Corina Sawatzky - Mia und die Schattenwölfe

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Eigentlich hatte die 13-jährige Mia sich auf einen entspannten Strandurlaub an der Costa del Sol gefreut. Doch dann kommt alles anders als geplant. Überraschend darf sie die Sommerferien bei ihrer Cousine Sophie im Magischen Wald verbringen, einem Ort voller Zauber und rätselhafter Phänomene. Zusammen mit der Elfe Lindara und dem Jungen Tristan verbringen die Mädchen einige unbeschwerte Tage. Doch dann erfahren sie von der Bedrohung durch den bösen Zauberer Taragonn und seine Schattenwölfe. Scheinbar können nur Mia und ihre Freunde die aufkommende Gefahr abwenden. Wird es ihnen gelingen, die Zutaten für einen mächtigen Zaubertrank zu beschaffen und dadurch die Bewohner des Magischen Waldes zu retten?

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Sophie musste kichern. „Nein, leider nicht. Ich habe mir schon oft gewünscht, diese weit verbreitete Vorstellung würde stimmen. Aber das tut sie bedauerlicherweise nicht. Also muss ich meistens stinknormal zu Fuß gehen, so wie jeder andere auch.“

Mia war ein wenig enttäuscht, weil sie insgeheim gehofft hatte, mit Sophie durch die Lüfte fliegen zu können. Das war schon immer ein großer Traum von ihr gewesen. Andererseits war sie sich aber sicher, dass sie andere, genauso schöne Dinge gemeinsam erleben würden.

Dann fiel Mia noch etwas ein, über das sie schon nachgrübelte, seit sie realisiert hatte, was ihre Mutter gestern über magische Fähigkeiten gesagt hatte: „Kannst du eigentlich auch zaubern?“

Sophie seufzte tief und antwortete dann: „Das weiß ich im Moment noch nicht und auch sonst niemand. Magische Fähigkeiten zeigen sich erst im Alter von etwa 16 Jahren. Es kann sein, dass sie sich bei mir entwickeln. Es kann aber genauso gut sein, dass ich niemals werde zaubern können. Übrigens ist es genauso gut möglich, dass du mit 16 entdeckst, magisch zu sein! Schließlich kommst du, genau wie ich, aus einer Familie, in der diese Eigenschaft veranlagt ist.“

Sofort schlug Mias Herz schneller. Diese Aussicht war einfach zu schön, um wahr zu sein! Was würde sie dafür geben, später einmal zaubern zu können! Allein die bloße Vorstellung verzückte Mia.

Während sie noch über magische Fähigkeiten, Feen, sprechende Bäume, schnüffelnde Türen und laufende Stühle nachdachte, fiel sie schließlich in einen tiefen Schlaf.

Besuch bei Lindara

Am nächsten Morgen erwachte Mia herrlich ausgeruht. Sie drehte sich zu ihrer Cousine um und sah, dass diese noch schlief. Es war zwar sehr gemütlich im Bett und Mia hätte sich gerne noch ein Weilchen in die Decke gekuschelt. Gleichzeitig musste sie aber unheimlich dringend auf die Toilette und so stand sie schließlich auf.

Leise, um Sophie nicht zu wecken, schlich sie aus dem Zimmer hinaus und ging ins Bad.

Dort angekommen, klappte sie den Klodeckel hoch und wollte sich gerade auf die Toilettenbrille setzen, als sie eine forsche, gurgelnde Stimme hörte, die laut sagte: „Endlich kommt jemand! Ich dachte schon, ich müsste elendiglich verdursten!“

Erschrocken machte Mia einen Satz vorwärts. Fantasierte sie oder hatte eben wirklich die Toilette mit ihr gesprochen? Mia starrte das Klo an und war sich unschlüssig, was sie nun tun sollte.

Da ertönte die Stimme erneut: „Na, was ist nun? Erst Hoffnung auf einen Morgentrunk machen und dann verschwinden, oder wie? Das haben wir gern! Mach schon – setz dich endlich und stille meinen Durst!“

Mia blieb wie angewurzelt stehen. War denn jeder Gegenstand in diesem Haus lebendig? Konnte man noch nicht einmal in Ruhe auf die Toilette gehen? Sie konnte doch nicht Pipi in ein sprechendes Klo machen! Wer weiß, was passieren würde, wenn sie sich darauf setzte! Am Ende biss die Toilette, verschluckte Mia oder dergleichen.

„Sag mal, willst du Wurzeln schlagen, oder was? Hast du noch nie eine Toilette gesehen oder was ist los mit dir?“

Langsam wurde das Klo richtig sauer.

