III. Widerrufsrecht, § 650l
IV. Abschlagszahlungen, § 650m
C. Architekten- und Ingenieurvertrag, §§ 650p–t
I. Vertragsinhalt, § 650p
II. Haftung, § 650t
D. Der Bauträgervertrag, §§ 650u, v
I. Vertragsinhalt, § 650u
II. Haftung
4. Teil Der Pauschalreisevertrag
A. Wirksamer Pauschalreisevertrag
I. Vertragsschluss mit dem Inhalt des § 651a Abs. 1
II. Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen
B. Die Primäransprüche
I. Anspruch des Reisenden (§ 651a Abs. 1 S. 1)
1. Anspruchsentstehung
2. Rechtsvernichtende Einwendungen
3. Durchsetzbarkeit
II. Der Zahlungsanspruch des Reiseveranstalters (§ 651a Abs. 1 S. 2)
1. Anspruchsentstehung
2. Rechtsvernichtende Einwendungen
3. Durchsetzbarkeit
C. Besondere Gestaltungsrechte beim Pauschalreisevertrag
I. Rücktritt des Reiseveranstalters, § 651h Abs. 4
II.Rücktritt des Reisenden
1. „Freies“ Rücktrittsrecht vor Reisebeginn aus § 651h Abs. 1
2. Rücktrittsrecht wegen Preiserhöhung und sonstigen erheblichen Vertragsänderungen § 651g Abs. 1 S. 2 Nr. 2
III. Kündigung wegen eines Reisemangels nach § 651i Abs. 3 Nr. 5
D. Gewährleistungsrechte des Reisenden
I. Reisemangel
1. Abweichung von der vereinbarten Beschaffenheit
2. Nichteignung zu dem vertraglich vorausgesetzten Nutzen
3. Fehlende Eignung für den gewöhnlichen Nutzen/Abweichung von der gewöhnlichen Beschaffenheit
4. Nichterbringung oder unangemessen verspätete Erbringung der Reiseleistung
a) Auswirkung auf Wert oder Tauglichkeit der Reise?
II. Abhilfeanspruch des Reisenden aus §§ 651i Abs. 3 Nr. 1, 651k
1. Anspruchsentstehung
2. Rechtsvernichtende Einwendungen
3. Durchsetzbarkeit
III. Aufwendungsersatzanspruch aus § 651i Abs. 3 Nr. 2, 651k Abs. 2
1. Anspruchsentstehung
2. Rechtsvernichtende Einwendungen
3. Durchsetzbarkeit
IV. Minderung und Rückzahlungsanspruch
V. Kündigungsrecht des Reisenden nach § 651l
VI. Schadensersatzanspruch aus § 651n
1. Schadensersatz aus § 651n Abs. 1
2. Modifikation: Entschädigung nach § 651n Abs. 2
a) Vereitelung oder erhebliche Beeinträchtigung der Reise
b) Nutzlos aufgewendete Urlaubszeit
c) Umfang
3. Schmerzensgeldanspruch (§ 253 Abs. 2)
VII. Verjährung, § 651j
E. Schadensersatz aus §§ 280 ff
I. Pflichtverletzungen des Reiseveranstalters
II. Pflichtverletzungen des Reisenden
F. Übungsfall Nr. 5
5. Teil Die Schenkung
A. Schenkungsarten
I. Typisierung
II. Handschenkung und Schenkungsversprechen
1. Handschenkung i.S.d. § 516
2. Schenkungsvertrag i.S.d. § 518
B. Der Primäranspruch des Beschenkten (§ 518 Abs. 1)
I. Anspruchsentstehung
1. Wirksamer Schenkungsvertrag
a) Einigung über eine unentgeltliche Leistung
b) Allgemeine Wirksamkeitsvoraussetzungen
2. Weitere Voraussetzungen
II.Rechtsvernichtende Einwendungen
1. Allgemeine Einwendungstatbestände
2.Widerruf wegen groben Undanks (§§ 530 ff.)
a) Verhältnis zu § 313
b) Voraussetzungen
c) Besonderheiten bei der gemischten Schenkung
III.Durchsetzbarkeit
1. Fälligkeit
2. Einreden
C. Gewährleistungsansprüche des Beschenkten
I. Schadensersatzansprüche aus §§ 523 Abs. 1, 524 Abs. 1
II. Nachlieferungsanspruch aus § 524 Abs. 2 S. 1
III. Anspruch auf Schadensersatz statt der Leistung aus § 523 Abs. 2 bzw. § 524 Abs. 2 S. 2
D. Allgemeiner Haftungsmaßstab
I. Beschränkung in § 521
II. Befreiung von Verzugszinsen in § 522
Sachverzeichnis
Tipps vom Lerncoach
Warum Lerntipps in einem Jura-Skript?
