Arend Remmers - In Christus gesegnet

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Eine Auslegung zum Epheserbrief
Der Apostel Paulus teilt im Brief an die Epheser Dinge mit, die wir in keiner anderen Schrift des Neuen Testaments finden. Dieser Brief lässt und in Sphären blicken, die von der Erde weit entfernt sind: «die himmlischen Örter».
Diese Vers-für-Vers-Auslegung erklärt den Brief an die Epheser für den christlichen Leser von heute.

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An diesem Punkt macht Paulus nun einen Unterschied zwischen den ehemaligen Juden und den Nationen. Alle Gläubigen sind gleichermaßen gesegnet und sollen zum Lob der Herrlichkeit Gottes sein, aber nur von Angehörigen des alttestamentlichen Volkes Gottes konnte gesagt werden, dass sie „zuvor auf den Christus gehofft“ hatten. Die Nationen hatten nicht auf Ihn gehofft, sie waren ohne Gott und ohne Hoffnung in der Welt (Kap. 2,12). Aber alle Juden hofften und hoffen auf den Gesalbten (hebr. Maschiach, gräzisiert Messias , griech. Christus ). Der treue Überrest wartete jedoch nicht nur auf Erlösung, sondern nahm den von der Masse des jüdischen Volkes verworfenen Erlöser auch an, und dazu konnte Paulus sich zählen. Die Übrigen sind von Gott verhärtet worden, bis in der Endzeit eine erneute Erwartung der Erscheinung des einst verworfenen Christus unter den Juden aufkommen wird (Röm 11,7. 25. 26).

Vers 13: In dem auch ihr, nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils – in dem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung,

Von dem Augenblick, als der Herr Jesus gekommen war und Sein Evangelium verkündigt wurde, konnten jedoch auch die Nationen daran teilhaben. In Vers 13, wo jetzt auch die Gläubigen aus den Nationen angesprochen werden, werden uns die drei Schritte gezeigt, die zur Errettung der Seele führen:

1 „Nachdem ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium eures Heils“. Das „Wort der Wahrheit“ zeigt uns die Seite Gottes. Sein Wort ist die Wahrheit (Joh 17,17). Nur die Bibel enthält die Wahrheit über Gott und Seine Gedanken, über den Zustand des verlorenen Menschen und den einzigen Weg zur Errettung. Das „Evangelium eures Heils“ ist die uns zugekehrte Seite. Die gute Botschaft, durch die der Mensch errettet wird, wird seit nahezu zweitausend Jahren in der Welt verkündigt. Viele haben sie gehört; doch das Hören allein hilft nicht.

2 „Nachdem ihr geglaubt habt“. Der Glaube ist notwendig. Er ist der einzige Weg zur Annahme des Wortes der Wahrheit, des Evangeliums unseres Heils. Paulus sagte dem Kerkermeister in Philippi: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden“ (Apg 16,31). Es ist so einfach. Man sagt oft: Ich kann nicht glauben, meint aber in Wirklichkeit: Ich will nicht glauben. Kein Mensch kann sagen: Ich kann nicht glauben. Wenn Gott will, dass alle Menschen errettet werden, kann der Mensch nicht sagen: Ich kann es nicht. Gott erwartet nichts Unmögliches von Seinen Geschöpfen.

3 „In dem ihr auch, nachdem ihr geglaubt habt, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung“. Jeder, der das Wort der Wahrheit, das Evangelium des Heils, geglaubt hat, wird danach mit dem Heiligen Geist versiegelt (vgl. Kap. 4,30; 2. Kor 1,22). Es ist Gottes ‚Stempel' oder ‚Eigentumsvermerk' auf dem Gläubigen: Du bist mein! Da der Herr Jesus Seinen Jüngern das nahe Kommen des Heiligen Geistes angekündigt hat, wird Er der Heilige Geist der Verheißung genannt (Lk 24,49; Joh 14,16ff.; Apg 1,4. 5).

Vers 14: Der [das] Unterpfand unseres Erbes ist, zur Erlösung des erworbenen Besitzes, zum Preise seiner Herrlichkeit.

