Barbara Reiter - Wachau Reiseführer Michael Müller Verlag

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E-Book zur 5. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2020
Das Buch führt in den Nordosten Österreichs, in das Gebiet zwischen Donau, Tschechien und Slowakei, das seit der EU-Osterweiterung in Europas Mitte gerückt ist.
Die Kulturhochburg Wachau glänzt mit den prächtigen Barockstiften Melk und Göttweig, das Waldviertel mit nordisch anmutenden Nadelwäldern, geheimnisvollen Kultplätzen und wildromantischen Flusstälern, und das Weinviertel prahlt mit sanften Hügeln, weiten Rebflächen und alten Weinstädten wie Retz mit einem eindrucksvollen Kellerlabyrinth.
Ein Buch für Tagesausflügler, Wochenendreisende und Langzeiturlauber jeder Couleur.

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Kleiner Wanderführer Wanderung 1: Hirschwand und Seekopfwarte Wanderung 2: Auf der Römerstraße zur Ferdinandswarte Wanderung 3: Starhembergwarte, Kanzel und Vogelbergsteig Wanderung 4: Kampschlingen und Ödes Schloss Wanderung 5: Auf Hundertwassers Spuren den Kamp entlang Wanderung 6: Zu den Aussichtsgipfeln am Ostrong Wanderung 7: Im Nationalpark Thayatal Wanderung 8: Rund um Falkenstein

Über dieses Buch Präambel Impressum In eigener Sache Was haben Sie entdeckt?

Übersichtskarten und Pläne Zeichenerklärung Wachau und Waldviertel Wagram und Weinviertel

Index

Alles im Kasten

Der Nibelungengau und das Nibelungenlied

Pöchlarns berühmter Sohn: Oskar Kokoschka (1886–1980)

Franz Ferdinand und Sophie – die „ersten“ Weltkriegsopfer

Heiliger Koloman – vom Spion zum Patron

Die Hunde von Kuenring und Schreckenwalds Rosengärtlein

St. Johann und die Teufelsmauer

Severin: „Apostel von Noricum“ und neapolitanischer Heiliger

Wachauer Wein und Wachauer Tracht

Rollfähren und Motorschiffe – Fortbewegung auf dem Strom

Richard Löwenherz und Blondel, der Sänger

Der Kremser Schmidt

Sommerfrische im Kamptal

Räuberhauptmann Grasel – Robin Hood des Waldviertels

Truppenübungsplatz (TÜPL) Allentsteig

Mohnlandschaften

Österreichs älteste Braustadt

Xundheitswelt

Das Bandlkramerlandl

Rakousko – Österreich

Der Maissauer Amethyst

Erdöl im Weinviertel

Sgraffito – Fassadenschmuck der Renaissance

Saisonale Erlebnisbahnen

Das „Kulturwirtshaus“

Kartenverzeichnis

Wachau und Nibelungengau

Melk

Spitz an der Donau

Dürnstein

Krems an der Donau

Kamptal, mittleres und südliches Waldviertel

Langenlois

Gars am Kamp

Zwettl

Oberes Waldviertel

Weitra

Eggenburg

Retz

Übersicht der Wanderungen

W 1: Hirschwand und Seekopfwarte

W 2: Auf der Römerstraße zur Ferdinandswarte

W 3: Starhembergwarte, Kanzel und Vogelbergsteig

W 4: Kampschlingen und Ödes Schloss

W 5: Auf Hundertwassers Spuren den Kamp entlang

W 6: Zu den Aussichtsgipfeln am Ostrong

W 7: Im Nationalpark Thayatal

W 8: Rund um Falkenstein

Zeichenerklärung

Wachau und Waldviertel

Wagram und Weinviertel

Unterwegs mit

Barbara Reiter und Michael Wistuba

Beide Jahrgang 1971, beide ge­bo­ren in Niederösterreich. Schon zu Studienzeiten trieb sie die Neu­gier und Ent­decker­lust jede freie Mi­nu­te quer durch Europa und stets wa­ren Reise­führer mit im Gepäck. Weil sie aber darin oft nicht die Tipps und Infos fan­den, die sie such­ten, haben sie begonnen, selbst Reise­bücher zu ver­fas­sen. Heute sind sie als freie Au­to­rin und pro­mo­vierter Bau­ingenieur in Wien, Nieder­sach­sen und der Schweiz tätig und recher­chieren von dort aus so­zu­sagen vor ihrer Haustüre.

