Ina Herms - Seoul, I will miss you

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Seoul, I will miss you: краткое содержание, описание и аннотация

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Rose wird von ihren Eltern gebeten nach Seoul zu kommen. Ahnungslos von dem, wie sich ihr Leben dort innerhalb von kurzer Zeit verändern wird, fliegt sie nach Korea. Dort versteht sie schnell den Ernst des Lebens. Rose gibt ihrem Vater ein Versprechen, dafür muss sie erst mal in die Hochbegabten Oberschule. So beginnt der koreanische Schulalltag, wo es Höhen und Tiefen gibt, wo die Liebe nah ist und wo das Wort Freundschaft eine neue Bedeutung ergibt. Und weshalb ist Rose verpflichtet einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt? Geht die Ehe gut? Vor ihrem Schicksal kann Rose nicht fliehen…

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Mutter und Vater hatten einen freien Tag von der Arbeit. Vater überkam die Lust, die Zeit mit uns Zuhause zu verbringen und Spiele zu spielen. Solche fantastischen, gemeinsamen Zeiten hätten Anna und ich uns in der Kindheit gewünscht. Nach einigen Spielen wurde mein Vater etwas blass im Gesicht. Er legte sich hin. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich wieder. Es fühlte sich schrecklich an, mit anzusehen wie es deinen liebsten Menschen schlecht ging und du konntest absolut nichts dagegen unternehmen. Ich fühlte mich in solchen Momenten schwach, machtlos und nutzlos. Es war wieder Montag. Auf dem Gang zu meiner Klasse tuschelten die Schüler. Irgendetwas musste wieder los sein. Auf meinem Tisch stand ein wunderschöner Strauß Rosen mit Pralinen daneben. In dem Strauß steckte eine kleine Karte:

Rose, ich bin dir für gestern überaus

dankbar! Mit diesen Rosen möchte ich

dir meine Gefühle offenbaren. Du bist

Mitabstand das tollste Mädchen, dass

ich kenne. Möchtest du mein Mädchen

sein?

Ich liebe dich!

Was zum Teufel war nun los? Das konnte doch nicht wahr sein, das er meine Handlungen doch falsch verstand. Mit den Rosen und den Pralinen in der Hand machte ich mich auf den Weg zu Choi Nam-Joons Klasse. „Hey Choi Nam-Joon, komm mal bitte mit raus! Ich möchte mit dir reden.“ Er grinste voller Freude, weil er sowohl die Blumen wie auch die Pralinen in meiner Hand sah. „Ich hoffe, sie gefallen dir! Rose, möchtest du mit mir zusammen sein? Ich meine es wirklich ernst! Ich bin seit deinem ersten Schultag in dich verliebt. Das mit uns muss Schicksal sein. Seit dem du hier bist, fühle ich mich wie ein ganz anderer Mensch. Lass uns zusammen sein! Ich weiß, dass du mich auch gern hast. Gestern hast du meine Hand genommen, als du mich weg gezogen hast. Das hatte doch etwas zu bedeuten, denn ich spürte förmlich deine Gefühle zu mir.“ „Nein Nam-Joon! Das hatte nichts zu bedeuten. Ich wollte dich dort einfach nur weg holen, mehr auch nicht. Bitte nimm die Blumen und die Pralinen zurück! Tu so etwas nie wieder, das hat mich sehr in Verlegenheit gebracht und ich fühle mich gerade nicht wohl. Lass uns einfach Freunde bleiben, nicht mehr und nicht weniger!“ Mit diesen Worten legte ich ihm die Blumen und die Pralinen in die Arme und ging weg. „Ich hab es dir doch gesagt! Man, bin ich gut. Ich sollte Hellseher werden.“, stand Yeol angelehnt an der Wand und belauschte uns von der Ecke aus. „.ich hat niemand gefragt! Außerdem, es ist eine schlechte Angewohnheit fremde Menschen zu belauschen! Dir sollten die Ohren abfallen!“ Vom Mathe Unterricht bekam ich kaum etwas mit. Meine Gedanken kreisten um die Sache mit Nam-Joon. Ich fühlte mich schlecht und hoffte, dass ich nicht zu hart und streng zu ihm gewesen bin. Folgend hörte ich, wie es die anderen belustigte, dass er einen Korb kassiert hatte. Zu Anfang der Pause brachte mir ein Junge, aus Nam-Joons Klasse, einen Zettel:

Komm bitte auf das Dach hoch! Ich

muss mit dir reden. Wenn du nicht

kommst, wirst du es ein Leben lang

bereuen!

