Achim Wigand - Montenegro Reiseführer Michael Müller Verlag

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E-Book zur 5. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2021
Die tiefste Schlucht Europas, der längste Sandstrand des östlichen Mittelmeerraums, der größte Binnensee des Balkans und der längste Fjord südlich von Skandinavien – das kleine Montenegro lockt mit geographischen Superlativen auf engstem Raum.
Outdoor-Sportler finden ungeahnte Möglichkeiten in noch unberührter Natur, Kunstinteressierte entdecken einen uralten Siedlungsraum mit Kulturdenkmälern aus zweieinhalbtausend Jahren Geschichte. Und wer einfach nur am Strand in mediterraner Sonne entspannen möchte, ist ebenfalls bestens aufgehoben.

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Die Helikopter-Kirche

Der älteste Olivenbaum Europas

Fruchtbarer Strand – plaža za žene (Plaža Dada)

Inselknast

Weinbau in Montenegro

Die stećci

Milovan Đilas

Einkaufen in Novi Pazar / Serbien

Montenegro kompakt

Ekoloska država Crne Gore – Ökologischer Staat Monteneg​ro

Groß und ansonsten völlig durchschnittlich

Dresscode in orthodoxen Kirchen und Klöstern

Musik beim Essen: ein echter cultural gap

Montenegro für Vegetarier

Wein vs. Film

Kartenverzeichnis

Bucht von Kotor

Herceg Novi

Tivat

Perast

Cetinje

Adriaküste

Budva mit Detailplan

Petrovac

Ulcinj

Skadar-See

Podgorica

Die Berge

Pljevlja

Kolašin

Dubrovnik Altstadt

Übersicht der Wanderungen

(GPS)-Wanderung 1: Rundweg im südlichen Orjen

(GPS)-Wanderung 2: Über den Vrmac

(GPS)-Wanderung 3: Von Dobrota nach Mali Zalazi

(GPS)-Wanderung 4: Von Njeguši zum Njegoš-Mausoleum

(GPS)-Wanderung 5: Obod und Obodska pećina

(GPS)-Wanderungen 10, 11, 12: Zur Crvena Greda, Zur Ledena Pećina, Grand Tour um den Međed

(GPS)-Wanderung 13: Auf den Bobotov Kuk

(GPS)-Wanderung 14: Von Jezerine zur Crna Glava

(GPS)-Wanderung 16: Zum Hridsko Jezero

Stari Bar

Zeichenerklärung

Montenegro Übersicht

Kotor Stadtplan

Tourenverzeichnis

GPS-Wanderung 1: Rundweg im südlichen Orjen

GPS-Wanderung 2: Über den Vrmac

GPS-Wanderung 3: Von Dobrota nach Mali Zalazi

GPS-Wanderung 4: Von Njeguši zum Njegoš-Mausoleum

GPS-Wanderung 5: Obod und Obodska pećina

Wanderung 6: Um den Crno Jezero

Wanderung 7: Zum Zminje Jezero

Wanderung 8: Savin Kuk

Wanderung 9: Ćurevac und Tara-Schlucht

GPS-Wanderung 10: Zur Crvena Greda

GPS-Wanderung 11: Zur Ledena Pećina

GPS-Wanderung 12: Grand Tour um den Međed

GPS-Wanderung 13: Auf den Bobotov Kuk

GPS-Wanderung 14: Von Jezerine zur Crna Glava

Wanderung 15: Die Mrtvica-Schlucht

GPS-Wanderung 16: Zum Hridsko Jezero

Unterwegs mit

Achim Wigand

Jahrgang 1968, mäanderte nach ausgedehntem Studium durch die deutsche Dienstleistungs­geographie und arbeitete als Gastrojournalist, Boxtrainer, Veranstaltungstechniker und in der Öffentlichkeitsarbeit eines großen Unternehmens. Ein ers­tes Reisebuch - Montenegro, 2006 - entstand als eher ungeplantes Beiprodukt eines Theater­pro­jekts. Die umfangreichen Recherchen für »München MM-City« diente als General­quali­fi­kation für seine heutige Haupt­beschäftigung: Achim Wigand ist Tourguide in der bayerischen Metropole.

Am Anfang stand ein Theaterprojekt und jemand im Weg ein sinisterer - фото 1

Am Anfang stand ein Theaterprojekt und jemand im Weg: ein sinisterer Balkan­po­tentat, der uns, einer nun wirklich harmlosen Mimentruppe, kein Visum für den Rest­körper Jugoslawiens erteilen wollte. So fuhren wir dann halt nach Monte­negro. Das gehörte zwar eigentlich noch zu Ju­gos­lawien, aber so ganz dann eben doch nicht. Statt im no­to­risch verrußten Bel­grad landeten wir in einem Idyll - in Kotor und seiner gleich­na­migen Bucht. Und tatsächlich nur wir: Kurz nach dem Ende der Isolation durch das UN-Em­bar­go war Monte­negro zur Terra incognita des euro­pä­i­schen Tourismus geworden. Meine Schau­spielkollegen von damals fan­den die Episode nett, vergaßen sie je­doch bald wieder. Ich hingegen kam 2005 wie­der, nachdem mich einer der zahl­rei­chen Mäander meiner Biografie ziel­stre­big in eine sehr vertrocknete Ge­gend ge­führt hatte. Richtig Zeit hatte ich also und so kam ich auch in die hinteren und letz­ten Winkel eines Lan­des voller landschaftlicher wie ge­sell­schaft­licher Schönheiten und Bizar­rerien. Na ja, und darüber habe ich dann diesen Reiseführer geschrieben.

