Roger D. Nelson - Der Welt-Geist

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An der Universität Princeton war er als Forschungskoordinator des Labors für technische Anomalien für alles zuständig, was sich die Wissenschaft nicht erklären konnte. Danach widmete sich Roger D. Nelson dem Global Consciousness Project, bei dem über 100 Wissenschaftler weltweit den Fragen nachgehen, ob alle Menschen über ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind, und wenn ja, was das bedeutet. Die Antworten, die er durch seine Forschung inzwischen liefern
kann, verändern das Bild des Menschen. Es besteht kein Zweifel: Wir sind alle miteinander verbunden.

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Die Autoren danken weiters Claudia Huber für die perfekten Transkriptionen.

Das Global Consciousness Project ist das Ergebnis eines großen Teams an Wissenschaftlern, Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern, denen wir dankbar sind. Eine lange Danksagungsliste mit weiteren Informationen können Sie im Internet unter global-mind.org/programming.html und global-mind.org/contributions.html finden.

Zu Beginn haben Robert Jahn, Brenda Dunne und der Rest des PEAR Lab an der Princeton University das nötige Umfeld geschaffen, in dem das Global Consciousness Project gedeihen und Erfolg haben konnte.

Für das Projekt selbst geht mein großer Dank an zahlreiche besondere Menschen, die ihren Beitrag zum Design, zur Planung und Umsetzung des Global Consciousness Project geleistet haben: Dick Bierman, John Walker, Greg Nelson, Dean Radin, Marilyn Schlitz, Jiri Wackermann, Stephan Schwartz, Charles Overby, Paul Bethke, Dale, Brad Anderson, Marjorie Simmons, William Treurniet und Bryan Williams. Eine andere außerordentliche Gruppe umfasste Richard und Connie Adams, Tony Cohen, René Post und Justine Smithuis, Hans Wendt, die Lifebridge Foundation, das Institute of Noetic Sciences und weitere Personen, die dem Global Consciousness Project durch ihre finanzielle und logistische Unterstützung sehr geholfen haben.

Wir stehen weiters bei allen EGG (ElectroGaiaGram) Hosts in großer Schuld, insgesamt mehr als 150 Personen rund um den Erdball, die in den weltweiten Global Consciousness Project-Netzwerk-Stützpunkten unsere Zufallsgeneratoren seit mittlerweile beinahe zwei Jahrzehnten warten und pflegen. Ohne ihr Engagement wäre ein solches weltweites Netzwerk nie möglich gewesen.

Roger Nelson

Zu guter Letzt sind wir unseren außergewöhnlichen Frauen sehr dankbar, Reinhilde Nelson und Christina Zappella-Kindel, für ihre Unterstützung, ihre redaktionellen Empfehlungen und vor allem für ihre unermüdliche Geduld und ihr Verständnis.

Für Clara und Lorenzo, meine Kinder, die mich den Welt-Geist tagtäglich spüren lassen.

Georg Kindel

GOODBYE ENGLAND’S ROSE

Der Tag, an dem Prinzessin Diana starb

Eine Welt vereint in Trauer: Wie Milliarden Menschen ihre Gefühle synchronisierten

Der 30. August 1997 war ein warmer Sommertag in New Jersey. Es hatte zu Mittag 27 Grad Celsius, ein leichter Südwestwind mit knapp 10 Stundenkilometern sorgte für eine frische Brise, und jetzt, am Abend, ging das Thermometer auf angenehme 18 Grad zurück. Ich saß an meinem Schreibtisch und schrieb an einem Manuskript zum Thema Gruppenbewusstsein für das kalifornische Esalen-Institut für interdisziplinäre Studien. Es gab damals eine eigene Forschungsgruppe für Heilungswechselwirkungen und feinstoffliche Energien, der ich 1993 beigetreten war.

Das Besondere an Esalen war, dass nicht nur Wissenschaftler, sondern Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen zusammentrafen und sich austauschten: von der Folksängerin und Bürgerrechtlerin Joan Baez über Chemie-Nobelpreisträger Linus Pauling, Schriftsteller Gary Snyder, dem Gründervater der Beat Generation, bis zu Harvard-Professor Richard Alpert, der mit bewusstseinserweiternden Drogen experimentierte. Bob Dylan trat in Big Sur, wo das Esalen-Institut beheimatet war, auf, Robert Rauschenberg malte, Allen Ginsberg dichtete.

Meine Frau Reinhilde, die aus Deutschland stammt, und ich hatten gerade mit unseren Gästen, einer deutschen Cousine und ihrer Freundin, zu Abend gegessen, sie brachte die Küche in Ordnung, während unsere Gäste im ersten Stock vor dem Fernseher saßen. Es war kurz vor acht Uhr abends, als Monika und Margot in mein Arbeitszimmer gelaufen kamen und aufgeregt sagten, es sei etwas Schreckliches passiert:

Prinzessin Diana sei bei einem Autounfall in Paris schwer verletzt worden, ihr Zustand sei dramatisch, Näheres wisse man noch nicht. Ich ging ins Wohnzimmer, nahm die Fernbedienung und schaltete auf CNN. In Paris war es zu diesem Zeitpunkt bereits fast zwei Uhr früh am 31. August, die TV-Sender hatten bereits ihre Kameras vor der weiträumig abgesperrten Pont de l’Alma platziert, jener Brücke über die Seine, in deren Tunnel sich der Unfall ereignete.

