Nicole Dennis - Ein Gefühl von Glück

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Nach einer schwierigen Jugend auf der Straße hat Mal im «Southern Charm» endlich ein Zuhause gefunden. Als extravaganter Souschef, der seine Haarfarbe je nach Lust und Laune wechselt, hat er sich im Restaurant des Hotels einen Namen gemacht. Und von Anfang an hatte er ein Auge auf Gärtner Reece geworfen, doch der scheint die Gesellschaft von Pflanzen zu bevorzugen und Mals Zuneigung nicht zu erwidern. Irgendwann beschließt Mal, seine dumme Schwärmerei aufzugeben und realistisch zu sein – und genau diesen Moment sucht sich Reece aus, um Mals Welt auf den Kopf zu stellen. Hat er sich rechtzeitig entschieden, diesen Schritt zu wagen, um Mal noch für sich zu gewinnen?
Band 3 der «Southern Charm»-Reihe.

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»Verdammt. Du bist gut. Küss mich.«

»Nö, du riechst nach Kotze.«

»Danke.« Reece stöhnte, als ihm vor Schmerz schwindlig wurde. »Scheiße, brauch den Eimer…«

Robin schob ihn in Position und verzog das Gesicht. »Igitt. Nur gut, dass ich in meinem Job mit Blut und Kotze umgehen kann.«

»Kommt nur noch Galle. Verdammt.« Reece stöhnte lang gezogen.

»Halt durch, Kumpel. Hilfe ist auf dem Weg.«

Das doppelte Klopfen an der Tür ließ Reece wimmern.

»Das Geräusch kenne ich.« Die Krankenschwester Marianne Rumsey umrundete den Empfangstresen und blieb stehen, als sie sie entdeckte, dann schüttelte sie den Kopf und kam herüber, um ihn zu untersuchen. »Wie lang quälst du dich damit schon rum?«

»Hatte die ersten Vorboten schon mehrere Tage, gestern kam dann die Attacke und wurde, so das möglich ist, immer schlimmer. Ich hab zwei Tabletten genommen und gefühlt tausend Liter Kaffee getrunken, aber es lässt nicht nach. Ich kann hier nicht weg. Es herrscht das pure Chaos.«

Die grauhaarige Dame zog Handschuhe aus einer Tasche und ließ sie an den Handgelenken schnappen, als sie sie überstreifte. Sie schnupperte und warf einen Blick auf den Eimer. »Sheriff, sind Sie ein Schatz und leeren den Eimer? Und spülen Sie ihn danach noch mit Wasser und Bleiche aus.«

»Ja, klar, geben Sie mir den ekligen Job«, sagte Robin. »Haben Sie noch ein Paar Handschuhe?«

Marianne hielt ihm ein paar blaue Handschuhe hin.

»Vielen Dank. Kumpel, du bist mir was schuldig, weil ich deine Kotze entsorge.« Robin zeigte mit dem Finger auf Reece.

»Ja, zumindest hab ich dir nicht wie ein eingesammelter Besoffener auf den Rücksitz gekotzt.« Reece stöhnte vor Schmerz.

»Widerlich. Alkoholkotze stinkt am schlimmsten.« Robin grummelte, während er die Handschuhe überzog, den Eimer auf Armeslänge von sich weghielt und ging.

In der Zwischenzeit hatte Marianne eine Spritze aufgezogen, einen Wattebausch mit Desinfektionsmittel vorbereitet und grinste ihn an. »Okay, Reece. Mach die Hose auf und zeig mir eine Arschbacke.«

»Sie genießen das.«

»Jepp, ich krieg den Hintern eines heißen Kerls zu sehen. Komm schon, Junge. Hosen runter.«

Vor sich hin murmelnd fummelte Reece an seiner Jeans herum, drehte sich und hob seinen entblößten Hintern an. Er spürte die kalte Berührung des Desinfektionsmittels, Marianne warnte ihn und dann fühlte er den Stich, als das Medikament durch die Nadel drang. Noch einmal desinfizieren und es war erledigt.

»Okay, Hübscher. Du kannst deine Hose wieder anziehen und dann legst du dich mindestens eine Stunde hin. Keine Widerrede.«

»Ich kann nicht–«

»Eine Stunde. Geh schlafen.«

»Okay. Danke, Marianne. Was schulde ich Ihnen?«

»Ich schicke eine Rechnung.« Sie verstaute die benutzte medizinische Ausrüstung sorgfältig in einer Sicherheitsbox zur Entsorgung, dann legte sie eine Tablettenschachtel neben ihn. »Neue Notfalltabletten. Ruf an, wenn sie nicht wirken oder wir die Dosis deines Präventivmedikaments erhöhen müssen.«

»Vielen Dank.«

»Ruh dich aus. Du hast es nötig.« Sie erhob sich und tätschelte sein Knie auf eine großmütterlich-fürsorgliche Art und Weise. »Sheriff, ich gehe. Behalten Sie ihn die nächste Stunde im Auge.«

»Mach ich. Vielen Dank, Marianne«, rief Robin.

Als Marianne das Büro verließ, hievte sich Reece vom Stuhl hoch und taumelte zu einem Schlafzimmer im hinteren Bereich des Hauses, in dem er sein persönliches Büro eingerichtet hatte. Er hatte sich einen Futon zugelegt, falls er dringend Schlaf brauchte und es nicht nach Hause schaffte. »Ich bin hinten, Robin.« Er streifte die Schuhe ab, klappte den Futon auf, ließ sich darauf fallen und zog eine Decke über sich.