Aber Er ist noch mehr als das, nämlich auch ein Unterpfand. Dieses Wort bedeutet eigentlich nicht ‚Pfand, Gegenwert', sondern ‚Anzahlung, Angeld'. Das heißt, es ist zwar ein wesentlicher Teil, aber eben noch nicht alles, was wir empfangen werden. Die geistlichen Segnungen besitzen wir bereits, aber unser Platz in Verbindung mit dem Herrn Jesus und unser Erbe im Tausendjährigen Reich stehen noch aus. Dazu muss erst der „Tag der Erlösung“ kommen (vgl. Kap. 4,30). [3] [3] Die hier und in Kap. 4,30 erwähnte, noch zukünftige „Erlösung“ sowie die in V. 18 und Kap. 4,4 genannte „Hoffnung“ sind wohl die einzigen Hinweise auf das Kommen des Herrn in diesem Brief, in dem wir entsprechend dem Ratschluss Gottes bereits im Besitz aller geistlichen Segnungen in den himmlischen Örtern betrachtet werden. [4] Dieses ‚Gebet’ hat im Gegensatz zu dem in Kap. 3,14–21 kein erkennbares Ende! So lange wir auf der Erde sind, dauern die Belehrungen des Heiligen Geistes und unser geistliches Wachstum an. [5] Die Versammlung als Leib Christi und als Haus Gottes wird im NT unter drei verschiedenen Aspekten betrachtet: erstens als gegenwärtig auf der Erde existierend, wozu alle lebenden Gläubigen gehören (z. B. Kap. 4,4; 1. Kor 3,17; 12,28), zweitens wie hier nach Gottes Ratschluss als vollendet in der Herrlichkeit (vgl. Mt 16,18), und drittens als örtliche Realisierung und dementsprechend als gottgemäßer Ausdruck der gesamten Versammlung auf der Erde (Mt 18,17; 1. Kor 1,2; 3,16; 12,27). Deshalb wird uns hier gesagt, dass der Heilige Geist das Angeld ist, denn durch Ihn können wir auch die Freude an der zukünftigen Herrlichkeit bereits jetzt genießen. Erst in dem Augenblick, wo der Herr Jesus zur Entrückung der Seinen kommen wird, werden wir nach Leib, Seele und Geist dazu befähigt sein, den uns durch Ihn so teuer „erworbenen Besitz“ in der Herrlichkeit des Himmels vollkommen zu kennen und zu genießen. Alles wird ewig „zum Preise seiner Herrlichkeit“ sein.

Zum dritten Mal steht hier das Wort „Herrlichkeit“. In Vers 6 dient das Handeln Gottes „zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade“, in Vers 12 sollen die erretteten Sünder zum „Preise seiner Herrlichkeit“ sein, und hier führen schließlich alle Ergebnisse des Erlösungswerkes Christi „zum Preise seiner Herrlichkeit“. Möchten wir schon jetzt mehr und mehr die Liebe und Größe unseres Gottes und Vaters sehen, die sich in der Person und dem Werk Seines Sohnes, unseres geliebten Herrn, zu unserem unermesslichen und unergründlichen Segen offenbart hat, und dadurch zu vermehrter Anbetung geführt werden!

Der Reichtum der Christen (Kap. 1,15–23)

Dieser Abschnitt wird oft als erstes Gebet des Apostels in diesem Brief bezeichnet; ein zweites finden wir in Kapitel 3,14–21. Natürlich handelt es sich in beiden Fällen nicht um buchstäbliche Gebete, sondern, wie Paulus hier sagt, betet er unaufhörlich für die Gläubigen in Ephesus und gibt den Inhalt beziehungsweise die Gedanken seiner wiederholten Gebete für sie wieder.

Vers 15: Weshalb auch ich, nachdem ich gehört habe von dem Glauben an den Herrn Jesus, [der] in euch [ist], und von der Liebe, die [ihr] zu allen Heiligen [habt],

Der enge Zusammenhang mit dem vorigen Abschnitt geht aus dem einleitenden Bindewort „weshalb“ hervor. Aufgrund all der wunderbaren Dinge, die den Ephesern und auch uns geschenkt worden sind, hörte der Apostel nicht auf, dafür zu beten, dass sie auch ihr geistlicher Besitz würden.

Obwohl er sich im Gefängnis in Rom befand, war seine Verbindung zu den Gläubigen in Kleinasien, die ja Hunderte von Kilometern von ihm entfernt waren, nicht abgerissen. Er hatte gehört „von dem Glauben an den Herrn Jesus, der in euch ist, und von der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt“. Dieses schöne Zeugnis stellt er auch den Kolossern und dem Bruder Philemon aus (Kol 1,4; Phlm 5). Der Glaube ist hier nicht der errettende Glaube an den Herrn Jesus als Heiland. Hier geht es darum, dass das Leben der Gläubigen von diesem Glauben an den Herrn Jesus (eigentlich: in dem Herrn Jesus) gekennzeichnet ist und dadurch das rechte Zentrum und die richtige Kraftquelle besitzt. Das äußerte sich bei den Ephesern darin, dass es in ihrem Leben einen Kreis gab, in dem sie sich aufhielten, nämlich die Heiligen, das heißt alle Gläubigen (s. Vers 1). Die Epheser liebten alle Kinder Gottes. Das hatte Paulus gehört, und es war für ihn etwas Großes, zu wissen, dass die Epheser in ihrem Glaubensleben das rechte Zentrum und die rechte Gemeinschaft kannten. Wie steht es damit bei uns?

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