Astrid Keim - Ewige Stille

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Im Bahnhofsviertel wird ein Toter gefunden. Schon der zweite innerhalb weniger Wochen. Kommissar Thomas Aumann und seine Kollegen tappen im Dunkeln. Und nach Feierabend erwartet ihn schon die nächste Überraschung: Bei einem befreundeten Sommelier wird die zerbrochene Flasche eines äußerst wertvollen Weines gefunden. Versuchter Diebstahl? Doch wer könnte sich Zutritt zum Spezialkeller verschafft haben?
Seine Lebensgefährtin, die ehemalige Rechtsanwältin Laura, und deren Freundin Renate können es nicht lassen und ermitteln erneut auf eigene Faust.
Währenddessen wird in Russland ein Mönch vermisst, der ein altes Manuskript nach Deutschland bringen sollte. Die Spuren führen nach Frankfurt – und in Lauras Umfeld.

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»Ich verstehe. Allein daran kann man also schon mal eine grobe Datierung vornehmen.«

»Genau. Es gibt natürlich eine ganze Menge weiterer Kriterien der Zuordnung.«

»Von denen mir zumindest eines geläufig ist«, fügt Laura an. »Meistens erkenne ich, ob ein Wein rechts oder links der Rhone angebaut wird. Die von der rechten Seite mag ich lieber, weil der Merlotanteil höher ist.«

»Ich weiß, was du meinst. Sie sind etwas gefälliger, sanfter. Viele Damen sind der gleichen Meinung, was wohl damit zusammenhängen mag«, er lächelt charmant, »dass euch die gleichen Attribute auszeichnen.«

Laura ist noch immer mit dem Studium der Etiketten beschäftigt, als ihr plötzlich etwas auffällt. »Schau mal.« Sie deutet auf eine Flasche. »Die muss erst letztens rausgenommen worden sein. Ihre Staubschicht ist völlig verwischt.«

»Tatsächlich. Es sieht Marcel überhaupt nicht ähnlich, so unvorsichtig mit seinen Preziosen umzugehen. Château Canon 1947. Ausgezeichneter Jahrgang. Könnte durchaus noch gut trinkbar sein. Vielleicht hat er die Flasche neu verkorkt und deshalb herausgenommen. Das ist die einzige Möglichkeit, die mir einfällt. Aber wie dem auch sei, wenigstens ist sie noch heil und wird ihm irgendwann Freude machen, egal ob er sie selbst öffnet oder weiterverkauft. Ich frage mich nur, was mit dem Burgunder geschehen ist. Von allein ist er mit Sicherheit nicht aus dem Regal gerutscht. Irgendjemand hatte seine Hand im Spiel. Wer und warum ist mir allerdings ein Rätsel.«

»Vielleicht, um ihn zu stehlen«, schlägt Laura vor. »Ich denke an jemanden, der sich sehr gut mit Wein auskennt. Schließlich hat er zielstrebig mit zum ­teuersten gegriffen, der hier unten zu finden ist. Und das wiederum weist auf jemanden hin, der mit der Materie vertraut ist. Wie viele kennen sich denn hier aus?«

»Du hast in allen Punkten recht und genau das ist es auch, was mich so irritiert. Natürlich hat das Servicepersonal Zutritt, denn wir verkaufen jeden Abend einiges an Flaschenweinen und ich habe nicht immer die Zeit, sie heraufzuholen. Aber dieser Teil wird durch eine Tür gesichert, die immer verschlossen ist.«

»Und wenn die Tür durch ein Versehen nicht verschlossen war? Dann hätte jeder hineinspazieren und sich bedienen können. Nein«, Laura ignoriert die abwehrend erhobenen Hände, »sag nicht, das ist unmöglich. Wie oft ist man total davon überzeugt, alles richtig gemacht zu haben und das Gegenteil ist der Fall. Mir ist das vor ein paar Tagen so gegangen. Ich hätte schwören können, mein Auto wie immer abgeschlossen zu haben und als ich einsteigen wollte, waren alle Türen offen. Nur ein Glücksfall, dass nichts weggekommen ist. Was hast du jetzt vor? Willst du die Polizei informieren?«

Johannes zuckt unschlüssig mit den Schultern. »Ich weiß nicht genau, vielleicht sollte ich zunächst versuchen, die Sache intern zu klären.«

»Das würde ich dir ehrlich gesagt nicht empfehlen. Jetzt können noch Spuren gesichert werden. Eigene Recherchen dauern eine Weile. Du müsstest die Tür wieder verschließen, was bedeutet, dass Scherben beiseite geschoben werden, deren Lage möglicherweise Hinweise geben. Ein paar tausend Euro sind ja schließlich kein Pappenstiel. Ihr seid doch versichert?« Johannes nickt. »Selbstverständlich.«

»Also, dann muss auf jeden Fall Anzeige erstattet werden, ansonsten wird es Schwierigkeiten mit der Versicherung geben. Wenn ich es richtig sehe, kann das Debakel auch noch nicht lange her sein.« Sie bückt sich, um mit dem Zeigefinger in die Lache zu tupfen. »Siehst du, frisch. Da ist noch nichts eingetrocknet.« Sie zögert einen Moment. »Obwohl Luftfeuchtigkeit und Temperatur natürlich Einfluss haben. Ich will mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, vielleicht sind doch schon ein oder zwei Tage vergangen. Übrigens sieht es so aus, als hätte jemand halbherzig versucht, den Boden zu säubern«, sie deutet auf Wischspuren, »es aber dann wieder aufgegeben. Und schau mal, hier ist sogar der Teil eines Schuhabdrucks. Vielleicht kann der ja auch weiterhelfen.«

»Wenn auch ungern, muss ich zugeben, dass mir deine Argumente einleuchten. Auch im Ruhestand kannst du deinen früheren Beruf nicht verleugnen. Außer­dem ist mir gerade noch etwas aufgefallen. Es riecht irgendwie merkwürdig.«

»Wie meinst du das? Es riecht nach verschüttetem Wein.«

»Nicht nur. Irgendetwas anderes ist noch dabei, ich kann es nur nicht genau definieren.« Auch er benetzt nun den Zeigefinger mit der Flüssigkeit auf dem Boden und hält ihn dicht an die Nase. »Wein, ganz eindeutig. Aber …« Er stutzt, riecht nochmals und schüttelt dann den Kopf. »Ein typisches Burgunderbukett ist das nicht.«

Auch Laura riecht noch einmal an der Flüssigkeit. »Das kann ich nicht beurteilen. So differenziert ist mein Geruchssinn nicht. Aber bedenke, dass der Wein sehr alt ist, da kann sich auch das Bukett ändern.«

Jonhannes seufzt. »Das liegt natürlich im Bereich des Möglichen, aber trotzdem … Nun, jedenfalls werde ich deinem Rat folgen und die Polizei ­benachrichtigen. Allerdings nicht sofort, ansonsten müssten wir alles abblasen, was schon deshalb nicht möglich ist, da die meisten Gäste sich bereits im Anmarsch befinden. Morgen Vormittag wird es wohl auch noch reichen.«

Laura zuckt die Achseln. »Wenn du meinst. Allerdings würde ich dir dringend raten, den Seitengang zu versperren.«

»Ja, das sollte man wirklich tun. Ich werde einfach eine Palette mit Weinkisten davor abstellen, dann kommt keiner mehr durch und es ist unauffällig.«

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