Arend Remmers - In Christus gesegnet

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Eine Auslegung zum Epheserbrief
Der Apostel Paulus teilt im Brief an die Epheser Dinge mit, die wir in keiner anderen Schrift des Neuen Testaments finden. Dieser Brief lässt und in Sphären blicken, die von der Erde weit entfernt sind: «die himmlischen Örter».
Diese Vers-für-Vers-Auslegung erklärt den Brief an die Epheser für den christlichen Leser von heute.

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In dem zwischen Klammern stehenden Satz (Verse 20b-23) wird nun erklärt, welche herrlichen Konsequenzen die Auferweckung Christi aus den Toten für Ihn selbst gehabt hat. Seine Auferweckung war sozusagen Sein erster Schritt zurück in den Himmel, wo Er jetzt als verherrlichter Mensch ist. Gott hat Ihn aus den Toten auferweckt und „zu seiner Rechten in den himmlischen Örtern“ gesetzt.

Vers 20b: (und er setzte ihn zu seiner Rechten in den himmlischen [Örtern],

Hier begegnet uns der Ausdruck „himmlische Örter“ zum zweiten Mal. In Kapitel 1,3 sehen wir unsere Segnungen, hier, dass der Herr Jesus sich dort befindet. Er sitzt dort zur Rechten Gottes, in Seiner Gegenwart. Als Sohn war Er immer bei Gott (Joh 1,1), aber als solcher sitzt Er nicht zur Rechten Gottes. Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist sind ewig eins. Den Platz zur Rechten Gottes hat daher nicht der ewige Sohn, sondern der verherrlichte Mensch Christus Jesus empfangen. Es ist der Platz der höchsten Ehre und der größten Macht (vgl. Ps 110,1; Mt 22,44). Wir fühlen uns oft elend und schwach und haben nicht den Mut, ein Zeugnis zu sein. Lasst uns dann daran denken, dass unser von den Menschen so geschmähter Herr sich im Zentrum aller Macht und Herrlichkeit befindet! Bald wird jeder es sehen, wenn Er Seine Herrschaft über die Welt ausüben wird. Doch wir dürfen unseren geliebten Herrn schon jetzt zur Rechten Gottes sehen, als Quelle unserer Kraft! Wie viel Kraft, Mut, Standhaftigkeit und Ausdauer könnten wir haben, wenn wir von dieser Kraft Gottes, die Christus aus den Toten auferweckt hat, mehr Gebrauch machten!

Vers 21: Über jedes Fürstentum und [jede] Gewalt und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein in diesem Zeitalter, sondern auch in dem zukünftigen,

Der verherrlichte Christus zur Rechten Gottes steht über jeglicher Autorität in der ganzen Welt, nicht nur in der sichtbaren, sondern auch in der unsichtbaren, geistigen Welt. In Kapitel 3,10 sehen wir, wie den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern durch die Versammlung die mannigfaltige Weisheit Gottes kundgetan wird, und in Kapitel 6,12 finden wir die Weltbeherrscher dieser Finsternis, die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern, die ebenfalls als Fürstentümer und Gewalten bezeichnet werden. Die himmlischen Örter sind ein sehr weit gespannter Begriff, der alles Himmlische, das heißt, fast die ganze unsichtbare Welt, umfasst. Satan als gefallener Engel hat Zutritt zum Himmel. Sowohl im Alten wie im Neuen Testament finden wir, dass er als Verkläger der Gläubigen direkten Zugang zu Gott hat. Erst in Offenbarung 12,9 lesen wir, dass er auf die Erde geworfen wird. Die hier genannten Fürstentümer beziehen sich also nicht nur auf Menschen oder gute Engelmächte, sondern auch auf die Mächte der Bosheit, die der Teufel bei seinem Fall hinter sich her gezogen hat. Aber der Herr steht über allem. Diesen Platz hat Er nicht nur in der gegenwärtigen Zeit, wo Er für die Menschen unsichtbar ist, sondern Er wird ihn auch im Tausendjährigen Reich, dem „zukünftigen Zeitalter“, einnehmen (vgl. Heb 2,8; 6,5).

Vers 22: Und hat alles seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Versammlung gegeben,

Er besitzt jedoch nicht nur eine relativ höhere Stellung als alle Mächte der Welt, sondern Gott hat auch „alles seinen Füßen unterworfen“. Diese Worte aus Psalm 8,7 werden im Neuen Testament dreimal zitiert: hier mit dem Ziel, den Ratschluss Gottes zu zeigen, in 1. Korinther 15,27 mit der Einschränkung, dass Gott, der Ihm alles unterworfen hat, von dieser Unterwerfung selbstverständlich ausgenommen ist, und in Hebräer 2,8 mit der zeitlichen Einschränkung: „Jetzt sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen“.

