Ina Herms - Seoul, I will miss you
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Anschließend brachte er mich nach Hause. „Rose, kann ich dich um einen Gefallen bitten?“ „Selbstverständlich, schieß los!“ „Erzähl bitte Anna nichts von unserem Treffen! Sag ihr nicht, dass du mich heute gesehen hast, okay?“ „Oh, okay.“ Ohne mir großartig darüber den Kopf zu zerbrechen tat ich, was er von mir verlangte. Wieder Daheim nahm ich ein heißes Bad und träumte vor mich hin. Im Grunde war dieser Kuss der Wahnsinn, weshalb brach ich diesen ab? Was lief bloß falsch mit mir? Ich stellte mir oft die Situation mit dem Kuss vor, jedoch war die Realität besser wie jede Vorstellung, die ich je davon haben könnte.
Am nächsten Morgen, in der Schule, wechselte Yeol weder mit mir ein Wort noch mit sonst jemandem. Die Mädchen, die sonst ständig um ihn herum flogen, scheuchte er von sich. War er immer noch wütend auf mich gewesen? In der Pause aßen Mika, Juna und ich draußen. Das Wetter spielte voll mit, schön sonnig und es gab keine einzige Wolke zu sehen. Aus heiterem Himmel rannten viele Jungs in eine bestimmte Richtung. „Was ist denn da los?“, erweckte es Junas Neugier. „Keine Ahnung.“ „Lasst uns mal hin gehen und gucken!“ Juna fand keine Ruhe, jedes Ereignis in der Schule interessierte sie. Wir packten unsere Lunchboxen zusammen und gingen auch hin. Sehr viele Schüler bildeten einen Kreis um irgendetwas. Es wurde geschubst und gedrängelt. „Los mach ihn fertig!“ „Yeol, Yeol, Yeol!“, schrien die meisten. Sobald ich seinen Namen hörte, musste ich mich einfach da durch quetschen und sehen, was da geschah. Durch die Menge hindurch, sah ich, wie Yeol sich mit einem anderen Jungen heftig prügelte. Selbstverständlich musste ich Yeol da raus holen. Ich ging auf ihn zu und kassierte von dem anderen Jungen eine Faust. Sofort lag ich auf dem Boden und blutete aus dem Mund. Als Yeol mich so sah, drehte er richtig durch. Er schlug auf den Jungen wie verrückt ein, bis einer der Lehrer dazwischen kam. Juna und Mika brachten mich zur Krankenstation in der Schule. Yeol und der andere Junge wurden zur Direktorin geschickt. „Meine Güte, wer hat dich so zugerichtet?“, schaute mich die Krankenschwester erschrocken an. „Alles gut, ist halb so wild!“ Sie verarztete mich und ich konnte gehen. Sie meinte, es könnte noch doll anschwellen und das ich meine Wange gut kühlen solle. In der Klasse hatten die Schüler nur über diese Schlägerei gesprochen. Dann kam Yeol endlich wieder, in direkter Richtung zu mir. „Ist alles okay mit dir? Tut es doll weh?“ „Nein, alles gut! Warum hast du dich geschlagen? Wieso verhältst du dich so?“ „Kümmere dich beim nächsten mal um deinen eigenen Mist, kapiert!“ Er nahm seine Schultasche und ging wieder fort. Wie ich von den anderen Schülern hörte, wurden beide Jungs von der Schule suspendiert und ihre Eltern wurden zu einem Gespräch eingeladen. So ein Verhalten wurde an dieser Schule nicht geduldet. Ich machte mir große Sorgen. Was wäre, wenn sie Yeol jetzt von der Schule schmeißen würden? Die ganze Zeit spürte ich ein stechen im Herzen, als ob man eine Nadel ins Herz pickte. Auch am Abend ging es nicht weg. Meine Gedanken kreisten nur noch um diesen dummen Jungen. So überwand ich mich und schrieb ihm eine Nachricht.
Hallo Yeol!
Ich mache mir Sorgen um dich,
ist bei dir alles in Ordnung? Gab es
Zuhause großen Ärger? Bitte melde dich!
Rose.
