Die Welt der Hebräischen Bibel

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Eine umfassende, zuverlässige und wissenschaftlich aktuelle Einführung in die Welt der Hebräischen Bibel: ihr kulturelles Umfeld, ihre literarische Gestalt, ihre gesellschaftlichen Hintergründe, ihre kultische Prägung, ihre Bilder vom Menschen und von Gott.
Die 33 Paragraphen sind von ausgesuchten Fachleuten aus verschiedenen Konfessionen und dem gesamten deutschen Sprachraum verfasst. Sie behandeln auf überschaubarem Raum große Themen wie: «Bibel und Geschichte», «Bibel, Judentum, Christentum», «Kanonbildung», «Individuum und Gemeinschaft», «Gottesdienst», «Leiden und Tod», «Gottes Liebe und Zorn». Knappe Fußnoten, Spezialbibliographien und Register helfen bei der Vernetzung und Vertiefung der gebotenen Informationen.
Das Buch bietet einen kompakten und doch differenzierten Überblick über das «Alte» oder «Erste Testament»: für Studierende, kirchlich Engagierte und kulturell Interessierte, der Bibel Entfremdete und religiös Neugierige, Akademikerinnen und Nichtakademiker. Man lese es allein oder in Gruppen, fortlaufend oder entlang ausgewählter Themen – und lasse sich hineinziehen in die faszinierende «Welt der Hebräischen Bibel».
Für die zweite Auflage wurden alle Beiträge durchgesehen und aktualisiert, streckenweise auch neu geschrieben; ganz neu hinzugekommen ist ein Beitrag "Theologie des Alten Testaments und gesamtbiblische
Perspektiven".

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Bibliographie

6. Das Buch Rut

Bibliographie

7. Ester

Bibliographie

8. Das Buch der Klagelieder

Bibliographie

9. Daniel

Bibliographie

3. Kapitel: Gesellschaft

§ 12 Individuum und Gemeinschaft

Jürgen van Oorschot, Erlangen

1. Einführung

2. Individuum und Verwandtschaft, Ortschaft und Staat

3. Individuum und Gemeinschaft in den Literaturen des Alten Testaments

3.1 Die alttestamentliche Weisheit

3.2 Die Rechtsüberlieferung

3.3 Das Deuteronomium

3.4 Die Priesterschrift

3.5 Kult, Psalmen und Psalter

4. Zusammenfassung und Hermeneutik

Bibliographie

Weiterführende Literatur

§ 13 Familie, Sippe, Stamm

Rainer Kessler, Marburg

1. Die Familie

a) Der patriarchale Charakter der Familie

b) Die soziale Realität in der Familie

c) Das Haus als Grundeinheit des Wirtschaftens

d) Veränderungen in der Realität der Familien

2. Die Sippe

a) Siedlungsstrukturen und Gemeinschaftsaufgaben

b) Die Sippe als soziale Bezugsgröße

3. Der Stamm

a) Das System der zwölf Stämme

b) Stammeseigenheiten

c) Die Sozialstruktur des Stammes: eine Fehlanzeige

4. Das alte Israel als verwandtschaftsbasierte Gesellschaft

Bibliographie

§ 14 Königtum und Staat

Wolfgang Oswald, Tübingen

1. Vorklärungen

a) Die Begriffe »Staat« und »Politik«

b) Die Epochen der Geschichte Israels und Judas

2. Der Beginn der Monarchie in Israel und Juda

a) Ein Anfang der Staatlichkeit?

