Ina Herms - Seoul, I will miss you

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Seoul, I will miss you: краткое содержание, описание и аннотация

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Rose wird von ihren Eltern gebeten nach Seoul zu kommen. Ahnungslos von dem, wie sich ihr Leben dort innerhalb von kurzer Zeit verändern wird, fliegt sie nach Korea. Dort versteht sie schnell den Ernst des Lebens. Rose gibt ihrem Vater ein Versprechen, dafür muss sie erst mal in die Hochbegabten Oberschule. So beginnt der koreanische Schulalltag, wo es Höhen und Tiefen gibt, wo die Liebe nah ist und wo das Wort Freundschaft eine neue Bedeutung ergibt. Und weshalb ist Rose verpflichtet einen Mann zu heiraten, den sie nicht liebt? Geht die Ehe gut? Vor ihrem Schicksal kann Rose nicht fliehen…

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Jedenfalls in der Schule ging es chaotisch her. Die Schüler platzten fast vor Aufregung und berichteten einander von ihren Plänen für die Sommerferien. Unsere Klassenlehrer verabreichten uns die Abschlusszeugnisse, dafür versammelten sich alle Schüler wie auch die Lehrer in der Schulaula. Der Direktor hielt eine kurze Rede und dann wurden die Abschlussschüler festlich verabschiedet. Viele der Eltern brachten selbstgemachtes Essen mit, wir Schüler wollten uns selbst um die Getränke kümmern. Die Feier in der Schulaula wurde kurz gehalten. Danach versammelten sich die meisten in Gruppen und feierten wo anders weiter. Stella, Lola und ich trafen uns mit Anna und Jennie in unserem Stammcafé. Von außen sah das Gebäude des Cafés, durch das Wandgekritzel und das Sprayern eher alt aus. Draußen, vor dem Café standen Tische mit Stühlen und man konnte es sich dort bequem machen. Von innen fand ich es sehr hübsch, denn die Atmosphäre war bombastisch. Man fühlte sich dort so Wohl, wie im eigenen Heim. Die Wände waren mit einem warmen grau gestrichen, die Tische und Stühle weiß lackiert. Es hingen viele Bilder von bekannten Persönlichkeiten, die das Café mal besucht hatten, an der Wand. An jedem Tisch standen Vasen mit frischen Blumen drin. An diesem Abend war es nicht so voll wie sonst gewesen. „Lasst uns auf uns anstoßen! Darauf, dass wir alle bald dieselbe Schule besuchen und unser Abitur erfolgreich absolvieren!“, erhob Jennie ihr Glas mit Rotwein drin. „Auf uns! Das wir uns demnächst selbst in den Pausen sehen können.“, fügte Lola hinzu. Die Stunden vergingen und wir aßen und tranken so viel, sodass mir hätte der Magen platzen können. Während wir fröhlich unseren Urlaub planten, unterbrach uns mein Handy. „Da muss ich ran gehen, es ist meine Mutter!“ Ich stand von meinem Stuhl auf und ging an die frische Luft. Da zwischen Deutschland und Korea ein gewaltiger Zeitunterschied lag, musste es bei Mutter etwa 7 Uhr morgens gewesen sein. „Hallo Mama, wie geht’s dir ?“ „Hallo Liebes. Wie ist dein Abschlusszeugnis? Ich hoffe doch, dein Vater und ich dürfen stolz auf dich sein?“ „Was für eine Frage! Ihr dürft mehr als nur stolz auf mich sein. Ich bin, als die Jahrgangsbeste von der Schule abgegangen!“ „Das freut mich zuhören! Weswegen ich dich so spät störe ist, ich möchte gerne mit dir etwas wichtiges besprächen! Dein Vater hat dir ein Flugticket nach Seoul gebucht. Du müsstest den heute per E-Mail bekommen haben. Übermorgen geht dein Flieger. Es ist wirklich wichtig, dass du kommst! Es handelt sich um eine ernste Familiäre Angelegenheit, über die ich nicht mit dir am Telefon sprechen möchte. Ich muss mich leider kurz fassen, da ich jetzt noch ein wichtiges Meeting habe. Bitte, mach dich auf den Weg zu uns.“, forderte Mutter mich auf. Ihre Stimme klang seriös. Sofort verstand ich, das es wirklich ernst sein musste. Denn würde es um eine Kleinigkeit gehen, hätte sie es nicht in diesem Ton gefordert. Selbstverständlich folgte ich ihrer Anweisung, packte meinen Koffer und flog nach Incheon los. Von dort aus, würde mich der Chauffeur meiner Eltern mit dem Auto abholen. Der Flug an sich war für meinen Körper überaus anstrengend. Obwohl mein Vater für mich ein Erste Klasse Ticket buchte, fand ich einfach keinen Schlaf. In all den Stunden versuchte ich mich in Filme, die ich mir davor heruntergeladen hatte, zu vertiefen. Total verstrahlt und mit dicken Augenringen landete endlich das Flugzeug. Ich holte meinen Koffer ab und suchte draußen den Chauffeur, der genau vor meinen Augen stand. Da ich zu übermüdet war, erkannte ich ihn nicht auf den ersten Blick. „Fräulein Kim Rose? Hier bin ich!