Corina Sawatzky - Mia und die Schattenwölfe

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Eigentlich hatte die 13-jährige Mia sich auf einen entspannten Strandurlaub an der Costa del Sol gefreut. Doch dann kommt alles anders als geplant. Überraschend darf sie die Sommerferien bei ihrer Cousine Sophie im Magischen Wald verbringen, einem Ort voller Zauber und rätselhafter Phänomene. Zusammen mit der Elfe Lindara und dem Jungen Tristan verbringen die Mädchen einige unbeschwerte Tage. Doch dann erfahren sie von der Bedrohung durch den bösen Zauberer Taragonn und seine Schattenwölfe. Scheinbar können nur Mia und ihre Freunde die aufkommende Gefahr abwenden. Wird es ihnen gelingen, die Zutaten für einen mächtigen Zaubertrank zu beschaffen und dadurch die Bewohner des Magischen Waldes zu retten?

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„Ich meine das nicht böse!“, erklärte Mias Mutter schnell. „Ich möchte dich nur darauf vorbereiten, bevor du sie besuchst. Mit nicht normal meine ich, dass sie nicht so ist wie wir. Sie hat ein paar besondere Fähigkeiten und lebt an einem ganz außergewöhnlichen Ort.“

Was ihre Mutter ihr im Folgenden erzählte, ließ Mias Herz schneller schlagen. Angeblich sollte Tante Anna so eine Art Hexe sein und an einem Ort wohnen, den Mias Mutter den Magischen Wald nannte.

Zuerst dachte Mia, ihre Eltern wollten sich einen Scherz mit ihr erlauben. Hexen, Zauberer und solchen Kram gab es doch schließlich nur in Märchen. Oder?

Aber allmählich wurde ihr klar, dass ihre Mutter es ernst meinte.

Das sei auch der Grund gewesen, weshalb Mia bisher noch nie bei Sophie und ihrer Familie zu Besuch gewesen sei, erklärten ihr die Eltern. Sie hätten Mia nicht verwirren wollen. Aber nun sei sie mit ihren 13 Jahren alt genug, die Dinge zu begreifen, fanden sie.

Viel mehr wollte Mias Mutter nicht über den Magischen Wald und Tante Annas Fähigkeiten sagen.

„Es ist sehr kompliziert zu erklären“, meinte sie. „Morgen fährst du ja zu ihnen und dann kannst du alles selbst herausfinden. Aber eines kann ich dir sagen: Ich beneide dich um die Zeit im Magischen Wald! Er ist wunderschön! Was habe ich schon für fantastische Abenteuer dort erlebt!“

Es klang fast ein wenig wehmütig.

„Warum bist du denn keine Hexe und wohnst in diesem Wald? Ihr seid doch schließlich Schwestern, Tante Anna und du!“, wollte Mia wissen.

„Weißt du, diese speziellen Gaben werden meistens nur an ein Kind weitergegeben, auch wenn eine Frau mehrere Kinder hat. In unserem Fall hat eben Anna sie geerbt. So ist das nun einmal. Aber jetzt gehe hoch und packe deine Sachen. Morgen früh um zehn Uhr fährt dein Zug!“

Das ließ sich Mia nicht zweimal sagen. Sie stürmte in ihr Zimmer, zerrte ihren Koffer unter dem Bett hervor und begann, ihn mit Kleidung zu füllen.

Währenddessen grübelte sie darüber nach, was ihre Mutter ihr erzählt hatte. Hexen, Magischer Wald – das klang alles sehr mysteriös. Mia war überaus gespannt, was sie erwarten würde.

In der Nacht war Mia viel zu aufgeregt, um zur Ruhe zu kommen. Als sie irgendwann doch noch in einen unruhigen Schlaf fiel, träumte sie schrecklich wirres Zeug: Sophie kam mitten in der Nacht auf einem Besen angeflogen, klopfte an ihr Fenster und forderte Mia auf, hinter ihr aufzusteigen. Gemeinsam flogen sie anschließend durch die Dunkelheit zu einem großen Lagerfeuer. Dort tanzten Tante Anna, Onkel Otto und Mias Eltern wie wild im Kreis herum und sangen dabei schaurige Lieder. In der Mitte des Kreises, direkt neben dem Feuer, saßen drei schwarze Katzen und brauten einen giftgrünen Zaubertrank. Gerade als sie Mia etwas von dem widerlich stinkenden Zeug zu trinken geben wollten, wachte sie mit klopfendem Herzen auf.

Nun war Mia noch aufgeregter als zuvor, soweit das überhaupt möglich war. Ihr Bauch fühlte sich an, als schwirre ein ganzer Schwarm von Hummeln in ihm umher, und sie fragte sich erneut, was wohl im Magischen Wald auf sie zukommen würde.

An Schlafen war nun beim besten Willen nicht mehr zu denken. Zum Glück war es inzwischen Zeit aufzustehen und Mia sprang erleichtert aus dem Bett. In drei Stunden würde sie endlich mit dem Zug losfahren können.

Ankunft im Magischen Wald

Gleich nach dem Frühstück brachen sie zum Bahnhof auf.

Mias Mutter fiel es sichtlich schwer, ihre Tochter alleine abreisen zu lassen.

„Hast du denn auch deine dicken Socken für abends eingepackt?“, fragte sie besorgt.

