Nicole Dennis - Ein Gefühl von Glück

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Nach einer schwierigen Jugend auf der Straße hat Mal im «Southern Charm» endlich ein Zuhause gefunden. Als extravaganter Souschef, der seine Haarfarbe je nach Lust und Laune wechselt, hat er sich im Restaurant des Hotels einen Namen gemacht. Und von Anfang an hatte er ein Auge auf Gärtner Reece geworfen, doch der scheint die Gesellschaft von Pflanzen zu bevorzugen und Mals Zuneigung nicht zu erwidern. Irgendwann beschließt Mal, seine dumme Schwärmerei aufzugeben und realistisch zu sein – und genau diesen Moment sucht sich Reece aus, um Mals Welt auf den Kopf zu stellen. Hat er sich rechtzeitig entschieden, diesen Schritt zu wagen, um Mal noch für sich zu gewinnen?
Band 3 der «Southern Charm»-Reihe.

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»Wir haben mehrere Probleme zu lösen«, meinte Emmy.

»Bist du dem Job gewachsen?«

»Ich bin ziemlich kompetent. Fährst du wieder weg?«

»Nein, ich bleib hier, bis für alles einheitliche Prozesse entwickelt wurden. Ich hab beschlossen, bestimmte Projektmanager zu befördern und ihnen die Fertigstellung der Projekte zu übertragen. Ich kümmere mich vom ersten Kontakt, durch die Entwurfsphase bis zum Beginn der Arbeiten um die Kunden und werde zu bestimmten Zeiten die Fortschritte überprüfen. Ein Supervisor wird mich bei all diesen Schritten begleiten, damit der Kunde ihn kennenlernt und Vertrauen zu ihm aufbaut. Auf diese Weise hab ich mehr Zeit, mich mit dem Büro und allem anderen auseinanderzusetzen. In der letzten Woche hab ich ein paar Antworten und Lösungen gefunden, mir Notizen gemacht und ein paar Ideen zu Papier gebracht. Sobald ich kann, gibt es für alle ein Meeting und ich erkläre den neuen Aufbau, die Hierarchie und die Regeln«, sagte Reece. »Die Suppe ist lecker.«

»Altes Familienrezept. Wir müssen etwas ausarbeiten, das wir beim Meeting an alle verteilen, damit sie sich dran halten – vielleicht eine Erklärung, die sie abzeichnen, um zu zeigen, dass sie die neuen Abläufe verstehen, die wir dann in ihren Mitarbeiterakten ablegen können.«

»Ja. Perfekt.« Reece sah Robin finster an. »Warum hast du mich deiner Schwester nicht vorgestellt, als sie ihren letzten Job verloren hat? Ich hätte sie auf der Stelle eingestellt.«

»Sorry. Wusste es nicht«, sagte Robin mit einem Lachen, als er die Schüsseln einsammelte und in die Spüle stellte. Er beugte sich vor und küsste seine Schwester auf die Wange. »Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg, Schwesterchen. Ich muss wieder auf Streife.«

»Danke, dass du geblieben bist und geholfen hast«, sagte Reece, streckte die Hand aus und die Freunde stießen die Fäuste gegeneinander.

»Jederzeit. Pass auf dich auf.« Mit einem Winken verschwand Robin.

»Wo fangen wir an?«, fragte Emmy.

Reece ertappte sich dabei, dass er lachte, aufstand und die liebenswerte Frau von ihrem Stuhl hoch und in eine Umarmung zog. Sein Leben und sein Büro würden endlich wieder auf Kurs kommen.

***

Die Dinge brauchten Zeit, aber durch die vielen Stunden, die Reece und Emmy investierten, wurde der beschissene Zustand im Büro auf Vordermann gebracht. Ein paar beruhigende Anrufe bei bestimmten Lieferanten waren nötig, aber sie schafften es, die verschiedenen Unternehmen mit eilig ausgestellten, durch Kuriere zugestellte Schecks zu bezahlen. Dann druckten sie Unmengen von Rechnungen aus, verschickten sie an die Kunden und gaben sie mit Vermerken in das entsprechende System ein.

Als Reece erkannte, dass er wieder Luft holen und die Panik kontrollieren konnte, ließ er sich in seinem Büro nieder und ging die Stapel von Nachrichten, verloren gegangener Nachrichten, E-Mails und Anfragen neuer und aktueller Kunden durch. Er meldete sich bei den verschiedenen Mitarbeitern auf den Baustellen, notierte die Aktualisierungen ihrer Fortschritte, um sie dann ins System einzugeben, und leitete ihnen Informationen weiter oder löste Probleme.

Sein Handy vibrierte. Er verzog das Gesicht, schnappte sich den Ohrhörer, steckte ihn sich ins Ohr und nahm den Anruf an. »Southern Haven Landscape and Design, Sie sprechen mit Reece Simpson.«

»Hey, hier ist Sully. Wo hast du gesteckt?«

Die Grimasse wurde zu einem Grinsen, als Reece seinen guten Freund Sullivan Tarleton hörte. Er lehnte sich auf dem Stuhl zurück.

