Michael Groß - Lizenzgebühren

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Dieses Buch behandelt Lizenzgebühren im Hinblick auf gewerbliche Schutzrechte, Marken, Know-how und Urheberrechte (z.B. Computerprogramme). Es stellt Berechnungsmodelle, Erfahrungswerte und Vertragsklauseln am Beispiel von Deutschland, USA und Japan vor.
Der Leser erhält einen Überblick über die Bilanzierung von Lizenzen und über die Behandlung von Lizenzen im Steuerrecht. Die Neuauflage berücksichtigt die neueste Literatur und Rechtsprechung und legt besonderen Wert auf die Erfahrungswerte sowie auf Fragen der Verrechnungspreise, der Gewinnermittlung bei Betriebsstätten, der Quellensteuerproblematik und der Lizenzboxen.

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– Werbung (einschließlich Unterlagen)

– Verwendung des Namens des Lizenzgebers (Eintragung des Markennamens im Empfängerland; negative Wirkungen bei verminderter Qualität)

– Verkaufsorganisation

– Bindungen des Lizenznehmers hinsichtlich der Belieferung bestimmter Märkte

2.7 Lizenznehmer

– Nutzen für den Lizenznehmer eingesparte Kosten ermäßigte Selbstkosten (z.B. Entwicklungskosten, ausbleibende Fehlentwicklungen, Beratungskosten, Kosten für die Beschaffung von Produktionsmitteln und den Aufbau zusätzlicher Abteilungen) größere Umsatzmenge erhöhte Verkaufserlöse

– Entwicklungsstand des Lizenznehmers Ausbildungsniveau des Landes, wirtschaftliche Verhältnisse bestehendes Unternehmen mit Fertigung ähnlicher Erzeugnisse ohne Fertigung ähnlicher Erzeugnisse neues Unternehmen

– Finanzielle Stärke des Partners

– Erfahrungen mit Fairness des Lizenznehmers (Vertrauensverhältnis)

2.8 Entstehungskosten der Erfindung

– Berechenbare Größen (z.B. Kosten aus der Beratung durch Spezialisten des Lizenzgebers, Recherchekosten, Eintragungskosten usw.)

– Schätzwerte

– Vergleichbare (Markt-)Preise für Teile der Erfindung (auch Erfahrungen aus vorangegangenen ähnlichen Fällen)

– Kosten des Firmenzeichens (Werbung für den Firmennamen oder das spezielle Erzeugnis)

– Nutzenentgang beim Lizenznehmer

2.9 Art der Zusammenarbeit

– Kapitalverhältnisse (Beteiligung)

– Einfluss auf die Geschäftsführung (z.B. Preisbestimmung)

– Rechnungslegung; Büchereinsicht

– Lieferung von Teilen (unter Berücksichtigung der Termine) an den Lizenznehmer vollständige Lieferung zur Montage komplette Teile-S. Lieferung schwierig zu fertigender Teile (zwecks Qualitätssicherung) Normteile vitale Teile (mit der Möglichkeit der Umsatzkontrolle) Bewertung der Teile

– Lieferung von Unterlagen aus Konstruktion, Fertigung und Montage

– Bereitstellung von speziellem Material und Sondermaschinen

– Lieferung von Werkzeugen, Vorrichtungen, Modellen

– Austausch von Mitarbeitern Fertigungsarbeiter (Regelung der Vergütung, auch der Differenzen bei Unterschieden zum heimatlichen Verdienst) Spezialisten Führungskräfte Qualitätskontrolle

2.10 Sonstige Faktoren

– Zusätzliche Vergabe von Know-how in Unterlagen (z.B. Zeichnungen, umfangreiche textliche Erläuterungen, Abbildungen, Schemata, Pläne)

– Steuerliche Aspekte (z.B. was bleibt nach der steuerlichen Belastung von der Lizenzgebühr übrig?)

