Rachel Hauck - Prinzessin wider Willen

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Regina Boswick hat endlich ihren Platz im Leben gefunden. Nachdem sie ihren Job als Wirtschaftsprüferin hingeschmissen hat, folgt sie ihrem Traum und restauriert seltene Autokarossen. Alles scheint perfekt, bis plötzlich ein junger Mann vor ihr steht und ihr eine Nachricht überbringt, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt! Nach dem erfolgreichen Abschluss des Jurastudiums ist es dem jungen Tanner Burkhardt endlich gelungen, die dunklen Schatten seiner Vergangenheit hinter sich zu lassen. In den Diensten seines Heimatlandes macht er rasch Karriere, als er eine Aufgabe zugewiesen bekommt, deren Scheitern nicht nur seine Zukunft in Frage stellen würde: Tanner soll nach Amerika reisen, um die endlich ausfi ndig gemachte Thronfolgerin zu überreden, ihr Erbe anzutreten … Doch die ist so gar nicht begeistert!

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»Sag mal, Reg«, ein lauter Bass dröhnte über das Feld, »war da nicht irgendwas mit sieben Uhr?«

Reggie kniff ihre Augen zusammen und sah zwischen den langen Schatten Mark auf sich zukommen, mit dem sie für heute Abend verabredet war.

»Mark … hey!« Reggie wühlte ihr Handy aus einer der Taschen ihres Overalls. War es etwa schon sieben? Nein, es war nicht sieben. Es war halb acht. 19.31 Uhr, um genau zu sein. Sie hatte sich verspätet. »Es tut mir so leid.« Sie traf auf der anderen Seite des Autos auf Mark und schaute noch einmal zu Wally hinüber, dem sie einen bittenden Blick zuwarf. »Wir mussten den Wagen noch ein letztes Mal ausprobieren. Wally hat da so ein Ping gehört.« Na ja, hat er doch wirklich. »Danny Hayes holt ihn morgen früh ab, und wir müssen sichergehen, dass er auch hundertprozentig läuft.«

»Wally und Al kommen schon mit einem Ping zurecht, Reg.« Mark fuhr mit dem Finger über die staubige Motorhaube und machte eine große Geste daraus, auf seine Armbanduhr zu sehen. »Willst du das etwa tragen?«

»Ja, das ist der neue Modetrend aus New York für die Saison, Mark. Ölverschmierte Overalls.« Reggie hob ihren Fuß. »Aber ich zieh mir noch schnell ein paar schicke Stiefel an. Wird das nicht elegant?«

»Zeig’s ihm, Reg.« Rafe knuffte sie solidarisch in die Seite, als er herüberkam, um sich auf den Fahrersitz zu setzen.

»Fahr vorsichtig, Rafe. Bring den Wagen zurück zur Scheune und mach ihn sauber, okay?« Sie zog den Reißverschluss ihres Overalls auf und zog ihn aus. Darunter trug sie eine Jeans und ein schwarzes, plissiertes Top mit V-Ausschnitt – das perfekte Outfit für ein Fischessen in Wakulla County. Selbst wenn der Gastgeber wahnsinnig reich war.

Sie reichte Rafe ihren zusammengeknüllten Overall durch das Fenster und zuckte innerlich zusammen, als sie sich des Glucken-Tons ihrer Worte bewusst wurde. Trotzdem … »Kontrolliert den Wagen innen und außen mit den weißen Handschuhen, auch die Radkästen.«

»Verstanden, Chef.« Rafe grinste und gab Gas, während Wally sich immer noch über den Motor beugte, ganz Ohr für das mysteriöse Ping.

Al winkte Reggie zur Seite. »Reg …« Seine Stimme brach, und als er aufsah, zeigte sich ein feuchter Glanz in seinen braunen Augen. Er zog die Nase hoch, hob das Kinn und atmete tief ein. »Gut gemacht, Mädchen.«

»Ja, das haben wir gut gemacht.« Ihr stiegen ebenfalls die Tränen in die Augen. »Ich schulde dir was, Al. Was Großes. Jetzt müssen wir nur überlegen, woher wir den nächsten Auftrag bekommen. Ich habe mir gedacht …«

»Mach dir einen schönen Abend, Reg.« Al nahm sie bei den Schultern und drehte sie herum. »Ich wollte dir nur sagen, dass ich stolz auf dich bin. Geh jetzt. Amüsiere dich. Lache. Genieße deinen Erfolg.«

»Wir sind ein echtes Erfolgsteam, nicht wahr?« Sie lächelte.

»Ein Ein-Auto-Erfolgsteam, aber ja, so weit, so gut.«

»Al, sag mal, wenn wir …«

»Nun lauf, Mädchen, und hab Spaß mit deinem Verehrer.«

»Er ist nicht mein Verehrer.«

»Auch gut. Geh einfach. Vergnüge dich. Miriam wartet zu Hause mit den Enkeln auf mich. Für mich sind heute Abend Popcorn und Disneyfilme angesagt.« Al lachte laut und unbekümmert. Er hatte die Zeit seines Lebens.

»Na gut, okay.« Sie klopfte sich mit den Händen gegen die Beine. »Dann – Abmarsch.«

»Gut. Abmarsch«, wiederholte Al ihre Absichtsbekundung.

