Lothar Streblow - Duna, der Dinosaurier

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Duna, der Dinosaurier: краткое содержание, описание и аннотация

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Still ist es in der Welt, in die das Dinosauriermädchen Duna geboren wurde. Fast kein Laut ist zu hören, abgesehen von dem Summen der Insekten, die zwischen den üppigen Farnen durch die Luft schwirren. Vor rund 140 Millionen Jahren existierte diese Welt, noch komplett ohne Menschen, dafür aber gefüllt mit einer Menge sonderbare Wesen, die wie gefährliche Fabeltiere wirken. Zu diesen gehört auch Duna, auch wenn sie noch klein ist. An der Seite ihrer Mutter konfrontiert sie die Gefahren des tropischen Urwaldes und erlebt viele Abenteuer.In dieser spannenden und wundervoll geschriebenen Buchreihe für Kinder von 10-12 Jahren, lernt der junge Leser viele verschiedene Tiere kennen. Direkt durch die Augen des jeweiligen Tieres bekommt man eine faszinierende, erkenntnisreiche und einfühlsame Erzählung von dessen Leben. Dazu erhält man viele wissenschaftliche Informationen über die Umwelt und Lebensweise der Tiere und ihre Gefahren. In vielen Fällen werden unter diese Gefahren auch die Menschen gezählt. Dadurch bringt Streblow den jungen Lesern früh bei, dass bedrohte Tierarten geschützt werden sollten und das Menschen andere Lebewesen respektieren sollten. Diese Reihe macht nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen, beim Lesen Spaß.

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Jetzt sah sie, was es war. Da hing ein kleiner Flugsaurier, fledermausartig mit den Füßen an einem Ast festgekrallt. Und dicht daneben hing noch einer, ein etwas größerer. Die beiden schliefen offenbar noch. Ihre mit hellbräunlichem Fell bedeckten Körper atmeten ruhig.

In diesem Augenblick stampfte Dunas Mutter geräuschvoll durch den Unterwuchs. Und das Schwemmwasser platschte. Der eine Flugsaurier zwinkerte kurz, dann auch der andere. Aus scharfen Augen traf Duna ein mißtrauischer Blick. Und plötzlich ließen die beiden ihre Schlafäste los und glitten lautlos dicht über Dunas Kopf hinweg zwischen den Bäumen hindurch davon.

Erschrocken zog Duna den Kopf ein. Diese fliegenden Reptilien waren ihr unheimlich. Und kurz darauf erschrak sie wieder. Die davonsegelnden Flugsaurier hatten offenbar auch noch andere aufgeschreckt. Von etwas entfernter stehenden Bäumen glitten sechs weitere Flugechsen durch die überflutete Landschaft. Und Duna sah, wie sie im seichten Wasser nach angetriebenen Fischen jagten.

Duna beruhigte sich wieder. Genüßlich verspeiste sie den saftigen Wedel eines Palmfarns. Die Koniferen waren ihr zu hart. Und gemächlich stapfte sie hinter ihrer Mutter her, die mit ihrem tonnenschweren Körper eine breite Gasse in den Urwald walzte.

Hier fand Duna zwischen abgeknickten Stämmen bequeme Nahrung. Und die anderen Kleinen hielten sich dicht bei ihr. Nur die beiden Großen stapften ihre eigenen Bahnen.

Allmählich hellte sich der trübe Himmel auf, ließ schon einzelne Wolken erkennen. Und gegen Abend brach eine dunstige Sonne durch das Grau. Das Stapfen über das wasserbedeckte Bruchholz war anstrengend. Duna spürte die Müdigkeit in allen Gliedern. Und sie sehnte sich nach Schlaf.

Die Großen schienen das zu wissen. Auf einer schmalen versumpften Lichtung nahmen sie die Jungen in ihre Mitte. Und in der Geborgenheit ihrer riesigen Leiber schliefen die Kleinen ein.

Wald unter Wasser

Noch herrschte fahler Dämmer im Urwald. Langsam schob sich die Sonne über den Horizont, doch ihre Strahlen drangen noch nicht bis zwischen die Bäume. Es war still unter dem Blätterdach. Und Duna gähnte schläfrig.

Plötzlich hallte Lärm vom Waldrand herüber. Äste brachen und klatschten ins Wasser. Irgendwer stampfte laut planschend durch das wässerige Gelände. Aber zu erkennen war nichts. Das dichte Pflanzengewirr jenseits der schmalen Waldlichtung verdeckte die Sicht.

Dunas Mutter bewegte sich träge. Aufmerksam hob sie ihren langen Hals über die Baumwipfel und äugte in die Runde. Doch auch sie konnte offenbar nichts erkennen. Nun wurden auch die anderen munter. Bewegung kam in ihre massigen Leiber. Ein paar Äste krachten.

Aufgescheucht erhoben sich einige Schmetterlinge vom feuchten Holz und taumelten davon. Und eine Ureidechse flitzte an einem Baumstamm hinauf.

Sonst rührte sich nirgendwo etwas. Auch der Lärm verstummte. Duna schnappte hungrig nach einem Farnblatt. Sie braucht erst mal etwas für ihren leeren Magen. Als Pflanzenfresser hatte sie ohnehin dauernd Hunger. Und auch die anderen begannen nach schmackhaftem Grün zu suchen. Die Gefahr schien vorbei.

Nur Dunas Mutter blieb vorsichtig. Irgend etwas Großes trieb sich hier in der Nähe herum: etwas Harmloses oder auch etwas Gefährliches, das wußte sie nicht. Und hier zwischen dem Baumgewirr konnte sie ihren mächtigen Schwanz kaum als Waffe einsetzen; dazu standen die Stämme zu dicht. Beunruhigt horchte sie auf jedes Geräusch.

