R.A. Liebfahrt - Der letzte Flug des Chyratos

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Fred, der letzte Kaiseradler, bricht auf, um seine Femina zu suchen. Er gerät in eine Welt der Ausbeutung, der Vernichtung und der Gier der Menschen. Er will schon aufgeben, als ihm ein Huhn begegnet. Gemeinsam finden sie neue Freunde ‒ eine spirituelle Hexe, einen Jäger und Naturschützer, sowie einen Magier und ehemaligen Forscher ‒, schaffen sich eine gemeinsame Sprache und werden mit Superkräften ausgestattet. Doch auch ihre Widersacher rüsten auf und versuchen alles, um ihre Macht zu erhalten und ein für alle Mal die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ein Virus wird über den Planeten verteilt, um die Menschheit in ihre Abhängigkeit zu bringen.
Fred und seine Freunde tun alles, um die Liebe wieder auf der gesamten Welt zu verteilen. Kann Fred, der letzte Kaiseradler, die Welt retten?

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„So, meine Lieben“, beginnt Dominique zu sprechen. „Heute wird sich zeigen, ob wir miteinander kommunizieren können, und zwar in einer gemeinsamen Sprache, damit wir nicht immer erraten müssen, was der andere will. Gibt es Freiwillige für den Versuch?“, fragt sie. Ich trete zurück und schubse Niki nach vorne. Diese dreht sofort um und will den Rückzug antreten, doch Dominique hat sie schon geschnappt und beginnt mit dem Versuch. „Hab keine Angst, mein kleines Vögelchen“, spricht sie und streichelt Niki dabei. Ich merke, wie bei Niki die Augen ganz groß werden. Dominique stellt Niki auf ihren Arbeitstisch und beginnt mit dem Ritual. Sie spricht laut und singend ihre Zaubersprüche, beräuchert Niki mit dem Räucherstab, rührt nebenbei im Kessel, nimmt einen Schöpfer heraus und sagt zu Niki: „So, nun mach deinen Schnabel brav auf!“ Niki presst fest zusammen, doch Dominique hat schon ihre Griffe, und sie drückt unterm Ohr auf einen Punkt, der Schnabel öffnet sich von selbst und Schwupp, der Trank fließt durch den Schnabel, durch den Schlund in den Magen. Niki rülpst kurz auf, schaut sich um und spricht: „Tu parle le francais! (Du sprichst Französisch!)“, und schaut uns dabei seltsam an. Niki zeigt auf mich und spricht weiter: „Toi beau et grand aigle! (Du schöner großer Adler!)“ Verwundert blicke ich zu Dominique und beginne zu lachen, auch sie lacht nun herzhaft. „Da habe ich mich wohl bei der Sprache vertan!“ „Ce u’ais pas drole (Es ist nicht witzig)“, gibt Niki zu verstehen. „Kein Grund zur Aufregung“, beruhigt Dominique, „das werden wir gleich haben.“ Dominique beginnt ein zweites Mal mit ihrem Ritual. Sie spricht einige Sprüche vor sich hin, hebt den alten Zauber auf, und beschwört nun wieder den Kessel und seinen Inhalt. Verstehen kann ich sie nicht, aber es klingt irgendwie nach „german“ oder so. Schließlich nimmt sie ein Buch und lässt zu meinem Erstaunen die Wörter und die Buchstaben tanzen. Ich schüttle meinen Kopf, „ob ich wohl richtig sehe?“ Doch, es ist real, Dominique lässt Buchstabe für Buchstabe in den Topf wandern und leiert dabei ihre Beschwörungen. Mit viel Phantasie kann man auch eine Melodie heraushören, oder ist es nur der siedende Kessel? Ich weiß es nicht. Zum Schluss gibt sie noch ein Pulver dazu, was zu einem kurzen Knall führt, und ich mich erschrocken zurückbeuge. Als sich der Dunst gelegt hat, sehe ich, wie Dominique mit dem Kopf nickt: „Passt, so habe ich mir das vorgestellt. Nun bist wieder du an der Reihe!