Mia gab sich einen Ruck – schließlich musste sie wirklich dringend ihre Blase entleeren. Sie zog die Hose herunter und setzte sich zögernd auf die Toilettenbrille. Dann ließ sie ihrem Drang freien Lauf. Ein zweistimmiges erleichtertes Seufzen war zu hören – eins von Mia, bei der endlich der furchtbare Druck auf die Blase nachließ, und eins von der Toilette, die schließlich doch etwas zu trinken bekam. Ein zufriedenes Schlürfen und gieriges Schlucken ertönten, dann sagte das Klo mit versöhnlicher Stimme: „Na also, geht doch!“

Mia blieb keinen Augenblick länger sitzen als unbedingt nötig. Ihr war das alles immer noch ziemlich suspekt und so stand sie schnell wieder auf, als sie fertig war. Erleichtert, dass nichts weiter passiert war, drehte Mia sich um und wollte auf die Spülung drücken. Aber sie suchte vergebens nach dem dafür vorgesehenen Knopf. Dann fiel ihr ein, dass es sowieso keinen Sinn machen würde, etwas wegspülen zu wollen, das schon getrunken worden war. Also wusch sie sich die Hände – das Waschbecken funktionierte zu ihrer Erleichterung komplikationslos und sprach sie auch nicht an – und ging zurück ins Schlafzimmer.

Sophie war in der Zwischenzeit ebenfalls aufgewacht und erwartete Mia mit einem breiten Schmunzeln.

„Du hast wohl eben Bekanntschaft mit unserer überaus höflichen Toilette gemacht, hm? Ich habe ihre Stimme bis hierher gehört!“

Im Nachhinein konnte auch Mia sich über die Szene im Badezimmer amüsieren und grinste fröhlich zurück. „Was macht sie nur, wenn ihr ein paar Tage nicht hier seid?“, fragte sie ihre Cousine.

„Och, dann stellen wir einen Eimer Wasser mit einem langen Strohhalm darin für sie bereit“, antwortete Sophie.

Während die Mädchen so plauderten, zogen sie sich rasch an und gingen anschließend hinunter in die Küche.

Tante Anna bereitete gerade das Frühstück vor und begrüßte die beiden gut gelaunt. „Guten Morgen, ihr zwei Hübschen! Habt ihr gut geschlafen?“

„Wie ein Murmeltier“, antworteten Mia und Sophie wie aus einem Munde.

„Das freut mich“, meinte Tante Anna. „Und jetzt seid ihr bestimmt hungrig. Ich dachte, bei diesem herrlichen Wetter können wir draußen im Garten frühstücken.“

Sie zeigte auf die Stühle und den Tisch, der bereits gedeckt war, und sagte an diese gewandt: „In den Garten, bitte.“

Sofort setzten sich die angesprochenen Gegenstände in Bewegung und trippelten auf die Terrassentür zu.

Dieses Mal wunderte Mia sich schon gar nicht mehr und folgte Sophie, Tante Anna und den Möbelstücken hinaus in den Garten.

Der Tisch und die Stühle stellten sich auf einem lauschigen, grasbewachsenen Platz unter einer Weide auf.

Tante Anna und Sophie nahmen am Tisch Platz, Mia jedoch zögerte. Misstrauisch musterte sie die noch freien Stühle. Sie hatte keine Lust, wieder auf dem Hosenboden zu landen, weil der ungezogene Stuhl von gestern ihr erneut einen Streich spielen wollte.

Doch Tante Anna, die Mias Zögern bemerkte und richtig deutete, beruhigte sie: „Keine Angst, Charlie ist noch oben auf dem Dachboden. Er darf erst nach dem Frühstück wieder herunterkommen.“

Beruhigt setzte Mia sich an den Tisch und begann zu essen.

„Habt ihr beiden heute schon etwas Besonderes vor?“, erkundigte sich Tante Anna.

„Ich wollte gerne mit Mia zu Lindara gehen“, antwortete Sophie. An Mia gewandt, fügte sie hinzu: „Lindara ist eine Elfe, mit der ich gut befreundet bin. Du wirst sie garantiert auch mögen und sie ist schon ganz gespannt auf dich!“

„Das ist eine gute Idee“, stimmte Tante Anna ihr zu. „Es wäre nur nett, wenn ihr rechtzeitig zum Abendessen hier wäret, dann könntet ihr mir danach noch helfen, die Sachen für den Markttag zu packen. Wenn ihr wollt, könnt ihr morgen übrigens gerne mit auf den Markt kommen.“

Begeistert nickte Sophie. Mia wunderte sich zwar, was an einem Markt so interessant sein sollte, aber wenn Sophie unbedingt dorthin wollte, würde sie schon ihre Gründe haben.

Als Mia ihr Brötchen fast aufgegessen hatte, kam plötzlich ein Vogel angeflogen und ließ sich ohne jegliche Scheu auf dem Tisch nieder. Mia erkannte, dass es sich bei dem Tier um einen Specht handeln musste, und wunderte sich über dessen Zutraulichkeit.

Tante Anna und Sophie dagegen schienen in keiner Weise irritiert darüber zu sein. Wie selbstverständlich schaute Tante Anna den Vogel auffordernd an. Als dieser keine Reaktion zeigte, sondern nur genüsslich einige Krümel vom Tisch aufpickte, fragte sie: „Nun, Kosko – was hast du zu berichten?“

Gelangweilt schaute der Specht sie an und fragte seinerseits: „Ist noch mehr von dem Kürbiskernbrot da?“

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