Und da war es wieder, diesmal etwas weiter. Das unsichtbare Wesen entfernte sich langsam. Jetzt zogen auch die Brontosaurier von der Lichtung ab, die ihnen ja kaum Schutz bot, noch weiter hinein in den Urwald. Doch schon nach einer kurzen Strecke wurde der Wald lichter. Sie versanken tiefer im Wasser. Und ein Rauschen klang auf.

Das Rauschen verstärkte sich, je weiter sie vorankamen. Es war ein Urwaldfluß, weit über die Ufer getreten. Und die Strömung spülte seine schlammigen Wellen bis zwischen das schwankende Unterholz.

Duna reichte das Wasser bis fast an den Bauch. Verwirrt blieb sie stehen. Und die kleine Dira verharrte dicht hinter ihr.

Baumstämme trieben vorbei mit sperrigen Wurzeln. Und bei manchem, was weit draußen in den Wellentälern des Flusses auftauchte, ließ sich nicht erkennen, ob es Schwemmholz war oder ein Tier.

Auch die drei Großen zögerten unschlüssig. Aufmerksam beobachtete Dunas Mutter die überspülten Ufer. Sie witterte Gefahr. Und sie hatte sich nicht getäuscht.

Ein Stück flußabwärts bewegte sich etwas in Ufernähe: eine ziemlich große Gestalt. Nur schien sie halb im Wasser zu liegen, wirkte sehr flach. Mehr war nicht zu sehen, auch der Kopf nicht.

Schon wollte Dunas Mutter sich beruhigt wieder abwenden, da richtete die Gestalt sich auf, wuchs höher und höher zu gewaltiger Größe, stand schließlich aufgerichtet auf zwei stämmigen Beinen. Es war ein Raubsaurier.

Langsam wandte der Megalosaurus ihr seinen mächtigen Schädel zu, die massigen Kiefer mit dem scharfen Raubechsengebiß halb geöffnet, Fleischfetzen zwischen den Zähnen. Und sie erschrak. Das mußte das Tier sein, dessen Geräusch sie vorhin im Wald gehört hatten.

Doch der Raubsaurier schien sich nicht für die riesigen Pflanzenfresser zu interessieren. Und selbst die Jungen schienen ihn nicht zu reizen. Offenbar war er mit etwas anderem beschäftigt. Ohne einen weiteren Blick auf die kleine Herde beugte er sich wieder hinab zum überspülten Boden, riß mit wuchtigen Bewegungen an etwas herum. Er hatte eine bequemere Mahlzeit entdeckt: einen von der Strömung angetriebenen Kadaver. Und der genügte ihm für seinen Hunger.

Dunas Mutter atmete auf: Von dort drohte jetzt keine Gefahr mehr. Nur hielt sie es für besser, der Raubechse auszuweichen. Gemächlich wandte sie sich am Ufer flußaufwärts. Und die zwei Großen und fünf Kleinen stapften durch das glucksende Schwemmwasser hinter ihr her.

Schildkrötenkampf

Flirrend stand die Hitze über dem flachen Hügelland. Der sandige Boden schien zu glühen. Und die wenigen Koniferen und Ginkgobäume spendeten kaum Schatten.

Den Brontosauriern machte das nicht viel aus. Sie liebten die Wärme. Und es war heiß gewesen in den letzten Tagen. Die Reste der Überschwemmungen waren längst verdunstet und versickert. Und die Saurier zogen weiter ins Land, auf der Suche nach frischem Grün.

Stunden schon waren sie unterwegs. Mißmutig folgte Duna ihrer Mutter. Der spärliche Bewuchs bot kaum etwas für ihren Geschmack. Und allmählich wuchs ihr Hunger.

Endlich zeichnete sich eine dunkle Linie am Horizont ab. Es roch nach Feuchtigkeit. In einer Bodensenke lag ein halb ausgetrockneter Tümpel, rundum bewachsen von wucherndem Grün. Und Duna beschleunigte ihre Schritte.

Ihre Mutter jedoch äugte zögernd über die fruchtbare Landschaft. Wo es Wasser gab und Nahrung, drohten auch eine Menge Gefahren. Überall konnte ein Raubsaurier lauern, der auf Beute wartete. Und zwischen dem dichten Uferbewuchs am Tümpel ließ sich kaum etwas erkennen.

Duna stapfte unbeirrt weiter. Hier in der Randzone hatte sie noch einen guten Überblick. Die Baumstämme standen weit auseinander, versperrten nicht die Sicht. Und sorglos rupfte sie an Palmfarnwedeln und Bärlappstengeln.

Mit einemmal drang ein eigenartiges Geräusch aus dem Grün, ganz in der Nähe. Es hörte sich an, wie wenn zwei schwere Gegenstände hart aufeinanderschlugen. Ein solches Geräusch hatte Duna noch nie gehört. Und dann sauste ein kleiner vogelähnlicher Saurier auf zwei schlanken Beinen dicht an Duna vorbei und verschwand im Pflanzengewirr.

Das Geräusch aber verstummte nicht. Im Gegenteil: es wurde lauter, konnte also nicht von dem kleinen Zweibeiner stammen. Und zu sehen war noch immer nichts.

Unschlüssig blieb Duna stehen. Nur große Tiere waren gefährlich, das wußte sie. Plötzlich bewegte sich etwas zwischen den Zykadeen. Und hinter einem Palmfarn kam ein Tier hervor, ein meterlanges, ziemlich unförmiges Tier: mit flachem, stark gebuckeltem Panzer und bestacheltem Hals und Schwanz. Es war eine urtümliche Schildkröte. Und dicht daneben kam noch eine, kaum größer als die erste. Und die rammte der anderen voller Wucht ihren knochigen Panzer in die Flanke.

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