Corina Sawatzky - Mia und die Schattenwölfe

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Eigentlich hatte die 13-jährige Mia sich auf einen entspannten Strandurlaub an der Costa del Sol gefreut. Doch dann kommt alles anders als geplant. Überraschend darf sie die Sommerferien bei ihrer Cousine Sophie im Magischen Wald verbringen, einem Ort voller Zauber und rätselhafter Phänomene. Zusammen mit der Elfe Lindara und dem Jungen Tristan verbringen die Mädchen einige unbeschwerte Tage. Doch dann erfahren sie von der Bedrohung durch den bösen Zauberer Taragonn und seine Schattenwölfe. Scheinbar können nur Mia und ihre Freunde die aufkommende Gefahr abwenden. Wird es ihnen gelingen, die Zutaten für einen mächtigen Zaubertrank zu beschaffen und dadurch die Bewohner des Magischen Waldes zu retten?

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Streng gab Tante Anna zurück: „Du richtest mir jetzt erst mal aus, was Oma Käthe gesagt hat, anschließend bekommst du etwas zu essen.“

Der Vogel, der wohl Kosko hieß, ließ sich provokativ lange Zeit mit der Antwort. Er gähnte zunächst ausgiebig und sagte dann bewusst langsam und gelangweilt: „Sie braucht nichts vom Markt.“

„Gut“, antwortete Anna und streute ihm ein paar Kürbiskernbrotkrumen vor die Füße. Kosko pickte sie gierig auf und flog anschließend davon.

Kopfschüttelnd schaute Mias Tante ihm nach und sagte zu den beiden Mädchen: „Er weiß ganz genau, wie schwer Botenvögel derzeit zu kriegen sind. Ansonsten würde er sich dieses unverschämte Verhalten niemals erlauben. Immerhin wissen wir jetzt, dass wir Oma Käthe nichts vom Markt mitbringen sollen.“

Nach dem Frühstück brachen Mia und Sophie unverzüglich zu Lindara auf. Fröhlich schwatzend folgten sie einem schmalen, stark gewundenen Waldweg in südliche Richtung. Ohne Unterlass schaute Mia sich um, stets darauf gefasst, dass wieder irgendein seltsames Wesen auftauchen würde.

Doch schon nach ungefähr zehn Minuten, in denen die beiden nichts Ungewöhnliches gesehen oder gehört hatten, blieb Sophie stehen und verkündete: „Hier wohnt Lindara.“

Mia spähte in die Richtung, in welche ihre Cousine gezeigt hatte, und erblickte dort einen gigantischen Baum, den Sophie gemeint haben musste. In dem riesigen Stamm befand sich eine Tür, durch die ein Kind ihrer Größe mühelos aufrecht gehen konnte.

Genau auf diese ging Sophie zu und zog an einer Schnur, die links der Tür herunterbaumelte. Augenblicklich war ein liebliches Bimmeln zu vernehmen. Es hörte sich nicht wie eine herkömmliche Türklingel an. Vielmehr klang es, als hätte jemand unzählige kleine Glöckchen, die nun in unterschiedlichen Tönen gleichzeitig läuteten, am Ende der Schnur befestigt.

Kurze Zeit später wurde die Tür von innen geöffnet.

Vor Mia und Sophie stand ein mädchenhaft aussehendes Geschöpf das etwa die - фото 1

Vor Mia und Sophie stand ein mädchenhaft aussehendes Geschöpf, das etwa die gleiche Größe wie die beiden Kinder hatte. Lange blonde Locken umrahmten ein zartes Gesicht mit ebenmäßigen Zügen. Man hätte es als engelsgleich beschreiben können, wären da nicht die funkelnden blauen Augen gewesen, in denen der Schalk zu blitzen schien.

Die schlanke, feingliedrige Gestalt war in ein Kleid aus grünen Blättern gehüllt, das sanft ihre Knie umspielte.

„Oh Sophie – wie schön, dich zu sehen!“, jauchzte das Wesen mit glockenheller Stimme und fiel der Angesprochenen stürmisch um den Hals.

„Und du musst Mia sein! Sophie hat ja schon so viel von dir erzählt!“, sagte sie, an Mia gewandt. „Ich bin Lindara und sehr erfreut, dich endlich kennenzulernen!“

Die Elfe war Mia auf Anhieb sympathisch.

„Kommt doch rein! Ich habe frischen Schlüsselblumennektar da, den wir in der Laube oben trinken können“, lud Lindara die Kinder nun mit einer eleganten Geste in den Baum ein.

Die beiden Mädchen traten durch die Tür des Baumstammes und gelangten so in einen großen Hohlraum im Inneren des Baumes. In den Wänden befanden sich einige Löcher, durch die helles Sonnenlicht hereinflutete. Als Mia sich genauer umsah, erkannte sie, dass an einer Seite des Baumes eine schöne Holzküche und eine kleine Essecke standen. An der anderen Seite befand sich ein mit wundervollen Schnitzereien verziertes Bett, welches einen verspielten Baldachin aus Rosenranken hatte.