“, lächelte er mich freundlich an. Er hielt mir die Autotür auf, ich setzte mich herein und wir fuhren nach Seoul los. Der Verkehr war der Wahnsinn um diese Uhrzeit. Jeder musste irgendwohin fahren. Vor dem Haus meiner Eltern öffneten sich die schwarz gefärbten Tore, die mit kringeligen Mustern verziert waren. Der Chauffeur parkte vor der Garage. Früher kam mir das Haus nie so riesig vor wie dieses mal. Von außen hatte die Villa wohl einen neuen weißen Anstrich bekommen. Im Garten blühten die verschiedensten Blumen und Pflanzen, weiße, rote und gelbe Rosen. Erdbeerbüsche, Apfelbäume, Pflaumenbäume, weiße und rote Amaryllis. Im Teich schwammen mehrere verschieden farbige Fische. Vor der Eingangstür angekommen, öffnete mir die Haushälterin Sumi eiligst die Tür „Willkommen Daheim, Rose.“ Wie immer ist Sumi freundlich und gut gelaunt gewesen. Meine Mutter erwartete mich schon im Wohnzimmer. „Hallo Mama, schön dich zu sehen.“ „Meine Kleine, willkommen Zuhause! Ich hoffe, du hattest einen angenehmen Flug. Du bist bestimmt sehr müde von der langen Reise. Gerne kannst du in dein Zimmer hoch gehen, ein Bad nehmen und dich erst einmal etwas ausruhen! Deine Koffer sind schon oben.“ „Wo ist Vater? Ist er noch auf der Arbeit?“ Nein, dein Vater ist in seinem Zimmer und ruht sich auch etwas aus! Später werden wir über alles wichtige sprechen!“ Mein müder Körper verdiente sich wirklich ein warmes Bad und etwas ruhe. Mein Zimmer sah immer noch so aus wie früher. Es wurde echt nichts verändert. In meiner Kindheit liebte ich die Farbe Pink abgöttisch. Dementsprechend ließ Mutter damals mein Zimmer pink-weiß streichen. Dort hatte ich ein pinkes Himmelbett stehen, daneben eine weiße, kleine Nachtkommode mit einer Nachtlampe. Gegenüber von meinem Fenster stand mein Lerntisch, mit all meinen Lieblingsbüchern und meinem damaligen Krimskrams. Mein Kleiderschrank stand rechts von meinem Bett. An den Wänden hingen unsere alten Familienfotos, die mich jedes mal aufs neue emotional berührten. Mein Zimmer besaß auch ein eigenes Badezimmer, mit einer großen Badewanne, einem luxuriösen Waschbecken, darüber ein langer Spiegel, der über die komplette Wand ging und zu guter Letzt die Toilette. Nachdem ich ein Bad genommen hatte, wollte ich mich für wenige Minuten hinlegen und fiel in Tiefschlaf. „Rose? Liebes? Das Abendessen ist fertig, komm runter!“, weckte Mutter mich mit ihrer sanften Stimme auf. Mein Vater saß schon am Tisch. Mit einer Umarmung begrüßte ich ihn. „Lasst uns mit dem Essen beginnen! Rose, nimm ein bisschen mehr vom Bibimbap.“ Wie immer achtete Mutter fürsorglich darauf, dass ich gut und genug aß. „Was möchtest du morgen Unternehmen? Hast du irgendwelche Pläne?“ „Nein, Papa, ich habe keine genauen Pläne. Wahrscheinlich gehe ich etwas spazieren, die Gegend ein bisschen erkunden und nebenbei etwas shoppen. Aber in erster Linie, erklärt ihr mir vielleicht, weswegen ich so eilig hierher kommen musste?“ „Okay, aber gerate jetzt nicht in Panik und mache dir nicht allzu große Sorgen, in Ordnung?“ Ich ahnte schlimmes. Wenn in dieser Familie ein Gespräch mit diesem Satz begann, war die Katastrophe los. „Gut, schließt los!“ „Es geht darum, dass dein Vater ernste gesundheitliche Probleme bekommen hat. Zwar sind diese Probleme schon seit einiger Zeit da, wird es jedoch von Tag zu Tag immer schlimmer. Er hatte schon zwei Herzinfarkte! Der Arzt hat gesagt, dass er zu viel Stress auf der Arbeit hat. Sein Körper ist nicht mehr der Jüngste und das zeigt sich auch. Der nächste Herzinfarkt könnte tödlich enden!“ Meine Mutters Stimme wurde immer ruhiger und ruhiger, als ob sie gleich anfangen würde zu weinen. Vater fuhr das Gespräch fort. „Es geht um das Krankenhaus Rose! Ich möchte, dass du nach meinem Tod meinen Platz einnimmst. Ich weiß, dass du intelligent genug bist, um meinen Platz zu besetzten! Ungern möchte ich es an fremde weiter reichen. Ich habe mein ganzes Leben dafür gearbeitet, den Ruf zu bekommen, den das Krankenhaus jetzt hat. Ich bitte dich Rose, schlag mir diesen Wunsch nicht ab!“ „Wieso habt ihr nicht Anna gefragt? Sie hat nur noch ein Jahr Schule und dann wäre es die perfekte Zeit, sich einzuarbeiten und das Medizinstudium zu beginnen.

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