Barbara Reiter - Wachau Reiseführer Michael Müller Verlag

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E-Book zur 5. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2020
Das Buch führt in den Nordosten Österreichs, in das Gebiet zwischen Donau, Tschechien und Slowakei, das seit der EU-Osterweiterung in Europas Mitte gerückt ist.
Die Kulturhochburg Wachau glänzt mit den prächtigen Barockstiften Melk und Göttweig, das Waldviertel mit nordisch anmutenden Nadelwäldern, geheimnisvollen Kultplätzen und wildromantischen Flusstälern, und das Weinviertel prahlt mit sanften Hügeln, weiten Rebflächen und alten Weinstädten wie Retz mit einem eindrucksvollen Kellerlabyrinth.
Ein Buch für Tagesausflügler, Wochenendreisende und Langzeiturlauber jeder Couleur.

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Heute ins Museum

Packende Programme bieten das MAMUZ Mistelbach (→ Link) und Schloss Asparn (→ Link), darunter Rätsel­rallyes, Taschen­lam­pen­füh­run­gen und historische Feste, die in die Zeit der Kelten versetzen. Viel Angebot für Kids hat das Museumsdorf Nie­der­sulz (→ Link), ein Highlight ist das Spielefest im Juni mit Spielen von anno dazumal oder im Sommer das Werkeln auf der Lehmbaustelle, wo man sich richtig „einsauen“ darf.

Im Schatz­gräberfeld der Amethyst Welt Maissau (→ Link) können Kleine und Große nach dem edlen Stein schür­fen - und ihre Beute mit nach Hause nehmen. Viel Zeit für Kids nehmen sich die „Naturvermittler“ im Unter­wasser­reich in Schrems (→ Link), wo man im Labor mikroskopieren und bei der Fütterung des putzigen Fischotters live dabei sein darf. In unterirdische Gefilde führt Fridolin die Kellermaus in der Loisium Weinwelt (→ Link), mit ihr geht’s auf der Suche nach ihren Vor­fah­ren in ein tiefes Labyrinth. Bei der Rall­ye im Zentrum für Urzeit in Still­fried an der March (→ Link) kön­nen sich die Kleinen als Urzeit­detektive be­tätigen.

Und wer sich für eine Familien­füh­rung in einer der großen Ausstellungen interessiert, ist am besten sonntags vor Ort, et­wa im Schloss Schallaburg (→ Link) oder in den Museen der Kunst­meile Krems (→ Link).

Veltliner & Co.

Der Wein

Der Weinbau in der Region hat dank Urgesteins und Lössböden und dank des günstigen Klimas eine viele Jahrhunderte lange Tradition. Das Weinviertel ist Österreichs größtes Weinbau­gebiet. Auf den Rebterrassen der Wachau und des Kamptals gedeihen internationale Spitzenweine.

Dank ihrer Frische und Kompaktheit sind Weine aus Österreich als Begleiter - фото 6

Dank ihrer Frische und Kompaktheit sind Weine aus Österreich als Be­glei­ter von Gerichten verschiedenster Küchen von Mitteleuropa bis Asien geschätzt - die Exporte steigen derzeit Jahr für Jahr.

Die Rebsorten

Grüner Veltliner: Öster­reichs wichtigste heimische Rebsorte (gesprochen „Wel­tlie­ner“) ist eine Traminer­kreuzung, die seit dem 16. Jahrhundert bekannt ist und fast nur in Österreich vor­kommt. An­gebaut wird sie auf etwa einem Drittel der Gesamtrebfläche, die daraus gekelterten Weißweine sind fast immer trocken, je nach Anbau­gebiet leicht, herb säuerlich oder kräf­tig und lager­fähig.

Welschriesling: Der „italienische“ Ries­ling ist trotz Namensgleichheit nicht ver­wandt mit dem bekannten (Rhein-)Riesling. Neben Österreich wird er auch in Norditalien, Ungarn, Slowe­nien und Kroatien kultiviert. Er ergibt leichte, feinwürzige Weine, ist als Sekt­grund­wein geschätzt und nach dem Grünen Velt­liner Österreichs zweit­wichtigste Weißweinsorte.

Zweigelt: Nur ein Drittel der Weinberge sind mit roten Trauben bepflanzt, die häufigste Sorte ist der Zweigelt, eine österreichische Kreuzung aus Blau­fränkisch und St. Laurent, benannt nach ihrem Züchter, dem Direktor der Klosterneuburger Weinbauschule Fritz Zweigelt. Es ist Öster­reichs Parade­rot­wein, violett-rötlich, voll­fruchtig und mit ty­pischem Sauerkirscharoma.

Blauburger: Eine weitere Züchtung von Fritz Zweigelt, geschaffen aus Blau­fränkisch und Blauem Portugieser, die einen tiefdunklen Rotwein mit zarten Holunderaromen ergibt.

Daneben reifen in kleineren Mengen Riesling (nur in den steilsten und son­nigs­ten Weinterrassen), Weißbur­gun­der (Pinot blanc), Müller Thurgau, Char­donnay, Sauvignon blanc, Trami­ner, Blauer Portugieser und Merlot. Ins­ge­samt sind 26 weiße und 14 rote Reb­sorten zugelassen.