Selbst nach Stunden kam keine Nachricht von ihm zurück. Ich versuchte ihn anzurufen, doch er ging nicht an sein Telefon. Mich ließ es nicht ihn Ruhe, das ich nicht wusste, wie es ihm ging, ob mit ihm alles in Ordnung war. „Anna? Hast du die Handynummer von Min-Ho?“ „Ja, wozu brauchst du sie?“ „Ich wollte ihn etwas wichtiges fragen.“ „Ja, hier nimm.“ Ich rief Min-Ho an, um von ihm Auskunft über Yeol zu erhalten. „Hallo Min-Ho, hier ist Rose. Tut mir leid für die späte Störung, aber ich wollte wissen, wie es Yeol geht. Ich habe versucht ihn anzurufen, aber er geht nicht an sein Handy. Kannst du mir etwas berichten?“ „Wie soll es ihm gehen? Er hat die Strafe bekommen, die er verdient hat! Meiner Meinung nach, war das noch zu wenig. Er hat sich geschlagen, wie auch unvernünftig Verhalten und dafür soll er jetzt gerade stehen!“ Ich konnte nicht fassen, was ich da hörte. Hatte Min-Ho denn absolut kein Mitleid mit ihm? Wie konnte er so voller Hass über seinen Bruder sprechen? „So ist es also. Kommt er denn morgen wieder zur Schule?“ „Nein, er ist für eine Woche suspendiert. Danach wird noch geklärt, ob er bleibt oder geht.“ „Danke für die Information. Wir sehen uns morgen.“ Ich legte mein Telefon weg und überlegte, wie ich Yeol bloß helfen könnte. Viele verschiedene Ideen gingen mir durch den Kopf, jedoch würde ihm keine davon helfen. In der Schule sprach ich mit meinen beiden Mädels darüber und Mika machte mir einen Vorschlag. „Wieso bittest du nicht Min-Ho um Hilfe? Er ist sein Bruder und der Klassensprecher. Er könnte ihm helfen, indem er bei der Direktorin ein gutes Wort einlegt. Er könnte auch vorschlagen Yeol zu bestrafen, indem er einen Monat lang die komplette Schule säubert oder sonstiges.“ „Würde das denn etwas bringen?“ „Natürlich! Min-Ho ist noch nie bei den Lehrern negativ aufgefallen, sie lieben ihn. Wenn er das tun würde, würde Yeol zwar eine Strafe bekommen, jedoch würde er nicht von der Schule geschmissen werden.“ Während des Unterrichts nahm ich meinen Mut zusammen und fragte ihn.
Würdest du mir einen Gefallen erweisen?
Bitte, sprich mit der Direktorin, damit sie
Yeol nicht von der Schule schmeißt! Bitte
leg ein gutes Wort für ihn ein!
Warum sollte ich das tun? Er muss für
seine Taten gerade stehen! Ich werde es
nicht machen! Das geschieht ihm recht,
wenn er so einen Scheiß macht.
Jedes mal aufs neue schockierte mich diese Art an Min-Ho. Wie sollte ich ihn davon überzeugen, Yeol doch zu helfen. Plötzlich traf mich ein Geistesblitz.
Ich habe dir doch auch einen Gefallen
getan! Wenn du Yeol nicht hilfst, werde
ich Anna von unserem Treffen und vom
Kuss erzählen! Entscheide!
Wenn er seinem Bruder nicht auf die normale Art helfen wollte, dann auf diese! Meine Gefühle ihm gegenüber musste ich in diesem Augenblick abschalten. Für mich war es wichtiger, dass Yeol an unserer Schule bleiben konnte.
Soviel zum Thema, er bedeutet dir
nichts! Gut, ich werde ihn da raus
holen, aber danach will ich seinen
Namen nicht mehr aus deinem Mund
hören.
Für mich war es kein Problem, mit Min-Ho spach ich eh nicht über Yeol. So wie Min-Ho es mir versprach, so tat er es auch. Yeol musste vierzehn Tage lang die Schule sauber halten und weitere vierzehn Tage unsere Klasse. Außerdem durfte er in keinen weiteren Zwischenfall geraten. Eine falsche Bewegung und für ihn würde es das Aus bedeuten. Weder Min-Ho noch ich erzählten ihm davon, wie es dazu kam, dass er immer noch an unserer Schule sein konnte. In der Zwischenzeit standen bei uns in der Schule die Prüfungen an. Jeder einzelne Schüler lernte wie und wann er nur die Möglichkeit dazu fand. Ich verbrachte die meiste Zeit, so wie viele andere, in der Bibliothek. Bis in den späten Abend büffelte ich. Auch Zuhause hatte ich für nichts anderes mehr Augen. Ich musste schließlich die Nummer eins werden. Mein Vaters Wunsch stand ständig vor meinen Augen. Die Tage vergingen wie im Flug und schon musste Anna wieder zurück nach Deutschland. Bei ihrem Abschied übergab sie mir einen Brief für Min-Ho, den sollte ich ihm übergeben.
Kurz vor den Prüfungstagen war in der Schule noch mehr los. Viele standen unter einem enormem Druck durch ihren Eltern, jeder wollte die Nummer eins an der Schule sein. Von dem ganzen lernen wurde mir schon fast schwindelig, so machte ich eine Pause. An einem Fenster angelehnt, schaute ich nach draußen. „Hm, wer ist er denn?“ Die Mädchen aus meiner Klasse hörten es und kamen auch zum Fenster rüber. „Oh mein Gott, er ist wieder da!“, kreischten sie alle drauf los. Alle, wirklich alle Mädchen aus unserer Schule rannten nach draußen um diesen Jungen zu sehen. „Hey Mika, wer ist der Typ? Warum sind sie alle so scharf auf ihn?“ „Das ist Chang Yong-Ho. Er ist ein Idol, singt in einer Boyband, die Gruppe nennt sich F.S.S - First Seventh Sky. Die sind sehr beliebt in ganz Asien. Er kommt immer kurz vor denPrüfungen zur Schule und nach den Prüfungen sieht man ihn hier eher seltener. Dieses Jahr macht er seinen Abschluss.“ „Wow, nicht schlecht! Aussehen tut er auch gar nicht mal so schlecht.“
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