Gerd Hans Schmidt - Fleischbrücke

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Die Stadt Nürnberg ist im Schockzustand. Auf der Fleischbrücke wird im Morgengrauen eine blutüberströmte Leiche gefunden. Hauptkommissar Wolff Schmitt und seine Ehefrau Oberkommissarin Ilse Merkel müssen den Mord ausgerechnet in ihrer Hochzeitsnacht entdecken. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn es finden sich weder verwertbare Spuren, noch kann der Tote identifiziert werden. Der öffentliche Druck ist enorm. Da geschieht ein zweiter Mord. Es kommt der Verdacht auf, dass es sich bei dem Täter um einen Psychopathen handeln könnte, der brutal, ritualartig, aber auch eiskalt berechnend vorgeht. Und es wächst die Angst in der Stadt, dass es weitere Morde geben könnte. Die Angst ist berechtigt und der Fall fordert jetzt die ganze Kraft der Mordkommission. – Autor Gerd Hans Schmidt, 1960 geborener echter Franke, ist seit 1995 Rechtsanwalt in eigener Kanzlei. Er wohnt und arbeitet bei Erlangen. Die kreative Seite trat schon während des Studiums der Rechtswissenschaften in Erlangen zu Tage. Das trockene Studium lockerte er nebenbei mit semiprofessioneller Musik (Neue Deutsche Welle) auf und er arbeitete 1988/89 kurz für eine lokale Zeitung als Redakteur. Es gab eine ganze Reihe rechtlicher Publikationen in lokalen Blättern und zu Anfang der beruflichen Tätigkeit eine kleine Radiosendung bei einem Lokalsender. Seit 2011 macht der Autor als »HansBass« auch wieder Rockmusik in einer Band. Die Idee für den ersten Roman »Mord in der Harrer-Klinik« ergab sich während eines Klinikaufenthaltes. Die Geschichte des zweiten Krimis »Zuckerrübenmord« führt in die Welt der Politik mit ihren Schattenseiten wie Betrug und Korruption. Beide Krimis sind ebenfalls im Engelsdorfer Verlag Leipzig erschienen.

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Wir küssen uns so für Minuten. Ich kann es einfach nicht glauben, aber ich genieße es. Sie zieht mich fester an sich. Meine Hände greifen unter ihr T-Shirt an ihre schmale Taille und ich fühle ihre sanfte Haut. Ich spüre, dass ich sie haben will. Aber mein Verstand sagt nein.

»Hannah, lass jetzt. Das ist nicht der richtige Ort.« Ich glaube nicht, was ich da sage. »Das ist überhaupt nicht richtig, was wir da machen. Wir dürfen das nicht!«

»Warum nicht? Ich will es und du willst es auch. Es kommt die Zeit.«

Mit diesen Worten setzt sie sich auf den Beifahrersitz und tippt wieder in ihr Telefon. Völlig unbeteiligt. Als ob nichts gewesen wäre.

*

Bei Dr. Ruschka im Büro.

»Chef, es könnte ein ernstes Problem geben. Nach allen bisherigen Erkenntnissen müssen wir mit einer weiteren Tat rechnen. Ich muss es so deutlich sagen. Wenn der Täter sich hier aufhält, dann macht er hier weiter. Wenn er herumreist, dann bekommen andere ein Problem, was mich aber auch nicht beruhigt. Wir brauchen Schutz in der Stadt und wir brauchen ein genaues Täterprofil, das wir mit anderen Fällen vergleichen können.«

»Einen Profiler, Schmitt, so etwas?«

»Genau das. Da reicht unsere Ausbildung nicht und unsere Erfahrung auch nicht. Und die Rechtsmedizin ist ebenfalls überfordert.«

In diesem Moment geht die Tür ganz auf und Hannah kommt herein.

»Ich mache das. Ich kann das. Und ich will das machen.«

»Wird jetzt schon an der Tür gelauscht? Frau de Fries?«

»Sie haben das wohl gar nicht bemerkt, Chef, aber Sie waren hier sehr laut und die Tür stand halb offen. Jeder, der am Flur vorbeigegangen ist, konnte Ihr Gespräch hören. Es wird sehr eng, oder? Und da wird man dann laut, ohne es zu bemerken!«

»Ich möchte nicht, dass Hannah das macht, wir brauchen einen Externen.«

»Das sehe ich anders, Schmitt. Das spricht sich rum. Das ist in der gegenwärtigen Situation unklug.«

»Frau de Fries, ich habe von Ihrer Qualifikation gehört. Machen Sie sich an die Arbeit.«

»Chef!«

»Nein, Schmitt, das ist entschieden.«

»Was unternehmen wir in der Stadt?«

»Gute Frage. Wenn wir massiv Streife laufen lassen, dann kommt die Presse und schürt Panik. Wir brauchen Sondereinheiten in Zivil. Und das schnell. Ich regle das.«

*

Das ist der schwierigste Fall in meiner ganzen Laufbahn. Und jetzt passiert mir das mit Hannah auch noch. Ich bin ein Idiot. Ich habe am vergangenen Freitag die Frau geheiratet, nach der ich ewig gesucht hatte und die ich liebe. Und jetzt das. Was zieht mich zu Hannah hin? Klar. Sie ist sehr jung, sehr schön, irrsinnig attraktiv und betörend sinnlich.

Aber Ilse kann da doch locker mithalten. Ganz sicher. Ich denke, es ist diese Verletzlichkeit, die Hannah ausstrahlt, wenn sie einen ansieht mit dem leicht traurigen Gesichtsausdruck. Sie sendet das Signal »hilf mir«, wenn sie ihren Blick auf einen wirft. Dazu kommt ihre kompromisslose Annäherung. Sie braucht kein Spiel, sie will nicht flirten, nicht umworben werden. Sie zeigt, was sie will, und sie nimmt es sich. Sie gibt einem das Gefühl, dass man begehrt wird, dass man sofort bekommt, was ein Mann will.

Herbert reißt mich aus meinen Gedanken.

»Gut, dass du mich gleich ang’rufen hast, wecher dem Einbruch in des Wandergeschäft. Ich bin gleich hin.«

»Äh, ja, und?«

Ich bin noch immer nicht zurück in der Wirklichkeit.

»Da hat nix weiter g’fehlt als a großes Messer.«

»Lass mich raten, ein Bowiemesser!«

»Woher wasst etz du des scho widder.«

»Deswegen hab ich dich dahin geschickt. Wir gehen davon aus, dass so ein Messer die Tatwaffe ist.«

»Leck mich am Arsch. Ka Wunder, dass der so herg’richt war. Der Verkäufer hat mir a gleiches Modell gezeicht. Des sind drümmer Dinger. Ein ›Herbertz Bowie Messer Master Ranger‹. Des Ding iss 40 Zentimeter lang und sauschwer. Des iss wie a glans ...«

»Schwert. Ich weiß. Und hinten hat es so ein Sägeprofil. Richtig?«

»Wolff, du erstaunst mich!«

»Ganz einfach. Der Rechtsmediziner hat alle Verletzungsspuren vermessen und ausgewertet. Für ihn kommt nur so ein Messer in Betracht. Hast du sonst noch was rausfinden können?«

»Bis etz no nix. Ich bin mit der ganzen Nordseite am Hauptmarkt durch. Etz anschließend mach i die Westseit’n, also direkt den Bereich um die Fleischbrück’n.«

»Du machst das schon, Herbert.«

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