– Juristische Fragen (z.B. Kündigung des Vertrages, Urheber- und Eigentumsrechte, Weitergabe an Dritte, Rückgabe von Unterlagen, Genehmigungszwang durch ausländische Regierung)

– Kenntnis aller Argumente für den Wert des Know-how

– Ablauf des Patentes (Laufzeit des Vertrages)

– Laufende Hingabe (schrittweise Einbringung) von zusätzlichem Know-how (unvollständiges Know-how kann schlechte Erzeugnisse zur Folge haben)

– Beginn der Wirksamkeit der Lizenz (Auswirkung auf den Ertrag, Anlaufzeit)

– Zahlungsweise einmalige Abfindung (ggf. in Raten) umsatzabhängige (produktionsabhängige) Vergütung Kapitalbeteiligung Vergütung der sonstigen Kosten (z.B. für Reisen, Beratung, Steuern auf die Lizenzgebühr) sonstige Regelung (z.B. Zurückbehalten von Neuentwicklungen, statischen Berechnungen)

– Transfer-Möglichkeit (Risiko)

– Mögliche Sicherungen (z.B. Zurückbehalten von Neuentwicklungen, statischen Berechnungen)

– Verhandlungsposition

– Risiko über die Vertragsdauer hinaus

– Politische Einflüsse (z.B. staatliche Einstellung und Vorschriften beim Lizenznehmer)

4

Schon aus der Aufzählung der für die Bewertung der Lizenzgebühr erheblichen Faktoren, die keineswegs vollständig ist, lässt sich ersehen, dass eine Berechnung der Lizenzgebühr nach festen Formeln nicht möglich ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht nur die Berechnung dd.h.er einzelnen Faktoren, sondern auch die Festlegung ihres Verhältnisses zueinander erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Lüdecke kommt daher in seiner o.g. Schrift zu dem Ergebnis, dass sich feste Formeln oder fixe Zahlen, aufgrund derer die Lizenzgebühr errechnet werden kann, nicht aufstellen lassen. Derartige Formeln können allenfalls dem Fachmann gewisse Anhaltspunkte geben.

5

Dies ergibt sich auch aus der Rechtsprechung zur Ermittlung einer angemessenen Lizenzabgabe als Schadensersatz für Patentverletzungen, bei der sich das Reichsgericht und der Bundesgerichtshof mit allgemeinen Grundsätzen zu helfen versuchten. Die Lizenzgebühr sei nach dem „Üblichen und Billigen“, nach dem „Vernünftigen“, nach dem, was bei vertraglicher Vereinbarung ausbedungen worden wäre, und nach dem objektiven, sachlich angemessenen Wert zu bemessen.

Dieselben Probleme treten auch bei der Rechtsprechung über die angemessene Höhe von staatlichen Benutzungsanordnungen und Zwangslizenzen gem. § 13 und § 24 des Patentgesetzes auf.2