„Und einen Sonnenhut? Und denk bloß daran, auf keinen Fall mit Fremden mitzugehen, hörst du?“

„Mama, jetzt mach aber mal halblang! Ich bin doch kein kleines Kind mehr!“, entgegnete Mia empört.

Auch wenn ihr der Abschied ebenfalls nicht leichtfiel, war sie letztendlich heilfroh, als der Zug ratternd und mit ordentlichem Fahrtwind in den Bahnhof einfuhr. Sie gab ihrer Mutter einen Abschiedskuss und versprach ihr ein letztes Mal, gut auf sich aufzupassen.

Mias Vater begleitete seine Tochter noch ins Zugabteil, um ihr den schweren Koffer bis an den Sitzplatz zu tragen. Dann verabschiedete auch er sich von Mia.

„Ich hab’ dich lieb, mein Schatz. Halt die Ohren steif!“

Kaum war Mias Vater ausgestiegen, erscholl auch schon das Signal zur Abfahrt. Die Türen gingen zu und der Zug setzte sich gemächlich in Bewegung. Erst allmählich beschleunigte er seine Geschwindigkeit, bis er schließlich laut ratternd über die Gleise sauste.

Weil Mia so aufgeregt war, kam ihr die Fahrt unglaublich lang vor, obwohl sie einen herrlichen Fensterplatz hatte.

Einmal wollte der freundliche Schaffner ihren Fahrschein sehen. Dann unterhielt sich eine ältere Frau eine Weile mit ihr, musste aber vier Stationen später wieder aussteigen. Ansonsten verlief die Zugfahrt ereignislos.

Mia knabberte hin und wieder etwas von dem Proviant, den ihre Mutter ihr eingepackt hatte, und beobachtete dabei die Landschaft, die am Fenster vorüberzog. Je mehr Zeit verstrich, umso idyllischer wurde die Umgebung. Immer öfter fuhr der Zug durch dichte, grüne Wälder, die Mias Fantasie anregten. Aufgeregt malte sie sich allerlei Abenteuer aus, die sie gemeinsam mit ihrer Cousine im Magischen Wald erleben könnte. Dabei fragte sie sich, ob ihre Vorstellungen überhaupt realistisch waren. Ihrer Mutter waren einfach keine Einzelheiten über den Magischen Wald zu entlocken gewesen. Mia konnte es kaum erwarten herauszufinden, was es mit diesem mysteriösen Ort auf sich hatte.

Endlich hielt der Zug in Diggelsheim, dem Ort, in dem Mia aussteigen musste.

Ein kräftiger Mann war so nett, ihr den Koffer zur Tür zu tragen. Mit klopfendem Herzen stieg Mia aus und schaute sich suchend um. Schon gleich erblickte sie ihre Cousine Sophie und Tante Anna, die am Bahnsteig auf sie warteten.

Sophie war ein hübsches Mädchen. Sie war ein kleines Stückchen größer als Mia, hatte glattes, braunes Haar und strahlend grüne Augen.

Tante Anna war ebenfalls attraktiv und sah überhaupt nicht wie eine Hexe aus. Jedenfalls nicht wie eine aus dem Märchen: Graue Haare, Hakennase, hässliches Gesicht mit ekligen Warzen darin und so weiter. Im Gegenteil – sie war eine schlanke Frau mit ebenfalls braunen Haaren, die an ihrem Hinterkopf zu einem Zopf zusammengebunden waren. Um die Augen herum hatte sie kleine Lachfältchen, die ihrem Gesicht eine besonders sympathische Note verliehen.

Mia rannte auf die beiden zu und fiel Sophie stürmisch um den Hals. „Ist das nicht herrlich?“, rief sie. „Ganze sechs Wochen nur für uns!“

Sophie strahlte ebenfalls über das ganze Gesicht. „Wir werden eine irre schöne Zeit haben!“, erwiderte sie.

Dann begrüßten auch Tante Anna und Mia sich mit einer freudigen Umarmung.

„Willkommen!“, sagte Anna herzlich. „Wir freuen uns, dass du uns besuchen kommst! Deine Mutter hat dir erzählt, wo wir wohnen, nicht wahr? Na, dann wollen wir mal!“

Mit diesen Worten ergriff sie Mias Koffer und steuerte auf ein gelbes Taxi zu, das am Bahnhofsausgang auf Fahrgäste wartete. Tante Anna forderte die beiden Mädchen auf, schon einmal einzusteigen. Sie selbst verstaute zunächst Mias Gepäck im Kofferraum. Anschließend nahm sie auf dem Beifahrersitz Platz und sagte zu dem Taxifahrer: „In den Waldweg, bitte.“

Der Mann hinter dem Lenkrad schaute zwar etwas verwundert drein, fuhr aber los, ohne weiter nachzufragen.

Von der Umgebung bekam Mia zunächst nicht sonderlich viel mit. Sie und Sophie waren viel zu sehr damit beschäftigt, allerlei Neuigkeiten auszutauschen.

Erst als das Taxi nach einer Weile seine Fahrt verlangsamte und schließlich zum Stehen kam, schaute Mia neugierig zum Fenster hinaus. Sie war verblüfft zu sehen, dass sie mitten auf einem Waldweg standen, der gerade breit genug für ein Auto war. Zuerst dachte Mia, sie würden nur einen kleinen Zwischenstopp einlegen. Daher war sie mindestens genauso erstaunt wie der Taxifahrer, als Tante Anna wie selbstverständlich verkündete: „Ja, genau hier steigen wir aus.“

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