»Also, wenn ihr irgendetwas braucht, ruft mich an.«

»Was könnten wir an einem Dienstagabend um halb acht wohl noch brauchen?« Al nahm sie wieder bei den Schultern und drehte sie einmal mehr zu Mark. »Amüsiere dich. Das ist ein Befehl.«

»Jawoll, Sergeant Love.«

Während sie mit Mark zu dessen Wagen hinüberging, atmete sie tief durch und presste sich die Hand auf den Bauch. Sie hatte es geschafft. Sie hatten es geschafft. Einen kompletten Wagen restauriert.

»Wir sind bis zum Fahrgestell runter, als wir angefangen haben, an dem Challenger zu arbeiten«, sagte sie mehr zu sich selbst als zu Mark.

»Der alte Mr. McCandless wird sich wundern, wo ich bleibe.« Mark zielte mit seinem Schlüssel auf das neue Porsche – Modell, das am Anfang des Feldwegs stand. »Was war denn jetzt an sieben Uhr so schwierig, Reg?«

»Ich habe gearbeitet.« Sie rannte vor ihm her. Sie winkte und jubelte und jagte dem Challenger ein paar Schritte nach, als Rafe, Wally und Al aus dem Feldweg abbogen und in Richtung Werkstatt davonfuhren.

»Lass uns fahren!«, rief Mark.

Reggie traf ihn am Porsche und ließ sich mit einem untrüglichen Gefühl der Zuversicht, dass sie endlich ihre Bestimmung gefunden hatte, auf den Beifahrersitz gleiten.

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Eine sanfte Hunter-Hays-Melodie erklang aus Marks Lautsprechern, während der Porsche auf die Golfküste zuhielt.

Reggie kuschelte sich in das italienische Leder und betrachtete die leuchtend roten Streifen am westlichen Horizont. Konnte das Leben perfekt sein? Oder fast perfekt? Das erste Mal, seitdem Mama gestorben war, als sie noch ein Kind gewesen war, ergab ihr Leben einen Sinn. Oder? Aber sicher doch.

Mit Al eine Firma zu gründen und an dem Challenger zu arbeiten, hatte ihr Halt gegegben, hatte ihre Ruhelosigkeit gezügelt. Ihr Herz hatte aufgehört zu fragen, ob da noch etwas sei.

»Gestern habe ich mit Eric Backlund Golf gespielt.« Mit seinen dreißig Jahren war Mark einer der führenden Immobilienunternehmer in Florida. Er aß mit Kongressabgeordneten zu Mittag und spielte mit Vorstandsvorsitzenden Golf. Er entwickelte sich immer weiter fort von dem knochigen Schlüsselkind mit den traurigen Augen, das in einem gammeligen Wohnwagen gelebt hatte.

»Hat er immer noch ein Handicap von sieben?«, fragte sie. Ihr ehemaliger Chef nutzte jede Gelegenheit, um den Leuten in seinem Büro zu erzählen, wie gut er doch darin war, einen kleinen weißen Ball mit einem dünnen Schläger sonstwohin zu befördern.

»Er hat nach dir gefragt. Er wollte wissen, wann du wiederkommst.«

»Wenn ein Schneesturm Tallahassee begräbt.« Sie öffnete ihr Fenster. Die feuchte Luft flog an ihrem Gesicht vorbei und kühlte die aufkommende Hitze in ihrer Unterhaltung.

»Reg, nun komm schon. Du musst klug sein, an die Zukunft denken. Ja, bravo, du hast einen Oldtimer restauriert.« Er nahm für einen kurzen Applaus die Hände vom Lenkrad. »Du hast dir und allen anderen bewiesen, dass du es mit den großen Jungs aufnehmen kannst. Aber jetzt ist es Zeit, an deine Zukunft zu denken.«

»Noch nicht mit den ganz großen Jungs. Wir haben einen einzigen Wagen restauriert. Und dein Sarkasmus ist mir egal.« Wollte er sie im selben Atemzug ermahnen und ernüchtern?

Reggie ignorierte das Schuldgefühl, das anklopfte, das Streben in ihr, allen gefallen und sich fügen zu wollen. Das zu tun, was andere von ihr erwarteten, hatte sie überhaupt erst in diese ganze Wirtschaftsprüfergeschichte hineingebracht. Daddy hatte gedacht, es sei ein guter Beruf für sie. Er hatte Recht gehabt. Eine Zeitlang. Aber sie hatte ihre Lektion gelernt. Jetzt war sie an der Reihe. Jetzt war es Zeit, das zu tun, was sie wollte.

»Ein bisschen Sarkasmus hilft manchmal dabei, blinde Augen sehend zu machen«, sagte Mark.

»Komisch, dass Jesus nie welchen gebraucht hat, als er herumging, Gutes tat und Leute heilte.« Sie wandte sich ihm zu. »Schau her, Mark, ich gehe nicht wieder zu Backlund & Backlund zurück. Auch nicht, wenn das mit der Autorestauration nicht klappen sollte. Also schlag dir das aus dem Kopf. Oder aus den Köpfen anderer Leute. Da tüte ich lieber im Supermarkt Einkäufe ein.« Sie lehnte sich zurück und sah nach vorne, beobachtete, wie die Scheinwerfer eine Schneise in die Dunkelheit schlugen, und spürte, wie sich das Wohlgefühl von eben auflöste.

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