2RG, 29.3.1919, RGZ 95, 220; RG, 2.12.1931, MuW 1932, 203; RG, 21.3.1934, RGZ 144, 187; RG, 13.5.1938, GRUR 1938, 836; RG, 24.3.1939, GRUR 1939, 898; RG, 29.6.1943, GRUR 1943, 288; BGH, 13.3.1962, BB 1962, 467 = DB 1962, 599; beispielhaft wird auf einige jüngere Entscheidungen und ansonsten auf Fn. 1 dieses Kapitels verwiesen: Schiedsstelle DPA, 23.7.1991, GRUR 1993, 387ff.; 8.10.1991, GRUR 1992, 849ff.; 19.12.1991, GRUR 1992, 847ff.; BGH, 18.2.1992, GRUR 1992, 597 „Steuereinrichtung“ = BB 1992, 1302ff.; OLG Frankfurt, 30.4.1992, GRUR 1992, 852ff.; BGH, 21.5.1992, GRUR 1992, 605ff.; BGH, 17.6.1992, WRP 1992, 700ff. – „Tchibo/Rolex II“ = GRUR 1993, 55ff. m. Anm. Rohnke = CR 1992, 725f.; OLG Hamm, 2.3.1993, NJW-RR 1993, 1270 = NJW-CoR 1994, 45; Schiedsstelle DPA, 26.2.1993, GRUR 1996, 46ff.; BGH, 22.4.1993, BB 1993, 1466f.; BGH, 17.5.1994, GRUR 1994, 898ff.; BGH, 2.2.1995, NJW Heft 15, 1995, X; BGH, 30.5.1995, GRUR 1995, XLV = PMZ 1996, 24; Schiedsstelle DPA, 22.6.1995, Mitt. 1996, 220ff.; dies., 12.12.1995, Mitt. 1997, 91f.; OLG Frankfurt a.M., 2.12.1997, WRP 1998, 522ff.; Schweizer Bundesgericht, 10.10.1996, GRUR Int. 1998, 341f.; LG München I, 17.7.1997, Mitt. 1998, 262ff.; OLG Düsseldorf, 13.11.1997, Mitt. 1998, 358ff.; LG Mannheim, 13.3.1998, NJW 1998, 1412ff.; OLG Köln, 5.3.1999, GRUR 2000, 43ff.; BGH, 18.5.1999, NJW 2000, 213ff.; BGH, 15.5.2000, BB 2000, 1643ff.; LG Düsseldorf, 20.5.1999, GRUR 2000, 309ff., 20.5.1999, 311– Teigportioniervorrichtung: 6 % Lizenzgebühr; LG Düsseldorf, 1.6.1999, GRUR 2000, 690ff. – Reaktanzschleife (Pfannenöfen): 3, 25 % Lizenzgebühr des Lieferpreises; LG Düsseldorf, 23.5.2000, Mitt. 2000, 458ff.; BGH, 14.3.2000, GRUR 2000, 685ff.; OLG Düsseldorf, 8.6.2000, Mitt. 2000, 369ff.; BGH, 2.11.2000, NJW 2001, 2173ff. = GRUR 2001, 329ff.; Kellerer, Aus der Rspr. des BPatG im Jahre 2001, GRUR 2002, 289ff., 305: Einmalzahlung nach Auffassung des 5. Senats des BPatG zusätzlich zur laufenden Lizenzvergütung nur gerechtfertigt, wenn besondere Leistung, insbesondere mit Benutzungsaufnahme, erbracht worden ist oder höherer Lizenzsatz durch Einmalzahlung im Lizenzvertrag gemindert worden ist; LG Düsseldorf, 10.1.2002, Mitt. 2002, 294; BGH, 14.5.2002, NJW 2002 = CR 2002, 876ff.; BGH, 5.7.2005, Mitt. 2006, 71ff. – Vergleichsempfehlung II (Umsatzeinbuße kein Schaden); BGH, 16.5.2006, WRP 2006, 1141ff. = Mitt. 2006, 503ff. – Kunststoffbügel; Urheberrecht/Namensrecht: BGH, 29.4.1999, GRUR Int. 1999, 884ff., 888; BGH, 13.1.2000, GRUR 2000, XLIII; LG Stuttgart, 17.7.2000, CR 2000, 663f. – keine Lizenzanalogie bei Raubkopie; BGH, 5.7.2001, GRUR 2002, 248ff.; OLG München, 8.11.2001, GRUR 2002, 453ff.; OLG Koblenz, 29.11.2001, GRUR-RR 2002, 127ff. – Ferrari-Armbanduhren; OLG München, 2.8.2002, ZUM 2003, 139ff. m.w.N. – Werbung mit bekanntem Tennisspieler (Lizenzgebühr: 158.000 DM für Prospektbild in Tageszeitung, Auflage 236.000 Stück); LG Berlin, 20.8.2002, GRUR 2003, 97f. (Lizenzgebühr: 100 