Er sitzt dort im Zentrum aller Macht und Herrlichkeit. Auf Grund Seiner tiefen Erniedrigung bis zum Tod am Kreuz hat Gott Ihn hoch erhoben und Ihm einen Namen gegeben, der über jeden Namen erhaben ist, Ihn mit Ehre und Herrlichkeit gekrönt und Ihm das gesamte Universum zu Füßen gelegt. Als verherrlichter Mensch ist Er jetzt das „Haupt über alles“. Zwar sehen wir Ihm noch nicht alles unterworfen; Er wartet jetzt, bis Seine Feinde Ihm als Schemel Seiner Füße hingelegt werden und Er die Herrschaft im Tausendjährigen Reich antreten wird (Heb 2,8; 10,13). Aber im Epheserbrief, der den ewigen Ratschluss Gottes enthüllt, werden diese zukünftigen Ereignisse bereits als vollendete Tatsache betrachtet: „(Er) hat alles seinen Füßen unterworfen.“ Er ist das Zentrum aller Macht, aller Herrlichkeit und aller Gnade. Auf Ihn können wir im Glauben unseren Blick richten, denn Er ist unsere Kraftquelle und unser Ziel.

In Kolosser 3,1 werden wir deshalb aufgefordert, zu suchen, „was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes“. In Hebräer 2,9 sehen wir „Jesus, der ein wenig unter die Engel wegen des Leidens des Todes erniedrigt war, mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt“, und in Kapitel 12,2 werden wir ermuntert, hinzuschauen „auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der, die Schande nicht achtend, für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes“.

Gerade in einer Zeit geistlicher Schwachheit sind diese Hinweise sehr vonnöten. Wenn wir auf uns selbst und auf unsere Umgebung schauen, möchten wir vielleicht manchmal verzagen, aber wenn wir daran denken, dass unser Herr im Zentrum der Macht und Herrlichkeit sitzt und dort unaufhörlich als Hoherpriester für uns tätig ist, werden wir getröstet, gestärkt und erfahren Seine Kraft und Durchhilfe auch in schwierigen Lagen.

„...der Versammlung gegeben

Nach Gottes Ratschluss ist der Herr Jesus als verherrlichter Mensch jetzt das „Haupt über alles“. Als Schöpfer ist Gott auch das Haupt der gesamten Schöpfung (vgl. 1. Chr 29,11), aber auf Grund Seines Werkes hat Christus diese Stellung als Sohn des Menschen empfangen (vgl. Ps 8,5–7 <4–6>). Was der erste Adam durch Ungehorsam verlor, hat der letzte Adam durch Seinen Gehorsam in viel herrlicherer Weise wieder gewonnen. Und wie Adam von Gott in Eva eine „Hilfe ... seinesgleichen [oder: die ihm entspricht]“ erhielt, so empfing der Herr Jesus von Ihm die Versammlung, die „von seinem Fleisch und von seinen Gebeinen“ ist (1. Mo 2,23; Eph 5,30). Damit wird ein neues Thema eingeleitet. Die beiden letzten Verse dieses Kapitels betreffen nicht mehr unsere persönlichen Segnungen, sondern weisen erstmals in diesem Brief auf unsere gemeinschaftlichen, korporativen Segnungen hin, das heißt als Versammlung.

Die Versammlung ist für Gott so bedeutsam, dass Er ihr den verherrlichten Christus als „Haupt über alles“ gegeben hat. Messen wir Seiner Versammlung auch einen hohen Wert bei? Wenn wir es nicht tun, bleiben wir hinter Seinen Gedanken zurück und verlieren viel. Wir neigen leicht dazu, nur das zu sehen, was uns so schwach, unvollkommen und fehlerhaft erscheint. Aber das ist nicht die richtige Betrachtungsweise der Versammlung! Für Gott ist sie so wertvoll, dass Er ihr keinen Geringeren als das Haupt aller Dinge geschenkt hat, der jetzt auch ihr Haupt ist – obwohl Er hier nicht ausdrücklich als Haupt der Versammlung gesehen wird.

Vers 23: Die sein Leib ist, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt);

Im letzten Vers dieses Kapitels erhalten wir einen weiteren Einblick in den Ratschluss Gottes mit Seinem Sohn: die Versammlung ist „sein Leib, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt“. Sie wird hier nicht in ihrer gegenwärtigen äußeren Schwachheit, Unvollkommenheit und Zerrissenheit gesehen, sondern als vollendet in Ewigkeit. [5] [5] Die Versammlung als Leib Christi und als Haus Gottes wird im NT unter drei verschiedenen Aspekten betrachtet: erstens als gegenwärtig auf der Erde existierend, wozu alle lebenden Gläubigen gehören (z. B. Kap. 4,4; 1. Kor 3,17; 12,28), zweitens wie hier nach Gottes Ratschluss als vollendet in der Herrlichkeit (vgl. Mt 16,18), und drittens als örtliche Realisierung und dementsprechend als gottgemäßer Ausdruck der gesamten Versammlung auf der Erde (Mt 18,17; 1. Kor 1,2; 3,16; 12,27). Während ihrer Existenz auf der Erde kann sie wohl kaum Seine „Fülle“ sein, weil sie noch nicht vollzählig und vollkommen ist. Aber wenn der Herr Jesus sie heimholt in den Himmel, dann wird sie ohne Flecken oder Runzel, heilig und untadelig vor Ihm stehen; dann wird in ihr Seine Fülle, die Vervollständigung Seiner Herrlichkeit gesehen werden. Und warum? Weil sie der größte und vollkommenste sichtbare Beweis Seiner Liebe und Gnade ist. Wenn nur Seine Heiligkeit und Majestät erstrahlte, würde an Seiner Herrlichkeit etwas Wesentliches fehlen.

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