Katherine V. Forrest - Wüstenfeuer

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Endlich: ein neuer Roman von Katherine V. Forrest – der «Grande Dame» der lesbischen Literatur.
Kate Delafield, erfolgreiche Ermittlerin beim L.A. Police Department, sieht sich mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Sie hat den Dienst quittiert. Doch das bekommt ihr nicht. Kate fühlt sich rastlos und getrieben. Und kommt vom Scotch nicht los. Ihre Geliebte, Aimee Grant, hat sie verlassen. Und Kates langjährige beste Freundin Maggie, die ehemalige Betreiberin der Nightwood Bar, ist im Hospiz. Da bekommt Kate unversehens Besuch von Carolina Walcott, ihrer ehemaligen Chefin. Kates früherer Partner beim L.A.P.D., Joe Cameron, ist spurlos verschwunden. Captain Walcott hat gute Gründe, die Angelegenheit diskret zu behandeln, und bittet Kate um Hilfe. Die Spur führt schließlich zu einem dramatischen Showdown in die kalifornische Mojawe-Wüste …

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»Es zu verstehen? Die Bibel sagt mir, dass es falsch ist. Mehr muss ich nicht –«

»Dale, hör zu. Hör mir einfach zu. Du hast dich für die Bibel und gegen deinen Sohn entschieden. Lass Dylan in Ruhe. Du und deine Bibel – werdet glücklich miteinander.«

Und sie hatte aufgelegt.

»Dylan«, sagte sie nun, »hast du tatsächlich mit deinem Vater gesprochen?«

»Kein Stück. Mom hat mich angerufen. Ich glaube, sie hat totalen Schiss, dich anzurufen. Sie hat mir gesagt, ich soll dir sagen, dass er nach L.A. kommt, um dir einen Arschtritt zu verpassen.«

Sie konnte nicht anders, sie musste lachen. Ihr über sechzigjähriger dickwanstiger Bruder konnte höchstens einem kleinen Nagetier einen Arschtritt verpassen, ohne vornüberzufallen. »Ach, tatsächlich?«

»Ich finde das nicht lustig, Tante Kate.«

Aber Dylan klang schon längst nicht mehr so besorgt. Kate sah ihn vor sich, wie er mit dem Handy in der Hand dastand, vermutlich gegen die Wand des Zimmers gelehnt, in dem Haus, das er mit anderen jungen Menschen im Vorfeld ihrer Geschlechtsangleichung teilte, gekleidet in die übliche Kluft, bestehend aus einem übergroßen T-Shirt, das in die tiefgeschnittene Jeans gestopft war, die von einem Gürtel mit riesiger Schnalle gehalten wurde. Kate sagte in gelassen-liebevollem Ton: »Ist es vielleicht auch nicht. Aber besser, er hat mich auf dem Kieker als dich. Wenn er dich attackieren würde, dann wüsste ich, wer am Ende den Kürzeren zieht.«

Dylan erwiderte mit einem Lächeln in der Stimme: »Er weiß nicht, wo ich bin. Mom hat ihm gesagt, sie wüsste es nicht. Ich hätte sie nur angerufen, um sie wissen zu lassen, was Sache ist. Deshalb hat er dich im Visier.«

»Mach dir keine Sorgen, okay? Ist soweit alles vorbereitet?«

»Yeah!«, sagt er freudig, und sie sah vor sich, wie er die Faust in die Höhe reckte. »Heute in zwei Wochen werde ich im Krankenhaus aufgenommen – um sechs Uhr morgens. Das beste Geschenk zum einundzwanzigsten Geburtstag, das es in der Geschichte je gegeben hat!«

»Ich bin froh, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann. Hast du von deiner Tante Aimee gehört?«

»Ja. Sie kann sich freinehmen und kommt auch. Ich muss jetzt Schluss machen, Tante Kate.«

»Okay. Mach dir keine Sorgen, Dylan. Ich passe auf mich auf.«

Sie legte lächelnd auf.

Ihr Blick fiel auf die Visitenkarte neben dem Anrufbeantworter, und sie gab dem Impuls nach, ehe er sich verflüchtigen konnte. Sie nutzte ihre beschwingte Stimmung, um die Nummer auf ihrem Handy einzutippen.

Sie war davon ausgegangen, auf einen Anrufbeantworter zu treffen, und war perplex, als sich jemand mit einem schlichten »Hallo?« meldete. Kate erkannte die Stimme, auch wenn sie nur ein Wort gesagt hatte. Sie würde dieses satte Timbre überall erkennen, jederzeit.

