Ina Herms - Seoul, I will miss you
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„Rose?! Gar nicht mal so schlecht? Hast du keine Augen im Kopf? Der Typ ist heiß! Du müsstest ihn mal mit blonden Haaren sehen.“, schwärmte selbst Mika von ihm. Auch Juna war ihm verfallen. Chang Yong-Ho war vom Aussehen her tatsächlich sehr hot. Schwarzes, längliches Haar, schöne große Augen, so weiße Zähne, man könnte sich darin spiegeln, groß, muskulös, volle Lippen, und sein Kleidungsstil war der Hammer. Klar, was sollte man sonst von einem Idol erwarten?! Zu meinem Vorteil hatten nun die anderen Mädchen Schwierigkeiten sich zu konzentrieren. Würde dies so bleiben, müsste ich in den Prüfungen nur noch besser abschneiden als die Jungs. In der Cafeteria waren außer den männlichen Schülern keiner da. Alle hockten draußen bei ihrem Idol. „Lasst uns auch raus gehen! Komm schon Rose!“ „Ihr nervt! Geht selber.“ Juna nahm Mika an die Hand und die beiden rannten nach draußen zu den anderen, nach dem Idol schmachtenden Mädchen. „Und du bist nicht fasziniert von dem Typen?“ „Nein ganz bestimmt nicht. Er ist nicht mein Fall.“ „Ach ja? Wer ist denn dein Fall? Ach, lass mich raten, Bruder Min-Ho?“ „Hey Putzteufel, hast du deine Arbeit schon erledigt? Quatschst hier ziemlich viel!“ Ich machte einen großen Bogen um seine Frage, weil ich meinen Gefühlen nicht mehr ganz bewusst war. In der letzten Zeit ließ mich Min-Ho zu viele negative Charakterzüge sehen, sodass ich nicht mehr wusste, ob ich immer noch dieselben Gefühle für ihn empfand wie davor. In meiner Vorstellung war Min-Ho ein anderer Mensch, ein lieber, positiver und hilfsbereiter Junge. Allerdings war es in der Realität nicht ganz der Fall. Zudem zog es mich nicht mehr so sehr in seine Nähe wie früher. Aufgrund des vielen Lernens, vergaß ich ganz Annas Brief an Min-Ho, den ich in meiner Schultasche mit mir herum trug. „Hier Min-Ho, den Brief hat mir Anna gegeben, bevor sie zurück nach Deutschland ist. Tut mir leid, dass ich ihn dir so spät gebe, ich habe es total vergessen.“ „So ist es also! Und ich dachte schon, sie ist wieder ohne ein Wort verschwunden.“ Er holte den Brief aus dem Briefumschlag heraus. Vom Seitenblick aus, konnte ich nicht viel lesen, bis auf die dekorativen Herzchen. Es musste ein Liebesbrief gewesen sein. Für mich schien es an der Zeit zu sein, Min-Ho zur Rede zu stellen, für wen er sich letztendlich entschied. Während die anderen weiter lernten, bat ich ihn, mit mir aufs Schuldach hoch zu gehen. „Min-Ho ich möchte nicht mehr Katze und Maus spielen! Du lädst mich auf ein Date ein und dann lässt du mich für Anna stehen. Du bittest mich um ein weiteres Date und küsst mich, jedoch sollte ich Anna davon nichts erzählen. Ich möchte nun eine Entscheidung von dir haben! Entweder sie oder ich!“ „Kurz und schmerzlos, es ist Anna! Sie war es schon immer und sie wird es immer bleiben! Es tut mir leid, dass ich dich so an der Nase herum geführt habe, allerdings kann ich dir das erklären! Ich wollte nicht, dass du dich in Yeol verliebst! Ich habe gesehen, dass ihr beide euch schon kanntet, und am Anfang hatte ich wirklich Interesse an dir, bis ich Anna wiedergesehen habe. Trotz den Gefühlen zu Anna wollte ich dich vor ihm beschützen. Hättest du dich in ihn verliebt, hätte er dir das Herz gebrochen. Du kennst ihn nicht so gut wie ich!