“, und zeigt dabei auf Niki, welche ängstlich vor sich hin redet: „D’autres essais s’il vous plait. (Weitere Versuche bitte.)“ Ohne zu zögern verabreicht Dominique Niki den nächsten Schluck und wartet gespannt auf das Ergebnis. Alles ist ruhig und Niki schweigt. Dominique durchbricht das Schweigen und fragt: „Geht es dir gut?“ „Schön, dass du fragst, Alte!“, gibt Niki spontan zur Antwort. „Werd nicht frech!“, entgegnet Dominique, „sonst gibt es Hühnersuppe.“ Sie jauchzt vor Freude, und weiß, was geschehen ist. „Ich kann dich verstehen!“, sie nimmt Niki in den Arm und sagt: „Nenn mich nie wieder Alte, verstanden!?“ „Verzeihung“, sagt Niki, „darf ich Dominique sagen?“, folgt die Frage zurück. „Gerne, aber mit etwas französischem Ausdruck bitte!“, antwortet Dominique und lacht dabei. „So, nun zu dir, mein Kaiseradler, jetzt werden wir dir auch das Sprechen beibringen.“ Ohne zu fragen nimmt sie mich, stellt mich auf den Tisch, spricht die Worte, reißt mir den Schnabel auf, gibt eine zweite Ladung nach, wartet nicht auf die Wirkung, streckt mir ihre Hand entgegen und sagt: „Hallo, ich bin Dominique, und wer bist du?“ Zögerlich antworte ich: „Ich heiße Fred, Fred Kaiseradler.“ „Fred ist zwar schön, passt aber nicht zu einem Kaiseradler, ich werde dich Frederik nennen, um deine Würde zu betonen!“, antwortet Dominique schnell. Sie umarmt mich herzlich mit den Worten: „Willkommen in meiner Welt! Frederik, nun musst du mir aber deine Lebensgeschichte erzählen, besonders interessiert mich, wie du hergekommen bist.“ Diese Sprache fühlt sich zwar noch fremd an, aber ich beginne zu erzählen. Ich erzähle vom Leben mit Femina, vom Horst und meinem Kaiserreich, von der Zerstörung, vom Aufbruch, von der Suche, von der Rettung, bis zum Absturz auf die Hütte. Dominique folgt gespannt meinen Erzählungen. Schließlich kann ich mich nicht mehr zurückhalten. Tränen fließen über meine Wangen und ich sage: „Sie fehlt mir so sehr, ich vermisse sie!“ „Das kann ich gut verstehen“, drückt mich Dominique wieder an sich. „Es tut weh, wenn man jemanden verliert, doch du bist der Auserwählte.“ „Was bin ich?“, frage ich nach. „Na, der Auserwählte, es passt alles zusammen, die Vorhersage, die Zerstörung, und letztendlich deine Rettung. Ist dir bewusst, dass du überlebt hast?“ „Was habe ich überlebt?“ „Na, die unsichtbare dunkle Energie, das ist kein Zufall!“ „Dafür habe ich aber einen hohen Preis bezahlen müssen“, senke ich mein Haupt. „Für mich ist das ein Opfer zu viel, ich will nicht der Auserwählte oder sonst wer sein, ich will Femina zurück und sonst nichts!“, entgegne ich Dominique etwas forsch. „Wer weiß, vielleicht kommt sie ja zurück“, will sie mich beruhigen, „und vorher wirst du noch eine Menge erleben, das spüre ich ganz deutlich, außerdem bist du nicht allein, du hast ja uns!“, und sie zeigt dabei auf sich und Niki. „Das sind ja schöne Aussichten!“, gebe ich zu verstehen. „Entoures-vous de fous et vous et tu gaguera (Umgib dich mit Verrückten, und du wirst siegen)“, lässt Niki auf einmal einen Spruch los, und alle beginnen herzhaft zu lachen.