DM/Foto); OLG München, 17.1.2003, GRUR-RR, 2003, 194f. – Blauer Engel (Lizenzgebühr: 70.000 EUR, bundesweite Verwendung der Figur des „Blauen Engel“ in Werbung für Kopiergeräte); BGH, 13.5.2003, GRUR 2003, 1065f. – Antennenmann; OLG Hamburg, 10.3.2004, GRUR-RR 2004, 342ff. – Kartenausschnitte; LG Hamburg, 27.10.2006, ZUM 2007, 155ff. –200.000 EUR Schadensersatz wg. Verwendung des (veränderten) Bildes eines prominenten Politikers für eine Werbekampagne, Nordemann/Nordemann/Czychowsk mit Rechtsprechungsübersicht zum Urheberrecht 2002/2003, NJW 2004, 1222ff., 1226; AG Charlottenburg, 11.4.2005, ZUM 2005, 578ff.; BGH, 6.10.2005, GRUR 2006, 136ff. – Pressefotos = WRP 2006, 274ff. = Mitt. 2006, 234ff.: MFM-Empfehlungen; OLG München, 27.10.2005, GRUR-RR 2006, 126ff. – CD-Kopierstationen: 4 EUR/Brennlaufwerk = GRUR 2006, 411; OLG München, 15.12.2005, CR 2006, 309ff. – Vergütungspflicht für PC: 12 EUR/Gerät zzgl. Ust. = WRP 2006, 382 = GRUR-RR 2006, 121ff. = GRUR 2006, 411 = GRUR Int. 2006, 338ff.; BVerfG, 22.8.2006, GRUR 2006, 1049ff. – Werbekampagne mit blauem Engel; OLG Düsseldorf, GRUR-RR, 2006, 393ff. – Informationsbroschüre; OLG Düsseldorf, 9.5.2006, NJW 2007, 708 = NJW-RR 2007, 486ff. – Verdoppelung der Lizenzgebühr wg. fehlender Urhebernennung; OLG Köln, ZUM 2007, 140ff. – 15 % Lizenzgebühr bei Verwendung urheberrechtlich geschützter Stilelemente auf Aufmachung oder Verpackung von Parfümerieartikeln; Schricker, Zum Begriff der angemessenen Vergütung im Urheberecht – 10 % vom Umsatz als Maßstab?, GRUR 2002, 737ff.; Determann/Coan, Spoiled Code?, CRi 2003, 161ff.,165f.; Reber, Die Redlichkeit der Vergütung (§ 32 UrhG) im Film- und Fernsehbereich, GRUR 2003, 393ff.; Funk/Wenn, Der Ausschluss der Haftung für mittelbare Schäden in internationalen Softwareverträgen, CR 2004, 481ff.; LG Hamburg, 11.1.2008, ZUM 2008,798ff. – Fiktive Lizenzgebühr für rechtswidrige Fotoveröffentlichung; OLG Hamburg, 2.4.2008, GRUR-RR 2008, 378ff. – Unbefugte Digitalisierung von Fotos aus einem Sachverständigengutachten; BGH, 2.10.2008, ZUM 2009, 225ff. – Ermittlung einer angemessenen Lizenzgebühr im Wege der Lizenzanalogie = GRUR 2009, 407ff. = WRP 2009, 319ff.; LG Berlin, 16.12.2008, GRUR-RR 2009, 215f. – Kein Lizenzschadensersatz für Veröffentlichung von Hochzeitsausstatterfotos im Internet; OLG Köln, 10.3.2009, ZUM 2009, 486ff. – Geldentschädigung wegen Veröffentlichung eines Bildnisses; BGH, 26.3.2009, Mitt. 2009, 410ff. – Resellervertrag; BVerfG, 5.3.2009, GRUR-RR 2009, 375ff. – Fiktive Lizenzgebühr = ZUM 2009, 479ff.; OLG Brandenburg, 15.5.2009, ZUM 2010, 56ff. – Berechnung des Schadens im Wege der Lizenzanalogie bei unberechtigter Nutzung eines Lichtbildes; OLG Hamburg, 2.9.2009, GRUR-RR 2010, 378 – FOOD-Fotografie; AG München, 19.8.2009, GRUR-RR 2010, 95f. – Anfahrtsskizze; v. Ungern-Sternberg, Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Urheberrecht und zu den verwandten Schutzrechten in den Jahren 2008 und 2009 (Teil 