Choi Nam-Joon

Das hörte sich nicht nach Nam-Joon an. Diesen drohenden Ton kannte ich nicht von ihm. Um genaueres zu erfahren, ging ich hoch auf das Dach. Die Dächer von den Schulen Seouls waren flach, sodass man dort hinauf konnte. Von den Lehrern aus, war es verboten dort hoch zu gehen, die meisten Schüler jedoch taten es trotzdem. Dort konnte man seine Ruhe finden, wenn man sie brauchte, sich verkriechen, manche aßen sogar auf dem Dach. Nam-Joon stand dort alleine. „Was ist los? Warum muss unser Gespräch ausgerechnet hier oben stattfinden?“ „Ich möchte dich nochmal bitten, bitte Rose, sei mein Mädchen, meine feste Freundin! Du kannst mir nicht einfach einen Korb geben! Seit dem ich dich kenne, ist mein Leben viel besser geworden. Ich bin endlich glücklich, so ein Gefühl hatte ich noch nie in meinem Leben. Dank dir, komme ich endlich aus mir heraus. Ich weiß genau, dass du mich auch liebst. Du hast es mir gestern vor allen Menschen auf der Geburtstagsfeier von Su-Bin bewiesen. Jeder hat verstanden, dass du und ich Gefühle für einander haben. Du hast mir doch gestern gesagt, du beschützt mich und ich dich. Das sagen nur Menschen zu einander, die sich wahrhaftig lieben! Weißt du eigentlich, wie mein Leben vor dir aussah? Es war die Hölle! Niemand hat sich für mich interessiert, niemand hat sich je in meinem Leben so für mich eingesetzt. Plötzlich bist du da und es haben einige Schüler angefangen sich mit mir zu unterhalten. Weißt du, wie es ist, nicht mal einen Namen zu haben und nur das Stipendium Kind zu sein? Weißt du, wie es ist, in eine Schule zu gehen, wo es von reichen Kindern nur so wimmelt? Sie schmeißen mit Geld um sich als wäre es bloß Papier mit dem sie die Welt regieren. Als heraus kam, dass ich nicht reich bin und meine Eltern niemand bekanntes sind, war ich durch bei allen Schülern. Und dann sah ich dich das erste mal. Innerlich spürte ich so eine starke Kraft in mir, so eine Selbstsicherheit. Ich habe Selbstbewusstsein bekommen, Stärke, und mir war es plötzlich egal, was die anderen von mir hielten. Ich wollte lediglich, dass du mich bemerkst. Von Anfang an, wusste ich, du bist nicht wie die anderen Mädchen. Du bist etwas besonderes. Deswegen habe ich mich damals in diesen Konflikt eingemischt! Deswegen bin ich mit Yeol mit gegangen, um dich vor den Mädchen zu beschützen. Du warst in diesem Moment meine Stärke, meine Kraft.“ „Nam-Joon, ich verstehe deine Situation! Was denkst du, was ich für eine schwere Zeit hatte, als ich mit meiner Schwester, in jungen Jahren, zurück nach Deutschland gekommen waren und dort das erste mal zur Schule gingen. Es war auch nicht besser als das, was dir widerfahren ist. Es gab auch Kinder, die uns gehänselt haben, aber wir haben uns nicht unterkriegen lassen, weil wir an uns selbst geglaubt haben! Ich bin dir wirklich sehr dankbar, dass du mich verteidigt hast und ich danke dir für deine ehrlichen Gefühle, aber ich erwidere diese nicht. Es tut mir leid! Bitte lass uns dabei stehen bleiben und einfach nur Freunde sein.“ „Du willst es also auf die normale Art und Weise nicht verstehen, dann halt anders!