»Okay. Ich halt Ausschau nach meiner Schwester. Brauchst du was?«

»Schlaf.«

»Da kann ich nicht helfen, Kumpel.«

Als er Robins Stimme näher bei sich hörte, öffnete Reece ein Auge, schaute über die Schulter und sah seinen Freund in der Tür stehen. »Danke dir.«

»Jederzeit. Ruh dich ein bisschen aus.«

Reece schloss die Augen und schlief ein.

***

Als er nach seinem Nickerchen aufwachte, fühlte sich Reece besser als seit Tagen, setzte sich auf und streckte sich. Nachdem er sich mit den Händen durch die Haare gekämmt hatte, glättete er die zerzausten Locken, während er in seine Schuhe stieg. Er nahm einen köstlichen Geruch wahr und folgte seiner Nase. Auch wenn das Katastrophengebiet, das früher die Rezeption gewesen war, unverändert war, wusste er, dass es etwas später auch noch da sein würde. Gelächter und Stimmen waren in der Küche zu hören, als er eintrat.

Robin saß an dem kleinen Tisch, hatte eine Tasse Kaffee und eine Schüssel vor sich und unterhielt sich mit einer Frau, die am Herd stand und den Inhalt eines großen Topfes umrührte. An ihren ebenholzfarbenen Haaren und den dunkelbraunen Augen konnte er erkennen, dass sie Robins Schwester war. Sie trug eine dunkelblaue Hose, einen seidig aussehenden Pullover und hatte die Haare zu einem modischen Knoten geschlungen.

»Hallo. Schau mal, wem es besser geht«, sagte sie zu Robin, der sich auf dem Stuhl herumdrehte.

»Hey, Reece. Wie fühlst du dich?«, fragte Robin.

»Besser. Der Schmerz ist weg. Ich hab noch ein paar Probleme, aber sie lassen nach.« Reece durchquerte die Küche und streckte die Hand aus. »Reece Simpson.«

»Emilienne Bourke-Young, die jüngere Schwester dieses Blödmanns.« Sie drückte Reece kräftig die Hand. »Du kannst Emmy zu mir sagen.«

»Schön, dich kennenzulernen, Emmy. Robin sagte, du kannst mir bei meinem kleinen Problem behilflich sein.«

»Nach dem zu urteilen, was ich da draußen gesehen hab, hast du ein großes Problem. Wie wäre es, wenn wir uns bei einer Schale frischer Minestrone darüber unterhalten?«

»Klingt fabelhaft.«

»Kaffee, Wasser oder was anderes?«

»Ich hol mir ein Glas Wasser«, sagte Reece, nahm sich ein Glas und füllte es aus dem Wasserspender an der Vorderseite des Kühlschranks.

»Es gefällt mir, dass du hier mehr als Snacks vorrätig hast. Ist es Teil des Jobs, Kühlschrank und Vorratskammer gut gefüllt zu halten?«

»Ich fand es einfacher, wenn alle was zu essen verfügbar haben und das Büro nicht verlassen müssen. Ich lege Wert auf anständige Ernährung. Also ja, es ist Teil der Büroarbeit.« Reece lehnte sich an die Arbeitsfläche und nippte an seinem Wasser.

»Oh gut, du bist auch ein Verrückter, was gesundes Essen angeht. Ich versuche immer wieder, diesem Riesentrottel Burger und Pommes madig zu machen, aber er beharrt drauf«, sagte Emmy und schlug ihrem Bruder gegen die Schulter. Sie füllte Suppe in eine Schale und stellte sie auf den Tisch. »Komm, setz dich hin, iss, und wir unterhalten uns darüber, was du brauchst.«

Reece zog den Stuhl für sie heraus, dann setzte er sich den Geschwistern gegenüber und entdeckte ein Blatt Papier, auf dem Emmys Name stand. »Ist das dein Lebenslauf?«

»Ich dachte, du würdest einen Blick drauf werfen und ihn für die Akten haben wollen.«

Reece sah sich ihre berufliche Laufbahn, Fähigkeiten und Ausbildung an und war beeindruckt davon, was diese Frau alles konnte. Sie schien sogar qualifizierter zu sein als Sharon. »Warum hast du mit diesem Lebenslauf keinen Job?«

»Das frage ich mich auch immer wieder«, sagte sie lachend.

»Angesichts der Tatsache, dass dein Bruder dich empfohlen hat, obwohl ich kaum etwas erklärt habe, vertraue ich auf sein Wort. Du bist eingestellt.«

Emmy lachte erneut hell auf und schüttelte ihm über die Suppenschüsseln hinweg die Hand. »Das ist eine interessante Art, ein Vorstellungsgespräch zu führen.«

»Ich bin verzweifelt.«

»Weih mich ein.«

Während sie sich über die köstliche Minestrone und frische Brötchen hermachten, erzählte Reece ihr von dem Chaos und erklärte dann, was er in der vergangenen Woche im Alleingang zu erreichen versucht hatte, musste aber zugeben, dass es nicht gut lief. Er erkannte, dass er sich zu sehr auf Sharon verlassen und die Dinge nicht ausreichend im Auge behalten hatte.

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