b) Die Frühzeit

3. Die monarchische Staatlichkeit in Israel und Juda

4. Die nachmonarchische Staatlichkeit in Israel und Juda

a) Die Übergangsphase

b) Der Bürgerstaat

c) Der Stämmeverband

d) Der Tempelstaat

Bibliographie

§ 15 Wirtschaft, Stadt und Land

Christa Schäfer-Lichtenberger, Bethel/Wuppertal

Vorbemerkung

1. Die Konstanten der israelitischen Wirtschaftsgeschichte

a) Geographie und Geomorphologie

b) Klima

c) Ökologie

2. Variable Faktoren der Wirtschaftsgeschichte

3a. Das Bergland in der Eisen-I-Zeit

3b. Die Entwicklung der Wirtschaft unter dem Einfluss des Staates

3c. Der politische Untergang Judas und der Zusammenbruch der Wirtschaft

3d. Die Provinz Juda unter persischer Herrschaft

Bibliographie

§ 16 Krieg und Frieden

Manfred Oeming, Heidelberg

1. Das Problem: Die inneren Spannungen in den Beurteilungen des Krieges

2. Die Bewertungen des Krieges im Spiegel der Geschichte

3. Zwischen Krieg und Frieden: Das Paradebeispiel David

3.1 David im deuteronomistischen Geschichtswerk (ca. 550 v. Chr.)

3.2 David in der Chronik (um 300 v. Chr.)

3.3 David in den Psalmen

4. Ein Extremfall: Der Bann

5. Fazit und Ausblick: Wehrhafter Wille zum Frieden

Bibliographie

4. Kapitel: Religionsausübung

§ 17 Orte der Heiligkeit

Wolfgang Zwickel, Mainz

1. Tempel in der Bronzezeit in Palästina

2. Nomadische Heiligtümer

3. Sinai/Horeb

4. Der Umbruch von der Spätbronze- zur Eisenzeit

5. Das Heiligtum in Schilo

6. Die Lade

7. Das Zeltheiligtum in Jerusalem

8. Der Salomonische Tempel

9. Die Erweiterungsmaßnahmen im Bereich des Salomonischen Tempels

10. Die Kultanlagen des Nordreichs

11. Der Tempel in Arad und die Kultnische in Kuntilet Ajrud

12. Der Untergang des Tempels als theologische Anfrage

13. Der Tempelbauentwurf des Ezechiel

14. Das priesterschriftliche Heiligtum

15. Der Tempelneubau in nachexilischer Zeit

16. Der Salomonische Tempel in den Chronikbüchern

17. Der Tempel auf dem Garizim

18. Der Tempel in Elephantine

19. Der Tempel von Leontopolis

20. Synagogen

21. Der Tempelentwurf des Eupolemos und die Tempelrolle von Qumran

22. Der Herodianische Tempel

Bibliographie

Allgemein:

Zu 1:

Zu 3:

Zu 6–8 (sowie 13, 15, 16, 22):

Zu 13–14:

Zu 17:

Zu 20:

§ 18 Gottesdienst

Hans-Peter Mathys, Basel

1. Die (gesetzliche) Regelung des Kultes/des Gottesdienstes

2. Die Kultorte

3. Was gerne vergessen wird

4. Das Kultpersonal

5. Regelmäßige kultische Begehungen

6. Die Gemeinde

7. Die Finanzierung des Gottesdienstes

8. Die Bekleidung des Kultpersonals

9. Die Einstellung zum Gottesdienst und seine Beurteilung – virtuelle Gottesdienste

Bibliographie

§ 19 Opfer und Sühne

Ina Willi-Plein, Hamburg

1. Zum Thema und seiner Begrifflichkeit

2. Opfer im Alten Testament

Exkurs zur prophetischen Kultkritik:

3. Schuld und Sühne

4. Opfer, Sühne – und Stellvertretung?

Bibliographie

§ 20 Gebet und Gesang

Andreas Wagner, Bern

1. Wovon reden wir, wenn wir von »beten« und »Gebet« reden?

2. Gebetsgesten

3. Gebetssituationen

4. Übergang zum Lied/Gesang, zur Musik, zur Liturgie

5. Wichtigste Gattungen und Formen des Gebets

a) Klagegebete/-lieder

b) Hymnen

c) Zum Verhältnis von Gattung und individuellem Text

d) Die berühmteste Gebetssammlung der Welt – die Psalmen

Bibliographie

5. Kapitel: Menschenbilder

§ 21 Grundlinien hebräischer Anthropologie

Silvia Schroer, Bern

1. Es gibt keinen Begriff für Seele

2. Menschsein ist leiblich

3. Mensch und Tier sind gleichermaßen vergänglich

4. Menschsein ist immer Dasein »in Beziehung«

5. Menschsein ist Dasein in Beziehung zu Gott

6. Es gibt kein menschliches Leben ohne Schuldverstrickung

7. Die selbstkritischen Aspekte biblischer Menschenbilder

Bibliographie

§ 22 Verhältnis der Geschlechter

Irmtraud Fischer, Graz

1. Schöpfungstexte: Der Mensch ist geschlechtlich differenziert

a) Die von Gott erschaffene Geschlechterordnung

b) Das vom Menschen gemachte Geschlechterverhältnis

2. Die Ungleichheit der Geschlechter in und vor dem Recht

a) Patriarchale Ehe

b) Normative Heterosexualität

c) Zur Kultfähigkeit der Geschlechter

3. Die unterschiedlichen Lebensläufe der Geschlechter

a) Männlich und weiblich geboren – zu Mann und Frau gemacht

b) Liebesverhältnisse

c) Gewaltverhältnisse

4. Theologische Implikationen der realen Geschlechterverhältnisse

a) »Wie im Himmel so auf Erden«?

b) Die metaphorische Rede von Gott

5. Resümee: Die Auslegung der Bibel in Geschlechterdemokratien

Bibliographie

§ 23 Richtiges Leben, Tun und Ergehen

Melanie Köhlmoos, Frankfurt

1. Aspekte der Forschungsgeschichte

a) Vom »Vergeltungsdogma« zum »Tun-Ergehen-Zusammenhang«

b) Der Tun-Ergehen-Zusammenhang in der Diskussion

2. »Wer eine Grube gräbt…«: Biblische Aspekte von Tun und Ergehen

a) »Weisheit führt zum Leben«: Vom Sinn der Klugheit

b) »Wenn ein Mann eine Zisterne gräbt«: Von der Funktion des Rechts

c) »Wer andern eine Grube gräbt«: Vom Eingreifen Gottes

3. Rechtes Handeln, Tun und Ergehen

Bibliographie

§ 24 Gewalt und Gewaltüberwindung

Johannes Schnocks, Münster

1. Einführung

2. Dimensionen zwischenmenschlicher Gewalt

a) Verbale Gewalt

b) Gewalt gegen »Arme«

c) Gewalt gegen Kinder und Eltern

d) Sexualisierte Gewalt

e) Religiös motivierte Gewalt

3. Todesstrafe

4. Gewalt und Gender

5. Überwindung von Gewalt

Bibliographie

§ 25 Schuld und Versöhnung

Bernd Janowski, Tübingen

1. Versöhnung statt Vergeltung

2. Das Bekenntnis der Schuld

3. Das Tragen der Schuld

4. Das Geschenk der Versöhnung

a) Zur narrativen Struktur von Lev 16

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