Thomas Knip - Sigurd 3 - Im Auftrag des Königs

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Sigurd 3: Im Auftrag des Königs: краткое содержание, описание и аннотация

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Diese werkgetreue Umsetzung als Roman umfasst den Inhalt der Abenteuer aus den Sonderbänden 2 und 8 sowie den Piccolo-Comicheften 41-54 von Hansrudi Wäscher. Während die Reparaturarbeiten an Burg Eckbertstein in vollem Gange sind, bittet Sigurds Vater, ihn auf der Hochzeit des Grafen Gebhardt zu vertreten. Während des Festmahls in der Nacht vor der Hochzeit wird Dagmar, die Braut, von dem Abenteurer Gubo geraubt. Auf seiner Flucht erleidet er jedoch Schiffbruch und strandet mit seiner Gefangenen auf einer abgelegenen Insel, die ein gefährliches Geheimnis birgt … Im Anschluss daran überbringt Sigurd im Auftrag seines Vaters eine Botschaft. Dabei stoßen sie auf eine Räuberbande, die das Gebiet des Grafen Henning von Gerburg unsicher macht. Und deren Anführer scheint über alle Ereignisse auf der Burg des Grafen bestens informiert zu sein … Als Burg Eckbertstein endlich wieder in voller Pracht erstrahlt, erhält Sigurd den Auftrag vom König, kostbare Geschmeide als Geschenk für den Fürsten Samadi im weit entfernten Orient zu überbringen. Doch die Reise erweist sich als äußerst gefahrvoll – nicht nur Piraten trachten nach dem Schatz, auch die unbarmherzige Natur der Wüste selbst fordert von Sigurd, Bodo und Cassim alles ab!

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Gubo knurrte wütend. Seine Hand zuckte vor, und seine Klinge bohrte sich tief in Hartmuts rechte Schulter. Dieser schrie auf. Sein Schwert fiel klirrend auf den steinernen Boden, während er in sich zusammensackte.

»Ihr habt es so gewollt!«, stieß Gubo auf und fletschte die Zähne wie ein Wolf. Er machte einen Schritt auf die Tür zu, doch nun stellte sich ihm Sigurd mit gezücktem Schwert in den Weg.

»Na wartet, jetzt bekommt Ihr es mit mir zu tun!«, rief der Junker dem Schurken zu.

Dieser lachte auf, dann blickte er in den Gang hinein. Dort war das Geräusch von Schritten und das Klirren von Waffen zu hören. Offenbar hatte Graf Gebhardt nun selbst mehrere Wachen geschickt.

»Auch Ihr werdet mich nicht aufhalten!«, knurrte Gubo und griff mit einer schnellen Bewegung nach hinten. Sigurd sah den klobigen Schatten auf sich zufliegen und konnte nur im letzten Moment ausweichen. Krachend prallte die Sitzbank gegen die Wand.

Es waren nur wenige Augenblicke, die der Junker aufgehalten wurde, dennoch konnte Gubo die Zeit nutzen, um in den Gang zu fliehen.

Sigurd setzte ihm nach. »Das wirst du büßen!« Er rannte hinter dem Schurken her, der seinen Abstand sogar noch vergrößern konnte – doch mit einem Mal blieb dieser mitten im Lauf stehen. Sigurd lachte auf. Keine zwanzig Meter vor sich sah er die Schatten mehrerer Wachleute, die auf sie zueilten.

»Da kommt die Wache!«, rief Sigurd. »Jetzt seid Ihr in der Falle. Wehrt Euch, wenn Ihr es nicht vorzieht, Euch zu ergeben!«

Gubo sah sich hastig um und wischte sich über den Mund. Beim Anblick von Sigurds Schwert flackerten seine Augen wild. Er wich zurück an ein Fenster. Nur noch wenige Schritte trennten ihn von den Wachen, als er den Knauf seines Schwerts gegen die Glasscheibe schmetterte, die unter der Wucht zersplitterte.

»Ich ziehe es vor, mich durch das Fenster zu verabschieden!«, brüllte er und sprang durch die Öffnung. Sigurd eilte wie die Wachen ans Fenster. Ungläubig mussten sie mitansehen, wie der Schurke den verzweifelten Sprung wie durch ein Wunder überstand und in das eiskalte Wasser des Burggrabens eintauchte.

Die nachgesandten Pfeile der Wachen verfehlten in der Dunkelheit ihr Ziel. Sigurd unterdrückte einen Fluch. Bis er den Graben erreicht hatte, würde Gubo längst über alle Berge sein. Und vor allem galt es, sich zuerst um den verwundeten Hartmut zu kümmern …

ZWEI

Der Leibarzt von Graf Gebhardt wurde eilig herbeigerufen, um die heftig blutende Wunde zu versorgen. Der Graf selbst hatte inzwischen alle Feierlichkeiten beendet und den bestürzt zuhörenden Anwesenden berichtet, was geschehen war.

Derweil wachte Sigurd an Hartmuts Bett, der wieder aus der Ohnmacht erwacht war. Ein schwerer Verband bedeckte seine rechte Schulter, während er als Schutz vor der Kälte in Decken gehüllt war. Dennoch konnte Sigurd das unterdrückte Zittern seines Körpers deutlich sehen.

Er berichtete Hartmut, wie es Gubo gelungen war, zu entkommen. »Dieser Schurke! So viel Mut hätte ich ihm nicht zugetraut!«, schloss er seinen Bericht.

Hartmut wandte ihm mühevoll den Kopf zu. »Wir müssen die Mädchen unbedingt befreien«, löste es sich von seinen Lippen. »Wäre ich nur nicht verwundet … Unglücklicherweise traf er meine rechte Schulter. So ist es mir unmöglich zu kämpfen!« Er ließ den Kopf mit einem Stöhnen sinken.