2), GRUR 2010, 273ff., 281. LG München I, Urt. v. 8.6.2011, ZUM-RD 2011, 641ff. – Anspruch auf Mindestgarantie aus Lizenzvertrag; Reber, Der „Ertrag“als Grundlage der angemessenen Vergütung/Beteiligung des Urhebers (§§ 32, 32a, 32c UrhG) in der Film- und Fernsehbranche, GRUR Int. 2011, 569ff.; Lüft, OLG München: bei Vergütung auf Basis eines Gesamtvertrags gewährleistet nur eine nutzungsbezogene Abrechnung die angemessenen Beteiligung des Urhebers, GRUR-Prax 2011, 498; Bildhäuser, Lizenzschaden und Streitwert von Produktfotos: Ein Rechtsprechungsüberblick, GRUR-Prax 2013, 30ff.; LG Düsseldorf, Urt. v. 24.10.2012, GRUR-RR 2013, 59 – Paniertes Schnitzel; BGH, Urt. v. 31.5.2012, NJW 2013, 793ff. – Fiktive Lizenzgebühr wegen werblicher Vereinnahmung von Gunter Sachs – Playboy am Sonntag; Kleinemenke, OLG München: Fiktive Lizenzgebühr für nicht-professionelles Produktfoto, GRUR-Prax 2014, 87; AG Hamburg, Urt. v. 20.12.2013, CR 2014, 539ff. – Schätzung bei Lizenzanalogie; LG Köln, Urt. v. 27.5.2014, GRUR-Prax. 2014, 360 – Fiktive Lizenzgebühr bei unerlaubter Verwendung von Produktfotos; OLG Frankfurt a.M., 16.12.2014, GRUR-RR 2015, 233ff. – Nachweis der Tonträgerherstellereigenschaft durch Vorlage des Auftragsproduzentenvertrags; Zech, Lizenzen für die Benutzung von Musik, Film und E-books in der Cloud, ZUM, 3ff.; Schoene, AG Düsseldorf: Berechnung des lizenzanalogen Schadens nach Filesharing, GRUR-Prax 2015, 213; ders., AG Düsseldorf: Inhaber des Rechts zum physischen Vertrieb hat keinen lizenzanalogen Schadensersatzanspruch gegen Filesharer, GRUR-Prax 2015, 214; Forch, Unberechtigte Fotonutzung im Internet: Höhe des angemessenen Schadens, GRUR-Prax 2016, 142; Bildhäuser, OLG Hamm: Folgelizenzierung von Nutzungsrechten an Werbefotografien, GRUR-Prax 2016, 153; ders., Modefotografie: Lizenzschaden und Urhebernennung bei unerlaubter Folgenutzung, GRUR-Prax 2016, 369; BGH, 21.5.2015 – I ZR 62/114, GRUR 2016, 162ff. und BGH, 21.5.2015 – I ZR 39/14 – Angemessene Vergütung für freie Journalisten; BGH, 19.11.2015, WRP 2016, 1123ff. – Gesamtvertrag Unterhaltungselektronik; BGH,12.5.2016, GRUR 2016, 1280ff. – Everytime we touch; BGH, 21.7.2016 – I ZR 212/14 – Gesamtvertrag Speichermedien, GRUR 2017, 161ff. und dazu Hillig, GRUR-Prax 2017, 44; EuGH, 7.7.2016, GRUR aktuell, GRUR 2016, VI = beck-aktuell, 7.7.2016 – Gentech/Hoechst, Lizenzgebühr nicht nur bei Verletzung der patentierten Technologie zahlen; BGH, 21.7.2016 – I ZR 255/14, GRUR 2017, 172ff. – Musik-Handy und dazu Grohmann, BGH: Gerätevergütung für „Musik-Handys“ nach §§ 54, 54d UrhG aF, GRUR-Prax 2017, 45; OLG Celle, 27.4.2016, GRUR-RR -Angemessenheit der Vergütung von in werbefinanzierten Onlinemagazinen veröffentlichten Artikeln und dazu Thum, OLG Celle: Angemessenes Autorenhonorar für journalistische Beiträge in werbefinanzierten Onlinemagazinen; Kammergericht Berlin, 1.6.2016 mit Berichtigungsbeschluss 6.7.2016, GRUR Int. 2016, 1072ff. – Fluch der Karibik