Gerhard Kitzler - Das Nächste, bitte!

Здесь есть возможность читать онлайн «Gerhard Kitzler - Das Nächste, bitte!» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Das Nächste, bitte!: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das Nächste, bitte!»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Der Autor ist hauptberuflich als Arzt tätig und durch die vielen Ausstellungen seiner Gemälde mittlerweile auch als „Seidendoktor“ bekannt. Er schließt mit diesem Werk an den großen Erfolg seines ersten Buches mit dem Titel „Die Nächste, bitte!“ an, indem er sowohl mit seinen Anekdoten als auch mit seinen Gedichten und Aphorismen dem „Humor als Medizin“ treu bleibt. Die Thematik des vorliegenden Buches umfasst jedoch nicht nur heiter Medizinisches, sondern auch Humorvolles aus der Schule. Prosa und Lyrik sind von Abbildungen eigener Gemälde aus dem Schaffen des Buchautors Dr. Gerhard Kitzler umrahmt.

Das Nächste, bitte! — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das Nächste, bitte!», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать
Zu dem damaligen Zeitpunkt lasen wir gerade in den Werken des großen römischen Dichters Ovid, nachdem wir zuvor die eher sachlichen und „trockenen“ Textstellen des Cicero im Unterricht durchgenommen hatten. Die Dichtkunst Ovids schätzte ich damals sehr, da ich Gefallen an den eher blumigen und fast schwulstigen Textstellen fand, wel-che mit vielen Vergleichen und Beispielen aus der Natur angerei-chert waren. Am Tage der Lateinschularbeit war ich absolut überzeugt, dass ein Text von Ovid zur Übersetzung kommen würde. Während der Schularbeit bemühte ich mich redlich, schwitzend und stöhnend gebeugt über mein Arbeitsheft, die mir vorliegende Stelle zu über-setzen. Dabei hatte ich das Problem, dass mir die Bedeutung eines Vokabels auf Lateinisch „miles …, mileis …“ in der deutschen Über-setzung „Der Soldat …“ – partout nicht einfallen wollte. Zum Glück hatte ich für solche Notfälle vorgesorgt und ein ungefähr 7 cm x 5 cm großes so genanntes „Lilliput“-Wörterbuch in meine Hosen-tasche eingesteckt. Dabei handelte es sich um ein kleines Buch mit lateinischen Vokabeln und deren deutschen Übersetzungen als Inhalt. Auf eine mir bis zum heutigen Zeitpunkt unerklärliche Weise kam ich bei der Suche des lateinischen Wortes „Miles, mileis …“ auf 14 Erstes Kapitel: Die Schule als Lebensmedizin

Der Weg zum Erfolg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 Der Weg zum Erfolg Kleine Schritte führen zum Erfolg heißt meistens kurzsichtig werden. Denn leicht stolpert und kommt zu Fall, der nur den Blick in die Ferne gerichtet und nicht einen Fuß vor den anderen setzend dahinschreitet, ohne genau zu achten, wohin man tritt. 16 Erstes Kapitel: Die Schule als Lebensmedizin

„Spurensuche“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 „Spurensuche“ Malerei auf Seide, 85 cm x 85 cm 17 Spurensuche