»Hier spricht Kate Delafield«, sagte sie zögernd. »Ich weiß nicht, ob Sie sich an mich erinnern.«

»Natürlich«, erwiderte Calla Dearborn. »Natürlich erinnere ich mich an Sie. Wie geht es Ihnen?«

»Ich …« Sie musste sich neu sortieren. »Ich habe gehört, Sie praktizieren nicht mehr.«

»Ich bin nicht mehr beim Polizeipsychologischen Dienst – das stimmt.«

Kate räusperte sich und versuchte, die Beklommenheit aus ihrer Stimme zu bannen. »Sicher haben Sie keine Lust mehr, Cops zu behandeln.«

»Kommt auf den Cop an. Sie sind mir immer willkommen, Kate. Was ist los?«

Um der direkten Frage auszuweichen, antwortete sie: »Ich … Nun, ich dachte, ein Termin irgendwann, wenn es Ihnen passt …«

»Wie wäre es mit heute Nachmittag?«

»Heute?«

»Ja, mir wäre vier Uhr recht.«

Wieder musste Kate sich räuspern, sich neu sortieren. Sie brauchte das hier, aber sie war noch nicht bereit dazu. Nicht sofort. Seit fast fünf Monaten war sie wie scheintot gewesen, und plötzlich war sie eine Flipperkugel, die von Carolina Walcott zu Maggie Schaeffer flitzte zu Joe Cameron zu ihrem aus der Versenkung auftauchenden Bruder zu Dylan zu Aimee. Und nun zu Calla Dearborn. »Ich habe einiges zu erledigen.« Sie versuchte Zeit zu gewinnen. »Vermutlich bin ich kaum bei Ihnen und muss auch schon wieder los.«

»Ich verstehe. Gehen wir das Risiko ein. Kommen Sie her und lassen Sie uns zumindest anfangen. Wo sind Sie?«

»West Hollywood, in der Nähe vom La Cienega Boulevard.« Okay. Sie würde hinfahren. Sie konnte sich immer noch eine Ausrede einfallen lassen und wieder gehen.

»Also ganz in der Nähe. Fahren Sie einfach La Cienega runter. Ich bin gleich hinter dem Pico Boulevard. Sie brauchen ungefähr zwanzig Minuten, je nach –«

»Verkehr«, sagten sie beide gleichzeitig.

Nach dem Telefonat ging Kate zu ihrem Kleiderschrank und inspizierte ihre Garderobe. Sollte sie Jeans tragen, um den Eindruck zu erwecken, sie ginge die ganze Sache locker an und das alles sei kein großes Ding? Nein, Calla Dearborn würde es nicht schätzen, wenn Kate sich nicht einmal die Mühe machte, etwas Besseres als Jeans anzuziehen. Vielleicht wären Jeans mit einem Blazer das Richtige. Oder vielleicht Stoffhosen mit einem Hemd. Sie seufzte. Sie würde einfach verschiedene Kombinationen anprobieren müssen, bis sich etwas richtig anfühlte.

Etwa eine Stunde später – Kate trug eine marineblaue Stoffhose und ein hellblaues Polohemd – parkte sie ihren Focus vor Calla Dearborns Haus.

Von der Ecke aus war es das dritte Haus; es gehörte zu einer Reihe von hübschen Einfamilienhäusern mit angebauten Garagen, im spanischen Stil gedeckten Dächern und gepflegten Vorgärten, die von halbhohen Zäunen umgeben waren. Sie unterschieden sich einzig durch ihre individuellen Fensterformen – manche waren bogenförmig, andere boten einen Panoramablick – und durch ihre Gartenbepflanzung, in Calla Dearborns Fall blühende Rosenstöcke.

Calla Dearborn – gekleidet in lohfarbene Hosen und ein etwas helleres Jersey-Top mit tiefem rundem Ausschnitt – erschien in der Tür, zog sie hinter sich zu und kam Kate über die Einfahrt entgegen. Außer dass sie nun komplett ergraut war, während ihr dunkles Haar früher nur ein paar graue Einsprengsel aufgewiesen hatte, erschien sie Kate nicht viel anders als zwölf Jahre zuvor. Ihre Frisur war unverändert – ein gleichförmiger runder Afro, der ihre hohe Stirn betonte, was die praktisch unsichtbaren Augenbrauen noch unterstrichen. Eine modisch aktuelle randlose Brille war hinzugekommen. Und ihre kompakte Gestalt, bei einer Größe von eins achtzig, war ein bisschen mehr ausgepolstert. Aber ihre schimmernde, faltenfreie Mandelhaut und ihre rosigbraunen Wangen waren noch so, wie Kate sie in Erinnerung hatte. Ebenso wie die Grübchen, die sich nun mit ihrem Lächeln zeigten.

»Kate, wie schön, Sie wiederzusehen!«

Calla Dearborns schwarzbraune Augen hießen Kate einfach nur willkommen – sie ließen keine Spur der Betroffenheit erkennen, die Kate in Walcotts Augen hatte aufblitzen sehen. Erleichtert ergriff Kate die angebotene Hand. Dearborns Handfläche war kühl, und ihre langen Finger umschlossen Kates. »Danke, Calla. Danke, dass Sie Zeit für mich haben.«

»Kommen Sie mit nach hinten.«

Kate folgte der kräftigen, langbeinigen Gestalt den Pfad an der Seite des Hauses entlang durch eine Pforte in den Garten und zu einem weißen, baumbeschatteten Gartenhaus.

»Mein Refugium«, sagte Dearborn und öffnete die Tür zu einem Raum mit Holzfußboden, einem zweisitzigen Ledersofa, Bücherregalen, auf denen sich zwei Vasen mit frisch geschnittenen weißen und gelben Rosen befanden, und zwei Sesseln, die sich gegenüberstanden. Ein kleiner Schreibtisch stand an der Wand. Sonnenlicht warf ein wunderschönes Wellenmuster auf den Kiefernboden. »Das hier ist der Grund, warum wir uns vor zwei Jahren für dieses Haus entschieden haben.«

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