19EICHHOLZ, Rumänisches Ölkardinalproblem, S. 299-300.
20GROSS, Hermann: Die Slowakei im Großraumwirtschaft Europas. In: Deutschtumsfragen im Nordkarpatenraum. II. Band. Schriftenreihe des Institutes für Heimatforschung in Käsmark. Kežmarok: Roland Verlag, 1944, S. 11-12.
21ZECK, Hans: F. Die deutsche Wirtschaft und Südosteuropa. Leipzig und Berlin: Verlag und Druck von B. G. Teubner, 1939, S. 67-69.
22Zur wirtschaftlichen Lage der Slowakei in den 1930er Jahren siehe näher: HALLON, Ľudovít: Príčiny, priebeh a dôsledky štrukturálnych zmien v hospodárstve medzivojnového Slovenska [Ursachen, Verlauf und Folgen der strukturellen Änderungen in der Wirtschaft der Slowakei der Zwischenkriegszeit]. In: BYSTRICKÝ, Valerián – ZEMKO, Milan (eds). Slovensko v Československu 1918–1939 [Die Slowakei in der Tschechoslowakei 1918–1939]. Bratislava: Veda, 2004, S. 327-334.
23Zur Entwicklung der slowakisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen um die Wende 1938/1939 siehe näher: HALLON, Ľudovít: Zmeny orientácie hospodárskej politiky na Slovensku 1938–1939 a vznik Slovenského štátu [Die Änderungen in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik in der Slowakei 1938–1939 und die Entstehung des Slowakischen Staats]. In: BYSTRICKÝ, Valerián – MICHELA, Miroslav – SCHVARC, Michal (eds). Rozbitie alebo rozpad ? Historické reflexie zániku Česko-Slovenska [Zerschlagung oder Zerfall? Historische Reflexionen über den Niedergang der Tschechoslowakei]. Bratislava: Veda, 2010, S. 174–190.
24Ferdinand Ďurčanský, JUDr., Prof. (1906, Rajec, heute Slowakei – 1974, München) war Rechtsanwalt, Politiker und Universitätspädagoge. Er stammte aus einer niederadligen slowakischen Familie. Er studierte Rechtswissenschaften an der Comenius Universität in Bratislava und absolvierte mehrere Praktika in Westeuropa. Er war Dozent, später Professor der Rechte an der Universität in Bratislava. Zugleich war er im radikalen Flügel der autonomistischen HSĽS wie auch bei radikalen autonomistischen Periodika tätig. In der Zeit der slowakischen Autonomie war er Justizminister, Minister für Soziales und auch Minister für Öffentliche Arbeiten und Verkehr. Zusammen mit anderen setzte er sich für das Bündnis mit dem nationalsozialistischen Deutschland, die Unabhängigkeit der Slowakei und die Umsetzung der antijüdischen Politik ein. Nach der Entstehung des Slowakischen Staats wurde er zum Außenminister ernannt. Er bemühte sich um eine unabhängige Außenpolitik und Beziehungen mit dem Westen und rief dadurch Widerstand Deutschlands, gar Hitlers persönlich, hervor. Hitler setzte Sommer 1940 seine Absetzung durch. In den folgenden Jahren war Ďurčanský an der Universität tätig. Im März 1945 gelang ihm die Emigration über Österreich nach Italien, später wanderte er nach Argentinien und von da aus zurück nach München aus. 1947 wurde er in seiner Abwesenheit zur Todesstrafe verurteilt und als Kriegsverbrecher gesucht. Nach der Legalisierung seines Aufenthalts war er im Bereich des slowakischen politischen Asyls tätig.
25SUŠKO, Ladislav (ed). Das Deutsche Reich und die Slowakische Republik 1938–1945. Dokumente Band 1. Von München bis Salzburg 1938–1940. Dokumente und Essay Buch 1. Bratislava: Lúč, 2008, Dokument Nr. 20, S. 69.
26Štátny ústredný banský archív Banská Štiavnica [Zentrales Staatsarchiv des Bergbauwesens Banská Štiavnica], Fonds Štátne a hutnícke závody v Bratislave [Staats- und Hüttenwerke in Bratislava], Schachtel 1, Inv.-Nr. 71, Haup-Nr. 25. Dohoda o vyhľadávaní a využití ropy na Slovensku [Abkommen über Ölsuche und -förderung in der Slowakei]. Berlin 2. 3. 1939; LIPTÁK: Ovládnutie slovenského priemyslu [Kontrolle der slowakischen Wirtschaft]. S. 35-38.
27Akten zur deutschen auswärtigen Politik 1918–1945 (ADAP), Serie D (1937–1945), Band IV: Die Nachwirkungen von München (1938–1939). Baden-Baden 1951, Dokument Nr. 40.