II; LG München I, 2.6.2016, GRUR-RR 2016, 324ff. – Nachvergütungsanspruch des Kameramanns von „Das Boot“ und dazu Zentner, LG München I: Nachvergütungsanspruch des Kameramanns von „Das Boot“; OLG Hamm, 17.11.2015, GRUR-RR 2016, 188ff. – Schadensberechnung bei unerlaubter Zweitnutzung von Lichtbildern; Bildhäuser, LG Düsseldorf: MFM-Lizenzschaden bei fehlender Urhebernennung, GRUR-Prax 2017, 214 ; Lüft, BGH: Angemessene Vergütung für Unterhaltungselektronik, GRUR-Prax 2016, 266; Nordemann/Czychowski, Die Entwicklung der unter- und obergerichtlichen Rechtsprechung zum Urheberrecht im Jahr 2016, GRUR-RR 2017, 169ff., 174f.; Lucas-Schloetter, Das neue Urhebervertragsrecht, GRUR 2017, 235ff., 239ff.; von Ungern-Sternberg, Die Rechtsprechung des EuGH und des BGH zum Urheberrecht und zu den verwandten Schutzrechten im Jahr 2015, GRUR 2016, 321ff., und im Jahr 2016, GRUR 2017, 217ff.; BGH, 16.3.2017 – I ZR 36/15, GRUR 2017, 694ff. und dazu Lüft, GRUR-Prax 2017, 260; BGH, 16.3.2017 – I ZR 39/15, GRUR 2017, 702ff. – PC mit Festplatte I und dazu Grohmann, GRUR-Prax 2017, 330; BGH, 16.3.2017 – I ZR 42/15, GRUR 2017, 716ff. – PC mit Festplatte II und dazu Grohmann, GRUR-Prax 2017, 331; EuGH, 25.1.2017, GRUR 2017, 264ff. – OTK/SFP = GRUR Int. 2017, 265ff. und dazu Maute, GRUR-Prax 2017, 113; BGH, 18.5.2017 – I ZR 266/15, GRUR-RR 2017, 486ff. – USB-Stick; LG Düsseldorf, 8.3.2017, GRUR-RR 2017, 496 – Produktfotos; OLG München, 1.6.2017, GRUR-RR 2017, 376ff. – Elvis Presley; Datta, Die Ausgestaltung des Anspruchs aus § 32a II 1 UrhG, GRUR-RR 2017, 2019ff.; Hauck, LG München I: Keine Rückzahlung von Lizenzgebühren bei Einwendungsverzicht, GRUR-Prax 2018, 405; OLG Köln, 13.4.2018, GRUR-RR 2018, 280ff. – Speicherstadt und dazu Wagner, OLG Köln: Kein Schaden bei CC-Lizenzierung zu kommerziellen Zwecken, GRUR-Prax 2018, 311 und Bildhäuser, Creative Commons: Das Geschäft mit der kostenlosen Lizenz, GRUR-Prax 2018, 398; Eichelberger, Rechtsprechungsreport Urheberrecht 2017/2018, WRP 2018, 774ff., 780; Kämper, BGH: Höhe des Schadensersatzes nach der Lizenzanalogie bei Verwendung von einfachen Lichtbildern, GRUR-Prax 2019, 44; Bildhäuser, OLG Köln: MFM-Tabelle als Ansatzpunkt für Schadensschätzung bei Lichtbildwerken eines Berufsfotografen, GRUR-Prax 2019, 116; BAG, 27.3.2019, GRUR 2019, 1191ff. – Online-Heftarchiv; Dresen, GRUR-Prax 2019, 532 – LG Berlin: Nachvergütung nach § 32a UrhG bei „Übererfolg“ filmischer Werke; Sökeland/Wegner, GRUR-Prax 2019, 533 – LG München I: Ohne Urheber-Eigenschaft kein Anspruch aus § 32a UrhG; BGH, 19.9.2019, Mitt. 2020, 233ff. – Chickenwings; BGH, 20.2.2020, GRUR 2020, 611ff. – Das Boot II; OLG Frankfurt a.M. 13.3.2020 – Modefotograf; BGH, 18.6.2020, GRUR 2020, 990ff. – Nachlizenzierung; BGH, 23.7.2020, GRUR 2020, 1191ff. – Fotopool; Diedrich, Schadensberechnung nach Lizenzanalogie (§ 97 Abs. 2 S. 3 UrhG: Verletzerzuschläge, CR 2020, 497ff.);

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