Ich holte Reinhilde. Sie sagte nur einen Satz: »Um Gottes Willen.« Wir setzten uns alle auf die Couch und starrten auf den Fernsehschirm. Diana war anscheinend im Rettungswagen wiederbelebt worden, der nun mit Polizeibegleitung in das Krankenhaus Pitié-Salpêtrière raste.

Menschen auf der ganzen Welt versammelten sich, um für sie zu beten

Ich hatte das Leben von Diana, der Prinzessin von Wales, nicht wirklich verfolgt, wie dies Millionen Menschen weltweit tagtäglich taten. Sie war eine außergewöhnliche Frau, eine starke Persönlichkeit, die sich gegen das Zeremoniell am britischen Hof stellte, mit ihrem Ehemann, dem britischen Thronfolger Prinz Charles, keine Scheinehe führen wollte und die als Erste im Hause Windsor brillant verstand, wie man die Medien für sich instrumentalisieren kann. Vor allem aber war sie eine Persönlichkeit, die ihre Popularität nutzte, um sich für wichtige humanitäre Projekte wie die Verbannung von Landminen einzusetzen. Die Menschen liebten sie, umso mehr löste ihr tragischer Unfall nun Angst, Trauer und eine Welle von Emotionen aus.

Die Nachrichten wurden kontinuierlich dramatischer. Es sähe »nicht gut aus«, sagte der Reporter vor Ort. Während Prinzessin Diana noch um ihr Leben kämpfte, sah man bereits Bilder aus aller Welt, in denen sich Menschen an verschiedenen Plätzen versammelten, für sie beteten, Blumen hinterlegten und Kerzen anzündeten. In dieser Situation zwischen Angst und Hoffnung wurde mir klar, dass dies einer jener raren Momente sein muss, wo die ganze Welt vereint ist in ihrer Sorge um eine außergewöhnliche Frau.

Seit meinen ersten Experimenten am PEAR – dem Princeton Engineering Anomalies Research Lab – an der Princeton University, das all jene Phänomene mit wissenschaftlichen Methoden erforschen sollte, die man rational nicht erklären kann, war ich überzeugt, dass es ein globales Bewusstsein gibt, das Menschen vereint. In außergewöhnlichen Situationen ist es eindeutig messbar. Wenn, dann war genau jetzt der Augenblick gekommen, um dieses globale Bewusstsein wissenschaftlich nachweisen zu können. Dianas Tod und ihr Begräbnis sollten Menschen rund um den Erdball vereinen in einem gemeinsamen Gefühl von Liebe und Mitleid, das es in einer solchen Dimension und Intensität in der Geschichte nur selten gegeben hat. Ich kontaktierte sofort verschiedene Kollegen in Europa und den USA, die so wie ich mit Zufallszahlengeneratoren arbeiteten. Wir beschlossen in den nächsten Tagen ein eigenes Protokoll auszuarbeiten, um formal zu untersuchen, ob unsere Zufallsgeneratoren ein starkes globales Bewusstsein messen können, wenn Millionen Menschen während des Begräbnisses synchronisiert und vereint sind. Am Tag des Begräbnisses würden wir zwölf Zufallsgeneratoren in den USA und Europa im Einsatz haben, die durchgehend Sequenzen von Zufallsdaten messen sollten. Diese Daten würden am PEAR zusammenlaufen und von uns ausgewertet werden.

Eine Maschine beweist: Wir sind alle miteinander verbunden

Was kann uns ein Zufallszahlengenerator – kurz Zufallsgenerator – über die Existenz eines globalen Bewusstseins sagen? Eine Menge. Ein Zufallsgenerator ist eine unbestechliche Maschine, die bei der von uns verwendeten Methodik nur zwei Zahlen kennt – 0 und 1 – und sich jede Sekunde hundert- oder tausendfach für eine der beiden Möglichkeiten entscheidet. Die Wahrscheinlichkeit, ob 0 oder 1 kommt, lässt sich mathematisch-statistisch eindeutig berechnen und liegt unweigerlich immer bei 50:50. Dies bedeutet: Bei einem Zufallsexperiment mit zwei gleich wahrscheinlichen Elementarereignissen ist die Wahrscheinlichkeit für jedes Ereignis gleich. Das ist, wie wenn Sie eine Ein-Euro-Münze werfen: Machen Sie es oft genug, also tausende Male, wird letztendlich immer gleich häufig die Eins kommen wie der Bundesadler. Nach diesem Prinzip arbeitet ein Zufallsgenerator.

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