28Zur Entwicklung der slowakisch-deutschen Vertragsverhältnisse siehe näher: HALLON, Ľudovít: Formovanie slovensko-nemeckých hospodárskych vzťahov roku 1939 [Die Gestaltung slowakisch-deutscher Wirtschaftsbeziehungen im Jahr 1939]. In: IVANIČKOVÁ, Edita a kolektív. Kapitoly z histórie stredoeurópskeho priestoru v 19. a 20. storočí. Pocta k 70-ročnému jubileu Dušana Kováča. [Kapitel aus der Geschichte des europäischen Raums im 19. und 20. Jahrhundert. Eine Hommage zum 70. Geburtstag von Dušan Kováč]. Bratislava: Veda, 2011, s. 323-337; SUŠKO: Počiatky hospodárskej exploatácie Slovenska [Die Anfänge der wirtschaftlichen Ausbeutung der Slowakei]. S. 682- 714.
29Zur Entwicklung der „deutschen Monroe-Doktrin“ siehe näher: GRAUCHMANN, Lothar: Nationalsozialistische Großraumordnung. Die Konstruktion einer „deutschen Monroe-Doktrin“. Stuttgart: Deutsche Verlag-Anstalt, 1962, S. 11-20.
30SUNDHAUSEN, Wirtschaftsgeschichte Kroatiens, S. 32-33.
31SUNDHAUSEN, Wirtschaftsgeschichte Kroatiens, S. 36-37; EICHHOLZ, Rumänisches Ölkardinalproblem, S. 287-291.
32FREYTAG, Die Tür zwischen Deutschland und dem Donauraum, S. 150-154; HOLEC, Roman. Dejiny plné dynamitu. Bratislavský podnik Dynamit Nobel na križovatkách novodobých dejín (1873–1945). [Eine Geschichte voller Dynamit. Das Bratislavaer Unternehmen Dynamit Nobel am Scheideweg der neuzeitlichen Geschichte (1873-1945)]. Bratislava: Kalligram, 2011, S. 93.
33ADAP, Serie D (1937–1945), Band X: Die Kriegsjahre (Ester Band: 23. Juni bis 31. August 1940). Frankfurt/Main 1963, Dokument 103, S. 96. Das Reichswirtschaftsministerium unter Walter Funk beauftragte die Ostabteilung unter der Leitung des Ministerialdirektors Gustav Schlotter mit der Ausarbeitung des Plans. Nach dem Angriff auf die Sowjetunion 1941 befasste sich Schlotter mit der Entwicklung von Plänen zur wirtschaftlichen Kontrolle und Kolonisierung der Ostgebiete Polens und der Sowjetunion, wie zum Beispiel den Generalplan des Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete.
34SUNDHAUSEN, Wirtschaftsgeschichte Kroatiens, S. 46-48.
35SUNDHAUSEN: Wirtschaftsgeschichte Kroatiens. S. 47-48.
36Zur Gestaltung und zu den Vorhaben des Plans der wirtschaftlichen Kontrolle und Kolonisierung der besetzten Ostgebiete, des Generalplan Ost, siehe zum Beispiel: KÁRNÝ, Miroslav: Generální plán Východ [Der Generalplan Ost]. In: Československý časopis historický, roč. 25, 1977, Nr. 3, S. 345-381; RÖSSLER, Mechtild – SCHLEIEMACHER, Sabine (eds.): Der Generalplan Ost. Hauptlinien der nationalsozialistischen Planungs- und Vernichtungspolitik. Berlin: Akademie Verlag, 1993; MADAJCZYK, Czesław: Vom Generalplan Ost zum Generalsiedlungsplan. München: Saur: London – Paris: New Providence, 1994.
37BArch Berlin, Fonds R 901/111 326. Schreiben des deutschen Gesandten H. E. Ludin an des Amt des Deutschen Wehrwirtschaftsoffiziers über die Kompetenzen und die Tätigkeit der DIKO Slowakei im Gebiet der Slowakei vom 19. 4. 1944.
38BArch Berlin, Fonds R 12/I/ 5. Bericht über die Einrichtung des Südöstlichen Ausschusses Reichsgruppe Industrie.
39BArch Berlin, Fonds R 901/111 326. Protokoll über die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Tagung des deutschen und slowakischen Industrieausschusses in Bratislava vom 4. /6. 2. 1942; BArch Berlin, Fonds R 901/111 326. Bericht der Reichsgruppe Industrie vom 7. 7. 1942 in Berlin unter der Bezeichnung "Das wirtschaftliche Potential der Slowakei und Möglichkeiten des Aufbaus der Industrie im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung seit der Gründung des Staates".
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