Egon Krause - Magische Verbindung

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Zwei Männer, der eine Chirurg, der andere Physiker, tauschen in einem Dialog ihre Erinnerungen und Ansichten aus. Der eine wird zum Kritiker des anderen. Es geht um Arbeit und Karriere, Erfolge und Misserfolge, um Wissenschaft und Forschung und nicht zuletzt um Liebe und Frauen und erotische Begebenheiten. Der Physiker ermöglicht dem Chirurgen eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert, dessen heutiges Wissen durch die Beschränkungen der damaligen Zeit unnütz wird. Auf seinen Reisen wird er in allerlei Abenteuer verwickelt, bis zuletzt sogar die sichere Rückkehr in die Gegenwart ungewiss wird.

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Der Gesellschaft blieb unser Tun lange Zeit verborgen, Mi. verstand sich so zu verhalten, dass alle sie als wunderlich bezeichneten.

Die Geschichte vom jungen Seiltänzer erzählt.

Ich war seit einem Jahr bei der Truppe und kannte auch den schwarzen Teufel, den Vater von Mi., der als Feuerfresser und -spucker großes Aufsehen erregte, Degen verschluckte und seine Tochter dabei durch brennende Reifen Salti schlagen ließ. Nachdem er gestorben war, nahm sich der Prinzipal des Mädchens an und lehrte sie den Eiertanz. Ich jonglierte mit Bällen, Reifen, Tellern und Gläsern beim Tanz auf dem Seil und erntete großen Beifall bei jungen Mädchen und Frauen in Stadt und Land, die mich nach den Vorstellungen oftmals einluden. Die Mädchen waren meist sehr jung und doch keine Jungfrauen mehr, wie ich merkte, denn wiederholt endete das Treffen mit Liebeleien. Ab und zu traf ich doch mal eine, die ihre Jungfernschaft mehr oder weniger gern hergab. Natürlich warf ich auch ein Auge auf Mi., die mir bezaubernd schön erschien. Sie hatte auch Interesse am Seiltanz, so dass ich sie lehrte, wie man am besten die Balance hält, und bewunderte hierbei ihren geschmeidigen Körper mit den Rundungen, die heranzureifen begannen. Dem Prinzipal blieb dies auch nicht verborgen, als er jedoch einmal im dämmrigen Flur unter ihren Rock griff, entschlüpfte sie ihm geschickt. Was er beabsichtigte, war mir klar, darum passte ich nun auf wie ein Luchs. Beim nächsten Mal hielt er sie so fest, dass es ihm gelang, was er wollte. Als sie nach anfänglichem Sträuben still hielt, wusste ich, dass er sein Ziel gefunden hatte, er lockerte seinen Griff und schon entkam sie ihm wieder. An eine Verfolgung war nicht zu denken, denn drinnen und draußen waren die anderen. Alles dies machte mich eifersüchtig. Zu wagen, was er versucht hatte, traute ich mich nicht. Einmal, als ich es nicht mehr aushalten konnte, klopfte ich an ihre Kammer, nannte meinen Namen und sie ließ mich ein, es war schon spät, ein Öllämpchen brannte, sie saß im Hemd vor dem Waschtisch und band ihre kohlschwarzen Haare zusammen, sie wollte gerade auf ihr Bett, einen Strohsack, der weiß bezogen und mit Decken versehen war. Hinter einem Vorhang waren ihre Kleider. Als ich sie so verlockend da sitzen sah, überkam mich das Verlangen, sie zu liebkosen, aber im Gegensatz zu meiner sonst forschen Art fehlte mir der Mut, obwohl die Gelegenheit da war und ich bei unseren Übungen zuweilen vermutete, dass sie nichts dagegen habe. Als ich noch überlegte, klopfte es an die Tür, die Stimme des Prinzipals ertönte: »Mi.!«. Sie erstarrte, sah mich erschrocken an und antwortete nicht. Ich hatte keine Lust, von ihm hier überrascht zu werden und flüchtete hinter den Vorhang in die Kleider. Wieder kam seine Stimme etwas lauter, sie antwortete mit »Ja« und öffnete die Tür. Er trat ein und musste sie gleich gefasst haben, denn ich hörte sie vor Anstrengung keuchen, als wenn sie sich wehrte, der Stuhl wurde umgestoßen und seine Stimme ertönte: »Komm schon, ich will dich doch nur wieder ein bisschen kitzeln.« Das brachte mich so auf, dass ich beinahe hinter dem Vorhang hervorgestürzt wäre, doch im letzten Augenblick siegte die Vernunft, dem Bären wäre ich unterlegen gewesen und meine Stelle los. Hier entkam sie ihm nicht. Durch einen Schlitz sah ich ihn, den Rücken mir zugewandt, wie er Mi. festhaltend, ihr Hemd bis über die Hüften gestreift, streichelte. Sein Körper verdeckte sie bis auf ihre rechte Seite, nur ihr schwarzes Haar war über seiner linken Schulter sichtbar. Mit seinem Bein hatte er die ihren ein wenig auseinandergezwungen. Sie ließ es geschehen. Wie mir meine Erfahrung sagte, konnte sie nicht lange ruhig bleiben, bald bewegte sich ihre Hüfte unruhig hin und her, dann