Vom 1248 m hohen Muckenkogel unserem Hausberg in den - фото 1

Vom 1248 m hohen Muckenkogel, un­se­rem Hausberg in den nieder­öster­rei­chi­schen Alpen, reicht der Blick bis zu den Stif­ten Göttweig und Melk. Dort liegt die Wa­chau. Links dahinter be­ginnt das Wald­viertel, und rechts lässt sich das Wein­viertel erahnen. In alle drei Ge­gen­den führen uns Ausflüge seit un­serer Kind­heit. Und schon damals war es dort nie fad. Wir kraxelten auf die Burgruinen von Aggstein und Dürn­stein - die Sagen vom Rosengärtlein und vom Sänger Blon­del kannten wir aus der Schule. Wir lie­ßen Steine über die Donau flitzen und ritz­ten Muster in Lösswände. Beim Heu­ri­gen schmeck­ten uns Wachauer Schnit­te und Trau­bensaft (fürs Glaserl Wein waren wir noch zu jung). Das Wald­vier­tel hielten wir für ein geheimnisvolles Land mit Gnomen, die hinter riesigen Stein­blöcken und in Mooren wohnten und nichts anderes zu tun hatten, als über­all Heidelbeeren anzupflanzen. Und zwar die richtigen, von denen man lila Fin­ger und eine blau­schwarze Zunge be­kam.

Mittlerweile ist der mausgraue Kirch­turm von Dürnstein schon lange blau ge­tüncht, die ganze Wachau Welt­erbe, und das Waldviertel steht als Er­ho­lungsort hoch im Kurs. Die Wein­viert­ler Keller­gas­sen sind heraus­ge­putzt, und der Grü­ne Veltliner ist längst kein He­cken­klescher mehr. Vieles hat sich verändert, aber eines ist geblieben: Nie wird uns hier fad.

Orientiert in der Region

Auf einen Blick

Die Region ist ...

Die Wachau, das Waldviertel und Weinviertel liegen zwischen Donau, Tschechien und der Slowakei, im Nordosten Öster­reichs. Von der Metropole Wien sind sie nur einen Steinwurf entfernt. Die drei Landschaften umfassen rund 8500 Quadrat­kilometer und nicht mehr als 500.000 Einwohner. Mit 25.000 Einwohnern die größte Stadt ist Krems an der Donau.

Wald und Weinviertel sind zwei der vier Regionen in die Niederösterreich - фото 2

Wald- und Weinviertel sind zwei der vier Regionen, in die Nieder­öster­reich, flächenmäßig das größte Bundesland Österreichs, aufgeteilt ist, wobei die Wachau administra­torisch zum Waldviertel zählt.

... drei Mal anders

Die Wachau - die Welterbe-Region - und der Nibelungengau sind reizvolle Talabschnitte der Donau: sonnen­ver­wöhnt, gut erschlossen und schon lange auf Tourismus eingestellt. Die Wachauer Weine sind weltberühmt, die Gourmet- und Heurigenlokale zahl­reich, die malerischen Winzerorte gut gebucht und der Donauradweg bis­weilen überlaufen.

Das dünn besiedelte Waldviertel äh­nelt mit seinen Weinterrassen im un­te­ren Kamp- und Kremstal noch der Wa­chau, nach Norden hin wird es zur weiten Hochebene, naturbelassen, rau, ursprünglich, mit wildromantischen Flussläufen, tiefgrünen Wäldern und hunderten von Teichen. Diese locken die Wanderer und Mountainbiker an, und auch von Sommerhitze und ur­ba­nem Trubel geplagte Städter schätzen die Erholsamkeit der frischen Luft.

Das Weinviertel zeigt sich als weites, sanft gewelltes Land, es ist Österreichs größtes Weinanbaugebiet und die be­vor­zugte Heimat des Grünen Veltliners. Mit seinem regen­armen Klima, mit ge­müt­lichen Radwander­wegen, fa­milien­freund­lichen Mu­seen, vielen Winzer­fes­ten und noch mehr Heurigenlokalen ist es als Aus­flugsregion und Kurzur­laubs­ziel beliebt - und das wichtigste Ein­zugsgebiet der Fast-2-Millionen-Metropole Wien.

... Österreichs historisches Kernland

Just hier begann sich Österreich zu ent­wickeln, wovon eine Hundert­schaft an Burgen, Burg­rui­nen, Kirchen und mäch­tigen Klöstern eindrucksvoll Zeug­nis ablegt. 976 traten die Baben­berger ihre Herrschaft in Ostarrichi, in der „Mark im Osten“ an. Zunächst resi­dier­ten sie in Melk an der Donau, ab 1090 weiter nordöstlich in Gars im Kamp­tal, von wo sie die Grenze gegen Böhmen besser sichern konnten. Bis zur Mitte des 12. Jahr­hun­derts dehn­ten sie ihr Herr­schafts­gebiet bis Tha­ya und March, ins heutige Weinviertel, aus und machten den Wald­viert­ler Nord­(ur)­wald zu­gäng­lich. Erst 1156 er­scheint Wien als Re­si­denz­stadt auf Öster­reichs Land­karte.

... ein Paradies für Genießer

Seit mehr als 2800 Jahren wird in der Region Wein produziert. Ideales Klima, beste Lagen und innovative Winzer sorgten und sorgen dafür, dass hier Spitzenweine gedeihen und stets an Neuheiten getüftelt wird; zurzeit sind natürliche Weine schwer en vogue. Möglichkeiten zum Probieren gibt es zuhauf, sei es in den Vino­theken der Weingebiete, in unzähligen Heurigen oder direkt bei den Winzern selbst.

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