Ronald Malfi - THE ASCENT - DER AUFSTIEG

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"Das ist beeindruckend, ergreifend und fesselnd zugleich – eine klare Leseempfehlung"
"Atmosphärischer Thriller auf hohem Niveau, der Thriller-, Mystery- und Abenteuerelemente verbaut. Absolut empfehlenswert."
"THE ASCENT ist ein aufregender, beinahe unerträglich spannender Ritt, den man nicht verpassen sollte. Lassen Sie sich von dem Titel nicht in die Irre führen – der Roman hat weniger mit einem Berg und viel mehr mit dem Leben an sich zu tun. Wenn Sie Thriller lieben, die Sie bis zum Ende im Ungewissen lassen, ist dieser ein Muss."
Inhalt:
Die Geister, die wir in uns tragen …
Es ist ein gefährliches Unterfangen – denn es könnte sein Ende bedeuten. Doch für Tim Overleigh, einen ehemals berühmten Bildhauer, der nach dem Tod seiner Frau langsam dem Alkoholismus verfällt, ist die Flucht in Extremsportarten das Einzige, dass ihn vor der Abwärtsspirale aus Selbstvorwürfen und Schmerz rettet.
Er schließt sich einer Gruppe von Bergsteigern an, die von dem ebenso reichen wie exzentrischen Abenteurer Trumbauer für einen selbstmörderischen Trip durch die Bergwelt Nepals zusammengestellt wurde. Jeder Teilnehmer scheint aus einem ganz besonderen Grund ausgewählt worden zu sein. Je weiter sich Overleigh in die unerforschten Regionen des Himalaja vorwagt, um so mehr vermischen sich reale Strapazen mit den Schatten seiner Vergangenheit, und auch Trumbauer scheint einen ganz eigenen Plan zu verfolgen.
Aus dem Kampf mit dem Berg und der Kälte wird ein Kampf gegen die eigenen Dämonen.

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»Nicht für das College. Für dich, nur für dich. Nicht irgendein Ding, das du innerhalb von 50 Minuten aus dem Ton zum Vorschein bringst. Ich meinte eigentlich die Art von Skulpturen, die du angefertigt hast, bevor ich dich kennenlernte. Die Arbeit, bei der du glücklich warst, und die dir auf das Cover des eingerahmten Magazins verholfen hat …« Marta starrte auf ein leeres Rechteck an der Wand neben der Tür – die Stelle, an der ein Nagel aus der Wand ragte, so offensichtlich, dass ich mich leicht verwundert fragte, warum der kahle Fleck mir nicht schon eher aufgefallen war. »Warum hast du es abgenommen?«

»Es ist zufällig runtergefallen und ging kaputt.« Das entsprach nur teilweise der Wahrheit.

Sichtlich niedergeschlagen ließ sie sich auf das Sofa fallen. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, schien sie mir am liebsten eine schmieren zu wollen. Sie legte die Hände ineinander und stützte ihr Kinn darauf ab. Sprenkel von Sommersprossen bedeckten ihre Arme.

»Lass uns spielen«, sagte ich und stellte die Flasche mit dem Scotch auf den Boden. Dann begann ich das Schachbrett herzurichten, welches sich zwischen uns auf dem Kaffeetisch befand.

»Nein.« Marta war schon wieder auf den Füßen.

»Was?«

»Ich habe ein Date.«

»Tatsächlich?«

»Du klingst immer überrascht.«

»Weil ich es immer bin. Wer ist es?«

»Niemand, den du kennst.«

»So habe ich das nicht gemeint. Was macht er denn so?«

»Er ist Barkeeper.«

»Dann kenne ich ihn ja womöglich doch.«

»Sehr lustig. Aber im Ernst … er mag nicht das Gelbe vom Ei sein, aber er ist nett. Und ich werde nicht jünger.«

»Also bist du der Überzeugung, mit einem Barkeeper auf das richtige Pferd gesetzt zu haben?«

»Komm runter. Ich sehe, wie mein Leben an mir vorüberzieht.« Aus irgendeinem Grund zehrte diese Aussage an ihrem Inneren – das war deutlich an ihrer veränderten Mimik zu erkennen – und sie verlagerte ihr Gewicht auf den Hüften und sah mich an: »Welcher Teufel hat dich damals geritten, dich allein in diese Höhle zu begeben?«

Während all der Zeit davor hatte sie mir diese Frage nicht gestellt.

Ich zögerte die Antwort eine Weile hinaus, bevor ich sagte: »Ich schätze, das ich etwas gesucht habe«, während ich fortfuhr, das Schachbrett zu bestücken. Notfalls konnte ich gegen mich selbst spielen, wenn Marta sich nicht zu einer Partie mit mir herablassen wollte.

»Und um was soll es sich bei diesem Etwas gehandelt haben?«

Ich zuckte kurz mit den Schultern. »Das kann ich dir nicht beantworten.«

»Warum nicht? Hat dir jemand eine Knarre an den Schädel gehalten? Oder ist es eine geheime Regierungsgeschichte?«

»Das Letzte klingt ziemlich cool. Belassen wir es doch dabei.«

»Himmel, Tim. Manchmal bist du zum Kotzen.«

Beinahe hätte ich ihr von Hannah erzählt – wie ihr Geist mir aus der Höhle geholfen und mich in Richtung Highway geleitet hatte. Ohne ihre Hilfe wäre ich nicht lebend aus dem Schlamassel rausgekommen.

