Arend Remmers - In Christus gesegnet
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Der Apostel Paulus teilt im Brief an die Epheser Dinge mit, die wir in keiner anderen Schrift des Neuen Testaments finden. Dieser Brief lässt und in Sphären blicken, die von der Erde weit entfernt sind: «die himmlischen Örter».
Diese Vers-für-Vers-Auslegung erklärt den Brief an die Epheser für den christlichen Leser von heute.
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Vers 7: In dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen, nach dem Reichtum seiner Gnade,
Nun kommen wir zum Mittelpunkt des Abschnitts. Nur hier wird etwas darüber gesagt, was wir nötig hatten. Im Brief an die Römer werden in den ersten Kapiteln ausführlich unsere eigene Not und unser Zustand des Verlorenseins beschrieben. Wenn, wie wir schon mehrfach gesehen haben, der Brief an die Epheser uns in erster Linie Gottes Seite vorstellt, bei der Christus das Zentrum ist, so ist es doch erforderlich, dass wir darüber hinaus an unsere Erlösungsbedürftigkeit erinnert werden. In Christus und durch Sein Blut haben wir die Erlösung empfangen. Erlösung (griech. apolytrosis ) bedeutet ursprünglich ‚Freikauf durch Zahlung eines Lösegeldes'. Das ‚Lösegeld' für uns (griech. lytron , vgl. Mt 20,28) hat der Herr Jesus bezahlt. Der Opfertod des geliebten Sohnes des Vaters, der am Kreuz von Golgatha Sein Leben hingeben und Sein Blut fließen lassen musste, war notwendig, damit wir erlöst werden konnten. Die Vergebung der Vergehungen ist ein Teil des Werkes des Herrn Jesus. Doch sie steht hier als einziges Kennzeichen der Erlösung vor uns, die an sich ja viel weiter geht (vgl. Vers 14). Welch ein Preis ist das Blut Christi! Wie viel wird im Neuen Testament vom Blut des Herrn Jesus gesagt! Es ist das kostbare Blut des Lammes ohne Fehl und ohne Flecken (1. Pet 1,19), in dem wir von unseren Sünden gewaschen sind (Off 1,5), und durch das wir auch erlöst, das heißt, freigekauft sind aus der Gefangenschaft Satans, und durch das wir Gott nahe gebracht worden sind (Eph 2,13). Lasst uns dankbar sein für das, was Er für uns getan hat!
Gottes Tun mit uns entspricht dem „Reichtum seiner Gnade“ und weist uns auf die unermessliche Fülle der Seiner Gnade zu unserer Segnung hin. Die „Herrlichkeit seiner Gnade“, die in Vers 6 genannt wird, lenkt unseren Blick auf Ihn als den Ursprung der Gnade, und führt zur Anbetung, denn es heißt dort ja: „zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade“. Der „Reichtum seiner Gnade“ dagegen zeigt uns das ganze Ausmaß der göttlichen Gnade zu unseren Gunsten und macht uns dankbar.
Vers 8: Die er gegen uns hat überströmen lassen in aller Weisheit und Einsicht,
Damit wir den ganzen Reichtum Seiner Gnade erfassen können, die Er gegen uns hat überströmen lassen, hat Er uns gleichzeitig oder in Verbindung damit alle Weisheit und Einsicht geschenkt, denn bei der Beschäftigung mit diesen Dingen ist Verständnis notwendig. Es geht hier also nicht um Gottes Weisheit und Einsicht, sondern um unser Verständnis Seiner Gnade und Seines Tuns. Ein wenig später erbittet Paulus für die Gläubigen in Ephesus die Gabe des Geistes der Weisheit und Offenbarung in der Erkenntnis Gottes (Vers 17), und in Kolosser 1,9 betet er, dass die Gläubigen „mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlicher Einsicht“ erfüllt sein möchten.
Verse 9 und 10: Indem er uns kundgetan hat das Geheimnis seines Willens, nach seinem Wohlgefallen, das er sich vorgesetzt hat in sich selbst für [die] Verwaltung der Fülle der Zeiten: alles unter ein Haupt zusammenzubringen in dem Christus, das, [was] in den Himmeln und das, [was] auf der Erde [ist], in ihm,
Hier wird unser Blick auf die Erde gerichtet. Bisher waren wir mit himmlischen Dingen beschäftigt, aber Gott hat auch ein Ziel mit der Erde, wobei der Herr Jesus ebenfalls im Mittelpunkt steht. Christus wird im Tausendjährigen Reich Himmel und Erde miteinander verbinden durch Seine Herrschaft über alle Werke Seiner Hände. Er wird dann das Haupt über alles sein. Diese Tatsache ist bereits im Alten Testament offenbart. In Psalm 2 heißt es in Vers 7: „Vom Beschluss will ich erzählen: Der Herr hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ – das ist der Herr Jesus als Mensch auf der Erde. Dann folgen die an Ihn gerichteten Worte Gottes: „Fordere von mir und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen, und zum Besitztum die Enden der Erde. Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern...“ Warum ist das so wichtig? Weil Gott auch in dieser Hinsicht gerecht ist und es nicht dabei belassen wird, dass Sein Sohn auf der Erde nur verachtet und verworfen war, so wie Er es heute noch ist. Die Weltgeschichte wird damit enden, dass Christus tausend Jahre als absoluter Herrscher in Frieden und Gerechtigkeit regieren und auch als solcher akzeptiert werden wird. Darum geht es an dieser Stelle. Welch ein vollkommenes Gleichgewicht herrscht im Ratschluss Gottes sowohl bezüglich der Zeit als auch der Ewigkeit!