In der Mitte des Baumes schlängelte sich eine frei schwingende Wendeltreppe nach oben. Eben diese Treppe betraten Lindara und ihre Gäste nun und gelangten über sie ein Stockwerk höher. Hier gab es kein Dach. Nur die Äste des Baumes spendeten mit ihren Blättern angenehm kühlen Schatten.

Lindara lud die Mädchen ein, sich an einen runden Holztisch zu setzen, vor dem filigran geschnitzte Stühle standen.

Mia und Sophie ließen sich bereitwillig darauf nieder.

Die Gastgeberin eilte noch einmal zurück in die Küche und erschien kurze Zeit später mit einer Glaskaraffe und drei Gläsern wieder.

In der Karaffe befand sich eine honigfarbene Flüssigkeit, von der die Elfe in alle drei Gläser etwas füllte. Das musste der Schlüsselblumennektar sein, von dem sie eben gesprochen hatte.

Lindara reichte jedem der Mädchen ein Glas. Dann hielt sie ihr eigenes in die Höhe und sagte beschwingt: „Lasst uns auf Mias Besuch im Magischen Wald anstoßen!“

Mia und Sophie hoben ebenfalls ihre Gläser, und als sie das der Elfe berührten, stoben kleine silberne Perlen in alle Richtungen. Fasziniert beobachtete Mia, wie sie noch einen kurzen Augenblick im Sonnenlicht funkelten, um anschließend fast lautlos zu verpuffen. Dann, als keine einzige der wundersamen Perlen mehr zu sehen war, tat Mia es den anderen beiden gleich und führte ihr Glas zum Mund.

Der Nektar schmeckte wunderbar fruchtig und süß. Mia schloss voller Genuss die Augen und behielt das köstliche Getränk ganz lange im Mund. Erst nachdem sie den Geschmack voll ausgekostet hatte, schluckte sie den Nektar herunter. Während er ihre Speiseröhre entlangrann, vernahm Mia verblüfft eine zarte Melodie, die unheimlich fröhlich klang und unweigerlich gute Laune in ihr verursachte.

Fasziniert nahm Mia direkt noch einen Schluck. Der Geschmack blieb der gleiche, aber die Melodie, die dieses Mal beim Schlucken ertönte, war eine andere, wenngleich genauso fröhliche.

Eine ganze Weile konnte Mia sich nicht auf Sophie und Lindara konzentrieren, weil sie von ihrem Erlebnis mit dem Schlüsselblumennektar so angetan war. Sie trank immer und immer wieder davon und lauschte den zarten Melodien, die erklangen, sobald die Flüssigkeit ihre Kehle herunterrann. Irgendwann schaute sie wieder auf und bemerkte, dass die beiden anderen sie amüsiert beobachteten.

„Du scheinst Gefallen daran zu finden“, stellte die Elfe schmunzelnd fest.

„Und wie!“, bestätigte Mia. „Es ist einfach unglaublich!“

„Der Nektar ist eine Spezialität von Lindara“, klinkte Sophie sich in das Gespräch ein. „Sie stellt ihn selbst her.“

Jetzt war Mia umso beeindruckter.

Während sie erneut einen Schluck nahm, fragte Sophie Lindara, was im Magischen Wald in der letzten Zeit passiert sei.

„Hm, lass mich mal überlegen“, antwortete die Elfe. „Ach ja! Ich habe Kortin, dem Riesentausendfüßler, geholfen umzuziehen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele Schuhe er besitzt! Vielleicht sollte ich erwähnen, dass er einen wirklich ausgeprägten Schuhtick hat. Dreizehn Garnituren hat er sich mit der Zeit zugelegt – und das bei seinen tausend-und-vier Füßen! Wir haben allein zwei ganze Tage gebraucht, um nur die Schuhsammlung von einem Bau zum anderen zu schleppen! Das war vielleicht eine Heidenarbeit!

Dann ist vor einigen Tagen Professor Dack mal wieder ein Experiment missglückt. Ich weiß nicht, was er eigentlich vorhatte, aber sein Plan ist in jedem Fall furchtbar schiefgelaufen. Das ganze Gartenhaus ist dabei in die Luft geflogen! Es war nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass niemand zu Schaden gekommen ist! Mittlerweile hat er ein neues Gartenhaus gebaut, welches sogar feuerfest ist.“

„Das ist typisch Professor Dack!“, kommentierte Sophie die Erzählung. An Mia gerichtet, erklärte sie: „Du wirst ihn auf jeden Fall noch kennenlernen. Er ist der Vater von Tristan, einem Jungen, der auch hier im Magischen Wald wohnt und ein guter Freund von uns ist. Professor Dack ist ein netter Mann, aber er ist unheimlich verwirrt. Ständig will er neue Sachen erfinden und macht komplizierte Experimente in seinem Gartenhaus. In dem Wohnhaus darf er nicht mehr arbeiten. Seine Frau hat es ihm verboten, nachdem schon so viel schiefgelaufen ist. Sie hatte Angst um das Haus und die Einrichtung – und das zu Recht, wie man sieht.“

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