Rachel Hauck - Prinzessin wider Willen

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Regina Boswick hat endlich ihren Platz im Leben gefunden. Nachdem sie ihren Job als Wirtschaftsprüferin hingeschmissen hat, folgt sie ihrem Traum und restauriert seltene Autokarossen. Alles scheint perfekt, bis plötzlich ein junger Mann vor ihr steht und ihr eine Nachricht überbringt, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt! Nach dem erfolgreichen Abschluss des Jurastudiums ist es dem jungen Tanner Burkhardt endlich gelungen, die dunklen Schatten seiner Vergangenheit hinter sich zu lassen. In den Diensten seines Heimatlandes macht er rasch Karriere, als er eine Aufgabe zugewiesen bekommt, deren Scheitern nicht nur seine Zukunft in Frage stellen würde: Tanner soll nach Amerika reisen, um die endlich ausfi ndig gemachte Thronfolgerin zu überreden, ihr Erbe anzutreten … Doch die ist so gar nicht begeistert!

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»Na gut, dann vergiss die Buchhaltung«, sagte Mark. Seine Stimme machte sich für Plan B bereit. Sie kannte Mark nun seit fast zwanzig Jahren, und er hatte immer einen Plan A und zusätzlich einen Plan B, C, D und E. »Aber Reg, um Himmels willen, Autos? Noch dazu alte Autos? Du bist zu klug und zu talentiert und viel zu schön, um den ganzen Tag im Blaumann zu stecken und den Kopf unter einer stinkenden Motorhaube zu versenken.« Er verlangsamte die Fahrt und lehnte sich nach vorne, um einen Wegweiser an einer Nebenstraße besser sehen zu können, der hinter einem Baum versteckt war.

»Du kannst gut mit Menschen«, fuhr er fort. »Sie gehen einfach auf dich zu und erzählen dir ihre Geschichte. Erinnerst du dich an die Frau aus meinem Büro bei der Weihnachtsfeier im letzten Jahr? Sie hat dir in der Schlange am Büfett mal eben ihre Lebensgeschichte erzählt. Die redet immer noch von dir.« Er schüttelte den Kopf und gab Gas, während er auf der Suche nach dem nächsten Wegweiser den Hals reckte. »Wie wäre es, wenn du in die Politik gingst?«

»Ha! Politik? Da würde ich dann doch lieber für die Gauner der freien Wirtschaftsprüfer von Backlund & Backlund arbeiten.

»Haha. Backlund hat einen tadellosen Leumund, und das weißt du auch.«

»Selbst wenn das nicht so wäre, würde ich lieber für sie arbeiten, als in die Politik zu gehen.« Sie sah Mark an. »Kennst du mich denn so gar nicht? Nach all den Jahren?«

»Doch. Ich kenne dich. Vielleicht kenne ich dich sogar besser, als du dich selbst kennst. Reg, du wärst eine gute Politikerin. Du würdest dir mehr Gedanken um die Menschen machen, als um deine eigene Macht oder deinen Wohlstand.« Er bremste am nächsten Straßenschild und bog von der Straße nach links in eine weiche, sandige Auffahrt ab. Mit einem Knurren schaltete er herunter. »McCandless managt millionenschwere Bauvorhaben. Man sollte meinen, er könnte seine eigene Auffahrt pflastern lassen.«

Aber er hatte zu früh gejammert. Das Auto kam auf einer Lichtung heraus, und sie fanden sich auf einer geschwungenen Kiesauffahrt wieder, die sich unter einem Säulengang auf den Haupteingang zuschlängelte.

Reggie sah durch die Windschutzscheibe zum Obergeschoss mit seinen hohen Regenrinnen. »Ein Palast, hier in Wakulla County.« Sie lachte. »Und ich dachte, ich hätte schon alles gesehen.«

»McCandless ist ein bisschen exzentrisch, aber er kennt sich mit Immobiliengeschäften aus.«

»Lass mich raten. Du möchtest, dass er dir bei einem deiner Projekte den Rücken stärkt.«

»Ein Projekt drüben auf St. George.« Mark legte den Leerlauf ein, während ein Angestellter in einer roten Uniform die Treppe am Haupteingang heruntereilte. Ein zweiter Bediensteter öffnete Reggies Tür. Ihr Magen meldete sich, als sie das kräftige Aroma von gebratenem Fisch roch.

»Angestellte«, sagte sie, als Mark auf ihre Seite kam und zusah, wie der Mann seinen Wagen wegfuhr. »Schick, schick. Das ist jedenfalls nicht typisch Wakulla County.«

Wakulla County, das waren Rednecks, Hinterwäldler, wie die Menschen hier spaßhaft genannt wurden. Keine Dienstboten, die die Freitreppe zum Haupteingang eines Palastes heruntereilten.

»Das alles hier …«, Mark legte ihr einen Arm um die Taille, »das alles hier wird eines Tages genau meine Kragenweite sein, Baby.«

Baby?

»Nun ja, meine jedenfalls nicht.« Reggie wand sich aus seinem Arm und ging vor ihm einen beleuchteten Weg entlang. Vielleicht litt sie ja unter Verfolgungswahn, aber ihr kam es so vor, als wollte Mark sie Stück für Stück in seine Feine-Pinkel-Landschaft hineinmalen. In eine Umgebung, in die sie nicht hineingehörte. Was war los mit ihm? Wann hatte sich die Atmosphäre zwischen ihnen verändert? Sie waren jetzt schon so lange befreundet. Und zwar nur befreundet.