“ „Verarschst du mich? Rede nicht so über Yeol! Der, der mir mein Herz gebrochen hat, bist ganz alleine du! Du hast mich an der Nase herum geführt, hast zugelassen, dass ich mich immer mehr in dich verliebe, obwohl du wusstest, dass aus uns nichts werden kann! Wieso bist du so weit gegangen und hast mich geküsst? Du hast mir meinen ersten Kuss genommen! Der einzige, der mich ständig vor allem beschützt hat, war Yeol und nicht du! Rede nie wieder in meiner Gegenwart schlecht über ihn, klar! Und ich Idiot habe tatsächlich geglaubt, bin mit der Hoffnung hier hoch, dass du dich für mich entscheidest. Lass uns dabei stehen bleiben! Ich wünsche dir viel Glück mit Anna! Außerdem, wenn wir schon so offen sprechen, ich habe die ganze Zeit nur so getan, als bräuchte ich Nachhilfe in Mathe. Eigentlich läuft es genau in diesem Fach ziemlich gut bei mir. Deshalb werde ich dort auch nicht mehr auftauchen!“ Kaum drehte ich mich um, liefen mir die Tränen herunter wie aus einem Wasserfall. Mit aller Kraft die ich noch besaß, versuchte ich diese zurück zu halten, doch ich schaffte es nicht. „Was bin ich doch für ein Idiot! Wie naiv, zu glauben, es würde anders laufen.“ Mitten auf der Treppe verlor ich die Kraft in den Beinen und setzte mich auf die Treppe hin. Irgendwie versuchte ich mich wieder in den Griff zu bekommen. „Neuling? Wo steckst du? Lehrer Lee sucht dich!“ Yeol sah mich völlig fertig da sitzen. „Was ist passiert? Hat dir jemand etwas getan? Sag mir wer es war und ich bringe ihn um!“ „Lass mich alleine! Bitte Yeol, geh! Geh einfach!“, schrie ich mit der letzten Kraft, die sich noch in meiner Stimme befand. „Nein! Ich lasse dich nicht alleine, nicht in so einem Zustand. Ich bleibe bei dir!“ Er nahm mich fest in seinen Arm. Mein Gesicht an seinem Hals vergraben, brach ich noch mehr zusammen. Ich spürte, wie er zitterte. Vielleicht war es die Sorge um mich. Vielleicht war es die Wut, weil er dachte, jemand hatte mir etwas angetan. Oder vielleicht war es etwas ganz anderes? Einige Minuten später kam Min-Ho die Treppen herunter spaziert. „Du? Du warst mit ihr oben? Was hast du mit ihr gemacht? Was hast du ihr gesagt?“ Yeol war auf 360 Grad. Ich erschrak, versuchte Yeol von ihm fern zu halten, doch er hatte so eine Kraft, wo ich keine Chance hatte, ihn zurück zu halten. „Ich habe nichts mit ihr gemacht! Wir haben lediglich geredet. Was machst du so einen Fass auf? Du willst mich schlagen, los! Tu es doch! Dann bist du endlich raus aus dieser Schule. Wie ich dich hasse, das kannst du dir nicht vorstellen!“ „Yeol. Bitte hör auf, bitte, tue es für mich! Min-Ho geh! Dich will hier keiner sehen!“ Yeol wurde langsam ruhiger, als er spürte, dass ich ihn von hinten umarmte. Er nahm meine Hände in die seine und drehte sich zu mir um. „Egal um was du mich je bitten wirst, ich werde alles für dich tun!“ Diese Aussage sprengte alles in meiner Gefühlswelt. „Yeol!“ „Rose, weißt du noch, wo wir auf dem Dach mit Nam-Joon standen? Wo ich über meine Gefühle zu dir gesprochen habe?“ „Ja?“ „Es war nichts davon gelogen! Ich habe alles ernst gemeint, von Anfang bis Ende. Ich liebe dich! Ich liebe dich seit unserem ersten Zusammenprall auf der Straße. Mit jeder Stunde, mit jedem Tag liebe ich dich mehr und mehr. Ich liebe dich so sehr, das es schon fast weh tut. Ich war ständig auf Min-Ho eifersüchtig, weil er deine Aufmerksamkeit hatte. Zu hören, dass ich nur ein Freund für dich bin, hat mir den Rest gegeben. Doch ich wollte und konnte nicht aufgeben. Zu wissen, dass du in meinen Bruder verliebt bist, machte mich noch verrückter. Ich will dich für mich alleine! Ich will mit dir zusammen sein, mit dir die Schule beenden, dich meinen Eltern vorstellen, mit dir eine Zukunft aufbauen! Für mich gibt es nur dich! Ich weiß, das du nicht so fühlst und ich nehme es so hin. Ich wollte nur, dass du es weißt.