Seit­dem hat sich in Montenegro vie­les verändert - allein ist man z. B. nur noch sel­ten -, aber immer noch staune ich über das Spektakel, das so ein klei­nes Land in seine engen Staats­grenzen packt.

Orientiert in Montenegro

Das Land im Profil

Montenegro ist ...

Von den ehemaligen Republiken Ex-Jugoslawiens ist Montenegro die kleinste. Wie klein? Das allwissende World Factbook der CIA nennt als Referenzgröße die ungefähr doppelte Fläche von Delaware. Das hilft aber auch keinem weiter, deshalb sagen wir einfach: ungefähr so groß wie Niedersachsen - 13.000 km².

Der Landesname ist abgeleitet von montagna negra Das ist Venezianisch also - фото 2

Der Landesname ist abgeleitet von „montagna negra“. Das ist Venezianisch, also so etwas Ähnliches wie Italienisch, und heißt „schwarzer Berg“. Auf Monte­negrinisch (oder Serbisch?) heißt das Land Crna Gora. Was das bedeutet, haben wir beim besten Willen nicht rauskriegen können ...

... mehr Monte als Negro

Wenn es denn einmal in der Tages­pres­se auf­taucht, wird Montenegro gern als Küs­ten­staat an der Adria vorgestellt, und natürlich stimmt das auch: Im Wes­ten endet das Landes am Mit­tel­meer, ganz genau eben an der öst­li­chen Adria. Allerdings liegt der größte Teil der Lan­des­fläche auf mittel­ge­bir­giger (ca. 50 %) bis alpiner Höhe (ca. 10 %), schon bei etwas mehr als flüch­tiger Draufsicht ist Montenegro also eher ein Bergland. Die 293 km Küsten­linie fallen da in der topo­gra­fischen Bi­lanz kaum auf, zumal die Berge gleich hin­ter der Wasserlinie mächtig in die Hö­he schießen.

... mehr grün als negro

Klar, aus der Ferne betrachtet sehen die Berge ganz schön düster aus. Aber an­sons­ten über­rascht Montenegro mit im­mer wieder anderen Grüntönen - von den Ma­ger­wiesen auf den Hoch­ebenen des Dur­mi­tor über die fette Frucht­bar­keit um den Skadar-See bis zur immer­grü­nen Macchia auf dem Karst der Küs­ten­ge­birge. Alles andere ist blau: Das Meer natürlich und der Him­mel meis­tens auch.

... ein Schmelztiegel der Religionen

Seit Jahrhunderten begegnen sich an der östlichen Adria drei Glaubens­ge­mein­schaften, und während in an­de­ren Nach­folgestaaten Jugos­lawiens die reli­giö­se Diversität und Toleranz in den Häss­lichkeiten des Bürger­kriegs in den 1990er-Jahren weitge­hend unterging, ist das Zusam­men­le­ben von katho­li­schen Christen, Ortho­do­xen und Musli­men in Montenegro völlig problemlos. Wie jeder Staat hat natürlich auch die­ser seine inneren Kon­flikte - reli­giöse Spannungen ge­hö­ren aber sicher nicht dazu.

... montenegrinisch, aber was ist das überhaupt?

Für den Dichter­fürsten Petar II. Njegoš war das zu­mindest sprach­lich über­haupt keine Frage - für ihn war die Sprache sei­nes Volkes Ser­bisch. Damit machte es sich der Monarch aber schon etwas arg einfach: Auf dem größten Teil des Sied­lungsgebiets wurde die längste Zeit Türkisch ge­spro­chen, der lange Arm der Hohen Pforte reichte bis weit an die öst­li­che Adria. Allerdings nie so ganz: Die nörd­lichen Küsten­regionen stan­den vom späten Mittel­alter bis in die Neu­zeit unter der Fuchtel Venedigs, und da sprach man Italienisch, wovon bis heute der inter­national ge­bräuch­liche Name des Landes zeugt. Dann kamen die Öster­reicher mit ihrer ei­ge­nen Inter­pretation der deutschen Spra­che, und schließlich spricht man im Raum Ulcinj bis heute Albanisch. Amts­sprache wie­de­rum ist laut der 2007 ver­ab­schie­deten Landes­verfas­sung Mon­tene­gri­nisch, auf Mon­te­ne­gri­nisch: crno­gorski jezik. Das aller­dings ist - womit wir wieder beim mythisch überhöhten Dichter­fürsten wären - eindeutig eine Variante des Serbischen. Oder ist es umgekehrt?

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