Sigurd erhob sich. »Mit dieser Wunde kannst du wahrhaftig nicht reiten und noch weniger kämpfen!«, stellte er unumwunden fest. »Dieser Gubo hat auch mich überlistet, das vergesse ich ihm nicht!«

Er beugte sich zu Hartmut herab. »Wenn du erlaubst, verfolge ich ihn – und du darfst mir glauben, dass ich Dagmar und ihre Zofe Bettina zurückbringe.«

Der junge Graf nickte nur schwach und fiel in einen leichten Schlaf.

Sigurd blickte den Leibarzt an. Dieser bat ihn, den Verwundeten alleine zu lassen, und so verließ der Junker den Raum. Er machte sich auf den Weg zu Graf Gebhardt, um auch ihm seinen Vorschlag zu unterbreiten, die Verfolgung aufzunehmen. Dieser erklärte sich einverstanden, dankte ihm für das Angebot und bot ihm an, ihn mit allem Nötigen zu versorgen.

Bodo und Cassim warteten bereits ungeduldig in seinem Zimmer auf Sigurds Rückkehr. Als er ihnen sein Vorhaben berichtete, war für sie beide selbstverständlich, dass sie ihn dabei begleiten würden.

Da es keinen Sinn hatte, mitten in der Nacht nach Spuren zu suchen, nutzten die Freunde die Stunden bis zum Morgengrauen, um sich ausgeruht ihrer Aufgabe zu stellen. Noch bevor die Sonne aufgegangen war, standen sie auf und verabschiedeten sich von Graf Gebhardt, der vor Sorge keinen Schlaf gefunden hatte. Sie ließen ihre Pferde satteln und bekamen von den Mägden aus der Burgküche ein reichhaltiges Proviantpaket für den Weg überreicht.

Trübe Wolkenschleier bedeckten den morgendlichen Himmel, als sie die Verfolgung aufnahmen …

*

Gubo hatte inzwischen die Zeit genutzt und seine Männer eingeholt. Sie hatten zwei weitere Pferde geraubt, auf denen die Mädchen ritten. Die ganze Nacht hindurch hatten sie ihren Reittieren keine Rast gegönnt, bis sie am frühen Morgen einen breiten Strom erreichten. Die Strahlen der aufgehenden Sonne durchbrachen die Wolkenschleier und tauchten die Umgebung in ein warmes Licht, das sich auf den Wellen brach.

Ihre beiden Gefangenen hatten das Vorankommen der Schurken deutlich verlangsamt, da sie es nicht gewohnt waren, sich über solch eine lange Zeit im Sattel zu halten. Immer wieder hatten sie eine Rast einlegen müssen. Jedes Mal hatte sich Gubo nervös nach möglichen Verfolgern umgesehen und dann erleichtert aufgelacht, als er feststellte, dass niemand ihnen nachsetzte.

Zu dieser frühen Stunde spannte ein alter Fischer seine Netze am Ufer des Stroms auf. Unweit von ihm war ein kleiner Kahn vertäut.

Gubo ritt auf den Mann zu und stieg ab. »Heda, Alter!«, richtete er sich an ihn. »Setz uns an das andere Ufer über. Es soll dein Schaden nicht sein.«

Der Alte besah sich die Ankömmlinge und schüttelte den Kopf. »Es tut mir leid, Herr. Aber wenn Ihr nach drüben wollt, müsst Ihr noch einige Stunden warten. Es ist jetzt die Zeit der Strömung … das Boot würde sofort aufs Meer hinausgetrieben.«

Gubo winkte ab. »Wir haben keine Zeit! Lass uns ins Boot, wir sind in Eile!«

Bedauernd schüttelte der alte Fischer den Kopf. »Glaubt mir, Ihr seid verloren, wenn …«

»Gubo! Dort kommen Verfolger!«, rief plötzlich Benno, der Mann mit der Augenklappe.

Alle Blicke richteten sich zum Horizont. Inmitten einer aufgewirbelten Staubwolke waren mehrere Reiter zu sehen, die rasch näher kamen. Gubo fluchte. Er konnte von hier aus nicht abschätzen, wie viele Mann es waren, die Graf Gebhardt auf ihn angesetzt hatte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als schnell zu handeln.

»Genug geredet!«, brachte er hervor. Er versetzte dem Fischer einen wuchtigen Kinnhaken, der den Mann zu Boden schickte. Die Mädchen schrien auf. Der Abenteurer überging es und wandte sich an seine Männer. »Vorwärts, bringt die beiden Frauen ins Boot!«

Seine Kumpane taten, wie ihnen geheißen, und binnen weniger Minuten konnten sie das Boot mit den Händen vom Ufer abstoßen und auf den Strom hinaustreiben. Einer von ihnen setzte das Segel, und der kleine Kahn gewann schnell an Fahrt.

Gubo warf einen Blick zurück zum Ufer und erkannte nun einen seiner Verfolger, dessen blondes Haar mit der dunklen Locke ihm nur allzu gut in Erinnerung geblieben war. Triumphierend lachte er auf und winkte ihm zu. »Du kommst zu spät. Lebe wohl!«

*

Ohnmächtig sah Sigurd dem Boot nach, das auf dem Fluss entkam. Es waren nur wenige Augenblicke gewesen, die sie von den Schurken getrennt hatten! Er riss sein Schwert drohend in die Höhe, ließ es jedoch sinken, als er einsehen musste, dass Gubo ihm entkommen war.

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