»Hey, wir haben ewig nichts voneinander gehört.«

»Ich weiß. Was ist passiert? Wo bist du gewesen?«

»Tut mir leid, Mann, ich war in Georgia mit einem komplizierten Golfplatz beschäftigt. Hatte verflucht viel zu tun«, antwortete er.

»Verdammt, Mann, warum warst du so lange weg?«

»Kunden werben und Geld verdienen. Pflanzen wachsen nicht nur hier unten im Sunshine State.«

»Verstehe. Wo bist du jetzt?«

»Ich sitze in meinem Büro und kämpfe mit einem Berg von Problemen«, sagte Reece.

»Scheiße, Mann. Was ist passiert?«

Reece lachte unwirsch. »Was ist nicht passiert…« Er informierte Sully über seine Migräne und die Rettung durch Robin.

»Klingt, als hättest du Spaß gehabt.«

»Ja, es war eine echte Freude. Ich kann nicht alles im Auge behalten, also ändere ich ein paar Dinge.«

»Kann ich dir nicht verdenken.«

»Warum rufst du an? Ich weiß, dass du mich nicht jammern hören willst.« Reece nahm einen Stift und drehte ihn zwischen den Fingern.

»Hat dich ein Samuel Ashford angerufen?«

»Ashford… Ashford…« Reece schob Papiere herum und fand eine Nachricht. »Meinst du Samuel Ashford von Ashford Hotels und Southern Charm? Dorian sagte etwas darüber und das Charm. Er hat mir nicht alle Einzelheiten erzählt. Ashford hat mich mehrmals angerufen. Was ist mit Ed passiert?«

»Dorian? Wann hast du ihn gesehen?«

»Er kam vor ein paar Tagen hier vorbei. Ist nicht wichtig. Erzähl mir, was passiert ist.«

»Edward ist in Rente gegangen und hat seine Hälfte des Charm an eine New Yorker Hotelkette verkauft.«

»Hat er das getan, ohne es Kota zu sagen? Verdammt, ich bin sicher, der ist in die Luft gegangen. Wie schlimm ist Kota ausgeflippt?«

»Ja, es war ziemlich heftig. Es gab Gerüchte, dass Kota während des Gesprächs Garnelen mit einem scharfen Messer gewürfelt hat.«

»Autsch.«

»Diese Ashford-Kette schickte Samuel, einen der verlorenen Söhne, um die jüngste Akquisition unter die Lupe zu nehmen. Er musste entscheiden, ob er das Charm direkt an den Meistbietenden verkaufen oder hierbleiben und dabei helfen sollte, das Charm zu renovieren und zu verbessern und es zu behalten. Zum Glück hat er sich für Letzteres entschieden. Dakota ist ziemlich verknallt in den kleinen Yankee.«

»Sag bloß! Kota hat den Sprung gewagt?«

»Oh ja, es hat ihn schwer erwischt. Sie leben zusammen. Er hat diesen verträumten Blick und ist total vernarrt in ihn.«

»Verdammt, ich muss mir dieses Wunder ansehen. Was passiert mit dem Charm?«

»Ich kann endlich alle Änderungen an der Landschaftsgestaltung vornehmen.«

»Herzlichen Glückwunsch, ich weiß, dass du das Charm schon lange in die Finger bekommen wolltest.«

»Ja, fühlt sich gut an, dem alten Mädchen endlich zu helfen.«

Reece hörte Sully kurz mit jemandem sprechen, dann war er wieder in der Leitung.

»Du musst deinen Arsch hierher bewegen und diesen verdammten Dschungel zähmen. Es gibt ein Häuschen der Eigentümer, das ungefähr drei bis vier Meter weit drin steht, das müssen wir freilegen. Ich bin mir sicher, dass es abgerissen und wieder aufgebaut werden wird, aber nicht, ehe ich drankomme.«

»Endlich kann ich den verbotenen Dschungel zähmen.«

»Ich spreche nicht nur von der Umgebung des Häuschens. Samuel möchte, dass die Zufahrt von der Straße gemacht wird. Er will alles auf Vordermann gebracht und erneuert haben.«

Reece schrie begeistert auf. »Verdammt, ich schaff innerhalb von fünfzehn Minuten meinen Arsch da rüber und rede mit ihm. Du weißt, ich wollte das schon seit Jahren.«

»Hier ist deine Chance, wenn du deinen Hintern hierher bewegst. Bis bald.«

Reece klatschte in die Hände und stand auf. »Hey, Emmy, ich muss los und runter zum Charm. Ich kann endlich den Dschungel lichten und mein Ding durchziehen.«

»Was soll ich tun?«

»Kannst du das Büro übernehmen?«

Emmy lachte. »Verschwinde und rette das Charm vor bösen Reben und Unkraut.«

Reece stimmte in ihr Lachen ein, ging in sein Büro zurück, tauschte das ausgebleichte T-Shirt gegen ein makelloses, mintgrünes Golfhemd mit dem Firmenlogo, überprüfte seine Jeans und zog anstelle seiner Slipper normale Arbeitsstiefel an. Anschließend schlüpfte er in seine alte schwarze Lederjacke, die dünn genug war, sich den wechselhaften Wetterbedingungen Floridas anzupassen. Er stopfte alles, was er brauchte, in eine Umhängetasche und rannte zu seinem Jeep.

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