Und es gibt noch mehr davon

Ich höre auf einmal Schritte näherkommen. Diese Schritte kenne ich nicht, das sagt mir mein Adlerinstinkt. Es sind große Schritte, viel größere als jene von Dominique. Niki scheidet sowieso aus, dieses „Gehüpfe“ ist etwas ganz anderes. Geräuschlos erhebe ich mich von meinem Schlaflager, auch das habe ich als Adler gelernt, nicht gehört und gesehen zu werden ist eine Überlebensnotwendigkeit in meiner Welt. Ich spähe durch eine Ritze und sehe einen Schatten. Es ist ein großer, schauerlicher Schatten und er wird größer und kommt näher. Außerdem hat dieser Schatten einen Hut auf mit großer Krempe und auf diesem steht etwas Komisches hervor. Ich möchte sagen, es ist ein Haarbüschel, vielleicht von seinem vorigen Opfer oder so. Ein Schauer läuft mir über den Rücken. Er wird es doch nicht auf uns, oder auf Dominique abgesehen haben. Ich muss und ich werde sie beschützen. Meine einzige Waffe, welche ich noch besitze, ist mein spitzer großer Schnabel, der, wenn es sein muss, auch Knochen durchbrechen kann. Ich verstecke mich hinter der Türe und beobachte, wie der „Schwiebel“ (Türriegel) zurückgeschoben wird. Mein Angriffsplan, welchen ich gerade in meinem Kopf aushecke sieht wie folgt aus: Ich lasse das Opfer hereinkommen, und überfalle es von hinten, der Überraschungsmoment ist dann auf meiner Seite. Die Tür geht leicht knarrend auf, und die Gestalt schiebt sich herein, schließt die Türe aber sofort wieder. Schleichend bewegt sich die Kreatur weiter und in diesem Augenblick schlage ich zu. Ich stürze mich auf sie und beginne wie wild mit meinem Schnabel auf sie einzuhacken. Es ertönt ein lautes Wehgeschrei und ein Zusammenzucken. Die Kreatur schreit auf einmal: „Aufhören, bist du verrückt geworden? Ich bin es, der Toni!“ Da erscheint auch Dominique, packt mich bei den Flügeln und ruft: „Frederik, sofort aufhören!“ Ich lasse vom Eindringling ab und weiche zurück. „Wie kannst du nur Toni angreifen?“, spricht mich Dominique vorwurfsvoll an. „Ja, woher soll ich denn wissen, dass du diesen Typen kennst?!“ „Was, der Vogel kann sprechen?“, schaltet sich nun auch Toni ein. „Da schaust du, was? Das habe ich ihm beigebracht.“ Als sich das Ganze beruhigt hat, werden wir beide uns vorgestellt: „Das ist Toni, ein Freund, und dies ist mein Adler Frederik.“ Nickend begrüßen wir uns. Auch Niki ist von dem Krach munter geworden und begutachtet Toni kritisch. „Du hättest mich ruhig vorher warnen können“, spreche ich Dominique an, um meinen Angriff zu rechtfertigen. „Du bist gut“, gibt sie mir zurück, „ich weiß ja selber nie, wann Toni bei mir auftaucht.“ Als Toni seinen Umhang abgelegt und auch den Hut abgenommen hat, wirkt er ganz vertraut und nicht mehr so böse und verbrecherisch. Beim gemeinsamen Frühstück berichtet Toni vom Leben da draußen in der anderen Welt. Vorsichtshalber hat er sein Handy weit vorne am Tal beim Wasserfall versteckt, um nicht geortet und gehört zu werden. „Was ist ein Handy?