Doch stattdessen hielt ich dicht, da ich nicht erpicht darauf war, solche Dinge auszudiskutieren, auch und vor allem, weil diese Geschichte mit einer anderen verknüpft war, einem aktuellen Geschehen, über das ich mit niemandem reden wollte. Unter Berücksichtigung des physischen sowie psychologischen Stresses, dem ich während der Zeitspanne des Unfalls ausgesetzt gewesen war, schien es ein Leichtes, die Sache mit Hannahs Geist zu erklären. Ihre Erscheinung war eine Einbildung meines gemarterten Geistes gewesen, hervorgeholt an die Oberfläche meines Bewusstseins aus den Untiefen meiner Erinnerung, während ich Gefangener von wahnsinnigem Schmerz und einsetzender Unterkühlung war. Ebenso gut hätte ich behaupten mögen, Elvis hätte mir den Weg aus der Höhle gedeutet, und man hätte diese Aussage mit einem Grinsen und einer wedelnden Handbewegung quittiert. Das war nicht das Problem. Die Geschichte ging nämlich weiter und – das war der eigentliche Haken an der Sache – zog einen durchgehenden Strich ins Hier und Jetzt; daher war es alles andere als einfach, die Geschichte als lächerlich abzutun. Denn seit dem Unfall war mir Hannah auch in meiner Wohnung erschienen. Erst vor drei Tagen hatte ich sie draußen auf dem Balkon stehen sehen.

»Was ist mit dir?«, fragte Marta mit hochgezogenen Augenbrauen. »Du siehst verängstigt aus.«

Meine Handflächen schwitzten. Ich musste schlucken und mein Speichel fühlte sich wie granulierter Sand an. Als ich sprach, klang meine Stimme, als ob ich mich wieder in der Pubertät befinden würde. »Ich glaube, dass ich wieder an den ganzen Vorfall zurückgedacht habe.« Ich räusperte mich, um den Hals freizubekommen. »Bleib. Nur ein Spiel.«

»Hör auf.« Sie küsste mich auf die Stirn. In dieser Geste lag so viel Mütterliches und ein aus Nostalgie geborener Schmerz ließ mich voller Sehnsucht meine Kindheit herbeiwünschen. »Ich habe ein Date und muss mich langsam auf den Weg machen. Ich werde morgen wieder reinschauen, okay?«

»Es sei denn, du hast heute Nacht Glück. Du weißt ja, wie charmant Barkeeper sein können. Übrigens kannst du ihm mitteilen, dass ich bereits Hallo gesagt habe, wer immer er auch sein mag.«

»Du bist ja ein echter Witzbold. Im Kühlschrank findest du übrigens was zu essen. Und versuche, keinen Ärger zu machen.«

Ich winkte ihr zu, während sie mich in der Einsamkeit der Wohnung zurückließ.

– 2 –

Als der Stundenzeiger der Uhr die 9 in seinem Kielwasser hinter sich gelassen hatte, drehten sich meine Gedanken immer noch um Hannah. Die Wohnung lag kalt in der Dunkelheit und die zur offenen Balkontür hereinströmende Luft trug den unverkennbaren Duft des Chesapeake-Flusses mit sich.

Ich saß im Rollstuhl und hatte gerade die erste Stunde »Das Fenster zum Hof« hinter mich gebracht, als mein Hirn anfing, mir einen Streich zu spielen. Ich war davon überzeugt, an der Peripherie meines Sichtfeldes Hannah zu sehen, während Jimmy Stewart durch ein Teleobjektiv über den Innenhof in das Zimmer hinter dem gegenüberliegenden Fenster hinein starrte. Das Gesicht des Beobachteten schien die Züge von Hannah anzunehmen, was natürlich Quatsch war, aber ich spulte den Film wieder an die entsprechende Szene zurück und stoppte das Bild. Kurz darauf rollte ich mit dem Scotch raus auf den Balkon. Es war ein guter Scotch. Ich saß da und trank und stierte auf die Natriumlampen entlang des Wegs zur Innenstadt.

Dicht oberhalb des Wassers, welches wie eine aus Finsternis ausgebreitete Decke aussah, führte die Hafenbrücke entlang, die im Scheinwerferlicht der darüberfahrenden Fahrzeuge glänzte.

Meine heute am früheren Tag geäußerte Vermutung gegenüber Marta, dass ich davon ausgegangen wäre, sie hätte die Briefe entsorgt, war gelogen gewesen. Ich wusste, das sie die Schreiben in dem Schuhkarton unterhalb meines Bettes gesammelt und aufbewahrt hatte. Mehrere Male bereits war ich sie durchgegangen, ohne den geringsten Hauch von Reue oder Bedauern wegen etwaiger, vertaner Chancen zu empfinden. Tatsächlich hatte ich nichts gefühlt, als ich sie las, vielleicht mit Ausnahme von einem verwachsenen, stabilisierenden Gefühl, wie ein Schiff, das vor Anker liegt und dessen Motorenlärm ins Hafenbecken einrollt. In den Briefen wollte man mich meiner künstlerischen Begabung wegen für verschieden Projekte engagieren. Für gewöhnlich stammten sie von multinationalen Einrichtungen und gesichtslosen Unternehmen, die sich über die großen Städte der Nation verteilt hatten und unterschiedliche aus Titanium gefertigte Statuen und Skulpturen der Kategorie »Moderne Kunst« in ihren marmorierten Innenhöfen und Vorhallen stehen sehen wollten. Oder die Anfragen stammten von irgendwelchen Vorstandsmitgliedern, deren Namen mir völlig unbekannt waren, beschäftigt in Unternehmen mit derselben Anonymität, die mir in ihren Schreiben darlegten, sie hätten diesen und jenen Artikel gelesen und wären begeistert, wenn ich ihnen eine Büste ihres Chefs aus Granit meißeln würde, etwas, das sich auf einem Sockel in der Empfangshalle gut machen würde. In den vergangenen Jahren waren solche Anfragen drastisch gesunken, aber nicht komplett ausgeblieben.

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