Obwohl sie eine »Verabredungs-Verabredung« hatten. Wenn einer von ihnen eine Begleitung zu einer Hochzeit, Weihnachtsfeier, einem Familienfest oder einer geschäftlichen Veranstaltung brauchte und sonst niemanden fand, kam der andere mit. Aber Mark hatte eine Menge Freundinnen. Er war schon mit vielen Traumfrauen ausgegangen.

»Hast du mal wieder was von Monica gehört?«, fragte Reggie beiläufig, als er zu ihr aufschloss. Mark hatte die dunkelhäutige Schönheit bei einem Mittagessen im Kongress getroffen, und Reggie hatte ihn hinterher vier Monate lang nicht mehr gesehen. »Ich dachte, sie wäre vielleicht die Richtige.«

»Sie ist wieder nach Hause gezogen und hat sich mit ihrem Freund vom College verlobt.«

»Was, schon? Das ging ja schnell.«

»Ich war nur ein Trostpflaster, und ich habe ehrlich gesagt auch nie eine Zukunft für uns gesehen.« Mark berührte sie am Ellbogen und lenkte sie behutsam den Weg hinunter zu einem weißhaarigen Mann, der aussah wie Colonel Sanders, dem Gründer und Gesicht von Kentucky Fried Chicken. McCandless.

Reggie war noch nie verliebt gewesen. Nicht dass ihr nichts daran lag, aber, nun ja, sie hatte ihn einfach noch nicht getroffen. Den einen. Die Liebe ihres Lebens.

Außerdem fand sie nicht, dass sie einen Mann brauchte, um ein glückliches Leben zu führen. Lieber ging sie alleine zu Partys oder auf Hochzeiten und traf sich dort mit Freunden und ihrer Familie. Wenn sie wirklich eine Verabredung brauchte, fragte sie eigentlich auch lieber ihre beste Freundin, Carrie Mitchell, statt Mark, weil sie Carrie damit eine Ausrede lieferte, sich ein neues Paar Schuhe zu kaufen.

»Bevor wir ins Partygetümmel eintauchen …« Mark nahm sie bei der Hand und zog sie unerwartet vom Gartenweg herunter. Eine dunkle Vorahnung jagte ihr einen Schauer über den Rücken.

Mark, lass das besser …

»Wir haben schon so lange …«

Reggies Telefon klingelte in ihrer Jeanstasche. Gott sei Dank. Sie riss ihre Hand aus seiner und angelte nach ihrem Handy. Gerettet vom Handyklingeln. Nie hatte sie den Schlachtengesang der Florida State University lieber gehört.

»Es ist Al«, sagte sie und zeigte ihm das Display. »Hallo, na, ist alles in Ordnung?« Reggie lachte leise. Sie war erleichtert, dass sie Mark noch einmal davongekommen war und schüttelte die Hand aus, um die Wärme seiner Berührung loszuwerden. »Bitte erzähl mir jetzt nicht, dass ihr den Challenger geschrottet habt.«

»Reg, bitte … Dem Challenger geht es gut. Rafe hat ihn blitzeblank gewienert. Ich rufe an, weil ich mir dachte, du würdest bestimmt gerne hören, dass wir vielleicht unseren nächsten Auftrag haben.«

»Was? Wer?« Ihr Herz pochte gegen ihre Rippen. Das ist ja großartig! »Ein Starfire #89?« Sie lachte. »Wenn du ja sagst, schwebe ich den ganzen Weg bis nach Hause.«

»Ein Starfire #89? Hast du den Verstand verloren, Mädchen?« Al lachte schallend. »Sag mal, was glaubst du denn, wie das seltenste Auto auf dem Planeten Erde sich in die Südstaaten verirren sollte? Und dann auch noch ausgerechnet in unsere kleine Werkstatt?«

»Man wird ja wohl noch träumen dürfen, oder?« Warum nicht? Das Träumen war es gewesen, was sie, zusammen mit einem bisschen Segen von oben, von Backlund & Backlund befreit hatte.

Träume hatten ihre erste Restaurationsarbeit inspiriert. Al hätte sich die Werkstatt erträumen können, aber es war Reggie gewesen, die Danny Hayes dazu überredet hatte, ihnen eine Chance zu geben, indem er ihnen seinen Challenger anvertraute.

Es war also nichts dabei, ein bisschen zu träumen. Eines Tages würde sie schon einen Starfire #89 bekommen. Okay, vielleicht auch nicht, aber immerhin würde sie hinter dem Lenkrad eines Starfire sitzen. Eines Tages.

»Es gibt Träume, und es gibt Absurditäten, Reg. Sollte mir jemals ein Starfire #89 begegnen, dann würde ich dich nicht anrufen, sondern höchstselbst zu dir hinschweben, um es dir persönlich zu sagen. Und du würdest dann, schon bevor ich überhaupt den Mund aufmache, wissen, was ich dir erzählen will, weil mein schönes schwarzes Gesicht so weiß sein wird wie das eines Geistes.«

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