Nick Thacker - DER ENIGMA-VIRUS

Здесь есть возможность читать онлайн «Nick Thacker - DER ENIGMA-VIRUS» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

DER ENIGMA-VIRUS: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «DER ENIGMA-VIRUS»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Seit Jahrhunderten ruhte unbemerkt ein gefährliches Virus im Yellowstone Nationalpark. Bis heute …Harvey Bennett, ein zurückgezogen lebender Park-Ranger, ist alles andere als ein Kämpfer. Doch als plötzlich eine Bombe im Yellowstone Nationalpark explodiert und seinen Partner tötet, wird er in einen Strudel sich überschlagender Ereignisse gezogen. Fest entschlossen, die Drahtzieher hinter dem Bombenanschlag zu fassen, sieht sich Bennett plötzlich einem rätselhaften Virus gegenüber, das sich unaufhaltsam über Amerika ausbreitet …Eine abenteuerliche Kulisse, Terroristen und eine Virusepidemie – vereint in einem atemlosen Thriller, der an die Romane von James Rollins, Clive Cussler und Michael Crichton erinnert.

DER ENIGMA-VIRUS — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «DER ENIGMA-VIRUS», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

»Okay, aber ich muss trotzdem ganz genau wissen, was passiert ist.«

»Sie wissen , was passiert ist. Sie und alle anderen. Eine Bombe ist hochgegangen und eine Menge Menschen sind gestorben. Es gab ein Erdbeben, der Boden hat sich aufgetan und Rivera ist hineingefallen. Was wollen Sie denn noch von mir wissen? Ich habe versucht, ihn zu retten, okay? Ich habe seinen Arm gehalten und dann ist er trotzdem hinuntergefallen. Wollen Sie mich vielleicht des Mordes verdächtigen?«

Sie fuhr mit gesenkter Stimme fort. »Nein, ich will das ganz bestimmt nicht, Ben. Aber mein Boss ist nicht die Art von Mann, der so etwas einfach fallen lässt. Er wird Fragen stellen – einige sehr spezifische Fragen – und ich werde sie zu seiner Zufriedenheit beantworten müssen. Ich will nur wieder nach Hause, nach Montana.«

Ben trat gegen ein Steinchen vor seinen Füßen und sah der Frau dann wieder in die Augen. »Wo genau ist denn ihr Zuhause?«

»Außerhalb von Billings, eine kleine Stadt namens Lockwood.«

Er dachte einen Moment lang nach. »Würden Sie mir einen Gefallen tun, äh … wie war noch gleich Ihr Name?«

»Julie. Juliette Richardson.«

»Okay. Würden Sie mir einen Gefallen tun, Julie?«

Sie wartete.

»Wenn Sie dafür sorgen können, dass ich mit niemandem sonst über diesen Schlamassel reden muss, dann sage ich Ihnen alles, was ich weiß. Mehr kann ich nicht für Sie tun. Aber ich möchte mich nicht mit noch mehr Regierungstypen abgeben müssen. Abgemacht?«

Ihr Mundwinkel zuckte nach oben, und sie zeigte beinahe ein Lächeln. »Ich glaube, dafür kann ich sorgen.«

Kapitel 4

Der Schläger traf den Ball genau an der richtigen Stelle. Josh Hohn sah zu, wie er den Fairway entlangsegelte und dann nach links zog, bevor er landete und der Kontur des langen Par 5 folgte, als wäre er ferngesteuert. Josh lächelte, weil ihm klar war, was sein Boss, Francis Valère, dazu sagen würde.

Er hörte den älteren Mann hinter sich ein französisches Schimpfwort murmeln, und dann auf Englisch sagen: »Muss dieser neue Schläger sein, den Sie da haben.«

Josh wusste genau, dass seine zahllosen Übungsstunden und die Tausenden von Trainingsschlägen sowie seine körperliche Fitness die wahren Gründe dafür waren, dass er den Ball ziemlich genau dort platzieren konnte, wo auch immer er wollte, aber der Taylor Made SLDR Driver war ein Geschenk von Valère gewesen und der Mann gab sich größte Mühe, Josh deswegen ein schlechtes Gewissen zu machen.

»Nun, Sie haben ihn ausgesucht, Boss.« Josh zwinkerte ihm zu.

Francis Valère schnappte sich einen Driver aus seiner Golftasche, die an ihrem Wagen festgezurrt war, und marschierte zu seinem pinkfarbenen Tee. Er positionierte seinen Ball sorgfältig, machte ein paar Probeschwünge und feuerte den Ball dann den Fairway hinunter. Er sah zu, wie er immer höher stieg und von einer Windböe nach rechts getrieben wurde. Der Ball landete nahe eines Bunkers, sprang dort ein paarmal auf und kam schließlich im hohen Gras nahe der Baumlinie zum Stehen.

Josh lachte und Valère starrte ihn finster an.

»Sie hätten sich wohl den gleichen Schläger kaufen sollen«, sagte Josh schulterzuckend.