“ „Sie fühlt doch genauso wie du! Sie versteht es nur noch nicht!“, belauschte Min-Ho unser Gespräch. „Man, verpiss dich endlich!“, schrie Yeol ihm entgegen. War es tatsächlich so wie Min-Ho es sagte? War es nicht die ganze Zeit er, in den ich verliebt war, sondern Yeol? Wollte ich es wirklich einfach nicht wahr haben? Hatte ich versucht meine Gefühle zu Yeol zu unterdrücken und fokussierte mich stattdessen auf Min-Ho? Es war schon was dran, wenn ich zurück dachte. Ständig nahm ich Yeol in Schutz, ständig machte ich mir Sorgen und versuchte alles, damit er nicht von der Schule flog. War Yeol der Grund für mein Herzstechen, als er suspendiert wurde? Hatte ich da so große Angst ihn zu verlieren? Er war immer meine Stütze! Jedes mal, wenn ich Probleme oder Schwierigkeiten hatte, war Yeol für mich da. War das, was ich zu Nam-Joon sagte, etwa auch wahr? Als ich über meine Gefühle zu Yeol erzählte, wieso schaute ich da nicht zu Nam-Joon sondern zu Yeol? War auch er der Grund, weshalb ich bei dem Kuss mit Min-Ho so ein schlechtes Gefühl hatte und diesem im Endeffekt abbrach? Wenn ja, wie konnte ich das alles unterdrücken? „Yeol, bitte lass mir etwas Zeit. Ich bin gerade in einem Gefühlschaos und verstehe nichts mehr! Es ergibt alles einen Sinn und Wiederrum klingt alles so verwirrend.“ „Rose, ich dränge dich zu nichts! Nimm dir so viel Zeit wie du brauchst! Ich werde auf dich warten! Du sollst noch wissen, ich werde dich nicht aufgeben, ich werde um dich kämpfen und wenn es sein muss, ein Leben lang!“ „Yeol! Rose! Was tut ihr hier? Ich habe schon die ganze Schule nach euch abgesucht.“, unterbrach Lehrer Lee unser Gespräch. „Rose, komm bitte mit, du hast ein Gespräch mit mir offen!“ Lehrer Lee und ich gingen in das Lehrerzimmer. „Erzähl mir Rose, was hast du nach der Schule vor? Zu welcher Universität möchtest du gehen und welche Richtung möchtest du einschlagen?“ „Mein Arbeitsleben ist schon durchplant, Lehrer Lee! Ich werde nach meinem Abschluss zur Universität gehen und Medizin studieren. Während des Studiums kann ich nebenbei einige Erfahrungen im Krankenhaus meines Vaters sammeln.“ „Das hört sich wirklich sehr durchgeplant an! Wenn ich fragen darf, ist es dein Traum oder das deiner Eltern?“ „Das ist ein Wunsch meines Vaters, den ich respektiere und dem ich folgen möchte.“ „Okay, ich wünsche dir auf deinem Weg viel Erfolg! Falls du bei irgendetwas Hilfe benötigst, kannst du dich gerne an mich wenden.“ „Vielen Dank Lehrer Lee!“ Verstrahlt setzte ich mich zurück an meinen Platz. Min-Ho saß still neben mir. Nach dem ganzen hin und her war er mir bis aufs übelste unsympathisch geworden. „Rose, wie soll dein Beruflicher Werdegang aussehen?“, holte mich Mika aus meinen Gedanken heraus. „Ich möchte in mein Vaters Fußstapfen treten! Wie sieht es bei dir aus?“ „Ich dachte, du möchtest Basketballprofi werden.