“ Er machte kleine Schritte in Richtung Dachende und in mir eine tauchte höllische Angst auf. „Rose... wunderschöne Rose... willst du ernsthaft dafür verantwortlich sein, dass ein junger Mensch Suizid begeht? Wenn du nicht mit mir zusammen sein willst, dann werde ich springen müssen!“ Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Die Angst stieg immer höher, in mir tauchte Panik auf. „Nam-Joon macht keinen Blödsinn! Ich flehe dich an, geh da weg! Lass uns erst einmal uns emotional beruhigen und später weiter reden. Es gibt genügend Menschen um dich herum, die dich lieben und brauchen. Du kannst doch nicht ernsthaft wegen einem Mädchen, das deine Gefühle nicht erwidert, dein einziges und kostbares Leben aufs Spiel setzten.“ „Nein! Wir werden es hier und jetzt klären! Die Liebe von anderen brauche ich nicht, ich will deine Liebe. Wenn du nicht willst, dass ich sterbe, dann musst du mit mir zusammen sein. Gib mir die Chance, dir meine unendlichen Gefühle zu beweisen! Ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser Welt. Ohne dich hat mein Leben keinen Sinn! Sei meine feste Freundin. Du und ich sind für einander bestimmt!“ „Okay, okay, aber kommt da bitte runter!“ „Auf diese Weise versuchst du die Frau, die du über alles liebst, für dich zu gewinnen? Willst du das ernsthaft wahre Liebe nennen? Wie erbärmlich! Spring doch! Wenn du wirklich sterben willst, dann tu es doch! Wieso willst du es auf Rose Gewissen hängen? Bist du wirklich so ein Arschloch, dass du deiner geliebten Rose das Leben ruinieren möchtest? So viel ist dir ihr Glück wert? Deine Taten und Handlungen haben nichts mehr mit Liebe zu tun! Das ist lediglich purer Egoismus., erschien der Retter in der Not. „Was weißt du schon über meine Gefühle zu Rose, Yeol?“ „Ich weiß rein gar nichts darüber. Das, was ich weiß ist, dass das was du da tust egoistisch ist! Hast du dich mal in Rose Situation hinein versetzt? Wie fühlt sie sich in dieser Sekunde? Du drohst ihr mit deinem Leben! Denkst du, Rose ist das Typ Mädchen, die du damit beeindrucken kannst? Wenn du so über sie denkst, dann kennst du sie falsch! Rose ist ein Mädchen, die nicht jeden nimmt, sie muss einen Mann erst mal richtig kennenlernen, und das läuft für sie am besten durch Freundschaft. Den Mann, den sie sich an ihrer Seite wünscht, muss gleichzeitig ihr bester Freund und ihr fester Freund sein. Sieh sie dir mal an! Sie ist voller Angst und Panik. Denkst du, nach dieser Aktion wird sie überhaupt noch mit dir befreundet sein wollen? Sie wird dich aus reiner, verständlicher Angst nicht einmal mehr begrüßen wollen! Los, sieh sie dir genau an, schau in ihre verängstigten Augen!“ „Yeol, du bist so ein falscher Typ! Du willst sie doch nur ganz alleine für dich haben, ist es nicht so? Du versuchst sie mir weg zu nehmen mit deiner Besserwisserei, deinem Geld, und deinem Aussehen.“ „Soll ich dir etwas verraten? Rose gehört schon längst mir! Genau aus diesem Grund kann sie deine Gefühle nicht erwidern. Unsere Eltern haben das schon lange arrangiert. Nachdem wir die Schule beenden werden, wird sie meine Frau!“ „Du liebst sie doch gar nicht! Ständig bist du von anderen Frauen umgeben.