Districtus Austriae Controllatus (DAC)

Seit 2003 dürfen Quali­tätsweine, die ge­schmack­lich für ein An­bau­gebiet typisch sind, den Namen des Gebiets mit dem Zusatz DAC (für kon­trol­lierte Her­kunfts­be­zeich­nung) tra­gen. Wie bei Rioja, Barolo oder Chianti wird hier nicht eine Reb­sorte, sondern den her­kunfts­typische Geschmack ver­marktet. Seit 2016 gibt es nicht nur DAC Gebiets-, sondern auch DAC Orts- und Lagenweine; je enger die Her­kunft, desto hochwer­tiger und teurer ist der Wein.

Alle anderen Qualitäts­wei­ne einer DAC-Region haben als Herkunfts­be­zeic­h­nung das Bundesland, hier „Nie­der­österreich“. Jeder Qualitätswein ist an der rot-weiß-roten Banderole auf dem Verschluss zu erkennen.

Die Weinanbaugebiete

Kamptal: Das Weinbaugebiet (3900 ha) rund um Öster­reichs größte Weinstadt Langenlois profitiert von seiner Lage am Übergang vom pannonisch-heißen Donautal zum kühlen Waldviertel. Ein „Kamptal DAC“ besteht zu 100 % aus Grünem Veltliner oder Riesling, den bei­den wichtigsten Rebsorten. Das Gebiet ist auch bekannt für seine Win­zer­sekte, von klassischen Sekt-Cuvées bis zu Jahrgangs- und Lagensekten. Kamp­tal­weine verkosten und kaufen kann man am besten im Ursin Haus (→ Link) so­wie im Loisium in Langenlois (→ Link).

Kremstal: Das 2370 ha kleine Gebiet reicht von der alten Weinstadt Krems hinein ins Kremstal und südlich bis zum Stift Göttweig. Ein „DAC Krems­tal“ ist entweder ein Grüner Veltliner oder ein Riesling, meist sind es würzi­ge, mineralische Weine. Verlässlich ge­öff­nete Kaufadressen sind die Ge­nos­sen­schaft „Winzer Krems” (→ Link) und das Stift Göttweig (→ Link).

Weinviertel: Österreichs größtes Wein­baugebiet (13.860 ha) erstreckt sich über das gesamte Weinviertel. Es ist die liebste Heimat des Grünen Veltliners, sein Anteil liegt hier bei 49 %. Nur hier erhält er sein ausgeprägtes „Pfefferl“, ein typisches Kennzeichen des „Wein­vier­tel DAC“, wie er vor allem um Retz, Röschitz und Poysdorf zu finden ist. Auf den Rotweininseln des Wein­vier­tels im Pulkautal gedeihen auch Blauer Portugieser und Zweigelt. Die größten Vinotheken sind der „Wein­markt” in Poysdorf (→ Link) und das „Wein­quar­tier” in Retz (→ Link).

Wachau: Mit 1340 Hektar ist die Wa­chau das kleinste, aber berühmteste Weinbaugebiet der Region. Einen DAC Wachau wird es ab Jahrgang 2020 ge­ben, die Winzer erfüllen schon jetzt strengere Vorschriften (Kastentext Link), die parallel zum DAC-System beibehalten werden.

Wagram: Unser Reisegebiet berührt nur einen kleinen Anteil des Weinbau­ge­biets Wagram, das sich nördlich der Donau an das Kamptal anschließt. Hier gedeihen würzige Grüne Veltliner und als Spezialität der Rote Veltliner, ein eleganter Weißwein. Verkosten und kau­fen lässt sich’s am besten in der Ge­biets­vinothek „Weritas“ in Kirchberg am Wagram (→ Link).

Unterwegs in der Region

Wachau und Nibelungengau

Der knapp 60 km lange Flussabschnitt zwischen Ybbs und Krems ist einer der - фото 7

Der knapp 60 km lange Fluss­abschnitt zwischen Ybbs und Krems ist einer der schönsten und großar­tigs­ten im gesam­ten Donautal. Sanfthügelig be­ginnt er mit dem Nibelungen­gau. Ab Melk folgt die Wachau - ein enges Durch­bruchstal, begleitet von alten Burgruinen, barocken Pracht­bau­ten und dem berühm­ten Wein. Die Wachau endet in der schönen Kulturstadt Krems.

♦ Höchster Aussichtsgipfel: Jauerling (960 m)

♦ Naturpark Jauerling-Wachau

♦ Weinbaugebiete Wachau und Kremstal

♦ Genussregion für die Wachauer Marille

Die Wachau (seit 2000 UNESCO-Welterbe) und der westlich gelegene Nibelungengau sind schon lange Zeit touristische Ziele, denn sie bieten Schön­heiten dicht an dicht. Die Wein­ter­rassen, die Marillen­gär­ten und die vie­len Pa­nora­ma­plätze eig­nen sich bes­tens für Wanderungen, deren Krönung der sogenannte Welt­erbe­steig ist, der die Wachau auf 180 km Länge um­run­det. Ebenso reiz­voll ist die Aussicht vom Donauschiff aus, und wer sein Fahr­rad an Bord nimmt, kann auf dem Donauradweg wieder an den Aus­gangs­punkt zu­rückstrampeln.

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