Es gibt in Deutschland ca. 1,6 Millionen Studierende, deren tägliche Beschäftigung das Lernen ist. Lernende, die stets ohne Anstrengung erfolgreich sind, die nie kleinere oder größere Lernprobleme hatten, sind eher selten. Besonders juristische Lerninhalte sind komplex und anspruchsvoll. Unsere Skripte sind deshalb fachlich und didaktisch sinnvoll aufgebaut, um das Lernen zu erleichtern.
Über fundierte Lerntipps wollen wir darüber hinaus all diejenigen ansprechen, die ihr Lern- und Arbeitsverhalten verbessern und unangenehme Lernphasen schneller überwinden wollen.
Diese Tipps stammen von Frank Wenderoth, der als Diplom-Psychologe seit vielen Jahren in der Personal- und Organisationsentwicklung als Berater und Personal Coach tätig ist und außerdem Jurastudierende in der Prüfungsvorbereitung und bei beruflichen Weichenstellungen berät.
Die Wunschvorstellung ist häufig, ohne Anstrengung oder ohne eigene Aktivität „à la Nürnberger Trichter“ lernen zu können. Die modernen Neurowissenschaften und auch die Psychologie zeigen jedoch, dass Lernen ein aktiver Aufnahme- und Verarbeitungsprozess ist, der auch nur durch aktive Methoden verbessert werden kann. Sie müssen sich also für sich selbst einsetzen, um Ihre Lernprozesse zu fördern. Sie verbuchen die Erfolge dann auch stets für sich.
Gibt es wichtigere und weniger wichtige Lerntipps?
Auch das bestimmen Sie selbst. Die Lerntipps sind als Anregungen zu verstehen, die Sie aktiv einsetzen, erproben und ganz individuell auf Ihre Lernsituation anpassen können. Die Tipps sind pro Rechtsgebiet thematisch aufeinander abgestimmt und ergänzen sich von Skript zu Skript, können aber auch unabhängig voneinander genutzt werden.
Verstehen Sie die Lerntipps „à la carte“! Sie wählen das aus, was Ihnen nützlich erscheint, um Ihre Lernprozesse noch effektiver und ökonomischer gestalten zu können!
Lernthema 5 Mentale Techniken und Entspannung
Im Folgenden finden Sie konkrete Anwendungs- und Übungsvorschläge, um Ihre Aufmerksamkeit so zu lenken, dass es Ihnen leichter fällt, sich zu entspannen oder sich nach Arbeitsphasen zu regenerieren. Jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, das natürliche Phänomen der Alltagshypnose oder Trance gezielt zu nutzen. Sie haben es selbst schon erlebt, z.B. bei Tagträumen mit offenen Augen, wenn Ihre Aufmerksamkeit „wegdriftet“! Sie können auch absichtlich Ihre Gedanken und Aufmerksamkeit in bestimmte Richtungen lenken, so dass Sie sich entspannter, leichter, motivierter oder auch kompetenter fühlen. Ihre Aufmerksamkeitslenkung bestimmt also auch Ihr Erleben und die damit verbundenen Gefühle. Diese Trancefähigkeit von Menschen macht man sich bei Hypnoseverfahren in der Psychotherapie und Medizin zu Nutze (Ängste, Schlafstörungen, Depressionen oder starke Schmerzen). Im Führungskräftecoaching nutzt man mentale Techniken, die den Umgang mit Stress und Konflikten erleichtern. Warum sollten wir diese nicht auch zur Entspannung beim Prüfungslernen nutzen?!
Lerntipps
Nutzen Sie Ihre mentalen Möglichkeiten stärker als bisher aus!
Damit Sie sich in Trance „hypnotisieren“, müssen Sie aktiv mitarbeiten und üben. Nur wenn Sie wollen, können Sie sich aktiv auf bestimmte für Sie vielleicht neue Vorgehensweisen, Gedanken und Innenbilder einlassen. Mit mentalen Techniken kann man durch relativ einfache Übungen schnell eine tiefe Entspannung erreichen. Entspannung dient der Erholung, dem Stressabbau und der Wiederherstellung körperlicher und seelischer Ausgeglichenheit. Mit viel Übung z.B. auch in einem „Selbsthypnosetraining“ bei einem Coach können Sie innerhalb weniger Minuten, häufig manchmal sogar Sekunden sich tiefenentspannen oder akute Blockaden lösen. Weil wir in Trance für Anweisungen (Suggestionen) empfänglicher sind, können Sie geeignete Autosuggestionen sogar nutzen, um Ihr Lernverhalten positiv zu beeinflussen.
Читать дальше