versagten die Beine den Dienst. Er ließ nicht locker, bis sie tief seufzte, ihr Kopf drehte sich von einer Seite zur anderen, es schüttelte sie die Lust, sie ließ sich danach wie betäubt auf das harte Bett legen. Enttäuscht von ihrem Verhalten dachte ich, sie ist auch keine Jungfrau mehr. Schnell hatte er sich seiner Sachen entledigt, man sah bei ihm, was er beabsichtigte und wieder überkam mich eine Wut. Behutsam, um sie nicht aus ihrem Traum zu reißen, streifte er ihr das Hemd hoch, sodass man die kleinen Kegel der Brust mit den rosa Pfeilspitzen und ihrer schwellenden Basis sah. Er fasste vorsichtig ihre Beine, um besser zum Ziel zu kommen. In diesem Augenblick öffnete sie die Augen, erkannte die Situation und sprang auf. Er ergriff sie, legte sie, die ihn mit den Beinen trat und mit den Händen von sich hielt, wieder hin, er hatte große Mühe, sie zu kreuzigen. Es kam mir der Gedanke, dass es ihr Spaß bereitete, ihn zu reizen, wie ich es bei manchen Damen erlebt hatte. Nach wenigen Minuten hörte das Geplänkel auf. Sie lag ohne Regung, die Augen geschlossen da, er neben ihr und begann von neuem mit dem was vorher zum Erfolg geführt hatte. Diesmal ergab sie sich ihrer Lust. In der Ruhe danach, er musste wohl, von ihr unbemerkt, vor ihrer Pforte stehen, führte er aus der Ruhe heraus seinen blitzschnellen Stoß, bei ihrem unterdrückten Schrei konnte man annehmen, dass einer Jungfrau die erste Liebe eingeimpft wurde. Sein Balsam linderte wohl ihren Schmerz, es ging weiter und schon sah ich, wie sie ihre Beine aufstellte und sich zaghaft mitbewegte. Neben seinem hörbaren Atem kamen dann auch ihre immer höheren Töne, die sich wiederholten, bis er mit einem Krächzen abebbte. Kaum merklich bewegte er seinen Triebling in ihr weiter, Mi.s Körper schauderte eine ganze Weile. Dann half er ihr auf die Beine, es waren weder von ihm noch von ihr die erwarteten Spuren zwischen den Schenkeln zu sehen. Offensichtlich hatte sie der dicke Knüppel nur durch seine Dehnung erschreckt. Auch jetzt ragte der Bezwinger mit noch voller Spannkraft aus seinem schwarzen Gehege. Dies entging ihr nicht. Er setzte sich auf den Stuhl, zog sie auf seinen Schoß und fasste ihre Brüstchen von hinten. Sie stützte eine Hand auf seinen Schenkel, mit der anderen bewerkstelligte sie die Pfählung. Ihr Gesicht spiegelte zuerst die in dieser Sitzung ungewohnte Fülle wider, erst vorsichtig bewegte sie sich auf und ab, wurde dann mutiger, bis er sich streckte und ihren Lohn tief in sich in Empfang nahm. Sie blieb im Sattel, sank ein wenig zusammen und wenn überhaupt nötig erholte er sich schnell, um dann ihr endgültig so zuzusetzen, dass sie sich nicht mehr halten konnte. Alles bewies mir, dass das Häutchen schon länger zerrissen worden war und sie in der Sache Bescheid wusste. Ich hatte eine halbe Stunde voller Qualen erlebt. Er drehte sie zu sich, mit seinem gekräuselten schwarzen Pullover kitzelte er ihre Brüstchen, sie richtete, wenn auch erst nach einiger Zeit, das auf, was sie umgebracht hatte und bot ihm verführerisch ihr glitzerndes rotes Paradies an. Sie geriet außer Rand und Band, ich musste voller Neid anerkennen, wie er sie so geschickt überzeugte. Beide waren erschöpft und schienen einzuschlafen. Die Gelegenheit nahm ich wahr, heimlich hinauszuschleichen. Beim Eiertanz am nächsten Morgen war sie nicht so glücklich und zerbrach ein Ei, er beschimpfte sie nicht. Sie war mit ihren Reizen freigiebiger als gewöhnlich, zeigte nicht nur ihre Brüstchen, sondern, wie zufällig, mehr. Wenn sich das herumsprach, nahm er an, kämen noch mehr Zuschauer.

Ich war eifersüchtig und rächte mich, indem ich die Prinzipalin, die mich mochte, noch öfters besuchte. Wenn er mit Mi. beschäftigt war, hatten wir auch das Vergnügen.

Ich erzählte ihr alles, die natürlich ihre Rachsucht an mir ausließ, wie ich an ihr.

Abends war ich neugierig, ob er Mi. besuchte, dann konnten wir uns ungestört lieben. So ging es einige Zeit. Manchmal horchte ich an Mi.s Tür, einmal machte sie sich lustig über sein Unvermögen, kurz darauf jedoch sang sie in den höchsten Tönen. Trotz des Vorwurfs, dass er mit Mi. schlafe, einigten sich Prinzipalin und Prinzipal. Er wusste sicher auch von unserem Verhältnis. Die Prinzipalin wurde schwanger, eine heikle Sache, denn sie hatte sich ihrem Mann verweigert. Mich wurmte die Neugier, wer denn wann Mi. defloriert hatte, konnte es aber weder ahnen noch herausfinden. Der Prinzipal jedenfalls nicht..

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