Doch wenn dies bereits im Alten Testament bekannt war, wie kann es dann hier als Geheimnis bezeichnet werden? In Psalm 2 haben wir von den Nationen und den Enden der Erde gelesen. In Psalm 8, wo wir den Herrn Jesus als Sohn des Menschen sehen, wird von allen Werken Seiner Hände gesprochen. Aber in Epheser 1,10 ist nicht nur von den Dingen auf der Erde, sondern auch von denen in den Himmeln die Rede. Das finden wir im Alten Testament noch nicht ausdrücklich. Doch das Wesentliche ist, dass die Versammlung Gottes, die aus allen wahren Gläubigen besteht und der Leib Christi ist, die Fülle dessen, der selbst alles in allem erfüllt (Vers 23), mit dem König verbunden sein wird. Das wurde noch nicht im Alten Testament offenbart, sondern erst im Neuen Testament. Der Herr Jesus wird nicht allein, sondern in Gemeinschaft mit Seinen Heiligen herrschen. Das ist das Geheimnis, das in der Zeit des Alten Testaments noch verborgen, jetzt aber offenbart ist.
Es handelt sich bei diesem Geheimnis um „die Verwaltung der Fülle der Zeiten“ (Vers 10). Die Ewigkeit wird nie die „Fülle der Zeiten“ genannt. Es ist die letzte Zeit, die alle anderen Zeiten zusammenfasst und beendet, das Tausendjährige Reich. Die Herrschaft Christi ist die „Verwaltung der Fülle der Zeiten“. Dann wird alles unter ein Haupt zusammengebracht oder durch ein Haupt zum Abschluss gebracht werden – eigentlich „behauptet“, ein Verb, das es im Deutschen gar nicht gibt – in Christus: Er wird an oberster Stelle stehen und das Haupt sein über alles, was in den Himmeln und auf der Erde ist. An anderen Stellen wird auch das, was „unter der Erde ist“, erwähnt (vgl. Phil 2,10), hier jedoch nicht, weil es hier um den Segen geht.
Das Erbteil
Mit Vers 11 beginnt der dritte Teil dieses Abschnitts, in dem uns gezeigt wird, dass wir neben den ewigen auch zeitliche Segnungen besitzen, die ebenfalls ihren Ursprung in Christus haben.
Vers 11: In dem wir auch ein Erbteil erlangt haben, die wir zuvorbestimmt sind nach [dem] Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rat seines Willens,
In dem verherrlichten Christus haben wir ein „Erbteil erlangt“ [oder: „sind wir zu Erben gemacht“]. Dieses Erbteil hängt mit dem Tausendjährigen Reich zusammen. Der Herr Jesus ist der Erbe aller Dinge, die Er als ewiger Sohn und Schöpfer besaß, auf die Er aber als Mensch durch Seinen Tod und Seine Auferstehung das Anrecht erworben hat (vgl. Heb 1,2). Gott hat sie Ihm, der sich bei Seiner Menschwerdung aller Seiner Herrlichkeit entäußerte und sich zu nichts machte, als Mensch gleichsam zurückgegeben (vgl. Phil 2,6–11). Im Tausendjährigen Reich wird Christus dieses Anrecht zur Ausübung bringen. Nicht nur an Seiner Stellung im Himmel, sondern auch der bezüglich der Erde haben wir Anteil. Deshalb wird hier nicht von dem Erbteil des Herrn Jesus gesprochen, obwohl dies so ist, sondern davon, dass wir ein Erbteil in Ihm empfangen haben (vgl. z. B. Röm 8,17). Außer zur in Vers 5 erwähnten Sohnschaft sind wir auch hierzu „zuvorbestimmt nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt nach dem Rat seines Willens“.
Vers 12: Damit wir zum Preise seiner Herrlichkeit seien, die wir zuvor auf den Christus gehofft haben;
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