Es machte sie wahnsinnig!
Sie konnte es nicht aufhören lassen!
Sie griff verzweifelt mit beiden Händen unter ihre sich windenden Pobacken und begann verzweifelt an den in die Spalte ihres Hinterns gepressten Eiern zu melken. Ihre Beine stießen aus und zitterten nutzlos in der Luft auf beiden Seiten des Bettes. Das riesige Glied wichste weiterhin seine Vollendung - weiße, heiße Spritzer spuckten immer noch aus seinem Kopf, füllten ihre Gebärmutter und schäumten aus den sich zusammenziehenden fleischigen Lippen um die Basis seines Schwanzes und durchnässten das weiche, verfilzte Schamhaar, in dem es vergraben war.
"Oh, füll mich, füll mich, Liebling", stöhnte sie unzusammenhängend um die schwabbelnde Zunge, die immer noch tief in ihrem Mund versunken war. Die heißen Wände ihrer zuckenden Fotze saugten hungrig an dem pochenden Schwanz, bis er einen letzten krampfhaften Ruck gab, der letzte Tropfen aus ihm herausgesaugt wurde.
Der Araber sackte über ihrem Körper zusammen und fühlte, wie ihre Eingeweide immer noch um seinen entleerten, schlaffen Schwanz herum sprudelten. Es schien endlos zu sein, bis auch sie plötzlich einen letzten Ruck gab und zu einer schlaffen Stille zusammenzuckte, ihre Beine ragten leblos auf beiden Seiten seines erschöpften Körpers heraus. Ihre Arme waren ausgestreckt, einer baumelte puppenhaft über den Rand des Beckens. Ihr Bauch war bis zum Bersten mit der Mischung ihres heißen, klebrig-weißen Spermas gefüllt.
Er lag einen Moment still, um seine Kräfte zu sammeln und zog sich dann langsam von der bewusstlosen Mädchengestalt herunter, sein Schwanz glitt langsam aus ihrer ramponierten Fotze. Er konnte die nassen, verfilzten Haare ihrer gut gefickten Furche sehen, die im schwachen Licht feucht glitzerten. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren unanständig mit dem weiß-klebrigen Saft verschmiert. Er tropfte in winzigen Rinnsalen die Spalte ihres Arsches hinunter und bildete einen dunklen, nassen Kreis auf der darunter liegenden Matratze.
Der Araber lächelte auf sie herab und zog sich leise seine Kleidung an. Er würde diese heiße kleine Schlampe jetzt gerne wieder ficken, aber er wusste, dass er es besser nicht tun sollte. Er war jetzt schon seit über zwei Stunden da und er wusste, dass die Französin bald zurückkommen würde. Er konnte das Risiko jetzt nicht eingehen, aber er versprach sich selbst, dass er sie später wieder bekommen würde. Er konnte diese heiße kleine Amerikanerin nicht so einfach davonkommen lassen. Er warf einen letzten Blick auf ihre lüstern gespreizte Form, ihr Mund hing im zufriedenen Schlaf lose offen.
Sie muss immer noch von dem Fick träumen, den er ihr gegeben hatte, grinste er obszön vor sich hin. Vielleicht sollte ich nachhelfen. Er griff über ihren Körper zwischen ihre immer noch weit gespreizten Schenkel und fuhr mit seinem Mittelfinger die glitzernden Fotzenlippen hinauf und befeuchtete sie mit der Mischung aus ihrer beider Sperma.
Er rieb den Finger dann um ihre offenen roten Lippen und unter ihren Nasenlöchern. Das sollte ihr etwas geben, worüber sie rätseln konnte, wenn sie aufwachte. Der Gedanke amüsierte ihn und er lachte leise vor sich hin. Wie gerne würde er ihr Gesicht sehen, wenn sie aufwacht und versucht herauszufinden, was passiert ist.
Der Gedanke an seine heiße volle Ladung, die tief in diesem unwissenden kleinen Bauch herumschwappte, erregte ihn erneut, als er die Tür hinter sich schloss und verriegelte. "Gott, ich hoffe, sie ist schwanger", murmelte er halblaut vor sich hin, als er die Treppe zum Empfangsschalter hinunterstieg, seine Schritte etwas unsicher. Er konnte es kaum erwarten, ihr später am Abend in die Augen zu schauen, wissend, dass er sie über zwei Stunden lang dumm gefickt hatte. Das wäre schon Rache genug für die verächtlichen Blicke, die sie ihm zugeworfen hatte, aber er hoffte, dass er noch einmal die Gelegenheit dazu haben würde. Das nächste Mal würde er es diesem heißen kleinen Körper so richtig besorgen. Er pfiff glücklich vor sich hin.
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