“, frage ich nach. „Ein Verständigungsgerät für Menschen“, antwortet Toni. „Es kann aber viel mehr, und dient jetzt mehr der Überwachung als dem Informationsaustauch. Man muss vorsichtig sein“, berichtet er weiter. „Die Menschen werden total überwacht, und haben sehr wenige Freiheiten. Sie dienen einem System, das sie selbst erschaffen haben. Zuerst als Erleichterung und Hilfe bei den Arbeiten gedacht, doch jetzt ist die Gewaltherrschaft da. Ohne Handy und Internet läuft gar nichts mehr, und die letzten Aussteiger sind isoliert und werden als Verschwörungsterroristen verfolgt.“ Niki gackert dazwischen: „Was hat es mit dem Internet auf sich?“ „Das Internet verbindet die ganze Welt miteinander, durch Kabel, Funk und Schwingungen, deshalb wird auch jetzt das 8-W-Netz ausgebaut, um noch schneller Daten übertragen zu können. Gesteuert wird dieses 8-W-Netz von den Satelliten aus, welche nach und nach in die Umlaufbahn der Erde gebracht werden. Von öffentlicher Stelle heißt es, dass die Schwingungen und Frequenzen ungefährlich sind, doch ich weiß, es sterben Tiere und Pflanzen in großer Zahl. Offiziell sprechen die Behörden von einer Seuche, welche bald wieder vorbei ist. Ja, wenn es keine Lebewesen mehr gibt auf diesem Planeten“, ergänzt Toni seine Ausführungen. „Und den Menschen schaden diese Frequenzen nicht?“, frage ich Toni erstaunt. „Wir sterben nicht davon, werden aber aggressiv, weil sich diese Schwingungen mit unserem Nervensystem nicht vertragen, doch dafür ist vorgesorgt“, spricht Toni weiter. „Alle Menschen werden geimpft oder bekommen Pharmazeutika und werden zu willenlosen Kreaturen, welche man steuern kann. Das Paradoxe dabei ist noch, dass sich die Pharmaindustrie mit den eigenen Mitarbeitern dumm und dämlich verdient. Ein System der Superlative!“, schimpft Toni wütend. „Wer oder was steuert dieses System?“, frage ich nach. „Keiner weiß es genau, aber es sind die Unlichtwesen, dunkle, böse, machtgierige Schatten, welche sich über die ganze Erde verbreitet haben.“ „Stimmt das?“, frage ich nun auch Dominique. Bejahend nickt sie, „und es wird noch schlimmer werden“, fügt sie hinzu. „Kann diese Wesen niemand aufhalten, und warum lassen sich die Menschen so etwas überhaupt gefallen?“, bemerke ich weiter. „Durch die Medienflut werden alle manipuliert, die halbe Menschheit ist schon mit implantierten Sendern versehen worden, welche durch die Impfungen verabreicht worden sind, und sie werden dadurch kontrolliert. Verschwörer werden verfolgt und auch ermordet, oder verschwinden still, oder werden einfach Opfer vom Virus, ausgelöst durch die neue Pandemie.“ „Und was ist mit dir, Dominique, warum bist du noch nicht infiziert?“, frage ich interessiert. Toni fällt ihr ins Wort und sagt: „Dominique steht auch auf der schwarzen Liste. Ihre Flucht hierher an diesen unberührten Ort hat sie bisher verschont, aber sie suchen nach ihr, und sie muss aufpassen. Deshalb schleiche ich mich hier so an, um sie zu schützen. Ich weiß aber nicht, wie lange dies noch gut geht, denn auch ich werde bespitzelt, und habe mich nur durch meine vorgespielte Dummheit retten können.“ „Im zivilen Leben ist Toni ein Narr, den keiner ernst nimmt“, lächelt und redet Dominique dazwischen. „Ihr macht mir wirklich Angst, gibt es wirklich nichts und niemanden, der das alles aufhalten kann?“ „Ich fürchte nicht“, antwortet Dominique mit gesenktem Kopf. Es herrscht auf einmal Stille im Raum und Angst macht sich breit.

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