»Sagt derjenige, der immer noch drei zurückliegt.« Valère ging zum Wagen und verstaute seinen Schläger. Dann nahm er auf dem Fahrersitz Platz. »Kommen Sie, der wird nicht leicht zu finden sein.«

Josh saß bereits auf der Beifahrerseite und überprüfte sein Smartphone. »Das kann doch wohl nicht wahr sein …« Er sah auf. »Das werden Sie nicht glauben. Sieht ganz so aus, als sei im Yellowstone-Park eine Bombe hochgegangen.«

»Terroristen?«

Josh überflog den Artikel, den sein Feedreader ihm angezeigt hatte, auf seinem Bildschirm schnell. »Ich weiß nicht. Hier steht, es gab nur minimale Schäden, ein paar Tote …« Er hielt inne. »Mann, ich will ja nicht morbide klingen, aber wenn man schon eine Bombe zündet, sollte man sich da nicht eine, äh, bevölkerungsreichere Gegend aussuchen?«

»Schätze schon.« Valère fuhr weiter und hielt den Wagen dann auf dem Pfad an, der entlang des dreizehnten Loches verlief. »Unglaublich.«

»Nicht wahr?«

»Ich rede von meinem Ball! Ich kann ihn nirgendwo entdecken.« Er brachte den Golfwagen zum Stehen und stieg aus. »Würden Sie mir suchen helfen?«

»Was die wohl damit erreichen wollten?«

Valère tastete mit seinem Fuß im höheren Gras umher, um seinen Ball zu entdecken. Der Rasen war akkurat getrimmt, aber etwas länger, um ihn von den kürzeren Halmen in der Nähe abzugrenzen. »Woran, glauben Sie, arbeiten die gerade?«

Josh musste einen Moment lang überlegen, da er sowohl die Frage als auch den abrupten Themenwechsel nicht erwartet hatte. »Wer weiß? Vielleicht machen die tatsächlich mal Urlaub, so wie Sie es vorgeschlagen hatten.« Josh wusste, dass sein Boss die beiden Laborassistenten meinte, die bei Frontier Pharmaceuticals Canada beschäftigt waren. Valère hatte die Firma erst vor wenigen Jahren mit seinem eigenen Geld und einem Gründungszuschuss durch ein paar seiner Freunde aus dem Boden gestampft. Er hatte Joshua Hohn als rechte Hand und Partner engagiert und Josh hatte wiederum die beiden Universitätsstudenten in Teilzeit angestellt, damit diese ihnen bei der Datenerfassung und der Organisation halfen.

»Sie kennen sie genauso gut wie ich – wahrscheinlich sind sie gerade schwer am Schuften, um Krebs zu heilen oder das nächste Super food zu kreieren.« Er betonte das Wort Super mit seinem schweren französischen Akzent. Josh war klar, dass dies als Witz gemeint war, da sie sich oft über Amerikas Versessenheit auf Super-Früchte und dergleichen lustig machten. Er liebte es deshalb, neue Hybride in seinem Labor heranzuzüchten, die ein oder zwei extra Portionen Vitamine lieferten und zu versuchen, Valère dazu zu bringen, das Ganze als die nächste große Entdeckung zu vermarkten. Es war eine Art Hobby, das Josh betrieb, während er an anderen Projekten arbeitete.

Ihr anderes Projekt hingegen war tatsächlich die nächste große Entdeckung.

Während der letzten drei Jahre war er der Fertigstellung eines ganz realen Super-Medikaments immer näher gekommen. Eine organische Hülle, die um die Zellmembran eines mikroskopischen Organismus herumwachsen konnte. Diese Hülle diente praktisch als eine Art flexibler und halbdurchlässiger Panzer.

Für Josh war die Vorstellung eines im Labor erstellten chemisch gebundenen Moleküls, das mit der Membran einer Zelle verschmolz und eine Schutzschicht bildete, die gleichzeitig die Wechselwirkung mit der Umgebung zuließ, höchst faszinierend. Dies würde die pharmazeutische Welt vollkommen revolutionieren. Die Welt der Nanotechnologie ließ nicht mehr lange auf sich warten und Josh wusste, dass seine Karriere gesichert war, falls sie damit erfolgreich waren.

Bisher lief alles sehr gut. Ihr größter Durchbruch war letzte Woche passiert, am Ende einer über zwanzig Stunden langen Marathon-Session im Verlies, wie er ihren dunklen, chaotischen Arbeitsbereich getauft hatte. Josh hatte Valère sofort aufgeregt angerufen, als die Testergebnisse eingetroffen waren.

Die Nanoummantelung, die er appliziert hatte, hatte endlich genau das getan, was sie sollte … sie hatte gehaftet.

Valère fand seinen Ball jetzt endlich in der Nähe eines Baumstumpfs, der auf direkter Linie zwischen ihm und dem Loch lag. Er fluchte erneut und holte dann ein Pitching Wedge aus seiner Tasche.

»Sie gehen oben drüber?«, fragte Josh überrascht.

»Ich kann mich einfach nicht dazu durchringen, drei Schläge zu verschwenden und Sie dadurch aufholen zu lassen.« Er machte ein paar Probeschwünge und begann dann sein Schlagritual.

Der Schlag war fantastisch, ein perfekter Bogen, der den Ball sauber über den Stumpf trug und direkt in der Mitte des Fairways absetzte, nur wenige Zentimeter von Joshs Ball entfernt.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «DER ENIGMA-VIRUS»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «DER ENIGMA-VIRUS» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «DER ENIGMA-VIRUS»

Обсуждение, отзывы о книге «DER ENIGMA-VIRUS» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x