Spalier als Racheakt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18 Spalier als Racheakt 18 Erstes Kapitel: Die Schule als Lebensmedizin In der ersten Klasse des Bundesgymnasiums hatten sich zwei „Bu-benbanden“ gebildet, was besonders beim „Räuber- und Gendar-men-Spiel“ zu zahlreichen Raufereien in den Pausen zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden führte. Selbstverständlich war die Bande, in der ich Mitglied war, die wesentlich „bessere und stär-kere“, und dies behaupte ich auch heute noch – wie es sich für ein „ordentliches Bandenmitglied“ gehört. Zahlreiche Streiche gingen auf unser „Konto“, und in jeder Pause fand entweder eine Rangelei oder das beliebte „Fangerlspiel“ statt. Unser spitzbübisches Verhal-ten und die dauernden Hänseleien ärgerten im besonderen Maße die Maturaklassen, welche ja – unmittelbar vor der Reifeprüfung stehend – „erwachsen und besonnen“ waren und daher kein Ver-ständnis für die „Kindereien der Erstklassler“ hatten. So beschloss eine Maturaklasse, sich an den Schülern der ersten Klasse des Gymnasiums zu rächen und es diesen frechen Lausbu-ben heimzuzahlen, indem sich sämtliche Maturaaspiranten vor der Tür der „Erstklassler“ mit Atlanten bewaffnet einfanden. Dort er-hoben sie die durchaus schweren Bücher über ihre Köpfe und war-teten auf die „Kleinen“, offensichtlich in der Absicht, der frechen Bubenbande mit den dicken Buchbänden auf den Kopf zu schlagen. Kaum läutete die Schulglocke zum Pausensignal, kamen die ersten Buben aus dem Klassenraum. Schon sausten die Atlanten auf ihre Köpfe, so dass sich die Mitglieder unserer, aber auch der rivalisierenden Bande nur durch das Hochheben der Arme vor der Wucht der Schläge schützen konnten. Bei all diesem Trubel und Geschrei übersahen jedoch die Schü-ler der Maturaklasse, dass sich unser nur 156 cm großer Naturge-schichtsprofessor inmitten unserer Gruppe befand, da er gemein-sam mit uns den Klassenraum verlassen wollte. Es braucht glaube ich nicht weiter erwähnt zu werden, dass die-ser „hinterhältige Angriff“ sofort gestoppt wurde und beträchtliche Folgen und Strafen für die „Großen“ nach sich zog. Ja, ja – Rache ist nicht immer süß.

Starthilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 Starthilfe 19 Starthilfe Eines Abends fuhr ich mit meinem Auto, einem roten Geländewa-gen, von der Universität zum Tennisspielen. Ich hatte es schon sehr eilig, da ich schon spät dran war, und saß ungeduldig hinter dem Lenkrad meines Fahrzeuges. Zusätzlich ärgerte ich mich über das schlechte Wetter, da es stark schneite, sodass man eine sehr einge-schränkte Sicht beim Fahren hatte, trotzdem die Scheibenwischer auf Hochtouren arbeiteten. Durch den starken Schneefall fuhren alle Autos sehr vorsichtig, sodass man nur langsam vorankam. Ungeduldig schaute ich abwechselnd auf meine Uhr und auf die Fahrbahn. Als ich an einer Kreuzung innerhalb einer Autoko-lonne anhalten musste, erspähte ich einen verzweifelt zwischen den Autos herumlaufenden Mann, welcher bei den stehenden Autos an die Seitenscheiben klopfte und an die betreffenden Autofahrer Fragen stellte. Er kam auch zu mir, und ich öffnete sogleich mein Seitenfens-ter. Er fragte, ob ich ihm Starthilfe bei seinem Fahrzeug leisten könnte, welches er an der Seite der Fahrbahn abgestellt hatte. Obwohl ich unter Zeitdruck stand, tat mir der im dichten Schnee-fall stehende Mann Leid, und ich sagte ihm meine Hilfe zu. Er zeigte mir, wo er sein Auto abgestellt hatte. Ich erkannte sofort, dass es nur möglich war Starthilfe zu leis-ten, indem ich über den Gehsteig gegen die Fahrbahnrichtung zu seinem Auto fuhr, da sich die beiden Fahrzeuge frontal gegenüber-stehen mussten, um ein Anlegen des Starterkabels zu ermöglichen. Nach diesem zweifelsohne gesetzwidrigen Fahrmanöver brachte ich mein Auto knapp vor dem anderen zum Stillstand und forderte den Mann auf, die Motorhaube seines Fahrzeuges zu öffnen. Dabei fiel mir auf, wie dieser unsicher wurde. Danach suchte er nach der Entriegelung der Motorhaube, und es dauerte ungewöhn-lich lange, bis er diese geöffnet hatte. Ich wunderte mich zwar über dieses Verhalten, schrieb diese Unsicherheit jedoch seiner ver-meintlichen Aufregung zu. Auch ich öffnete meine Motorhaube, holte mein Starterkabel

Fahrradabenteuer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Über Geben und Erhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

„Der Pechvogel“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25

Sprachschwierigkeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26

Du musst das Leben lieben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

„Glücksvogel“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Parfum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

„Gstankerl“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Speiberl . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

„Die Glockenstimme“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33

Der Bundespräsident im Käfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

„Mythos der Schwäche“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37

Pubertät und Mathematik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

TRAUMBILDNIS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Das Nächste, bitte!»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das Nächste, bitte!» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Das Nächste, bitte!»

Обсуждение, отзывы о книге «Das Nächste, bitte!» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x