“ „Ich liebe Rose! Vertrau mir, ich liebe meine zukünftige Frau. Was denkst du, warum ich sie ständig beschütze? Warum ich mich ständig in ihrer Nähe aufhalte? Keiner fängt Probleme mit meiner Frau an! Ich werde sie immer beschützen, auch wenn ich nicht immer in Sichtweite bin, bin immer in ihrer Nähe. Das sieht man zum Beispiel daran, dass ich jetzt hier bin, und sie wieder einmal vor Idioten beschützen muss. Nam-Joon, ich sage dir das von Mann zu Mann, mach dich nicht lächerlich, komm da runter und die Sache ist vergessen! Wir können sowieso nichts daran ändern, unserer Eltern haben es schon abgemacht.“ Ich war schockiert über das, was aus Yeols Mund kam. Liebte er mich wirklich? War das alles wahr, was er sagte? Mich überkamen fremde Gefühle, die ich noch nie zuvor gespürt hatte. Was war das? „Was ist mit dir, Rose, liebst du ihn? Willst du wirklich so einen Ehemann wie Yeol an deiner Seite haben?“ Für lange Überlegungen blieb mir keine Zeit. „Ja, ich liebe Yeol! Er ist der Mann, mit dem ich mein Leben verbringen möchte! Ich weiß nicht genau, ob du es verstehen wirst, aber Yeol und ich sind wie Seelenverwandte. Wir brauchen nicht mit einander zu sprechen, um zu wissen, was der andere fühlt oder denkt. Wir sind eins, wenn der andere Hilfe benötigt, oder in Not ist, spürt es der andere. Ich kann nicht ohne Yeol, genauso wie er nicht ohne mich kann. Yeol hat keinen einfachen Charakter, ich aber auch nicht! Wir ergänzen uns in allem.“ Bei jedem einzelnen Satz, den ich von mir gab, schaute ich Yeol tief in die Augen. Nam-Joon verstand wohl, das es keinen Sinn machte weiter zu kämpfen, und wollte gerade wieder von dem Dachende heruntersteigen, da rutschte er mit einem Fuß ab. Yeol besaß eine unglaubliche Reaktion. Er packte Nam-Joon am Arm und hielt ihn voller Kraft fest. Ich schloss mich an und nahm Nam-Joons anderen Arm. Gemeinsam besaßen wir die Kraft ihn wieder hoch zu ziehen. „Fasst mich nicht an, lasst mich einfach in Ruhe!“, lief Nam-Joon wütend davon. Vor Angst, dass er hätte wegen mir sterben können, sammelten sich in meinen Augen die Tränen. Yeol nahm mich sanft in den Arm. Seine Körperwärme ließ mich langsam wieder beruhigen. Die nächsten Unterrichtsstunden schwänzten wir auf dem Dach. Wir legten uns auf dem Boden und schauten zum Himmel hoch. „Sag mal Yeol, das, was du vorhin zu Nam-Joon gesagt hast, im Bezug auf deine Gefühle zu mir, war das die Wahrheit?“ Yeol antwortete nicht sofort, er zögerte aus irgendeinem Grund. „Was ist mit dir? War das, was du gesagt hattest, im Bezug auf deine Gefühle zu mir, die Wahrheit? Deine Worte kamen mir so erst rüber, sodass ich sie dir fast abgekauft habe.“ „Nein, es war nicht die Wahrheit. Ich wollte nur, dass Nam-Joon es denkt und mit diesem Mist aufhört. Jetzt deine Antwort!“ „Warum Min-Ho? Was ist an ihm so toll? Du bist doch Hals über Kopf in ihn verliebt.“ Er überraschte mich aufs neue. „Woher weißt du das?“ „Du bist zu auffällig! Ich sehe, wie du ihn anhimmelst, wie du versuchst ihm zu gefallen, wie du ihm hinterher schmachtest. Ich sehe alles!“ „Warum er, möchtest du wissen? Er sieht fantastisch aus, er ist nett und höflich. Er war noch nie gemein zu mir, ganz im Gegenteil, er versucht mir immer zu helfen. Er hat Manieren, er ist das perfekte Boyfriend Material. Wieso beantwortest du eigentlich nicht meine Frage?“

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