach Hause. Außerdem gibt es hier ja schon dich, Anton Glühriese. Und für uns zwei Gruseligkeiten wäre der zugige Dachboden doch etwas zu klein.“

Anton lacht. „Aber, Hui Buh, ich bin doch kein Glühriese, ich bin ein ganz normaler Junge.“

So recht glaubt Hui Buh das noch nicht. „Und weshalb hast du dann ein glühendes Auge mitten auf der Stirn?“

„Kein Auge, das ist eine Lampe!“, ruft Anton. „Die habe ich mit einem Stirnband festgemacht, damit ich die Hände frei habe. Schau … hier.“ Und schon zieht er die Lampe ab. Hui Buh nickt beeindruckt.

„Ich mache eine Zeichnung von allen Löchern im Dach“, erklärt Anton und hebt ein Stück Papier, auf dem viele Striche und einige Kreuze zu sehen sind. „Damit Mama und Papa wissen, wo sie was reparieren müssen.“

Dann lässt Anton den Kopf hängen. „Nur wie wir die Bretter dafür aufs Dach bekommen“, seufzt er, „weiß ich nicht.“

„Na, das ist einfach“, erwidert Hui Buh. „Du musst sie nur schweben lassen!“

Anton nickt. „Ja, deshalb hat Mama auch einen Kran gemietet. Aber der kommt einfach nicht.“

Hui Buh winkt ab. „Pah, wer ein angehendes Schlossgespenst hat, braucht keinen Kran! Wo ist denn das bisschen Holz, Anton? Ich lasse es im Spukkommanix aufs Dach schweben.“

„Wirklich?“, fragt Anton begeistert und läuft zur baufälligen Scheunentreppe. „Dann komm mit, ich zeige es dir!“

Spuken nicht ganz leicht gemacht Nur wenig später stehen Hui Buh und Anton - фото 9

Spuken nicht ganz leicht gemacht

Nur wenig später stehen Hui Buh und Anton nebeneinander auf dem Hof. Das Gespenst zupft sich unsicher erst an dem einen, dann sogar an beiden Ohrläppchen gleichzeitig. Denn der Holzstapel ist rieeeeeeesig! Damit hat Hui Buh nicht gerechnet. Kein Wunder, dass Antons Mutter einen Kran mieten wollte.

„Ähm“, macht Hui Buh, „vielleicht könnten wir das Holz durchsägen – mehrmals. Am besten wär’s, wir zerhäckseln es und füllen es in Säcke.“

Anton schüttelt lachend den Kopf. „Aber, Hui Buh, mit Häcksel kann man doch kein Dach reparieren.“ Damit hat Anton natürlich recht. Also atmet Hui Buh tief ein. „Nun gut“, sagt er, „ich habe zwar bis jetzt nur mich selbst und ein paar Kleinigkeiten schweben lassen, aber schließlich bin ich kein Dünnbrettspuker! Also los!“

Konzentriert richtet das kleine Gespenst den Blick auf den Holzstapel. Dann wirft es beide Arme in die Höhe wie ein Dirigent und schwebt blitzschnell ein Stück näher. Dabei rutscht ihm beinahe der Ritterhelm vor die Augen. Hui Buh schiebt ihn aus dem Gesicht und blickt den Holzstapel streng an. „Nach oben“, befiehlt er, wackelt nachdrücklich mit den Fingern und senkt spukig die Stimme. „Schwebt, ihr Bretter, schweeeeebt!“ Doch außer einem kleinen Knarzen tut sich nichts. Hui Buh runzelt die Stirn. Vielleicht sollte er nicht gleich den ganzen Stapel auf einmal bewegen. Brett für Brett geht ja sicher auch. Seine Hände malen beschwörende Kreise in der Luft, während er seine ganze Aufmerksamkeit auf das oberste Brett richtet … Ganz langsam beginnt es, sich zu bewegen. Erst steigt es ein paar Zentimeter in die Luft – dann fängt es an, sich um sich selbst zu drehen.