“, lachte sie und fuhr fort. „Ich möchte Schauspielerin im Theater werden. Im realen Leben bin ich schüchtern und zurückhaltend, jedoch sobald ich auf der Bühne stehe, verändert sich irgendetwas in mir und ich komme aus mir heraus, lasse alle Hemmungen fallen und kann meine Persönlichkeit neu gestalten.“ „Das hört sich fantastisch an, Mika! Was ist mit dir Juna? Für was hast du dich entschieden?“ „Ich möchte Regisseurin werden! Auf der Bühne zu stehen macht zwar Spaß, doch ein Konzept für eine Szenenfolge zu entwickeln ist viel interessanter. Dann ein Stück mit Schauspielern zu besetzten, die Arbeit mit den Bühnen-und Kostümbildnern fasziniert mich. Im Grunde die komplette Tätigkeit finde ich toll.“ „Na, du bist wirklich voller Begeisterung!“ Gerne hätte ich auch gewusst, für was Yeol sich entschieden hatte, doch ich traute mich nicht ihn zu fragen. Die nächsten Fächer, Englisch und Koreanisch war ich seelisch nicht anwesend. Egal wie sehr ich mich anstrengte abzuschalten, landete ich trotzdem wieder bei meinem Gefühlschaos. Wie ich Min-Ho versprochen hatte, tauchte ich nie wieder mehr beim Nachhilfeunterricht auf. So fand ich noch mehr freie Zeit für mich. Ausnahmsweise war Mutter mal sehr früh Zuhause. „Hallo Mama, ich bin wieder da!“ „Rose, wir haben schlechte Neuigkeiten! Dein Vater liegt im Krankenhaus, ihm geht es wieder schlechter.“ Ich legte meine Tasche ab und lief direkt zu ihm hin. Konnte der Tag noch schlechter enden? „Hallo, ich bin Kim Rose, die Tochter von Kim Jong-Hun. Können Sie mir sagen, wie der Zustand meines Vaters ist?“, kam mir seine Rechte Hand Kang Joon-Ho entgegen. „Ich war gerade bei ihm. Es geht ihm nicht gut. Er hatte wohl wieder zu viel Stress und das hat sich schnell auf sein Herz übertragen.“ „Für was sind Sie eigentlich da? Sie sollten ihm doch die stressige Arbeit abnehmen!“ Innerlich kochte ich vor Wut. „Fräulein Kim Rose, ich gebe mein bestes! Die Aufgaben, die er mir überträgt, erledige ich Sorgfältig. Mir tut es sehr leid für Sie, jedoch kann ich nichts dran ändern. Ihr Vater könnte zum Beispiel auch zurücktreten und mir alles überlassen! Wenn er es aus gesundheitlichen Gründen nicht schafft, es selbst zu erledigen.“ „So etwas lasse ich mir nicht sagen! Das ist immer noch das Krankenhaus meines Vaters! Oder versuchen Sie an sein Posten zu kommen?“ „Fräulein Kim, diese Diskussion sollte hier enden! Sie können gerne zu Ihrem Vater ins Zimmer rein gehen.“ Sein hinterhältiges Grinsen hinterließ ein schlechtes Gefühl in mir. Was war das bloß für ein merkwürdiger Typ? Mein Vater sollte zurücktreten? Der war doch nur scharf auf seinen Platz. „Papa, wie fühlst du dich?“ „Hallo kleines. Ich bin in Ordnung, mach dir keine Sorgen!“ „Papa,wie kommt es, dass du hier liegst? Du hast mir versprochen, dass du weniger arbeiten wirst!“ „Ich weiß, ich weiß! Später, wenn du meinen Platz einnimmst, wirst du verstehen, dass man hier nicht einfach kommen und gehen kann, wann man will. Das ist ein harter Beruf, der viel Aufmerksamkeit benötigt.“ Obwohl mein Vater so ein kluger Mann war, konnte oder wollte er es nicht begreifen, dass sein Leben auf dem Spiel stand. „Ich freue mich, dass du mich besucht hast, aber geh jetzt nach Hause und lerne! Bald sind die Prüfungen, du musst sie erfolgreich bestehen.“ Ich folgte mein Vaters Anweisung und ging nach Hause lernen. Wie sollte ich lernen, wenn so viel Last auf meinen Schultern lag? Bis nach Mitternacht versuchte ich es trotzdem.
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