„Nicht kreiseln, du dummer Balken“, schnauft Hui Buh, „du sollst nach oben schweben!“ Der Balken hört aber nicht auf ihn. Immer schneller wirbelt er im Kreis herum!

„Spukstopp!“, ruft Hui Buh verzweifelt. „Hör auf damit, du sollst aufs Dach!“ Um dem Befehl Nachdruck zu verleihen, fuchtelt er wild mit den Armen. Doch statt endlich nach oben zu schweben, kracht das Brett mit viel Karacho wieder zurück auf die restlichen Bretter und alles purzelt durcheinander. Gerade noch rechtzeitig zieht Hui Buh Anton zurück zum Scheunentor.

„Verspukt und umgeworfen“, seufzt er, „vielleicht ist so ein Kran doch keine schlechte Idee.“

Anton macht ein trauriges Gesicht. „Bis der kommt, hat uns der Wind auch noch die restlichen Bretter abgedeckt!“

Da wird die Haustür aufgerissen und Antons Eltern erscheinen. Besonders glücklich sehen die beiden nicht aus!

Wer macht sich an unserem Bauholz zu schaffen ruft Antons Mutter Keine - фото 10

„Wer macht sich an unserem Bauholz zu schaffen?“, ruft Antons Mutter.

„Keine Bewegung!“, befiehlt sein Vater.

Das kleine Gespenst wird vor Schreck unsichtbar.

„Hui Buh“, flüstert Anton erstaunt, „wo steckst du denn?“

„Hinter dir“, wispert er in Antons Ohr, „ich habe mich vorsichtshalber unsichtbar gespukt.“

„Keine Angst“, beruhigt Anton ihn, „ich erkläre meinen Eltern, dass du nur helfen wolltest!“

Doch bevor Anton die Scheune verlassen kann, nähert sich ein ziemlich dicker Mann dem Innenhof. Ein gemeines Grinsen huscht über sein Gesicht, als er den umgefallenen Bretterstapel sieht. Dann gibt er sich einen Ruck und setzt eine betrübte Miene auf.

„Oh nein, was für ein riesiges Durcheinander!“, sagt er. Seine fröhliche Stimme passt dabei gar nicht zu seinem Gesicht. Dann klopft er sich auf den dicken Bauch und lächelt Antons Eltern falsch an. „So ein Pech aber auch“, schnarrt er. „Am besten, Sie nehmen mein Angebot doch an und verkaufen mir das alles hier. Dann sind Sie das furchtbare Chaos los.“

Antons Mama schüttelt den Kopf. „Sie“, ruft sie empört, „wollen uns viel weniger zahlen, als der Hof wert ist!“

„Ich“, grinst der Mann gemein, „bin der Einzige, der dafür überhaupt etwas zahlt. Und morgen, liebe Frau, zahle ich noch weniger. Also sollten Sie lieber gleich zustimmen.“ Gierig reibt er sich die Hände. „Ohne Kran können Sie die Renovierung sowieso vergessen.“

Hui Buh schüttelt sich. „Wer ist dieser Schleimbeutel?“, wispert er Anton ins Ohr.

Anton lässt die Schultern hängen Das ist Herr Münzsack Der will unseren - фото 11

Anton lässt die Schultern hängen. „Das ist Herr Münzsack. Der will unseren Bauernhof kaufen.“ Traurig sieht er sich um. „Mama sagt, wenn wir nicht bald die ersten Zimmer vermieten, schafft er das auch. Denn dann fehlt uns das Geld“, erklärt er leise. „Dabei wollen wir doch ein richtiges Familienhotel aus dem Hof machen! Ganz toll soll das werden!“ Anton seufzt so tief, dass Hui Buh gleich mitseufzen muss. „Wir sind gerade erst hierhergezogen“, flüstert er dem kleinen Gespenst zu. „Und ich würde wirklich gern bleiben!“

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